Seite 1 von 1
Mein Weg als CD
Verfasst: Sa 26. Feb 2011, 00:58
von Ria
Teil 1 der erste Kontakt
Im Alter von 5 oder 6 Jahren, ich weiß es nicht mehr genau habe ich das erste Mal Kontakt mit weiblicher Kleidung gehabt.
Es war ein Samstag, wie üblich der Badetag. Ich stand auf einem Hocker und meine Mutter schnitt meine Fußnägel und machte sie sauber. Dabei kam sie ab und zu mal etwas zu tief unter die Fußnägel was für mich einigermaßen schmerzhaft war. Mir standen die Tränen in den Augen. Es klopfte jemand an der Tür. Die Nachbarin kam in die Küche und erkundigte sich nach einem Kleid. Meine Mutter hatte es geändert und die Nachbarin wollte es abholen. Da ich recht neugierig war fragte ich "was ist den das?"
Meine Mutter nahm das Kleid und zog es mir an. Als sie das Kleid über mich stülpte, wurde es für kurze Zeit Dunkel, was mich erschreckt hat, und ich fing an zu weinen. Die Frauen um mich herum waren entzückt, und meinten das ich mich nicht schämen muss, ich würde doch sehr schön aussehen. Das hat mich zwar nicht beruhigt aber ich hatte ein unbeschreiblich schönes Gefühl auf der Haut, das ich bis heute nicht vergessen habe.
Fortsetzung folgt
Re: Mein Weg als CD
Verfasst: Sa 26. Feb 2011, 08:10
von Natascha1967
Hallo Ria ,
sehr schöne Geschichte bin gespannt wie es weiter geht mit Dir .
LG Natascha
Re: Mein Weg als CD
Verfasst: Sa 26. Feb 2011, 21:29
von Ria
Teil 2 ein (alp)traum
Zu dieser Zeit hatte ich eine kleine Puppe mit der ich gerne gespielt habe. Da in unserer Nachbarschaft überwiegend Mädchen wohnten habe ich auch mit ihnen "Mädchenspiele" gespielt. Das hat mir auch Spass gemacht, nur wenn noch ein Junge dazu kam habe ich mich nicht getraut das zuzugeben. Das haben mir die Mädchen natürlich übel genommen und wollten am nächsten Tag nicht mehr mit mir Spielen. Wir wohnten in einem Mietshaus, das schon recht alt war. Mit Plumsklo über den Hof neben dem Schweinestall. Wenn es bei uns mal Ärger gab, drohte meine Mutter das sie mich in den Schweinestall sperren würde. Hat sie aber nie gemacht. Ich kann mich aber an einen Traum erinnern, den ich zu dieser Zeit hatte: Ich hatte etwas verbotenes getan und wurde in den Schweinestall gesperrt, dann kam ein böser Zauberer und verwandelte mich in ein kleines Schweinchen. Damit der Schlachter erkennen konnte, das er die Finger von mir lassen musste bekam ich als Schweinchen ein durchsichtiges Kleid angezogen. Weil ich als kleines Schweinchen immer alles richtig gemacht habe und mich gut benommen habe, kam nach kurzer Zeit eine gute Fee und hat mich wieder in einen Menschen verwandelt, aber in ein Mädchen.
Wahrscheinlich kann ich mich an diesen Traum so gut erinnern weil mir das Ende sehr gut gefällt.
Fortsetzung folgt...
Re: Mein Weg als CD
Verfasst: Mo 28. Feb 2011, 15:30
von Ria
Teil 3 weiter bis zur Lehre
Meine Eltern hatten ein Grundstück gekauft und ein Haus drauf gebaut. Ob in der Zeit bis zum Einzug irgend was in Richtung Mädchensachen passiert ist, daran kann ich mich nicht erinnern. Erst mit der Pubertät ging es wieder los. Abends wenn alle im Bett waren schlich ich auf den Dachboden um mir aus den alten Kleiderschränken abgelegte Röcke oder Kleider anzuziehen. Da ich mich in der Größe hin und wieder mal verschätz hatte, und immer die Angst da war entdeckt zu werden, sind ein paar Reißverschlüsse kaputt gegangen. Wenn ich mich danach ins Bett gelegt habe, stellte ich mir vor, das meine Mutter mich bittet ihr zu helfen und dabei ein Kleid anzuziehen. Dieser Wunsch ist zu einem kleinen Teil in Erfüllung gegangen. Ich sollte beim Marmelade kochen helfen. Da Kirschen und andere Früchte, die böse Flecken machen können, verarbeitet werden sollten, gab meine Mutter mir einen Kittel von ihr zum Überziehen. Es war eine Art Wickelkleid. So gekleidet machte das Helfen Spass. Als ich so im Kittel in der Küche stand meinte meine Mutter zu mir, das ich von hinten wie ein Mädchen aussehen würde. Das kam so richtig gut bei mir an, habe mich aber nicht getraut es zu zeigen. Leider hat sich so etwas nicht wiederholt. Als ich dann in der Abschlussklasse war, habe ich in den Sommerferien meine Schulfreundin besucht. Sie wohnte in einem anderen Dorf. Ihre Eltern hatten im Garten ein Pool und sie kam auf die Idee doch ein Bisschen zu Schwimmen. Aber ich hatte keine Badehose dabei. Sie bot mir an eine Badeanzug von ihr anzuziehen,was ich auch fast getan hätte, wenn ihre Mutter nicht dagegen gewesen währe. Nach der Schulzeit bin ich dann in eine größere Stadt in die Lehre gegangen,da ich dort mit anderen Jungen in einem Wohnheim wohnen musste war an Frauensachen weiterhin nur am Wochenende wenn ich bei meinen Eltern war zu denken. (aber nur heimlich)
Fortsetzung folgt
Re: Mein Weg als CD
Verfasst: Mo 28. Feb 2011, 20:31
von Bianca D.
Hallöchen,
Schöne Geschichte!Bin schon gespannt,wie es weiter geht.
Gruß Bianca
Re: Mein Weg als CD
Verfasst: Do 3. Mär 2011, 21:18
von Ria
Teil 4 die ersten Röcke nicht von Muttern
Während und nach der Lehre habe ich versucht meine Vorliebe für Frauensachen zu verdrängen was auch so ungefähr 4 1/2 Jahre geklappt hat. Dann zog ich in eine WG. Wir wahren 5 Personen, 3 Frauen und 2 Männer. Nachdem ich ungefähr ein halbes Jahr dort gewohnt hatte, lernte ich die Frau kennen, mit der ich Heute verheiratet bin. Sie wohnte aber nicht in der WG. Es war ein verregneter, langweiliger Nachmittag. Es waren nur meine Mitbewohnerinnen anwesend, nur hatten sie alle was zu tun nur mir war Langweilig. Ich ging in den Keller um ein bisschen zu stöbern. Auf einer Werkbank neben der Waschmaschine lag eine Plastiktüte mit Klamotten. Irgend wie überkam es mich mal genauer nach zu schauen was sich in dieser Tüte befand. Es waren 2 Jeansröcke. Sofort ging mir durch den Kopf die Röcke anzuziehen. Ich probierte die Röcke an und sie passten sogar. Es war für mich sehr schön und ich hatte keine bedenken im Rock einmal durchs ganze Haus zu gehen. Meine Mitbewohnerinnen wahren fast ein bisschen begeistert mich im Rock zu sehen. Die Eine erkannte sofort ihren alten Rock wieder und schenkte ihn mir. Die andere Mitbewohnerin hat mir dann sogar noch einen langen Wickelrock, den sie nicht mehr anziehen mochte geschenkt. Von da an habe ich oft im Haus die Röcke angehabt.
Fortsetzung folgt
Re: Mein Weg als CD
Verfasst: Di 8. Mär 2011, 15:59
von Ria
Teil 5: auf und ab
Die ersten Tage nach diesem Ereignis war ich fast jeden Abend im Rock . Meine Mitbewohnerinnen fragten mich ob meine Freundin wüsste, dass ich gerne Röcke anziehe. Das musste ich verneinen. Sie gaben mir zu verstehen, das dies unbedingt notwendig ist. Am nächsten Wochenende fuhr ich zu meiner Freundin. Sie wohnte zu der Zeit in einem anderen Ort. Am Abend erzählte ich ihr von meiner Neigung. Sie nahm es sehr gelassen auf und sagte, dass sie es nicht einordnen könne. Aber sie schenkte mir einen knielangen Jeansrock den sie nicht mehr anziehen mochte. Viel gesprochen haben wir über das Thema nicht, immer nur kurz. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt auch selbst noch nicht was so richtig mit mir los war. Es war zwar immer schön wenn ich im Rock war, aber nach draußen traute ich mich nicht. Viel zu groß war die Angst von Arbeitskollegen gesehen zu werden. Ein mal habe ich es gewagt im Rock in die Öffentlichkeit zu gehen. Es war nach einer Party bei einer Bekannten, gegen Ende der Party waren nur noch gute Bekannte und Freunde da, und ich hatte schon einiges getrunken, und zog mir den Wickelrock an und dann die Hose aus. Kurz danach wurde beschlossen, noch in die Disco zu gehen. Meine Freunde überredeten mich den Rock anzubehalten. So zogen wir in die Disco. Im Schutz der Gruppe fühlte ich mich im Rock auch noch recht sicher. Es war richtig toll im Rock zu Tanzen. Dann kam der Heimweg, den ich alleine gehen musste. Da ich in der Disco keine Möglichkeit sah mich umzuziehen, war ich gezwungen im Rock zu gehen. Mir schlug das Herz auf dem ganzen Weg bis zum Hals, bei jedem Auto das vorbeifuhr drehte ich den Kopf zur Seite um nicht erkannt zu werden. Trotz der Angst war der Rückweg ein schönes Erlebnis.
Meine Freundin kriegte dann eine Arbeit in dem Ort wo wir heute noch wohnen. Ich konnte nach recht kurzer Zeit in der nähe eine Arbeit aufnehmen.
Fortsetzung folgt
Re: Mein Weg als CD
Verfasst: Do 17. Mär 2011, 21:31
von Ria
Teil 6 zurück in die Heimlichkeit
Nachdem wir einige Zeit zusammen hier wohnten, wurde meine Freundin Schwanger und wir heirateten. Vor der Hochzeit meinte sie noch zu mir, das ich das mit den Frauensachen nun aber lassen müsste. Da ich mir selbst nicht so recht im Klaren war, wieso und weshalb ich dieses Verlangen habe, sagte ich zu und entsorgte den größten Teil meiner Röcke und Kleider. Ein paar Sachen die von ihr waren was ich selbst gekauft hatte behielt ich zurück. Nach der Geburt unserer Kinder war auch erstmal keine Möglichkeit meiner Neigung nachzugehen, da meine Schwiegermutter meistens mit im Haus war, um uns zu unterstützen. Erst nach ca. 2 Jahren kam das Verlangen nach Röcken wieder zum Vorschein. Wenn ich mal einen Rock heimlich angezogen habe, hatte ich auch immer irgendwie ein schlechtes Gewissen. Meine Frau hat dann zwar gemerkt, das ich es nicht lassen konnte, hat aber nichts gesagt solange die Kinder nichts davon mitgekriegt haben. Ab und zu habe ich versucht mit ihr darüber zu reden, was sie aber immer kurz und knapp ablehnte. Nach und nach habe ich mir dann heimlich Damenunterwäsche und bei Versandhäusern bestellt. Meistens war es so, das ich morgens bevor ich zur Arbeit musste, und der Rest der Familie noch schlief, ich im Rock in der Küche stand um mein Frühstück zu bereiten. Das ging so einige Jahre weiter, bis es immer schwieriger wurde es geheim zu halten. Denn die Kinder wurden größer und kamen dann aus der Schule und mussten fast genau so früh aufstehen wie ich.
Fortsetzung folgt: