Re)framing Reproduction „ und weitere Themen
Verfasst: Mi 20. Apr 2022, 10:44
(Re)framing Reproduction
Eine digitale Diskussionsreihe über reproduktive Rechte, Selbstbestimmung und intersektionale Gerechtigkeit
Die Freiheit, über den eigenen Körper und die eigene Reproduktion entscheiden zu können, ist nach wie vor ein Privileg.
Kinder zu bekommen oder eben nicht und sie groß zu ziehen ist eine höchst persönliche Entscheidung, aber auch eine Entscheidung mit politischen Implikationen: Wer wird ermutigt oder gezwungen Kinder, zu bekommen? Wer hat Zugang zu den nötigen Ressourcen und Methoden dafür? Wessen Elternschaft wird aufgewertet oder verhindert? Welchen Einfluss haben Gesetze, Regelungen und Gesundheitspolitik auf den Zugang von Menschen zu reproduktiver Selbstbestimmung?
In dieser 6-teiligen digitalen Diskussionsreihe zu reproduktiven Rechten, Selbstbestimmung und intersektionaler Gerechtigkeit bitten wir internationale Expert*innen aus Aktivismus, Wissenschaft und Politik das Verständnis von Reproduktion neu zu formulieren, um zeitgemäße Antworten auf diese Fragen zu finden.
Ihre Teilnahme an der Veranstaltung
-» Online-Teilnahme in ZOOM
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Für die Verwendung der Software Zoom übernimmt die Heinrich-Böll-Stiftung keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien von Zoom finden Sie hier.
-» Livestream
Alternativ können Sie der Veranstaltung auch im Livestream folgen.
Weitere Themen und Kontakt:
26. April, 14.00 — 15.30 Uhr (MESZ)
(Re)framing Bevölkerungspolitik
10. Mai, 14.00 — 15.30 Uhr (MESZ)
(Re)framing Verhütung
24. Mai, 14.00 — 15.30 Uhr (MESZ)
(Re)framing Schwangerschaftsabbruch
07. Juni, 14.00 — 15.30 Uhr (MESZ)
(Re)framing Geburt
21. Juni, 14.00 — 15.30 Uhr (MESZ)
(Re)framing Reproduktionstechnologien
05. Juli, 14.00 — 15.30 Uhr (MESZ)
Framing Reproduktive Gerechtigkeit
Kontakt:
Jana Prosinger, prosinger@boell.de
Derya Binisik, binisik@boell.de
Eine digitale Diskussionsreihe über reproduktive Rechte, Selbstbestimmung und intersektionale Gerechtigkeit
Die Freiheit, über den eigenen Körper und die eigene Reproduktion entscheiden zu können, ist nach wie vor ein Privileg.
Kinder zu bekommen oder eben nicht und sie groß zu ziehen ist eine höchst persönliche Entscheidung, aber auch eine Entscheidung mit politischen Implikationen: Wer wird ermutigt oder gezwungen Kinder, zu bekommen? Wer hat Zugang zu den nötigen Ressourcen und Methoden dafür? Wessen Elternschaft wird aufgewertet oder verhindert? Welchen Einfluss haben Gesetze, Regelungen und Gesundheitspolitik auf den Zugang von Menschen zu reproduktiver Selbstbestimmung?
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(Re)framing Verhütung
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(Re)framing Schwangerschaftsabbruch
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(Re)framing Geburt
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Derya Binisik, binisik@boell.de