SZ: Das Geschlecht selber bestimmen zu können ist schlicht eine Frage der Bürgerrechte
Verfasst: Do 24. Feb 2022, 18:18
Wichtigste These: Der Staat darf nur in die persönliche Freiheit eingreifen, wenn es ein begründetes Interesse gibt, insbesondere weil es andere Menschen einschränkt. Das ist für die Geschlechtsdefinition nicht der Fall, wie immer wieder vom Bundesverfassungsgericht festgestellt wurde.
Es gibt auch immer weniger rechtliche Unterschiede abhängig vom Geschlecht - wie z.B. die Wehrpflicht.
Somit ist die freie Geschlechtswahl ein Bürgerrecht, für das es keinen Grund gibt, dass der Staat es einschränkt.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/gend ... duced=true
Ich denke der Artikel spricht vielen hier aus der Seele. Übrigens: der Name des/r AutorIn lässt für mich auch das Geschlecht offen (ich habe den Namen noch nie gehört). Es sollte doch auch wurschtegal sein, aber man muss trotzdem bei vielen Formulierungen sich damit beschäftigen.
Lucy.
Es gibt auch immer weniger rechtliche Unterschiede abhängig vom Geschlecht - wie z.B. die Wehrpflicht.
Somit ist die freie Geschlechtswahl ein Bürgerrecht, für das es keinen Grund gibt, dass der Staat es einschränkt.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/gend ... duced=true
Ich denke der Artikel spricht vielen hier aus der Seele. Übrigens: der Name des/r AutorIn lässt für mich auch das Geschlecht offen (ich habe den Namen noch nie gehört). Es sollte doch auch wurschtegal sein, aber man muss trotzdem bei vielen Formulierungen sich damit beschäftigen.
Lucy.