Ich freue mich hier zu sein
Verfasst: Sa 22. Jan 2022, 18:18
Heute erst registriert und schon kann ich dabei sein.Vielen Dank für die schnelle Aufnahme. Gern stelle ich mich vor. Ich bin Joan Autumn, und wie der Name ausdrückt, im Herbst meines Lebens.
Dafür, dass Joan nun die Welt entdeckt, ist letztlich Covid verantwortlich, allerdings auf eine gute Art und Weise (für mich). Wie es offenbar viele kennen, habe auch ich seit meiner Kindheit das Weibliche gespürt, das immer wieder zum Ausdruck kam, aber nach der Entdeckung von mir verboten und verdrängt wurde. Vor allem dann, wenn ich eine neue Freundin hatte und natürlich, als ich geheiratet habe. Auch mein Beruf ließ wenig Raum, und die Kinder"¦ So war das Weibliche mal mehr, man weniger präsent. Da ich mich nur von Frauen angezogen fühle, kam mir das alles sehr verdächtig vor. Bis heute verstehe ich nicht, warum ich diesen Gefühlen nie auf den Grund gegangen bin.
Während der kurzen Covid-Sommerpause 2020 besuchten meine Frau und ich eine Freundin in den Bergen. Und in dieser Stille begann ich zum ersten Mal in meinem Leben, mich diesen unbestimmten Gefühlen zu stellen und zu recherchieren. Es war eine Offenbarung, dass ich nicht allein war und dass "meine Geschichte" alles andere als meine war. Ich war lange ignorant, vielleicht feige. Auf alle Fälle ist es "ziemlich blöd", erst so spät zu entdecken, wer "man" auch ist. Joan will sich endlich zeigen, entdecken und lernen. Wir beide wollen gern, wenn wir können, ebenso etwas zurückgeben.
Meine Frau, meine Kinder und meine enge Familie kennen Joan. Sie alle schätzen Sie wie Ihn. Da habe ich wohl großes Glück gehabt. Sie sind ja auch eins und keiner kann sie mehr trennen.
Ich freue mich hier zu sein.
Dafür, dass Joan nun die Welt entdeckt, ist letztlich Covid verantwortlich, allerdings auf eine gute Art und Weise (für mich). Wie es offenbar viele kennen, habe auch ich seit meiner Kindheit das Weibliche gespürt, das immer wieder zum Ausdruck kam, aber nach der Entdeckung von mir verboten und verdrängt wurde. Vor allem dann, wenn ich eine neue Freundin hatte und natürlich, als ich geheiratet habe. Auch mein Beruf ließ wenig Raum, und die Kinder"¦ So war das Weibliche mal mehr, man weniger präsent. Da ich mich nur von Frauen angezogen fühle, kam mir das alles sehr verdächtig vor. Bis heute verstehe ich nicht, warum ich diesen Gefühlen nie auf den Grund gegangen bin.
Während der kurzen Covid-Sommerpause 2020 besuchten meine Frau und ich eine Freundin in den Bergen. Und in dieser Stille begann ich zum ersten Mal in meinem Leben, mich diesen unbestimmten Gefühlen zu stellen und zu recherchieren. Es war eine Offenbarung, dass ich nicht allein war und dass "meine Geschichte" alles andere als meine war. Ich war lange ignorant, vielleicht feige. Auf alle Fälle ist es "ziemlich blöd", erst so spät zu entdecken, wer "man" auch ist. Joan will sich endlich zeigen, entdecken und lernen. Wir beide wollen gern, wenn wir können, ebenso etwas zurückgeben.
Meine Frau, meine Kinder und meine enge Familie kennen Joan. Sie alle schätzen Sie wie Ihn. Da habe ich wohl großes Glück gehabt. Sie sind ja auch eins und keiner kann sie mehr trennen.
Ich freue mich hier zu sein.