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taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Mi 17. Nov 2021, 22:10
von Anne-Mette

Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Do 18. Nov 2021, 07:10
von Dali
(cry) (ag)
Das trifft recht gut, was ich dazu zu sagen hätte.
Sind die Menschen in den Großstädten wirklich so drauf?

LG

Dali

Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Do 18. Nov 2021, 10:21
von Rusza
Da frage ich mich wieder in welchem Jahrhundert wir leben.Was sind das für ätzende Leute,welche einer Transfrau das Leben schwer machen ??? Offensichtlich haben diese Bürger selbst Minderwertigkeitskomplexe und müssen ihren Frust an Schwächeren ablassen.
Viele Grüße,Rusalka

Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Do 18. Nov 2021, 11:24
von Marit
Dieser Artikel hat mich sehr sehr traurig gemacht und die Tränen in die Augen getrieben, weil hier ein Mensch aus Gleichgültigkeit, Bosheit und Hass zerstört wurde.

Wir sollten auf diese verdeckten Missstände aufmerksam machen, damit mehr gutwillige Menschen sensibilisiert werden und sich für unsereins einsetzen.

An diesem Samstag, 20.11. ist der Transgender Day of Remembrance, an dem der Opfer transphober Gewalt gedacht wird. In einigen Städten gibt es Veranstaltungen oder Mahnwachen zu diesem Anlass - wie in Stuttgart ab 13 Uhr auf dem Marienplatz.

Wenn euch das Thema auch so zu Herzen geht, lasst euch doch dort sehen!

Danke dafür von Marit

Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Do 18. Nov 2021, 12:31
von Svetlana L

Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Do 18. Nov 2021, 13:52
von ExuserIn-2021-11-20
Das ist traurig und macht mich wütend.
Wenn es in den Kram passt wird an allen Ecken und Enden auf Gleichberechtigung und Toleranz gepocht. Menschen die vielleicht nicht einmal Probleme mit dem Thema an sich
haben werden in ihrer Entwicklung auf das Thema hin überfordert und Grosse Konzerne hängen den Regenbogen raus als ginge es ihnen um irgendwelche Menschen und deren Rechte und Positionen. Doch wenn ich auf der Tagesschau-seite nach dem Vorfall schaue finde ich nichts. Wie kann das sein? Überall sind Sternchen und Endsilben und was passiert in den Ämtern? Wir leben nicht in einer Demokratie, das können wir auch gar nicht. Wir leben in einer Bürokratie. Immer schön nach Vorschrift. Es gelten Regeln und nicht Menschen.
Ich habe es auch schon anderswo geschrieben wir leben in einem Fleischwolf. Es liegt an uns das zu ändern. Niemand sonst wird es für uns übernehmen. Solange wir uns unser Leben von wem auch immer vorschreiben lassen und solange wir nicht an unserer eigenen Toleranzfähigkeit arbeiten werden wir in einer Kloake leben.

Aaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!!!!!!!

Stefanie

Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Do 18. Nov 2021, 20:50
von Céline
Mir fehlen die Worte und obwohl ich sie nicht kannte empfinde ich tiefe Trauer.
Lasst uns Menschen wie Ella nie vergessen.

Céline

Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Fr 19. Nov 2021, 09:45
von Wally
Ich persönlich lebe jetzt seit einem knappen Jahr konsequent und ausschließlich in der weiblichen Rolle. Obwohl man mir die Trans-Frau auf den ersten Blick ansieht (trotz "hoher Stirn" trage ich keine Perücke), habe ich in dieser ganzen Zeit NICHTS Negatives erlebt: keinerlei Diskriminierung, keine abfälligen Bemerkungen, noch nicht mal indezente Blicke. Auch keine Isolation.

Wenn also heute in Deutschland eine Transfrau bis in den Suizid diskriminiert und gemobbed wird, dann liegt das NICHT an der grundsätzlichen Einstellung unserer Gesellschaft (sonst müßte ich von all dem auch schon mal irgendwas was gemerkt haben), sondern an dem ganz spezifischen Milieu, in dem diese Person gelebt hat / leben mußte.

Ella wollte uns mit ihrem schrecklichen Tod auf etwas aufmerksam machen. Damit das wenigstens nachträglich noch einen Sinn bekommt, sollten wir schon genauer hinschauen, auf WAS sie uns aufmerksam machen wollte. So ganz allgemein nebulös über "die Diskriminierung Transsexueller" zu jammern wird dieser Verzweiflungstat nicht gerecht.

Herzliche Grüße
Wally

Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Fr 19. Nov 2021, 15:35
von Noa
Wally hat geschrieben: Fr 19. Nov 2021, 09:45 Wenn also heute in Deutschland eine Transfrau bis in den Suizid diskriminiert und gemobbed wird, dann liegt das NICHT an der grundsätzlichen Einstellung unserer Gesellschaft (sonst müßte ich von all dem auch schon mal irgendwas was gemerkt haben), sondern an dem ganz spezifischen Milieu, in dem diese Person gelebt hat / leben mußte.
Warum formulierst du das nicht vorsichtiger? Du wählst die starken Worte; warum? Provokation finde ich bei so einem Thema unpassend.

Du hast selbstverständlich recht, wenn du meinst, dass es NICHT NUR an der grundsätzlichen Einstellung unserer Gesellschaft oder großer Teile derselben liegt. Aber das sagst du ja eben nicht. Das NUR lässt du weg, und ich vermute, mit Bedacht. Dein großes NICHT soll ja betonen, dass es eben NICHT daran liegt. Weil DU nichts merkst. Keinerlei Diskriminierung, keinerlei Ablehnung, einfach NICHTS.

Du erlebst nichts Negatives: gut so, wirklich. Aber dass du in deinem ganz spezifischen Milieu nichts Negatives wahrnimmst, ist doch in erster Linie eine Aussage über dich und dein Umfeld. Wenn du daraus eine Aussage über den Grad an Diskriminierung von trans* Personen in Deutschland machst, dann ist das eigentlich unter dem Niveau, das deine Beiträge haben können.

LG, Noa

Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Fr 19. Nov 2021, 17:17
von Diva
Wally hat geschrieben: Fr 19. Nov 2021, 09:45 Wenn also heute in Deutschland eine Transfrau bis in den Suizid diskriminiert und gemobbed wird, dann liegt das NICHT an der grundsätzlichen Einstellung unserer Gesellschaft (sonst müßte ich von all dem auch schon mal irgendwas was gemerkt haben), sondern an dem ganz spezifischen Milieu, in dem diese Person gelebt hat / leben mußte.
Ob es ein Unterschied ist, wenn ein bis vor kurzem als Mann bekannter Mensch nun plötzlich mit über 72 Jahren in Frauenkleidern durch sein noch nicht mal 2.000 Seelen zählendes (Berg-)Dorf läuft oder eine junge Frau sich unter über 260.000 Einwohnern in Magdeburg oder 3,7 Mio Leuten in Berlin behaupten muss?

Ob es wohl eine Rolle spielen könnte, ob ein Einheimischer, der seit Ewigkeiten integriert und eingesessen ist, sein Äußeres abseits der "Norm" ändert oder ein Mensch, der ohnehin wegen seines Migrationshintergrunds massiver Diskriminierung ausgesetzt ist und nirgends eine Heimat findet?

Ob es eklatant sein könnte, ob jemand jenseits seines aktiven Berufslebens die sprichwörtliche Narrenfreiheit genießen kann oder ein junger Mensch ist, der sich nirgends zurückziehen kann, pausenlos präsent sein und irgendwie Geld verdienen muss?

Ob es von Bedeutung ist, dass jemand priviligiert ist, einen gewaltfreien Tag nach dem anderen erleben zu dürfen statt jeden Tag in Angst und Panik zu verbringen und der ständigen Furcht, in ein Land abgeschoben zu werden, zu deren Gebräuchen es gehört, Homosexuelle und andere an Baukränen aufzuhängen?

Ich wäre gespannt auf die Erklärung, wie es ein "spezifisches Milieu" begründen sollte, dass der Suizid begafft und gefilmt wurde, anstatt sofort zu helfen? Dass sogar aus der Klinik heraus Fotos der verbrannten Leiche zur Ergötzung des "Mileus" verbracht wurden? Geschah all das außerhalb der Gesellschaft? Befand sich Ellas "Milieu" demnach ebenso außerhalb der Gesellschaft?

Vielleicht als Anmerkung: Der "Alex" ist das Zentrum von Ostberlin und mal abgesehen von jenen, die Ostberlin auch heute noch in "Russland" verorten, alles andere als eine typische Szene von Gewalttätern und Bekloppten. Zur Uhrzeit der Tat war noch nicht mal das Nachtleben angebrochen, sondern der Feierabend für viele Leute, die ringsum arbeiten und danach noch in einem der vielen Geschäfte shoppen gehen.

Wally hat geschrieben: Fr 19. Nov 2021, 09:45 So ganz allgemein nebulös über "die Diskriminierung Transsexueller" zu jammern wird dieser Verzweiflungstat nicht gerecht.
So ganz allgemein nebulös die Gesellschaft freizusprechen, Gründe ausschließlich in einem "spezifischen Milieu" finden zu wollen sowie über das Aufzeigen von Hass und Diskriminierung gegen Trans*personen zu jammern, lässt diese Verzweiflungstat in einem eiskalten Licht erscheinen.
Vielleicht sollte mal das "spezifische Mileu" derer beleuchtet werden, die ihr eigenes zufälliges Wohlergehen und ihre kleine positive Existenz-Blase als Standard definieren und mit erschreckendem Befremden, das mir oftmals nicht ganz frei von einer gewissen Überheblichkeit scheint, auf jene schauen, die nicht solches Glück hatten.

Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Sa 20. Nov 2021, 02:29
von Wally
@Diva: Obwohl ich tatsächlich in einem kleinen Dorf lebe (bergig ist es da freilich genauso wenig, wie Ostberlin russisch ist :-) ), brauchst Du mir nicht zu erklären, wie es am Alex aussieht. Ich war selber vor gar nicht langer Zeit wieder mal (zum mindestens zehnten Mal in 50 Jahren) dort - und konnte mich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass gerade am Alex dieses "Milieu" (um es mal genauer beim Namen zu nennen: die muslimische Immigranten-Szene) mittlerweile doch sehr dominant in Erscheinung tritt. Und genau da liegt wohl auch das Problem. Muslimische Immigranten gibt's bei uns auf dem Dorf natürlich auch - aber so relativ zerstreut, dass denen kaum was anderes übrig bleibt, als sich zu integrieren. Entsprechend verstehe ich mich auch prima mit "unserem" Ali, einem jungen Afghanen, dem meine Frau schon seit Jahren zwei Abende pro Woche Sprachunterricht gibt, und ich helfe ihm gelegentlich, mit Computer und Smartphone klarzukommen. Da ist auch meine Transsexualität kein Problem, obwohl Ali meinen öffentlichen Rollenwechsel ganz unmittelbar aus der Nähe miterlebt hat, und obwohl latente Vorurteile gegen unsereins (womit ich jetzt genauso Ali als Immigranten meine wie mich selber als Transsexuelle) in einem kleinen Dorf, wo jeder jeden kennt, wohl eher deutlicher zu Tage treten als in der Anonymität einer Großstadt. Aber hier wird eben die Atmosphäre noch von unserer traditionellen - über die Jahrzehnte sehr tolerant gewordenen - deutschen Gesellschaft geprägt.

Das Milieu, in dem die arme Ella leben und sterben mußte, ist nicht unseres, genau da liegt der Hund begraben: hätte diese Ella wie "unser" Ali das Glück gehabt, hier in der noch relativ heilen, konservativen Welt auf dem Land zu leben und uns beide als Integrationshelfer zu kriegen, dann wäre diese Schicksal völlig undenkbar gewesen. Aber mittlerweile haben sich in allen größeren Städten Schattengesellschaften gebildet - aus Menschen, die die Denkweisen eben jener Gesellschaften mit hier her nach Deutschland gebracht haben, in denen man Homosexuelle an Baukränen aufhängt. Die integrieren sich nicht, die kapseln sich ab und setzen hier - allein schon aufgrund ihrer viel höheren Reproduktionsrate - a la long die Maßstäbe. Wie schon der alte Scholl-Latour sagte: "Wer halb Kalkutta bei sich aufnimmt, der hilft nicht Kalkutta, sondern wird zu Kalkutta." Genau betrachtet, ist Ella gar nicht in Deutschland umgekommen, sondern in einer islamischen Enklave mitten in Berlin, aus der sie gar nicht mehr in unser wirkliches Deutschland heraus gefunden hat.

Es ist ja nicht etwa so, dass es Ella in ihrem Heimatland besser ergangen wäre: aber sie hat sich - durchaus mit einer gewissen Berechtigung - erhofft, dass es ihr in Deutschland besser ginge. Daraus wurde nur leider nichts, weil sie hier genau wieder in derselben Sch....e gelandet ist wie zuhause :-( Es kommen ja eben nicht nur die Ellas auf den "Flüchtlings"-Routen hier her, sondern - mal ganz grob pi mal Daumen - gleichzeitig zehn mal so viele radikal-islamische Alis, die hier wie zuhause den Dschihad anzetteln und queere Menschen - solange sie sie (noch) nicht an Baukränen aufhängen können - immerhin schon mal per Mobbing in den Suizid treiben. Unsere Grenzen sind nun mal unterschiedslos für alle offen, wir gucken da gar nicht erst hin, wen wir reinlassen. Sollten wir aber - gerade auch im Interesse und zum Schutz solcher Menschen wie Ella. Oder z. B. auch zum Schutz unserer jüdischen Mitbürger, die mittlerweile fast ausnahmslos aus dieser Ecke mit "Antisemitismus" konfrontiert werden.

Ist es wirklich "überheblich", sich von Gesellschaften und Denkweisen klar abzugrenzen, in denen es üblich ist, queere Menschen an Baukränen aufzuhängen? Dann bin ich halt überheblich - sorry, ich kann nicht anders.

Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Sa 20. Nov 2021, 09:13
von Marlene K.
Wally hat geschrieben: Sa 20. Nov 2021, 02:29 ...und konnte mich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass gerade am Alex dieses "Milieu" (um es mal genauer beim Namen zu nennen: die muslimische Immigranten-Szene) mittlerweile doch sehr dominant in Erscheinung tritt. Und genau da liegt wohl auch das Problem. Muslimische Immigranten gibt's bei uns auf dem Dorf natürlich auch - aber so relativ zerstreut, dass denen kaum was anderes übrig bleibt, als sich zu integrieren. Entsprechend verstehe ich mich auch prima mit "unserem" Ali, einem jungen Afghanen, dem meine Frau schon seit Jahren zwei Abende pro Woche Sprachunterricht gibt, und ich helfe ihm gelegentlich, mit Computer und Smartphone klarzukommen. Da ist auch meine Transsexualität kein Problem, obwohl Ali meinen öffentlichen Rollenwechsel ganz unmittelbar aus der Nähe miterlebt hat, und obwohl latente Vorurteile gegen unsereins (womit ich jetzt genauso Ali als Immigranten meine wie mich selber als Transsexuelle) in einem kleinen Dorf, wo jeder jeden kennt, wohl eher deutlicher zu Tage treten als in der Anonymität einer Großstadt. Aber hier wird eben die Atmosphäre noch von unserer traditionellen - über die Jahrzehnte sehr tolerant gewordenen - deutschen Gesellschaft geprägt.
...
Diesen Rassismus getarnt als Religions"kritik" in Reinform kann ich so nicht stehen lassen. Ich finde es unter aller Würde den Tod einer trans Frau aus genau dieser Gruppe die Du beschuldigst hier so zu benutzen.

Ich bin in dieser Stadt, Berlin, wie ich schon an verschiedenen Stellen geschrieben habe von Menschen verschiedenster Herkunft, Glaubensrichtungen, Berufsgruppen oder was es sonst für "objektive" Unterscheidungsgründe gibt transfeindlich behandelt oder angesprochen worden. Auch Faschisten waren dabei die mir mein Deutschsein absprachen.

Mit einem Deutschen treffe ich mich im Januar vor Gericht, ein Deutscher hat mir in der S-Bahn ins Gesicht gespuckt als ich mir verbat mich zu fotografieren, ein Deutscher hat mir in einer Warteschlange angeboten mich zu ficken ohne das ich ihm Signale hierzu gesendet habe, eine deutsche Verkäuferin fragte mich in der Bäckerei nach meinen Geschlechtsteilen und nahm sich das Recht mein Identität in Frage zu stellen... alles hier in Berlin in diesem toleranten Deutschland...

Der Alexanderplatz ist der Treffpunkt vieler Gruppen, nicht nur von der "muslimische Immigranten-Szene". Ich frage mich woran Du erkennst, wer hierzu gehört.

Ich habe auch lange in einem Dorf gewohnt. Die Mechanismen vor Ort sind andere. Das jeder jeden kennt wirkt oft mäßigend und Vorurteile werden dem Betroffenen nicht direkt ins Gesicht gesagt.

Die Anonymität der Großstadt lässt die Leute das Gefühl haben wie im Netz können sie ihren Hass, sei er rassistisch, queerfeindlich, frauenfeindlich oder sonstwie Gruppenbezogen ohne Angst vor Strafe äußern.

...und diesen Hass äußern aus jeder Gruppe die Du wählen kannst um die Gesellschaft zu teilen Menschen. Diese Menschen sind dann A...löcher, nicht die Gruppen, zu denen Du sie zufügst.

Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Sa 20. Nov 2021, 09:33
von Céline
Verzeiht mir bitte...aber!!!!

Lasst Doch bitte Eure Diskussionen über Gründe und Vermutungen aus diesem Tread heraus.
Hier geht es nur um Ella und das was Ihr wiederfahren ist. Lasst uns einfach für Sie und Ihr kurzes Leben still innehalten.

Céline

Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Sa 20. Nov 2021, 09:36
von Anne-Mette
Richtig: behandelt das Thema mit dem gebotenen Respekt!

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Re: taz: Öffentlicher Suizid einer trans*-Frau

Verfasst: Sa 20. Nov 2021, 09:48
von Diva
Mir verschlägt es die Worte.
Ich bin raus aus der "Diskussion".