Wenn es die Kehle zuschnürt.
Verfasst: Fr 3. Sep 2021, 18:44
Hallo ihr Lieben.
Es gibt und gab Erlebnisse, die mich so tief berührt haben, dass sie wie eingebrannt sind. Das waren Begegnungen, Konzerte, Filme und was auch immer.
Im Film "Der große Diktator" mit Charlie Chaplin ist es am Ende die Rede an die Soldaten. Ihr findet sie in Youtube mit einer fantastischen Musiktunterlegung von Hans Zimmer oder Original in Englisch. Ich habe sie schon oft gesehen und muss immer wieder schlucken. Er hat sooo unendlich recht! ich überlege, einen Teil des Textes zu drucken und rahmen zu lassen.
Hermann van Veen habe ich in der alten Oper in Frankfurt erlebt, als er von der Ente Jodokus Quack erzählte und sang. Da wurden die Augen schon ein wenig feucht.
Joan Baez war vor vielen Jahren in Fulda, ich war dabei und sie sang das Lied von Sacco und Vanzetti.
Aber auch das Geschenk zu meinem 60. hat mich ganz schön geschafft: meine Tochter hatte vorher klammheimlich alle Gäste um eine Spende gebeten, um einen Traum umzusetzen. Da saß ich auf einem Klavierstuhl im Restaurant und war ziemlich sprachlos.
Das ist die rika, die es leben will und lebt. Ihn belastet und bereichert, denn wäre er nur er, würde es ihm - so glaube ich - die Kehle nicht zuschnüren.
Guten Abend.
rika/Ekkehard
Es gibt und gab Erlebnisse, die mich so tief berührt haben, dass sie wie eingebrannt sind. Das waren Begegnungen, Konzerte, Filme und was auch immer.
Im Film "Der große Diktator" mit Charlie Chaplin ist es am Ende die Rede an die Soldaten. Ihr findet sie in Youtube mit einer fantastischen Musiktunterlegung von Hans Zimmer oder Original in Englisch. Ich habe sie schon oft gesehen und muss immer wieder schlucken. Er hat sooo unendlich recht! ich überlege, einen Teil des Textes zu drucken und rahmen zu lassen.
Hermann van Veen habe ich in der alten Oper in Frankfurt erlebt, als er von der Ente Jodokus Quack erzählte und sang. Da wurden die Augen schon ein wenig feucht.
Joan Baez war vor vielen Jahren in Fulda, ich war dabei und sie sang das Lied von Sacco und Vanzetti.
Aber auch das Geschenk zu meinem 60. hat mich ganz schön geschafft: meine Tochter hatte vorher klammheimlich alle Gäste um eine Spende gebeten, um einen Traum umzusetzen. Da saß ich auf einem Klavierstuhl im Restaurant und war ziemlich sprachlos.
Das ist die rika, die es leben will und lebt. Ihn belastet und bereichert, denn wäre er nur er, würde es ihm - so glaube ich - die Kehle nicht zuschnüren.
Guten Abend.
rika/Ekkehard