Vorstellung Daniela
Verfasst: Mo 19. Jul 2021, 14:13
Hallo zusammen,
ich wollte mich seit längerem dieser freundlichen Community auch vorstellen:
Ich betreibe seit vielen, vielen Jahren Crossdressing, bin weit über 50 und lebe, wenn es soweit ist, meine leidenschaftliche Neigung hauptsächlich öffentlich aus. Im Kino, im Cafe und Restaurant, beim Bummeln und Einkaufen. Leider viel zu wenig, eigentlich schade, es ist aber so, und noch kann ich damit gut leben!
Meine Frau weiß mittlerweile auch davon, weil ich dummerweise ein paar Fotos vergessen hatte wegzuräumen. Es hat einen Riesenstress gegeben über mehrere Wochen!
Da ich aber nicht allzu oft ausgehe, ich ihr zu verstehen gegeben habe, dass das alles nichts mit ihr zu tun hat, ich sie liebe und das auch zeige, hat sich die Aufregung auch wieder gelegt. Sie wird mir wohl nie mal Strumpfhosen oder einen neuen Nagellack mitbringen, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Und was ich auch nicht aufgeben werde, ist meine Neigung, dafür habe ich sie viel zu lieb gewonnen, jedenfalls fühle ich mich jeweils sehr glücklich damit.
Mein Interesse an jeder Art von weiblicher Kleidung reichen, wie bei so vielen von Euch, bis weit in meine Kindheit zurück. Natürlich fing es mit Seidenstrümpfen und -strumpfhosen, BH's, Miedern und Nagellacken an, die ich mir später auch selber kaufte und unter der männlichen Kleidung trug. Später probierte ich schönes Make up und Schmuck aus bis hin zu schöner Damengarderobe, die ich an vielen Frauen bis heute immer wieder vor allem neidisch beobachte, z. B. wenn es schöne Anlässe wie Theater, Konzerte oder Ähnliches gibt.
Anfangs war es noch eine gewisse Erregung oder eine Neugier, was aber später keine Rolle mehr spielte, auch als ich in der Dunkelheit oft und allein ausging. Da wollte ich einfach nur eine hübsche Frau beim Flanieren sein.
Vor vielen Jahren war erstmals bei verschiedenen entsprechenden Services, habe mich professionell schminken und stylen lassen und Fotos gemacht, die ich gerne anschaue, weil ich mich dann sehr weiblich und schön finde. Als ich das erste Mal in Begleitung eines anderen TV draußen spazieren war und auch eingekehrt bin, war ich sehr glücklich und aufgeregt zugleich.
Nun habe ich mich aus den bisherigen mehrfachen Besuchen weiterentwickelt, und aus indoor ist nun outdoor geworden, weil nun mal Ausgänge einfach schöner sind und sich eine gewisse Selbstverständlichkeit en femme draußen eingestellt hat, die ich über alle Maßen genieße. Ich hätte nichts dagegen, wenn es jährlich mehr werden würde, umso öfter glücklich wäre ich.
Ich würde auch gerne weitere Schritte gehen und z. B. mit einer Freundin oder mit mehreren Freundinnen ganze Konzert- oder Theaterabende z. B. in einem schicken Kostüm oder hübschen Rock mit Bluse verbringen, ein Schminkseminar besuchen und weitere hübsche Fotos machen, an denen ich mich erfreue, sowie natürlich auch an den Kommentaren, für die ich mich immer herzlich bedanke, sofern sie von Herzen kommen.
Mir geht es auch darum noch eine größere Selbstverständlichkeit zu erlangen und zu lernen, zumal ich immer eine für mich angenehme Veränderung in Bewegungen, Gedanken und Unterhaltungen wahrnehme, wenn ich Frau bin. Wahrscheinlich wollte ich immer schon eine sein?!
Allerdings bin ich auch oft sehr gerne Mann mit vielen männlichen Interessen und wische dann den manchmal auftretenden Wunsch, ganz und gar eine Frau zu sein zu wollen, schnell beiseite. Es ist einfach eine weitere Facette meines Lebens, die ich gerne akzeptiere, die mein Leben bereichert und vielfältiger macht. Das Frausein macht mich sehr glücklich und tut keinem weh.
Allerdings gibt es auch sehr oft Momente, an denen ich gerne ganz Frau sei würde, mit einer vollkommenen Selbstverständlichkeit im Alltag und Beruf als Ingenieurin. Dann wünsche ich mir eine wochenlange komplette Verwandlung, eine hübsche Frisur und Figur, ein feminines Gesicht mit baumelnden Creolen in beidseitigen Ohrlöcher, gezupften Augenbrauen und hübsch lackierten Gelnägeln. Dann bin ich glücklich für diese Fantasie und natürlich traurig zugleich. Vielleicht mache ich ja doch noch Einiges davon wahr?
Es fällt mir natürlich schwer, diese für mich sehr schöne Neigung immer geheim zu halten, da sie in meinem Umfeld mit Sicherheit nicht akzeptiert werden würde, aber damit muss ich halt leben. Allerdings bin ich mir sicher, dass ich nie damit aufhören werde, soweit bin ich schon mit meiner Erkenntnis. Aber warum auch?
Ich hoffe, hier eine geeignete Plattform gefunden habe, mich mit anderen Gleichgesinnten auszutauschen, die in einer ähnlichen Situation oder schon weiter sind, auch indoor oder outdoor zu treffen, wenn ich ein Zeitfenster (beruflich und privat) gefunden habe.
Ich freue mich auf Euch, und jede Mail wird gerne beantwortet.
Liebe Grüße Daniela
ich wollte mich seit längerem dieser freundlichen Community auch vorstellen:
Ich betreibe seit vielen, vielen Jahren Crossdressing, bin weit über 50 und lebe, wenn es soweit ist, meine leidenschaftliche Neigung hauptsächlich öffentlich aus. Im Kino, im Cafe und Restaurant, beim Bummeln und Einkaufen. Leider viel zu wenig, eigentlich schade, es ist aber so, und noch kann ich damit gut leben!
Meine Frau weiß mittlerweile auch davon, weil ich dummerweise ein paar Fotos vergessen hatte wegzuräumen. Es hat einen Riesenstress gegeben über mehrere Wochen!
Da ich aber nicht allzu oft ausgehe, ich ihr zu verstehen gegeben habe, dass das alles nichts mit ihr zu tun hat, ich sie liebe und das auch zeige, hat sich die Aufregung auch wieder gelegt. Sie wird mir wohl nie mal Strumpfhosen oder einen neuen Nagellack mitbringen, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Und was ich auch nicht aufgeben werde, ist meine Neigung, dafür habe ich sie viel zu lieb gewonnen, jedenfalls fühle ich mich jeweils sehr glücklich damit.
Mein Interesse an jeder Art von weiblicher Kleidung reichen, wie bei so vielen von Euch, bis weit in meine Kindheit zurück. Natürlich fing es mit Seidenstrümpfen und -strumpfhosen, BH's, Miedern und Nagellacken an, die ich mir später auch selber kaufte und unter der männlichen Kleidung trug. Später probierte ich schönes Make up und Schmuck aus bis hin zu schöner Damengarderobe, die ich an vielen Frauen bis heute immer wieder vor allem neidisch beobachte, z. B. wenn es schöne Anlässe wie Theater, Konzerte oder Ähnliches gibt.
Anfangs war es noch eine gewisse Erregung oder eine Neugier, was aber später keine Rolle mehr spielte, auch als ich in der Dunkelheit oft und allein ausging. Da wollte ich einfach nur eine hübsche Frau beim Flanieren sein.
Vor vielen Jahren war erstmals bei verschiedenen entsprechenden Services, habe mich professionell schminken und stylen lassen und Fotos gemacht, die ich gerne anschaue, weil ich mich dann sehr weiblich und schön finde. Als ich das erste Mal in Begleitung eines anderen TV draußen spazieren war und auch eingekehrt bin, war ich sehr glücklich und aufgeregt zugleich.
Nun habe ich mich aus den bisherigen mehrfachen Besuchen weiterentwickelt, und aus indoor ist nun outdoor geworden, weil nun mal Ausgänge einfach schöner sind und sich eine gewisse Selbstverständlichkeit en femme draußen eingestellt hat, die ich über alle Maßen genieße. Ich hätte nichts dagegen, wenn es jährlich mehr werden würde, umso öfter glücklich wäre ich.
Ich würde auch gerne weitere Schritte gehen und z. B. mit einer Freundin oder mit mehreren Freundinnen ganze Konzert- oder Theaterabende z. B. in einem schicken Kostüm oder hübschen Rock mit Bluse verbringen, ein Schminkseminar besuchen und weitere hübsche Fotos machen, an denen ich mich erfreue, sowie natürlich auch an den Kommentaren, für die ich mich immer herzlich bedanke, sofern sie von Herzen kommen.
Mir geht es auch darum noch eine größere Selbstverständlichkeit zu erlangen und zu lernen, zumal ich immer eine für mich angenehme Veränderung in Bewegungen, Gedanken und Unterhaltungen wahrnehme, wenn ich Frau bin. Wahrscheinlich wollte ich immer schon eine sein?!
Allerdings bin ich auch oft sehr gerne Mann mit vielen männlichen Interessen und wische dann den manchmal auftretenden Wunsch, ganz und gar eine Frau zu sein zu wollen, schnell beiseite. Es ist einfach eine weitere Facette meines Lebens, die ich gerne akzeptiere, die mein Leben bereichert und vielfältiger macht. Das Frausein macht mich sehr glücklich und tut keinem weh.
Allerdings gibt es auch sehr oft Momente, an denen ich gerne ganz Frau sei würde, mit einer vollkommenen Selbstverständlichkeit im Alltag und Beruf als Ingenieurin. Dann wünsche ich mir eine wochenlange komplette Verwandlung, eine hübsche Frisur und Figur, ein feminines Gesicht mit baumelnden Creolen in beidseitigen Ohrlöcher, gezupften Augenbrauen und hübsch lackierten Gelnägeln. Dann bin ich glücklich für diese Fantasie und natürlich traurig zugleich. Vielleicht mache ich ja doch noch Einiges davon wahr?
Es fällt mir natürlich schwer, diese für mich sehr schöne Neigung immer geheim zu halten, da sie in meinem Umfeld mit Sicherheit nicht akzeptiert werden würde, aber damit muss ich halt leben. Allerdings bin ich mir sicher, dass ich nie damit aufhören werde, soweit bin ich schon mit meiner Erkenntnis. Aber warum auch?
Ich hoffe, hier eine geeignete Plattform gefunden habe, mich mit anderen Gleichgesinnten auszutauschen, die in einer ähnlichen Situation oder schon weiter sind, auch indoor oder outdoor zu treffen, wenn ich ein Zeitfenster (beruflich und privat) gefunden habe.
Ich freue mich auf Euch, und jede Mail wird gerne beantwortet.
Liebe Grüße Daniela