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Sozialer Status und das Risiko an Covid„19 zu erkranken

Verfasst: Sa 17. Apr 2021, 07:52
von Jasmine
https://www.rnd.de/politik/rki-studien- ... 2F46I.html
Zitat:
In Deutschland gibt es einen Zusammenhang zwischen dem sozialen Status und dem Risiko, an Covid-19 zu erkranken — und auch daran zu sterben.

Ich habe mir diesen Artikel durchgelesen und bin bestürzt. Wir leben in Deutschland und die Schere geht immer weiter auseinander. Wer sind die Verlierer in der Corona-Pandemie?

https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... e-nie.html

Wenn ich dann an die Probleme in den Schulen denke, Aufstocker .....................

Nachdenkliche Grüße Jasmine

Re: Sozialer Status und das Risiko an Covid„19 zu erkranken

Verfasst: Sa 17. Apr 2021, 15:06
von Michi
Jasmine hat geschrieben: Sa 17. Apr 2021, 07:52 https://www.rnd.de/politik/rki-studien- ... 2F46I.html
Zitat:
In Deutschland gibt es einen Zusammenhang zwischen dem sozialen Status und dem Risiko, an Covid-19 zu erkranken — und auch daran zu sterben.
Liebe Jansmine,

ich finde noch ein weiteres Zitat bemerkenswert:
"Die, die reisen konnten, brachten das Virus und die Armen baden es zunehmend aus", kommentiert Schneider die Studienergebnisse ...

Das bezog sich erst mal auf den Beginn der Pandemie, und im weiteren Verlauf des Artikels auf die zweite Welle, ist aber genau das, was auch jetzt mit den Mutationen wieder passiert ist. Durch die Reisen wurde Anfang des Jahres die britische Mutante eingeschleppt, und hat uns die dritte Welle beschert. Und jetzt, mitten in dieser dritten Welle machen die, die es sich finanziell leisten können, wieder Urlaub, und bringen uns womöglich die nächste Mutante ins Land, während wir mit Impfungen den Infektionen immer nur hinterher laufen. So werden uns hohe Infektionszahlen noch lange erhalten bleiben. Und wenn wir Pech haben, holen die Reisewütigen uns bald eine Mutante ins Land, gegen die die Infektionen nicht mehr wirken.
Jasmine hat geschrieben: Sa 17. Apr 2021, 07:52 Ich habe mir diesen Artikel durchgelesen und bin bestürzt. Wir leben in Deutschland und die Schere geht immer weiter auseinander. Wer sind die Verlierer in der Corona-Pandemie?

https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... e-nie.html

Wenn ich dann an die Probleme in den Schulen denke, Aufstocker .....................
Da stimme ich dir ebenso zu. Deutschland wird immer schon lange bescheinigt, ein ineffizientes und ungerechtes Bildungssystem zu haben, was finanziell schwächere Bevölkerungsschichten sehr benachteiligt. Es heißt immer: "Bildung ist Ländersache". Man könnte böse dazu ergänzen: "Es ist uns nicht so wichtig.", denn nur was hohe Priorität hat, liegt beim Bund.

Ja, man findet immer Gründe, warum Bildung eben Ländersache sei.

Aber es heißt ja nicht umsonst: 'Wer etwas will, sucht Wege, Wer etwas nicht will, sucht Gründe.'


Liebe Grüße
Michi

Re: Sozialer Status und das Risiko an Covid„19 zu erkranken

Verfasst: Sa 17. Apr 2021, 18:29
von Jasmine
Ich fand eben diesen Artikel und bin erschrocken über die Einstellung des Vorstandchefs der BA. Während Gewerkschaften, Parteien und Sozialverbände eine klare und andre Position beziehen stellt er sich hin und erzählt etwas, was ich während dieser Pandemie nicht nachvollziehen kann. Gerade diese Pandemie zeigt doch die Mängel im Sozialsystem, den Schulen und den Krankenhäusern.
https://www.gegen-hartz.de/news/ba-chef ... -erhoehung
Vielleicht sollte dieser Herr Vorstandschef sich mal diese Internetseite die ich im Eingangspost erwähnte zu Gemüte führen. Das RKI dürfte dem Herrn dann auch eine verlässliche Quelle für die Meinungsbildung sein. Denn die ganze Bundesregierung vertraut ja auf das RKI.
Liebe Grüße Jasmine

Re: Sozialer Status und das Risiko an Covid„19 zu erkranken

Verfasst: Sa 17. Apr 2021, 19:54
von AlexLyrics
Inhaltlich will ich zur aktuelle politischen Lage hier nichts schreiben weil ich fürchte, dass das böses Blut geben wird. Ich beurteile die politische Lage aus der Sicht eines gelernten Politikwissenschaftlers. Die fällt so aus, dass ich denke, dass sie hier nicht hingehört weil ich sie umfassend erleutern müsste. Dass die soziale Schere immer weiter aufgeht, das ist mir schon länger bewußt. Noch schlimmer finde ich, die Radikalität der politischen Ränder, wie sie politisch aufeiander losgehen. Androhungen einer Partei in die Freiheit des Hausbaus einzugreifen (auch wenn das nachträglich so nicht gemeint sein sollte). Hier fand ich das Schweigen der verfassungsrechtlich gebildeten Personen in dieser Gesellschaft nahezu als erschreckend weil hier grundgesetzwidrig Eigentumsrechte eingeschränkt werden sollten. Aus meiner beruflichen Arbeit kenne ich die Probleme mit den Krankenkassen, die Menschen zu teilweise hilflosen Bittstellern machen. Ich denke, diese Gesellschaft steht in der Gefahr die politische Mitte zu verlieren, die einmal geprägt war von einer Sozialphilosphie eines Nell-Breunings (Jesuitenpater). Offensichtlich hat die Auflösung furchtbarer politischer Systeme in Osteuropa Politikwege eröffnet, die ich nicht für gut erachte. Das fing an mit den sogenannten Harz-Gesetzen, die ich für unpassend gehalten habe.
Jasmine hat geschrieben: Sa 17. Apr 2021, 07:52 https://www.rnd.de/politik/rki-studien- ... 2F46I.html


Ich habe mir diesen Artikel durchgelesen und bin bestürzt. Wir leben in Deutschland und die Schere geht immer weiter auseinander. Wer sind die Verlierer in der Corona-Pandemie?
Wenn ich dann an die Probleme in den Schulen denke, Aufstocker .....................

Nachdenkliche Grüße Jasmine

Re: Sozialer Status und das Risiko an Covid„19 zu erkranken

Verfasst: Sa 17. Apr 2021, 22:40
von Nicole Fritz
AlexLyrics hat geschrieben: Sa 17. Apr 2021, 19:54 Inhaltlich will ich zur aktuelle politischen Lage hier nichts schreiben weil ich fürchte, dass das böses Blut geben wird.
Es brennt mir irgendwie unter den Nägeln hier zu antworten. Ich habe aber keine Lust hier wieder gesperrt zu werden, falls ich - wieder einmal besoffen - "angemessen" auf irgendwelche Beleidigungen reagieren sollte.

Wer länger bei diesem Forum dabei ist, kennt meine Ansicht zu dem ganzen derzeitigen Irrsinn (Falls es jemanden interessieren sollte, kann er ja in meine alten Beiträge schauen).

Mein letzter Schluss ist: Die Menschheit ist nicht mehr zu retten. Unsere "Hochkultur" wird unter gehen wie bereits das Römische Reich, das alte Ägypten, Babylon, Sumer und vielleicht Atlantis. Und dass es sich bei mir ergeben hat keine Kinder in diese Welt zu setzen, ist das größte Glück, das mir in meinem ganzen beschissenen Leben widerfahren ist.

LG Nicole

Re: Sozialer Status und das Risiko an Covid„19 zu erkranken

Verfasst: So 18. Apr 2021, 08:49
von Marlene K.
AlexLyrics hat geschrieben: Sa 17. Apr 2021, 19:54 ... Androhungen einer Partei in die Freiheit des Hausbaus einzugreifen (auch wenn das nachträglich so nicht gemeint sein sollte). Hier fand ich das Schweigen der verfassungsrechtlich gebildeten Personen in dieser Gesellschaft nahezu als erschreckend weil hier grundgesetzwidrig Eigentumsrechte eingeschränkt werden sollten...
Liebe Alex,
die Grundlage für die, auch durch Wiederholung, nicht richtigen Behauptungen in Richtung der Grünen beruhen auf der Entscheidung eines grünen Stadtrats in Hamburg in einem Viertel keinen Einfamilienhausbau mehr zuzulassen. Diese entscheidung treffen jede Menge Baustadträte verschiedener Parteien in Deutschland, ohne das sich jemand aufregt, ohne dass diesen Linksextremismus und kommunistische Fantasien vorgeworfen werden.

Aber solche nebensächlichen Details stören sicher bei der Analyse einer Politikwissenschaftlerin...

Es grüßt Dich verwundert und verärgert die Kunsthistorikerin, Politikwissenschaftlerin, Soziologin (alles ohne Abschluss), Küchenmeisterin, Diätköchin (mit Abschluss), Malerin und sonst qualifizierte (besserwisserische)

Marlene

Re: Sozialer Status und das Risiko an Covid„19 zu erkranken

Verfasst: So 18. Apr 2021, 10:09
von AlexLyrics
Ich habe mich in einem FB Forum von Architekten, Stadtplanern und Interessierten lange über diese Fragen gestritten und ich schrieb oben, dass vielleicht die ganze Sache so auch nicht gemeint oder gesagt wurde. Und wie Bebauungspläne entstehen, das weiss sogar ich. Aber seit dem Vegiidesaster der Grünen und dem m.E. unangemessenen Umgangs der Medien, Gesellschaft und BT Parteien mit vielen Fragen und Problemen dieser Gesellschaft (und auch das wiederhole ich wie oben geschrieben) müssen und sollten in Zukuft die Vorgaben des Grundgesetzes eingehalten werden. Das Grundgesetz mit seinen vorgegebenen Verfahren für die politische Willensbildung in der Gesellschaft, seinem Schutz er Grundrechte und deren legale Möglichkeit, sie z.B. im Kriegsfalle per Bundesgesetz einzuschränken, der weitesgehenden Zusicherung für Auutonomie jeden Bürgers, seinem Schutz von privatem Hab und Gut ist und war die beste Grundlage und hat nur 71 Jahre lang, dieser Gesellschaft Sicherheit und Freiheit gebracht. Die Mütter und Väter des GG haben sehr genau gewußt, welche politischen und staatorgansatorischen Probleme der Weimarer Republik zu 1933 geführt haben. Sie sollten unwiderbringlich eleminiert werden. Jedwde Wieerholung Weimars, sei es auch nur in kleinen Bereichen, stellt für die BRD eine massive sozialpsychologische Gefahr dar. Damit habe ich eigentlich gesagt, was ich von der Corona-Politik halte und was ich von Veggidays und jeglicher Art landes- oder bundesrechtlichen Vorgaben halte, die Verwendung von Eigentum oder notwendigen Maßnahmen zum Umweltschutz entgegen des GGs zu verordnen oder gesetzlich zu regeln, halte. Sie sind allesamt Gift für die weitere politische Entwicklung einer Gesellschaft, die Demokratie nicht erfunden hat und nur 71 Jahre (also gerade einmal 2 Generationen) eine vollständige Demokratie gewesen ist (!). Damit bin ich mit der Mehrheit der Verfassungslehrer in diesem Land einer Meinung. Dass die politischen Verhältnisse so sind, wie sie eingetereten sind (Verfassungskrise), hat mich dazu veranlasst, das Land zu verlassen, nicht zuletzt auch, weil ich um meine Möglichkeiten innovative Dienstleistungen zu entwickeln und anzubieten in dieser Gesellschaft mittelfristig fürchte. Wer einmal den Pfad der Tugend politisch verkläßt, der/die wird das immer wieder tun, solange bis ihr/ihm jemand eine Grenze aufzeigt. Diese Phase ist in Deutschland leider noch längst nicht erreicht. Sie begann mit der Liquidierung eines der besten Sozialstaaten in der EU - oh Schreck durch eine sozialdemokratische Partei. Da ist mir politisch auch egal, ob rechte Kreise den Baustopp medial stilisiert haben. Und natürlich legen Gemeinden die Bebauungspläne fest und natürlich gibt es Bebauungspläne, die einen bestimmten Typ von Gebäude vorschreiben. Aber die neutral betrachtete Reaktion auf die Veröffentlichungen haben mir zu denken gegeebn und dieser Vorgang gehört zu den Alarmsignalen für mich. In der oben besagten Gruppe haben sich dann meherere Gelehrtse und Expertinnen ffür einen solchen generellen Baustopp ausgesprochen. Mein Vater wurde 1945 von einem Reichskriegsgericht zum Tode verurteilt weil er als Brigadekommandeur seine Untergebenen, Weinbauersöhne aus Baden, schützen wollte. Er fragte, woher bekomme ich nach dem Krieg dann noch guten Wein. Das Urteil kam an der Front nicht an. Und einen so hohen Offizier konnte auch die Wehrmacht ohne Urteil nicht einfach so erschießen. Später hat er als Jurist einen Anteil gehabt am Aufbau einer demokratischen Bundeswehr in Deutschland. Und ich wurde liberal (nicht im Sinne der FDP) erzogen. Ich bin über die politischen Entwicklungen in Deutschland seit einigen Jahren entsetzt, die Corona-Politik ist da nur das was mein Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Ralf-Marlene hat geschrieben: So 18. Apr 2021, 08:49
AlexLyrics hat geschrieben: Sa 17. Apr 2021, 19:54 ... Androhungen einer Partei in die Freiheit des Hausbaus einzugreifen (auch wenn das nachträglich so nicht gemeint sein sollte). Hier fand ich das Schweigen der verfassungsrechtlich gebildeten Personen in dieser Gesellschaft nahezu als erschreckend weil hier grundgesetzwidrig Eigentumsrechte eingeschränkt werden sollten...
Liebe Alex,
die Grundlage für die, auch durch Wiederholung, nicht richtigen Behauptungen in Richtung der Grünen beruhen auf der Entscheidung eines grünen Stadtrats in Hamburg in einem Viertel keinen Einfamilienhausbau mehr zuzulassen. Diese entscheidung treffen jede Menge Baustadträte verschiedener Parteien in Deutschland, ohne das sich jemand aufregt, ohne dass diesen Linksextremismus und kommunistische Fantasien vorgeworfen werden.

Aber solche nebensächlichen Details stören sicher bei der Analyse einer Politikwissenschaftlerin...

Es grüßt Dich verwundert und verärgert die Kunsthistorikerin, Politikwissenschaftlerin, Soziologin (alles ohne Abschluss), Küchenmeisterin, Diätköchin (mit Abschluss), Malerin und sonst qualifizierte (besserwisserische)

Marlene

Re: Sozialer Status und das Risiko an Covid„19 zu erkranken

Verfasst: So 18. Apr 2021, 10:26
von Marlene K.
AlexLyrics hat geschrieben: So 18. Apr 2021, 10:09 ...sollten in Zukuft die Vorgaben des Grundgesetzes eingehalten werden...
Jetzt sind die Grünen also noch eindeutiger gesetztlos und gegen das Grundgesetz...

Es gibt Diskussionen, die lohnen sich nicht zu führen. Dazu gehören die angeblich Unfreiheit durch ein vegetarisches Gericht in jeder Kantine an einem Tag die Woche, die angebliche Ablehnung von Marktwirtschaft durch die Grünen, und das verstärkt durch die behauptete wissenschaftliche Grundlagen der Behauptungen durch eigene Wissenschaftlichkeit.

Ich klinke mich hier aus und überlasse es den Mitlesenden, ganz im Sinne der Meinungsfreiheit einer informierten Öffentlichkeit, ihre Schlüsse aus zwei Positionen in dieser Frage, die gegensätzlicher nicht sein können, zu ziehen.

Es grüßt

Marlene

Re: Sozialer Status und das Risiko an Covid„19 zu erkranken

Verfasst: So 18. Apr 2021, 10:44
von AlexLyrics
Soweit ist es durch die mediale Aufarbeitung dieser Fragen gekommen weil die Parteien im Bundestag zunehmend ihre Funktion als politischer Transmissionsriemen verloren haben. Man hört vom demokratischen Spektrum aus Berlin nur noch wenig Diskussion sondern Schlagwörter. Das mag der Grund sein, warum seit vielen Jahren die Wahlbeteiligung auf ein gefährliches Maß zurück gegangen ist. Ich kann nur das politisch verarbeiten was mir in meinem Fall die Wochenzeitung Die Zeit und die FAZ berichten. Und das ist zunehmend (sorry für den Ausdruck) auch vom demokratischen Spektrum Schrott.

Ralf-Marlene hat geschrieben: So 18. Apr 2021, 10:26
AlexLyrics hat geschrieben: So 18. Apr 2021, 10:09 ...sollten in Zukuft die Vorgaben des Grundgesetzes eingehalten werden...
Jetzt sind die Grünen also noch eindeutiger gesetztlos und gegen das Grundgesetz...

Es gibt Diskussionen, die lohnen sich nicht zu führen. Dazu gehören die angeblich Unfreiheit durch ein vegetarisches Gericht in jeder Kantine an einem Tag die Woche, die angebliche Ablehnung von Marktwirtschaft durch die Grünen, und das verstärkt durch die behauptete wissenschaftliche Grundlagen der Behauptungen durch eigene Wissenschaftlichkeit.

Ich klinke mich hier aus und überlasse es den Mitlesenden, ganz im Sinne der Meinungsfreiheit einer informierten Öffentlichkeit, ihre Schlüsse aus zwei Positionen in dieser Frage, die gegensätzlicher nicht sein können, zu ziehen.

Es grüßt

Marlene

Re: Sozialer Status und das Risiko an Covid„19 zu erkranken

Verfasst: Mo 19. Apr 2021, 20:47
von Inga
Hallo, miteinander,

es ist nach einem Jahr Corona nicht neu, aber es ist vorhanden und in meinen Augen gut, dass es wieder thematisiert wird.

Die Armen haben es besonders schwer in der Pandemie und werden in meine Augen in weiten Zügen von der Politik ignoriert, im Stich gelassen oder schlichtweg verarscht (was ich besonders erbärmlich finde)

Man verfolge nur die politische Diskussion um Mehraufwand für Masken und andere Pandemiebedingte Hygienemaßnahmen, über die Chancen um Teilnahme auf Bildung, über Wohnfläche pro Person, über Chancen auf Quarantäne im eigenen Zimmer, damit andere Familienmitglieder nicht infiziert werden, über Bezahlbarkeit von qualitativ guten Lebensmitteln.

Man verfolge nur die Diskussion um Arbeitsschutzmaßnahmen für die prekär Beschäftigte wie etwa aktuell um die Schnelltestpflicht auf Kosten der Arbeitgeber.

Die Medien thematisieren es viel zu selten. Da macht man lieber lange Diskussionen, wie die Wirtschaft gute Umsätze machen kann, wann denn nun endlich wieder Oster-Urlaub in Mallorca möglich ist und wo für das frisch erworbene Wohnmobil der schönste Parkplatz auf Rügen zu finden ist.

Unser Land hat die Prioritäten lieber bei der sozialen (Ab-)Spalten als dem Kitten und Näherbringen. Der Egoismus der Reichen blüht wieder auf. Dem Virus sei dank.

Liebe Grüße
Inga