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#TSGabschaffen

Verfasst: Di 16. Feb 2021, 08:36
von Svetlana L
Von Tessa Ganserer gibt es einen Videoclip (ACHTUNG! Triggerwarnung!) zur Kampagne #TSGabschaffen: Spot— Hashtag TSGabschaffen

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Di 16. Feb 2021, 09:53
von Céline
Sorry,
Aber der Clip ist dermaßen überzogen und Klischeehaft das er lächerlich ist.
Ich hatte mit vielen Menschen aufgrund meiner Transition Kontakt und musste viele Hürden durchlaufen aber ich wurde immer respektvoll und mit Feingefühl behandelt. Niemand hat mir Vorschriften gemacht gemacht sondern mir sogar geholfen meinen Weg zu finden und stark zu bleiben auch wenn Momente dabei waren die mir " Falsch" vorkamen.
Und hier auch meine Persönliche Meinung die immer wieder auf Widerstand stößt: Sicher ist es nervend und aufwändig und es entstehen auch Kosten aber ein begleiteter Weg mit kompetenten Menschen ist meiner Meinung nach wichtig um wirklich alle anderen Gründe und Beweggründe auszuschließen und hilft letztendlich sich wirklich zu finden.
Ich bin froh diesen Weg gegangen zu sein denn ein zurück wird es nicht mehr geben.
Céline

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Di 16. Feb 2021, 11:09
von Marlene K.
Céline hat geschrieben: Di 16. Feb 2021, 09:53 Sorry,
Aber der Clip ist dermaßen überzogen und Klischeehaft das er lächerlich ist.
Ich hatte mit vielen Menschen aufgrund meiner Transition Kontakt und musste viele Hürden durchlaufen aber ich wurde immer respektvoll und mit Feingefühl behandelt. Niemand hat mir Vorschriften gemacht gemacht sondern mir sogar geholfen meinen Weg zu finden und stark zu bleiben auch wenn Momente dabei waren die mir " Falsch" vorkamen.
Und hier auch meine Persönliche Meinung die immer wieder auf Widerstand stößt: Sicher ist es nervend und aufwändig und es entstehen auch Kosten aber ein begleiteter Weg mit kompetenten Menschen ist meiner Meinung nach wichtig um wirklich alle anderen Gründe und Beweggründe auszuschließen und hilft letztendlich sich wirklich zu finden.
Ich bin froh diesen Weg gegangen zu sein denn ein zurück wird es nicht mehr geben.
Céline
Liebe Celine,
schön, dass Dein Weg reibungslos verlaufen ist. Davon auf alle anderen zu schließen ist aber schwierig.

Ja, der Clip ist ganz bewusst parteiisch und zuspitzend.

Für mich trifft er trotzdem den Kern des Problems ...und selbst das Bundesverfassungsgericht lässt Zweifel am TSG erkennen.

Ja, eine medizinische und psychologische Begleitung ist sinnvoll und nur wenige wollen sie abschaffen.
Nein, ein Prozess der finanzielle Hürden aufbaut ist nicht sinnvoll. Er ist menschenverachtend und zum Beispiel ich könnte diesen nicht bezahlen, müsste zusätzlich zu medizinisch-psychologischen Hürden noch betteln gehen und bei Ämtern Gelder beantragen.

Ein neues Verfahren muss über die medizinischen Institutionen installiert werden. Eine rechtliche Regelung ist in meinen Augen nur so weit notwendig, dass grundlegende Menschenrechte gesichert werden.

Es grüßt Dich und die anderen

Marlene

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Di 16. Feb 2021, 11:55
von Alex_andra
Alle psychologischen und medizinischen Maßnahmen sollten darauf ausgerichtet sein, dass dem Menschen geholfen wird und ihm nicht Zusätzliche Hindernisse in den Weg gestellt werden, damit er vor Fehlern geschützt wird, von denen kein Mensch wissen kann, ob sie wirklich falsch sind oder nur ungerade Wege zu einem unbekannten Ziel.
Mir wäre wohl, wenn der Zugang zu geschlechtsangleichenden Maßnahmen niederschwellig geregelt werden würde und alle begleitenden Maßnahmen darauf ausgerichtet wären, dass die dabei entstehenden Probleme gelöst werden könnten, ohne dass künstliche Hürden verhindern, dass mensch sich dem Problem stellen kann.
Mir wäre aber auch eine Gesellschaft lieber, die weit mehr Lösungsansätze anbietet, als nur die, durch eine Reihe von Ops, sich der körperlichen Erscheinung sie passend erscheint, so gut wie möglich anzunähern.
Es gibt alle möglichen Zwischenschritte, unterschiedliche Entscheidungen, Akzeptanz von Kompromissen oder nicht zu ändernden Zuständen.
Nicht allen ist die gleiche Möglichkeit des Passings gegeben, die finanziellen Mittel sind ungleich verteilt und vieles mehr.
Die Grundlagen für bestimmte Entscheidungen pro oder contra körperlicher Veränderungen haben nichts mit dem so oft zitierten Dogma von echten Transsexuellen und nicht ganz so echten anderen Trans*identen Menschen zu tun.
In der begleitenden Therapie und anderen medizinischen Maßnahmen sollte eine für die jeweilige Person passende Strategie für eine Lösung der persönliche Probleme entwickelt werden, also individuell passend, begleitend, entwicklungsoffen und mit unterschiedlichen Lösungsansätzen versehen.

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Di 16. Feb 2021, 12:56
von Michi
Céline hat geschrieben: Di 16. Feb 2021, 09:53 Sorry,
Aber der Clip ist dermaßen überzogen und Klischeehaft das er lächerlich ist.
Liebe Céline,

hast du tatsächlich noch nichts vom Stilmittel der Überzeichnung gehört?! Wie sonst soll man dem unbedarften Zuschauer in wenigen Augenblicken die Probleme vieler Betroffener vermitteln?!
Céline hat geschrieben: Di 16. Feb 2021, 09:53 Und hier auch meine Persönliche Meinung die immer wieder auf Widerstand stößt: Sicher ist es nervend und aufwändig und es entstehen auch Kosten aber ein begleiteter Weg mit kompetenten Menschen ist meiner Meinung nach wichtig um wirklich alle anderen Gründe und Beweggründe auszuschließen und hilft letztendlich sich wirklich zu finden.
Es spricht doch nichts gegen eine Begleitung von Betroffenen.

Sorry, aber es erstaunt mich immer wieder, dass gerade jene, die diesen beschwerlichen Weg hinter sich gebracht haben, oft vehement für den Erhalt dieses restriktiven Gate-Keeping plädieren. Es kommt mir so vor, als wollte ein englischer Gentleman den Zugang zu einem elitären Club, in den er gerade aufgenommen wurde, für die Zukunft weiter gut begrenzt wissen, damit die, aus denen er gerade herausgehoben wurde, ihm dieses neue Gefühl nicht wegnehmen können.


Liebe Grüße
Michi

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Di 16. Feb 2021, 13:15
von Engelchen
Ich bin da ehrlich gespaltener Meinung.

Das TSG in seiner jetzigen Form ist genauso überholt und falsch wie das, was neu gefordert wird.

Kinder mit 14 (das sind für mich noch Kinder) sollen frei wählen können wie sie heißen und welches Geschlecht sie haben wollen - ich denke das wird viele überfordern.
Natürlich sollten dort geeignete Hilfen stattfinden um ihnen den Weg nicht zu verbauen, aber ihnen auch Zeit gibt sich darüber klar zu werden was dies für ihr gesamtes Leben bedeutet.

Bei einigen Menschis frage ich mich wirklich, ob sie nicht einem "Hype" unterliegen und andere Probleme damit verdrängen wollen.
Der Prozess braucht einfach viel Zeit um sich zu 100% sicher zu sein bevor endgültige Dinge passieren sollten.

Ich kann jedes Jahr mein Geschlecht wechseln und meinen Namen? Was macht das für einen Sinn?

Ich persönlich fordere eine bessere Versorgung mit kompetenten Therapeuten und eine gute fundierte Weg-Begleitung um mich selbst zu finden und reflektieren - das kann nicht jeder von sich aus alleine.
Weniger Steine auf dem Weg dorthin.

Liebe Grüße

Lisa

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Di 16. Feb 2021, 19:41
von Karla
Auch hier im Forum gab es mindestens 1 Fall, in dem der Richter die VÄ/PÄ abgelehnt hat. (Sie hat es dann anders geschafft)
Und jeder Suizid eines "Trans-Kids", das im ungewollten Geschlecht festgehalten und möglichst noch gemobbt wird, ist einer zuviel!
Und ja, Re-Transitionen kommen vereinzelt vor, liegen aber weit unter 1 %o der Gesamtbevölkerung.
"Jährlicher Wechsel des Geschlechts" ist daher nicht in nennenswertem Umfang zu befürchten.
Homo-/transphobe Gewalt stellt die weit realere Gefahr dar!
Daß die Hürden für eine VÄ/PÄ höher sind als für eine HET, das ist mit gesundem Menschenverstand nicht mehr nachvollziehbar!
Kinder mit 14: Es gibt die Fälle, die sich im Vorschulalter den Penis zu amputieren versuchten und andere, für die es nur eine Phase ist.
Beiden müssen Medizin und Gesellschaft gerecht werden! Eine soziale Transition bewirkt dabei nichts unumkehrbares - na gut: ein Mädchen mit
Hoden sollte nicht auf den Schwebebalken geschickt werden.
LG Elly

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Di 16. Feb 2021, 20:59
von Patricia
Hmmm, beim Lesen der Diskussion fällt mir auf, ebenso wie so oft auf anderen Plattformen, dass hier immer wieder Saschen miteinander vermischt werden die definitiv als getrennt anzusehen sind.
Wir reden hier vom TSG und nicht von der medizinischen Seite der Transition. DAS sollte meiner Meinung nach nicth aus den Augen verloren werden.
Wer die VäPä hinter sich bringt, ist sicherlich rechtlich im neuen Geschlecht, hat aber unter Umständen noch keinen Schritt der medizinischen Trnasition gemacht. Oder umgekehrt, wer die medizinische Transition durchmacht hat unter Umständen noch keineswegs die VäPä.
Das TSG ist mit Sicherheit alles andere als Trans-freundlich aber so überzogen wie es in dem Video dargestellt wird ist es soweit ich weiß auch nicht. Und deswegen finde ich diese Kampagne in der jetzigen Form für falsch, denn sie stellt die Sachen einfach falsch dar. Ich finde bei solchen Sachen sollten wir sachlich bleiben und nciht maßlos übertreiben, auch wenn es in der Politik manchmal üblich zu sein mag.
Ja, das TSG gehört reformiert aber in meinen Augen nicht wirklich abgeschafftr, denn es soll uns auch gewisse Sicherheiten bieten. Unsere Rechte sollten gestärkt werden, manche der seltsamen Regelnungen aus dem TSG muten sehr veraltet an und sollten entfernt werden, ja. Am Ende sollte vielleicht ein komplett neues Werk hin, welches uns anders behandelt aber auch Rechtsicherheit für uns schafft und nicht auch solche wichtigen Aspekte das Offenbarungsverbot vergisst.
Aber die Geldmacherei hinter dem TSG gehört definitivi angeschafft und die Fragen mancher Gutachter gehören evtl. verboten. ja.

LG Patricia

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Di 16. Feb 2021, 22:48
von NikolaAusR
Ich finde es gut.
Klar ist es überzeichnet.
Ich bin aber dafür, der Gegenseite, die mit haarsträubenden Halb- und Unwahrheiten gegen das Selbstbestimmungsrecht Stimmung macht, kräftige Eyecatcher entgegenzusetzen.

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Di 16. Feb 2021, 23:59
von Jasmine
Das das TSG abgeschafft gehört, dürfte unstreitig sein.
Welche Erlebnisse bei Gericht und bei Gutachtern erlebt werden, denke ich braucht auch nicht mehr diskutiert werden.
Ich finde eine einfachere Regelung wie beim -§ 45 b wäre aus meiner Sicht schon mal ein venünftiger Schritt.
Noch besser wäre meiner Meinung nach ein Antrag mit Widerspruchsmöglichkeit innerhalb von xx Wochen beim Standesamt.
Das Video finde ich gar nicht so schlecht.
Liebe Grüße Jasmine

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Mi 17. Feb 2021, 08:16
von Alex_andra
Abschafffen oder reformieren...
Ich denke darum geht es im Kern gar nicht. Es gibt sicher Vorteile, wenn sich Möglichkeiten finden würden, gesetzlich eine Regelung zu finden, die niederschwellig der Person Rechtssicherheit gibt, die für sich entscheidet, den bei der Geburt festgeschriebenen Eintrag des Geschlechts ändern zu wollen. Das braucht außer einem bürokratischen Akt eigentlich nicht viel.
Dann muss entschieden werden, wie weit sich diese Änderung in der persönlichen Vita niederschlägt und Zeugnisse, Geburtsurkunde, Infos zur Person bei Banken usw. geändert werden und verhindert werden muss, dass es zu einer ungewollten Offenbarung dieses eigentlich höchst privaten, intimen Schrittes kommt.
Es kann eigentlich nur eine gute Begleitung und Hilfestellung geben, auch in dem Bereich, der sich um Kinder mit einer solche Dysphorie kümmert.
Das soll nicht heißen, dass jetzt jede Maßnahme wie im Selbstbedienungsladen einfach zur Verfügung steht, aber dass sich die begleitenden Menschen aus Psychologie und Medizin nicht als unabhängige Sachverständige verstehen, die über die persönlichen Befindlichkeiten besser Bescheid wüssten als die/der Patient_in selbst.
Ich kenne Familien mit Kindern, die unter einer geschlechtlichen Dysphorie leiden. Das Leben der Kinder und das der Eltern sollte erleichtern werden, da es sich in ungeahnt problematische soziale und medizinische Kontexte zu entwickeln droht, in denen alle zwischen allen Stühlen zu sitzen scheinen und weder Bauch noch Kopf, Erfahrung, Ratio und/oder Liebe Granaten dafür sind, Sicherheit für eine richtige Entscheidung geben zu können.
Ich glaube nicht, dass wir uns anmaßen können, aus eigener Erfahrung und Sicht der Erwachsenen, den Personen Rat zu geben, die sich in einer solchen Situation befinden.
Die begleitende Hilfe aus Medizin, Psychologie und dem Recht, auf Augenhöhe, mit dem absoluten Respekt vor der Entscheidungskraft des Menschen, um dessen Belange es geht (auch mit der Gefahr, dass Fehler gemacht werden), sollte das Maß sein.
Das bietet das jetzige TSG eben nicht. Hier ist das Grundproblem sicher der Umstand, dass es hier ein ganz klares hierarchischen Gefälle zwischen der "normalen" Mehrheit und der "nicht normalen" Minderheit von trans* Menschen gibt, die davor zu bewahren sind, dass sie durch Fehleinschätzung ihres selbst, nicht wieder gut zu machende Fehler begehen.
Wo kämen wir da denn hin, wenn das Geschlecht so einfach zu wechseln wäre wie eine Hose oder ein Rock, oder gar ein Kleid...
Wo kämen wir hin, wenn uns jeden Tag die Mehrheit vorschreiben würde, was wir anziehen sollen ...

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Mi 17. Feb 2021, 14:47
von Magdalena
Hallo,

ich finde den Clip auch so wie er gemacht ist in Ordnung. Um andere Menschen aufzurütteln, muss der wunde Punkt oft überzeichnet werden. Nur so lässt sich die Problematik vermitteln und die Augen öffnen.
Was auch wichtig für mich ist eine Rechtssicherheit zu erzielen. Kürzer Verfahrenswege, damit es möglich ist, ohne Ausgrenzung am öffentlichen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Ausübung des Berufes stößt
immer wieder an Grenzen.

Viele liebe Grüße Magdalena

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Mi 17. Feb 2021, 17:13
von Annette
Guten Tag,

natürlich ist der vor Sarkasmus nur so strotzende Videoclip völlig überzogen, ja fast schon menschenverachtend. Aber das muss so sein, denn nur auf diese Weise bekommt dieses leidige Thema seine angemessene Beachtung. Wäre dem nicht so, also die Protagonisten der Szenen als gemäßigte und freundliche Richter dargestellt, so würde der Betrachter sich unweigerlich fragen, wo denn das Problem mit dem TSG sei. Unwürdigkeit und Erniedrigung MÜSSEN explizit im Vordergrund des Clips erscheinen, und dies, so finde ich, ist den Urhebern gut gelungen.

Als ich mir das angeschaut habe, wurde mir erneut bewusst, welch Glück wir mit diesem Thema in meinem Heimatland (Luxemburg) haben. Solch archaischen Gesetze sind bei uns längst abgeschafft und damit den Transpersonen einige Hürden aus dem Weg geräumt. Natürlich ist die Begleittherapie nach wie vor erforderlich, die VÄ/PÄ wird weiterhin nur vom Justizministerium autorisiert, aber es entfällt dieser unsägliche Spießrutenlauf bei dem einem stets das aufdringliche Wiehern des Amtsschimmels in den Ohren schallt. Kurz gesagt, der Prozess der Transition ist um etwas (behördlich) einfacher geworden, und vor allem viel weniger entwürdigend. All das dank unserer Regierung, die sich nicht gescheut hatte diese längst überfällige Gesetzesreform vor einigen Jahren endlich durchzuboxen. Hut ab vor unserem Premierminister (in diesem Sinne)!

es wünscht euch allen Alles Gute,
mit liebsten Grüßen

Annette

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Do 18. Feb 2021, 23:41
von Karla
@Patricia:
Spätestens bei minderjährigen transidenten Menschen ist rechtliche und medizinische Seite untrennbar verknüpft.

Die Bedenken der TERFs bzgl. Offenbarungsverbot, Chancengleichheit z.B. im Sport, Schutz- und Quotenregelungen für Frauen bei Wegfall aller Bremsen durch das TSG kann ich aber auch zum Teil nachvollziehen:
Ein Mensch im Anzug und mit Vollbart könnte sich sonst nach einem Federstrich beim Standesamt in eine Stelle als Frauenbeauftragte o.ä. reinklagen...
Welche Voraussetzungen sollten für die Inanspruchnahme obiger Privilegien gelten?
Alltagstest 12 Monate, HET, GaOP, Hormonlevel?
Hier eine für alle gerechte Lösung zu finden bleibt wohl nicht-trivial!

LG Elly

Re: #TSGabschaffen

Verfasst: Fr 19. Feb 2021, 00:20
von Patricia
Elizabeth hat geschrieben: Do 18. Feb 2021, 23:41 @Patricia:
Spätestens bei minderjährigen transidenten Menschen ist rechtliche und medizinische Seite untrennbar verknüpft.
Mir geht es lediglich nur um die Tatsache, dass eine Abschaffung oder Änderung des TSG noch nicht bedeutet, dass sich am medizinischem Weg und den Praktiken der Krankenkassen was ändert. Das ist eine Tatsache die die meisten gerne übersehen.

LG
Patricia