Ein ganz großes Dankeschön
Ein ganz großes Dankeschön

Antworten
Engelchen
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 3098
Registriert: Fr 7. Jun 2019, 17:03
Geschlecht: Weiblich
Pronomen: Sie
Wohnort (Name): München
Hat sich bedankt: 17 Mal
Danksagung erhalten: 13 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Ein ganz großes Dankeschön

Post 1 im Thema

Beitrag von Engelchen »

Ich hatte ja hier berichtet das ich in Finanzieller Schieflage bin, aus verschieden Gründen. (ko)
Ich will das hier auch nicht mehr groß ausbreiten das ist schon zuviel passiert.

ABER: Da haben sich einige Forumsmitglieder zusammengetan um mir zu helfen (he) (he) (he)

Dafür ein ganz großes (sym)

DANKESCHÖN

Ich weiß überhaupt nicht was ich sagen soll oder wie ich es in Wörter fassen soll. (pea)

Es bedurfte langer Gespräche um es überhaupt annehmen zu können...

Zur Erklärung mal von meiner Seite:

Meine Lebenslüge....

Ich war immer eine Einzelkämpferin - niemand mit dem ich meine Nöte hätte teilen können.
Erzogen dazu "männlich" zu sein - und ein Mann zeigt keine Schwächen.
Ich war Stolz darauf auch wenn es mir mal schlecht ging und ich mir etwas leihen musste - dies immer zurück zu bezahlen können.
Jemanden etwas schuldig bleiben - das gab es in meinem Wortschatz nicht.
Andere waren mir immer wichtiger als ich mir selbst.
Ich bin ja selbst Schuld an meine Situation und mach niemanden dafür verantwortlich.
Meine Kinder standen und stehen immer an erster Stelle und das ist mir wichtig.

Mein Leben verlief immer behaftet mit "Mann-und Macho" sein. (pl)
Ich durfte nicht anders sein.
Alles lief über "Fetish" - alles kaufen - alles wegwerfen - wieder kaufen wieder wegwerfen.... (poli)
Ich hatte immer was zum Essen auf dem Tisch und habe alle zufrieden gestellt - nur mich selber nicht.
Ich war nur einmal in meinem Leben in einem richtigen Urlaub, aber es hat mir nichts ausgemacht.
Es war halt so.

Ich habe auch traumatische Erlebnisse hinter und da sollen sie auch bleiben - Frieden mit der Vergangenheit.

Nun lebe ich von einer extrem kleinen Rente und mein Nebenjob Corona zum Opfer gefallen.
Da kam wie es kommen musste - totaler Motorschaden am Auto.
Ein letztes verbleibendes Stück des Glücks, der Freiheit und Individualität.
Es warf mich in ein Loch.
Galgenhumor und sonst was kam über mich...
Genau genommen landete ich wieder in alten Fahrwassern und Depression drohte sich breit zu machen. :((a

Man bot mir Hilfe an und wie immer lehnte ich aus großer Scham ab.
Bitte verzeiht mir.
Es viel mir immer schwer Hilfe anzunehmen, darum dauerte es wohl auch so lange bis meine Transition begann.

Ich möchte hier keine Namen nennen da ich nicht weiß ob die Personen dies wollen.
Auch wie die Personen helfen oder wieviel Geld sie in einen Fond einzahlen wollen bleibt hier ein Geheimnis.
Ich weiß es selbst noch nicht.
Ich werde es selber erst am 24.12 wissen wenn ich zu meiner Mutter fahre - dort läuft alles zusammen.
Aber egal wieviel oder was es ist... ich bin dafür mehr als


Dankbar


---))) (na) ---))) ganz liebe Grüße ---))) (so) ---)))

eine in Tränen aufgelöste

Lisa
Liebe geben und offen sein für Neues
Antworten

Zurück zu „Lebenslinien“