Die Geschichte von Steffan und Steffanie
Verfasst: So 26. Apr 2020, 14:00
Die Geschichte von Steffan und Steffanie
Das ist eine Geschichte, welche aus reiner Fantasie geschrieben ist. Zufälle aus dem realen Leben sind ein Zufall.
Es ist eine kleine Werbefirma, in der ich arbeite. Und ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin Steffan und arbeite seit zwei Jahren nach meinem Studium für Design in einer vom Frauenhand geführten Werbefirma. Eigentlich bin ich derzeit der einzige Mann, der mit drei Frauen zusammenarbeitet. Meine Kumpels raunten immer mal wieder, na wie macht es sich als Hahn im Korbe. Die Eigentümerin der Firma ist Frau Greiner. Alle nennen sie nur Melanie. Wie überhaupt alle sich mit dem Vornamen anreden. Melanie ist eine sehr attraktive Frau von sechsundzwanzig Jahren. Schnell konnte sie auch mit reichlich Startkapital ihres Vaters, einem erfolgreichen Staranwalt, die Firma aufbauen.
Einmal musste ich wichtige Unterlagen, welche Melanie in ihren Büro vergessen hatte in der Anwaltskanzlei vorbeibringen. Die Kanzlei befindet sich in einer der teuersten Gegenden in unserer Stadt. Durch eine schwere Eichentür mit vergoldeten Türknauf betrat ich die Kanzlei. Im Unterscheid zu der Werbefirme in der ich arbeite , empfing mich hier eine Kälte, welche auch von Melanies Vater ausging. Wie konnte so eine attraktive Frau zu so einem Vater kommen, waren meine Gedanken. Aber hier spürte ich auch bei Melanie eine gewisse Distanz, als ich die Kanzlei betrat. Diesen Mann möchte ich nicht als Schwiegervater haben. Ich gab die Unterlagen ab und war froh, als ich wieder auf der belebten Straße zu meinem Auto ging. Mein Auto ist ein älterer Kleinwagen. Ich benötige ihn vorrangig für den tägliche Arbeitsweg. Ja und da ich noch nicht lange im Besitz des Führerscheins bin, ist das Auto als Zweitwagen auf meine Mutter zugelassen. Da spare ich ein wenig an Versicherungskosten. Da ich ja auch noch meine kleine Wohnung am Rande der Stadt erst angemietet habe komme ich gerade so mit meinem Gehalt aus. Ich kann mich also nicht mit Melanie und den Frauen in der Firma vergleichen. Außer Melanie sind die Damen alle in festen Händen und habe ihr Einkommen nur für sich. So kleiden sie sich immer sehr modisch. Im Gegensatz zu mir. Einige Jeans, Hemden und T-Shirts reichen mir eigentlich aus. An manchen Tagen, so empfand ich es, gerade wenn unser Kunden anwesend waren, gestalteten die Damen eine regelrechte Modenschau. Als stehen sie untereinander im Wettstreit. So richtig verstehen kann ich es nicht.
So fährt auch Melanie fast jedes Jahr einmal zu einer Wellnessbehandlung zur Kur. Dabei finde ich, hat sie es gar nicht nötig. Doch ihr Vater scheint es zu finanzieren. So wie auch Geld von Melanies Vater in der Firma steckt. Meist fährt sie auch ihr Vater zur Kur. Doch dieses Jahr ist er verhindert. Es stand in allen Zeitungen. Gerade läuft ein Prozess, in einer großen international tätigen Gesellschaft stehen einige Manager unter Anklage. Und Melanies Vater ist einer der Anwälte in diesem Verfahren.
Melanie hat keine Führerschein und auch kein Auto. Für die Wege in der Stadt nutzt sie gern das Fahrrad. Oder aber die Kolleginnen nehmen sie mit. Doch wie gesagt bin ich der einzige Single bei uns in der Firma. Melanie ist meine Chefin. So bat sie mich, ob ich sie nicht mit meinem Auto zur Kur fahren könne. Konnte ich ablehnen? Sicher nicht. Bot sich so die Gelegenheit zu einem finanziellen Extra.
Die Fahrt wurden als Arbeitszeit gewertet. Für die Unkosten gab mir Melanies Vater, als er unverhofft in der Firma auftauchte, ganz Anwalt, kühl ein Schriftstück mir zur Unterschrift. In einer Woche soll ich Melanie nach Österreich fahren.
So stand ich am Morgen des Dienstag wie vereinbart mit meinem Kleinwagen vor eine riesigen Villa. Auch hier alles nur vom Besten. Ich klingelte an der Sprechanlage neben der Tür. Man bat mich einzutreten. Melanies Vater begrüßte mich verhalten freundlich, "Guten Morgen junger Mann! Meine Tochter braucht noch ein wenig im Bad.", dabei reichte er mir seine Hand. "Möchten sie eine Tasse Kaffee!".Und ohne meine Antwort abzuwarten wies er mir den Weg ins da Wohnzimmer. Eine Frau, ich glaube es ist Melanies Mutter, eine Ähnlichkeit war erkennbar, brachte die Tasse mit duftenden Kaffee. Dann stand Melanie im Raum. "Guten Morgen Steffan! Schön, dass Du bereit bist mich zu fahren. Meine Koffer sind fertig zu Einladen."
Es war das Signal an mich, mein Auto zu holen. Nein holen brauchte ich es nicht. Es stand ja vor der Villa. Im Vorraum der Villa standen drei große Koffer. "Steffan, du kannst die Koffer einladen!" Wie sollen diese Koffer in mein kleines Auto? Ich grübelte. Irgendwie schaffte ich es mir umklappen der Rückbank Melanies koffer in mein Auto zu verstauen. Melanie trug ein buntes Kleid, dazu Sandaletten. Dass Haar, welches sie in der Firma zu einem Pferdeschwanz gebunden trug, wehte jetzt durch den leichten Wind zu mir herüber. Bisher habe ich darauf wenig beachtet. Jetzt nahm ich den blumigen Geruch ihres Parfums wahr. Es bildete sich passend zum Kleid eine besondere Aura um sie. Zumindest empfand ich jetzt so. Warum ist mir so etwas nicht auch schon in der Firma aufgefallen. Oder bilde ich mir alles nur ein. Ist es Wirklichkeit, das ich bald mir dieser Frau in meinem Auto sitze!
Jetzt kam Melanies Vater auf mich zu, "Fahren sie vorsichtig junger Mann. Ich vertraue Ihnen heute mein Wertvollstes an, meine Tochter!" "Ja, sie können sich auf mich verlassen.", gab ich zurück. Dann hielt ich Melanie die Beifahrertür meines Autos auf. Weniger aus Höflichkeit, eher weil seit einigen Tagen die Mechanik der Tür klemmte. Melanies Eltern verabschiedeten Melanie mit einigen Küsschen. Jetzt war ich mit meiner Chefin allein im Auto. Mich umgab der angenehme Duft ihres Parfums, das ich jetzt in meinem Auto stärker wahrnahm.
Schnell ließen wir die Stadt hinter uns. Ich besaß jetzt nicht mehr so die Lockerheit wie auf der Arbeit. Allein mit Melanie im Auto, einer Frau, die glaube jeder gern haben wollte. Nein ich durfte mich nicht ablenken lassen von meinen Gefühlen, welche ich unbestritten für Melanie empfand. Doch wo sollte es hinführen. Ein Angestellte ist mit seiner Chefin unterwegs, deren Vater noch ein guter Anwalt ist.
Wir erreichten Österreich. Unser Ziel war schon zum Greifen nahe. Unsere Fahrt ging jetzt über eine kurvenreiche Passstraße. Es kam uns ein großer Lastkraftwagen entgegen, der wohl Mühe hatte auf der abschüssigen Straße sein Fahrzeug unter Kontrolle zu halten. Es war das letzte was ich von dieser Fahrt noch wusste.
Ein dreiviertel Jahr später.
Ich höre Stimmen. ""¦.ist es nicht schlimm"¦.ja die arme Frau wird nie Kinder bekommen können"¦.. aber sie lebt"¦"¦." Ich muss geschlafen und geträumt haben. Langsam versuche ich meine Augen zu öffnen. Wo bin ich? Ich liege in einem Bett. Wo? Ich sehe jemand in einem grünen Kittel. Dann muss ich wieder eingeschlafen sein. Irgendwann wache ich wieder auf. jetzt stehen mehrere Menschen in grünen Kitteln in meiner Nähe. "Frau Heinrich verstehen sie mich?", spricht jemand hier in meiner Nähe. Wer ist Frau Heinrich? Welch ein Zufall! Mein Nachnahme ist auch Heinrich, Steffan Heinrich. Ich versuche sprechen zu wollen. Doch etwas steckt in meinem Mund. Einen der Anwesenden höre ich sagen, "sie hat reagiert." Ja das ist ein gutes Zeichen!", kommt aus einer anderen Ecke. "Wir können sie morgen, wenn sich ihr Zustand bessert auf eine normale Station legen.", scheint der große grüne Kittel direkt vor mir zu sagen. Dann bin ich eingeschlafen.
Als ich wieder aufwache, liege ich in einem großen in hellen Pastellfarben gehaltenen Zimmer. an mir sind einige Schläuche befestigt. Aha ich bin in einem Krankenhaus und warum. Meine letzte Erinnerung war, ja was war es. Ich war mit meinem Auto unterwegs. aber nicht alleine. Eine Frau war bei mir. Wer war diese Frau? Und wohin wollte ich fahren? Wie bin ich in dieses Bett gekommen ?
Da ging eine Tür auf. Ein Herr im dunklen Anzug trat an mein Bett. Daneben eine Frau, welche ich als Krankenschwester einordnete. "Guten Tag, es freut mich sie lebend wiederzusehen!", sprach der Mann im Anzug. Von irgendwoher kenne ich ihn. Er muss mein ratloses Gesicht gesehen haben. "Darf ich mich vorstellen. Ich bin Herr Greiner, Anwalt." Greiner, ist das nicht der Name von Melanie, bei der ich arbeite. Ja Melanie war die Frau, mit der ich im Auto unterwegs war. Was war mit Melanie? Und warum ist ihr Vater, er ist Anwalt, mir fällt es wieder ein, jetzt hier?
Viele Grüße Magdalena
Das ist eine Geschichte, welche aus reiner Fantasie geschrieben ist. Zufälle aus dem realen Leben sind ein Zufall.
Es ist eine kleine Werbefirma, in der ich arbeite. Und ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin Steffan und arbeite seit zwei Jahren nach meinem Studium für Design in einer vom Frauenhand geführten Werbefirma. Eigentlich bin ich derzeit der einzige Mann, der mit drei Frauen zusammenarbeitet. Meine Kumpels raunten immer mal wieder, na wie macht es sich als Hahn im Korbe. Die Eigentümerin der Firma ist Frau Greiner. Alle nennen sie nur Melanie. Wie überhaupt alle sich mit dem Vornamen anreden. Melanie ist eine sehr attraktive Frau von sechsundzwanzig Jahren. Schnell konnte sie auch mit reichlich Startkapital ihres Vaters, einem erfolgreichen Staranwalt, die Firma aufbauen.
Einmal musste ich wichtige Unterlagen, welche Melanie in ihren Büro vergessen hatte in der Anwaltskanzlei vorbeibringen. Die Kanzlei befindet sich in einer der teuersten Gegenden in unserer Stadt. Durch eine schwere Eichentür mit vergoldeten Türknauf betrat ich die Kanzlei. Im Unterscheid zu der Werbefirme in der ich arbeite , empfing mich hier eine Kälte, welche auch von Melanies Vater ausging. Wie konnte so eine attraktive Frau zu so einem Vater kommen, waren meine Gedanken. Aber hier spürte ich auch bei Melanie eine gewisse Distanz, als ich die Kanzlei betrat. Diesen Mann möchte ich nicht als Schwiegervater haben. Ich gab die Unterlagen ab und war froh, als ich wieder auf der belebten Straße zu meinem Auto ging. Mein Auto ist ein älterer Kleinwagen. Ich benötige ihn vorrangig für den tägliche Arbeitsweg. Ja und da ich noch nicht lange im Besitz des Führerscheins bin, ist das Auto als Zweitwagen auf meine Mutter zugelassen. Da spare ich ein wenig an Versicherungskosten. Da ich ja auch noch meine kleine Wohnung am Rande der Stadt erst angemietet habe komme ich gerade so mit meinem Gehalt aus. Ich kann mich also nicht mit Melanie und den Frauen in der Firma vergleichen. Außer Melanie sind die Damen alle in festen Händen und habe ihr Einkommen nur für sich. So kleiden sie sich immer sehr modisch. Im Gegensatz zu mir. Einige Jeans, Hemden und T-Shirts reichen mir eigentlich aus. An manchen Tagen, so empfand ich es, gerade wenn unser Kunden anwesend waren, gestalteten die Damen eine regelrechte Modenschau. Als stehen sie untereinander im Wettstreit. So richtig verstehen kann ich es nicht.
So fährt auch Melanie fast jedes Jahr einmal zu einer Wellnessbehandlung zur Kur. Dabei finde ich, hat sie es gar nicht nötig. Doch ihr Vater scheint es zu finanzieren. So wie auch Geld von Melanies Vater in der Firma steckt. Meist fährt sie auch ihr Vater zur Kur. Doch dieses Jahr ist er verhindert. Es stand in allen Zeitungen. Gerade läuft ein Prozess, in einer großen international tätigen Gesellschaft stehen einige Manager unter Anklage. Und Melanies Vater ist einer der Anwälte in diesem Verfahren.
Melanie hat keine Führerschein und auch kein Auto. Für die Wege in der Stadt nutzt sie gern das Fahrrad. Oder aber die Kolleginnen nehmen sie mit. Doch wie gesagt bin ich der einzige Single bei uns in der Firma. Melanie ist meine Chefin. So bat sie mich, ob ich sie nicht mit meinem Auto zur Kur fahren könne. Konnte ich ablehnen? Sicher nicht. Bot sich so die Gelegenheit zu einem finanziellen Extra.
Die Fahrt wurden als Arbeitszeit gewertet. Für die Unkosten gab mir Melanies Vater, als er unverhofft in der Firma auftauchte, ganz Anwalt, kühl ein Schriftstück mir zur Unterschrift. In einer Woche soll ich Melanie nach Österreich fahren.
So stand ich am Morgen des Dienstag wie vereinbart mit meinem Kleinwagen vor eine riesigen Villa. Auch hier alles nur vom Besten. Ich klingelte an der Sprechanlage neben der Tür. Man bat mich einzutreten. Melanies Vater begrüßte mich verhalten freundlich, "Guten Morgen junger Mann! Meine Tochter braucht noch ein wenig im Bad.", dabei reichte er mir seine Hand. "Möchten sie eine Tasse Kaffee!".Und ohne meine Antwort abzuwarten wies er mir den Weg ins da Wohnzimmer. Eine Frau, ich glaube es ist Melanies Mutter, eine Ähnlichkeit war erkennbar, brachte die Tasse mit duftenden Kaffee. Dann stand Melanie im Raum. "Guten Morgen Steffan! Schön, dass Du bereit bist mich zu fahren. Meine Koffer sind fertig zu Einladen."
Es war das Signal an mich, mein Auto zu holen. Nein holen brauchte ich es nicht. Es stand ja vor der Villa. Im Vorraum der Villa standen drei große Koffer. "Steffan, du kannst die Koffer einladen!" Wie sollen diese Koffer in mein kleines Auto? Ich grübelte. Irgendwie schaffte ich es mir umklappen der Rückbank Melanies koffer in mein Auto zu verstauen. Melanie trug ein buntes Kleid, dazu Sandaletten. Dass Haar, welches sie in der Firma zu einem Pferdeschwanz gebunden trug, wehte jetzt durch den leichten Wind zu mir herüber. Bisher habe ich darauf wenig beachtet. Jetzt nahm ich den blumigen Geruch ihres Parfums wahr. Es bildete sich passend zum Kleid eine besondere Aura um sie. Zumindest empfand ich jetzt so. Warum ist mir so etwas nicht auch schon in der Firma aufgefallen. Oder bilde ich mir alles nur ein. Ist es Wirklichkeit, das ich bald mir dieser Frau in meinem Auto sitze!
Jetzt kam Melanies Vater auf mich zu, "Fahren sie vorsichtig junger Mann. Ich vertraue Ihnen heute mein Wertvollstes an, meine Tochter!" "Ja, sie können sich auf mich verlassen.", gab ich zurück. Dann hielt ich Melanie die Beifahrertür meines Autos auf. Weniger aus Höflichkeit, eher weil seit einigen Tagen die Mechanik der Tür klemmte. Melanies Eltern verabschiedeten Melanie mit einigen Küsschen. Jetzt war ich mit meiner Chefin allein im Auto. Mich umgab der angenehme Duft ihres Parfums, das ich jetzt in meinem Auto stärker wahrnahm.
Schnell ließen wir die Stadt hinter uns. Ich besaß jetzt nicht mehr so die Lockerheit wie auf der Arbeit. Allein mit Melanie im Auto, einer Frau, die glaube jeder gern haben wollte. Nein ich durfte mich nicht ablenken lassen von meinen Gefühlen, welche ich unbestritten für Melanie empfand. Doch wo sollte es hinführen. Ein Angestellte ist mit seiner Chefin unterwegs, deren Vater noch ein guter Anwalt ist.
Wir erreichten Österreich. Unser Ziel war schon zum Greifen nahe. Unsere Fahrt ging jetzt über eine kurvenreiche Passstraße. Es kam uns ein großer Lastkraftwagen entgegen, der wohl Mühe hatte auf der abschüssigen Straße sein Fahrzeug unter Kontrolle zu halten. Es war das letzte was ich von dieser Fahrt noch wusste.
Ein dreiviertel Jahr später.
Ich höre Stimmen. ""¦.ist es nicht schlimm"¦.ja die arme Frau wird nie Kinder bekommen können"¦.. aber sie lebt"¦"¦." Ich muss geschlafen und geträumt haben. Langsam versuche ich meine Augen zu öffnen. Wo bin ich? Ich liege in einem Bett. Wo? Ich sehe jemand in einem grünen Kittel. Dann muss ich wieder eingeschlafen sein. Irgendwann wache ich wieder auf. jetzt stehen mehrere Menschen in grünen Kitteln in meiner Nähe. "Frau Heinrich verstehen sie mich?", spricht jemand hier in meiner Nähe. Wer ist Frau Heinrich? Welch ein Zufall! Mein Nachnahme ist auch Heinrich, Steffan Heinrich. Ich versuche sprechen zu wollen. Doch etwas steckt in meinem Mund. Einen der Anwesenden höre ich sagen, "sie hat reagiert." Ja das ist ein gutes Zeichen!", kommt aus einer anderen Ecke. "Wir können sie morgen, wenn sich ihr Zustand bessert auf eine normale Station legen.", scheint der große grüne Kittel direkt vor mir zu sagen. Dann bin ich eingeschlafen.
Als ich wieder aufwache, liege ich in einem großen in hellen Pastellfarben gehaltenen Zimmer. an mir sind einige Schläuche befestigt. Aha ich bin in einem Krankenhaus und warum. Meine letzte Erinnerung war, ja was war es. Ich war mit meinem Auto unterwegs. aber nicht alleine. Eine Frau war bei mir. Wer war diese Frau? Und wohin wollte ich fahren? Wie bin ich in dieses Bett gekommen ?
Da ging eine Tür auf. Ein Herr im dunklen Anzug trat an mein Bett. Daneben eine Frau, welche ich als Krankenschwester einordnete. "Guten Tag, es freut mich sie lebend wiederzusehen!", sprach der Mann im Anzug. Von irgendwoher kenne ich ihn. Er muss mein ratloses Gesicht gesehen haben. "Darf ich mich vorstellen. Ich bin Herr Greiner, Anwalt." Greiner, ist das nicht der Name von Melanie, bei der ich arbeite. Ja Melanie war die Frau, mit der ich im Auto unterwegs war. Was war mit Melanie? Und warum ist ihr Vater, er ist Anwalt, mir fällt es wieder ein, jetzt hier?
Viele Grüße Magdalena