Buch von Jacqueline Thör: Nenn mich einfach Igel
Verfasst: Di 28. Jan 2020, 19:38
Aus der Verlags-Mitteilung:
ich freue mich, Ihnen unsere neueste Veröffentlichung "Nenn mich einfach Igel" von Jacqueline Thör vorstellen zu können. Die Themen Intersexualität und Hermaphroditismus werden von der Autorin aufgegriffen und mit einer klaren Sprache literarisch in eine spannende Geschichte verwandelt.
Alle am Zustandekommen dieses Buches Beteiligten, von der Autorin bis zum Verleger, wären allein schon beglückt, wenn es unter seinen Leserinnen und Lesern ein gutes Lektüre-Vergnügen bewirkte — darüber hinaus, da gibt es kein Hehl, würde es natürlich große Freude auslösen, wenn der Band durch Ihr kritisches Mitwirken — wo und wie auch immer im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten — oder mit einer Lesung mit der Autorin in ihrem Haus eine weitere Öffentlichkeit erreichte.
Eine Leseexemplar kann digital oder print gesendet werden.
Pressestimmen:
Allein für den Schreibstil, die Bilder, das wechselnde Tempo, die Nähe, die sich beim Lesen einstellt, gebührt Jacqueline Thör die allergrößte Hochachtung. Ein wahrer Sprachgenuss. Selten war ich emotional so engagiert beim Lesen. Viel mehr kann ein Roman eigentlich nicht leisten.
Sascha Pommrenke/ Korenader.de
Ein intensiver, toll geschriebener Debütroman. Der zuweilen surreale und verträumte Text ist sehr tiefgründig, ergreifend und poetisch. Es ist ein Roman unserer Zeit, der hoffentlich viele Menschen erreicht.
Hauke Harde / Leseschatz.com
Als der Hermaphrodit Igel erfährt, dass die Insassin
einer Jugendstrafanstalt zu ihm ins Wohnheim ziehen
soll, ist er entsetzt. Doch als Igel der Neuen zum ersten
Mal begegnet, stellt er fest, dass diese ihm gar nicht
so unähnlich ist: Ihre Haare sind so kurzgeschoren wie
die seiner rechten Schädelseite, sie trägt einen weiten
Kapuzenpulli sowie sackartige, herunterhängende
Jeans und besteht darauf, dass man sie -»Sascha-« nennt
statt Alexandra.
Mit einer bildreichen, grenzüberschreitenden Sprache
erzählt Jacqueline Thör in "Nenn mich einfach
Igel", was passieren muss, damit ein Ich bricht. Eine
intensive und brandaktuelle Geschichte über Identität,
Freundschaft, Liebe und Verrat. Ein Debüt mit
Stacheln.
ISBN
978-3-946989-21-9
200 Seiten
Gebundene Ausgabe
20,00 €
ich freue mich, Ihnen unsere neueste Veröffentlichung "Nenn mich einfach Igel" von Jacqueline Thör vorstellen zu können. Die Themen Intersexualität und Hermaphroditismus werden von der Autorin aufgegriffen und mit einer klaren Sprache literarisch in eine spannende Geschichte verwandelt.
Alle am Zustandekommen dieses Buches Beteiligten, von der Autorin bis zum Verleger, wären allein schon beglückt, wenn es unter seinen Leserinnen und Lesern ein gutes Lektüre-Vergnügen bewirkte — darüber hinaus, da gibt es kein Hehl, würde es natürlich große Freude auslösen, wenn der Band durch Ihr kritisches Mitwirken — wo und wie auch immer im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten — oder mit einer Lesung mit der Autorin in ihrem Haus eine weitere Öffentlichkeit erreichte.
Eine Leseexemplar kann digital oder print gesendet werden.
Pressestimmen:
Allein für den Schreibstil, die Bilder, das wechselnde Tempo, die Nähe, die sich beim Lesen einstellt, gebührt Jacqueline Thör die allergrößte Hochachtung. Ein wahrer Sprachgenuss. Selten war ich emotional so engagiert beim Lesen. Viel mehr kann ein Roman eigentlich nicht leisten.
Sascha Pommrenke/ Korenader.de
Ein intensiver, toll geschriebener Debütroman. Der zuweilen surreale und verträumte Text ist sehr tiefgründig, ergreifend und poetisch. Es ist ein Roman unserer Zeit, der hoffentlich viele Menschen erreicht.
Hauke Harde / Leseschatz.com
Als der Hermaphrodit Igel erfährt, dass die Insassin
einer Jugendstrafanstalt zu ihm ins Wohnheim ziehen
soll, ist er entsetzt. Doch als Igel der Neuen zum ersten
Mal begegnet, stellt er fest, dass diese ihm gar nicht
so unähnlich ist: Ihre Haare sind so kurzgeschoren wie
die seiner rechten Schädelseite, sie trägt einen weiten
Kapuzenpulli sowie sackartige, herunterhängende
Jeans und besteht darauf, dass man sie -»Sascha-« nennt
statt Alexandra.
Mit einer bildreichen, grenzüberschreitenden Sprache
erzählt Jacqueline Thör in "Nenn mich einfach
Igel", was passieren muss, damit ein Ich bricht. Eine
intensive und brandaktuelle Geschichte über Identität,
Freundschaft, Liebe und Verrat. Ein Debüt mit
Stacheln.
ISBN
978-3-946989-21-9
200 Seiten
Gebundene Ausgabe
20,00 €