Es tut sich etwas „ Im badischen Ländle
Verfasst: Fr 17. Jan 2020, 01:39
Nach meinem 2. outing in der Firma - anfang November 2019 (das erste war im kleinen Rahmen- anfang März 2019)
Bat mich am 15.01.2020 mein Personalmamager zu einem Gespräch zu sich.
Es war kurz und Bündig.
Vorab (nicht das erste Gespräch) am Vormittag des 15.01.2020
Saßen der Betriebsarzt, Betriebsrat, verschiedenen Personalmanger und auch eine Frau aus der Lohnbuchhaltung um ein Weitergehen mit Transsexullen zu bereden.
Es wird geben: Duchen, Umkleidemöglichkeiten und Uni Toiletten auch darf ich (dürfen wir) Damentoiletten besuchen nach Absprache mit den jeweiligen Abteilungen.
Desweiteren trat an mich heran ab wann ich offiziel als Frau und mit meinen weiblichen Vornamen angesprochen werden möchte.
Unabhängig von PÄ/VÄ
Das alles in einen mittelständischen Unternehmen mit 1500 beschäftigten Menschen mitten in Ba-Wü zwischen Freiburg und Karlsruhe (mitten im badischen Ländle)
Also es kann funktionieren ohne stolpern über kleine oder große Steine.
Die Firma in der ich arbeite lehnt sich sehr stark am AGG an, was in dem Falle uns sehr zu gunsten kommt.
In aller Klarheit wird angesprochen und gelebt von dem andere nur träumen dürfen.
Diskriminierende Äußerungen UNS gegenüber führen im Mindstestmaß zur Abmahung bei Ausuferung zur fristlosen Kündigung.
Das betrift aber nicht nur uns, jeder der sich gegen Minderheiten stellt oder sich Ausländerfeinlich äußert oder mobbt oder wie auch immer, muss mit Disziplinarmaßnahmen rechnen.
Bei Allem was ich hier städig negatives über Politik und Gesellschaft lese im Bezug auf Minderheiten, wo auch ständig versucht wird das letzte negative zwischen den Zeilen heraus zu pressen.
Es ist nicht Alles schwarz und- oder weiß - oder grau, gibt es auch Lichtblicke in Deuschland.
Gerade hier, hier wo ich es am wenigsten erwartet habe geschehen Zeichen und kleine Wunder.
Vielen Dank an dieser Stelle.
Dank an alle Mitwirkenden des Progesswerk Oberkich + PPC.
Bat mich am 15.01.2020 mein Personalmamager zu einem Gespräch zu sich.
Es war kurz und Bündig.
Vorab (nicht das erste Gespräch) am Vormittag des 15.01.2020
Saßen der Betriebsarzt, Betriebsrat, verschiedenen Personalmanger und auch eine Frau aus der Lohnbuchhaltung um ein Weitergehen mit Transsexullen zu bereden.
Es wird geben: Duchen, Umkleidemöglichkeiten und Uni Toiletten auch darf ich (dürfen wir) Damentoiletten besuchen nach Absprache mit den jeweiligen Abteilungen.
Desweiteren trat an mich heran ab wann ich offiziel als Frau und mit meinen weiblichen Vornamen angesprochen werden möchte.
Unabhängig von PÄ/VÄ
Das alles in einen mittelständischen Unternehmen mit 1500 beschäftigten Menschen mitten in Ba-Wü zwischen Freiburg und Karlsruhe (mitten im badischen Ländle)
Also es kann funktionieren ohne stolpern über kleine oder große Steine.
Die Firma in der ich arbeite lehnt sich sehr stark am AGG an, was in dem Falle uns sehr zu gunsten kommt.
In aller Klarheit wird angesprochen und gelebt von dem andere nur träumen dürfen.
Diskriminierende Äußerungen UNS gegenüber führen im Mindstestmaß zur Abmahung bei Ausuferung zur fristlosen Kündigung.
Das betrift aber nicht nur uns, jeder der sich gegen Minderheiten stellt oder sich Ausländerfeinlich äußert oder mobbt oder wie auch immer, muss mit Disziplinarmaßnahmen rechnen.
Bei Allem was ich hier städig negatives über Politik und Gesellschaft lese im Bezug auf Minderheiten, wo auch ständig versucht wird das letzte negative zwischen den Zeilen heraus zu pressen.
Es ist nicht Alles schwarz und- oder weiß - oder grau, gibt es auch Lichtblicke in Deuschland.
Gerade hier, hier wo ich es am wenigsten erwartet habe geschehen Zeichen und kleine Wunder.
Vielen Dank an dieser Stelle.
Dank an alle Mitwirkenden des Progesswerk Oberkich + PPC.