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Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 04:28
von Joe95
Es kommt öfter vor das hier jemand eine Art Tagebuch schreibt, wobei dann die Beiträge mehr oder weniger fleißig kommentiert werden.
Meist scheint das ja auch gewünscht, aber eben nicht immer.
Es passiert auch das kritisiert wird was jemand in sein Tagebuch schreibt.

Ich bin der Meinung ein Tagebuch gibt Gedanken und Eindrücke wieder, die jemandem auf der Seele liegen.
Da ist es doch klar das diese nicht immer politisch korrekt oder richtig sind, oft geben sie auch nicht die Tatsächliche Meinung wieder, sondern nur eine momentane Stimmung oder ein Gefühl.

Wäre es nicht eine Möglichkeit für solche Themen die Kommentarfunktion abzuschalten, also nur einen einzigen Autor zuzulassen?

Ich denke jeder schaft es bestimmte Grenzen einzuhalten und zu beachten ob sein Tagebuch in einem geschützten Bereich ist oder nicht.
Oder man könnte einen eigenen, geschützten, Bereich dafür schaffen?

Ich denke jeder hier weiß wie wichtig es sein kann mal etwas von der Seele zu reden, ohne das es auf die Goldwaage gelegt wird und wo kann man so etwas, wenn nicht hier?

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 05:43
von ExuserIn-2020-10-20
Der Grundgedanke eines Tagebuches, so wie man es auch heute noch kaufen kann hat sogar eine Vorrichtung mit der man es verschließen kann.
Es wird aber oft mindestens an einem geheimen Ort verwahrt, nur in seltenen Fällen wird einer sehr vertrauten Person gestattet es zu lesen.
Wird dieser Einblick gewährt, so ist es meiner Ansicht nach nur die Möglichkeit jemanden die eigene Situation ohne viele Worte zu erklären.
Folglich die höchste Form eines Vertauensbeweises.

Jemandem das Vertrauen schenken, heißt ihm das schärfste Schwert in die Hand zu geben das es gibt, er kann dich damit beschützen oder vernichten.
Daher sollte jeder Tagebuchschreiber sorgsam mit der Entscheidung umgehen, ob eine Stellungnahme zum gegenwärtigen Zeitpunkt angemessen ist.

Ein Tagebuch beschreibt nicht nur die momentane Situation, sondern den ganzen Werdegang. Einen Kommentar zu verfassen, verpflichtet den Schreiber jedoch, sich mit dem ganzen Geschehen auseinander zu setzen. Sonst wird er unter Umständen eine ungerechte Beurteilung abgeben.

Petra Sofie

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 06:40
von Frieda
Guten Morgen❣️

Wenn ich deinen Post hier lese liebe Joe fühle ich mich schlecht (also böse und dumm). Ich empfinde mich als vorlaut.
Auf der anderen Seite, frage ich mich und sage ich mir selbst, war ich im Falle von Tatjana und Celiné das Sprachrohr für die anderen Beteiligten über die hier mehrere Male verletztend, sich geäußert wurde. Im Falle von Steffi_BLN (und auch stellenweise bei Celiné) äußerte ich mich, weil ich mir ernsthaft Sorgen darum machte, wie cool und fröhlich es im Forum unterstützt, befeiert und beklatscht wurde, wenn man hier mitlesen konnte, wie Steffi sich und ihren Körper mit Rauschmitteln exzessiv und beständig zerstörte. In diesem Fall empfinde ichs als unverantwortlich dieses öffentlich niederzuschreiben, weil ich die Gefahr sehe, Andere zu ermutigen sich auch den Rauschmitteln soo hinzugeben.

Zum Thema "Goldwaage" möchte ich mich auch noch äußern. Sensible Menschen die noch nicht sehr gefestigt in ihrer Seele sind, werden immer verletzt reagieren, wenn Andere mit ihren Grobheiten nur so um sich schmeißen. Ich persönlich bin mittlerweile als HSP so gefestigt, dass ichs als Kompliment auffasse, wenn man mir so argumentiert. Denn es zeigt dann genau den Unterschied auf. Den Unterschied den sich unsere Gesellschaft leider antrainiert hat... es macht doch nix seine Gedanken und Gefühle einfach mal so raus zu schreiben oder raus zu quatschen. Oh doch, wenn ich ein Gegenüber habe, dass ich damit verletze, dann spielt es eine ganz entscheidende Rolle!!!

Tut mir aufrichtig und ehrlich leid, weil ich nach wie vor hier nicht verstanden werde.
Aber ich halte es weiterhin so, wie man es mich gelehrt hat...
Respekt beginnt mit der Wahl deiner Worte :
- sind sie wirklich freundlich?
- sind sie wirklich wahr?
- sind sie wirklich notwendig?
Gibt es 3x ein JA, dann rede!

Und JA liebe Joe, vielleicht sollten wir ernsthaft mal darüber nachdenken Tagebücher und ähnliches die Dritte mitbetreffen in einem nicht öffentlichen Raum zu schreiben, wenn man droht sie zu verletzen.

Namaste 🙏


PS: Mich erdet das Buch von Thich Nhat Hanh,
Achtsam sprechen - Achtsam zuhören.... https://www.amazon.de/dp/3426876833/ref ... 7Db7F3T5TV

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 07:40
von Luna
Hallo Joe,

ich verstehe eigentlich nicht, warum man hier die Kommentarfunktion abschalten sollte. Wenn man im öffentlichen Bereich ein Tagebuch schreibt, macht man das ja bewusst und vielleicht auch gerade mit dem Wunsch, seine Gedanken und Erlebnisse mit anderen zu diskutieren und eigene Ansichten zu reflektieren. Da gehört dann manchmal halt auch etwas Gegenwind dazu, den ich persönlich zunächst mal für konstruktiv halten und positiv sehen würde, solange ein respektvoller Umgangston herrscht.
Wer das nicht möchte und nur seine Gedanken erden will, kann ja zu einem guten alten Tagebuch aus Papier greifen (hab ich selbst lange Zeit gemacht). Das hält auch länger. :wink:
Oder geht es nur darum, quasi als generation fb/insta, sein eigenes Leben vor aller Welt auszubreiten, weil man selbst so wichtig ist, wobei dann Kritik unerwünscht ist, weil man ohnedies alles richtig macht?

Alles Liebe
Luna

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 08:52
von Vincent
Hallo Joe,
ich kann natürlich nur für mich sprechen, andere mögen das anders sehen:
Wenn ich hier etwas schreibe, mache ich das, weil ich Reaktionen darauf will, ich wünsche mir ehrliche, offene Antworten gerne auch negativ, solange sie nicht verletzend sind.
Will ich mir nur den Frust von der Seele schreiben, mache ich das anderen Orts, z.B. auf meinem Blog oder ganz privat. Das Web dient ja um wesentlichen der Kommunikation und nicht als Datenspeicher.

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 08:53
von Engelchen
Nun ich führe ja auch ein Tagebuch.
Ich habe es in den geschlossenen Bereich gelegt weil ich manchmal über Dinge schreibe die sehr sensibel sind.
Trotzdem tut es mir gut sie mir von der Seele zu schreiben.
Wenn ich mal keine Kommentare dazu sehen will schreibe ich es halt dazu.
Ansonsten bin ich manchmal froh Feedback zu erhalten.
Ich wäre nicht soweit wie ich bin - würde ich das unterlassen

Lisa

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 10:26
von Marion-Vanessa
Hallo zusammen,
schon meine Psychotherapeutin hat vor Jahren zu mir gesagt.."führen sie ein Tagebuch". Genau das was Lisa schreibt kann dadurch nämlich passieren. Es kann durchaus gut tun sich den Frust oder aber auch die Freude von der Seele zu schreiben.

Ich bin jetzt noch nicht so ganz lange hier im Forum aber das was ich bisher an Tagebüchern oder Tagesberichten lesen durfte war für mich in den meisten Fällen eine Bereicherung.

Meiner Meinung nach ist solch eine Veröffentlichung ein großer Vertrauensbeweis den ich entsprechend einzustufen habe.

Die Beweggründe dafür sind sicherlich vielfältig.

Vielleicht kann man ja die Wahl lassen ob eine Kommentierung erwünscht oder nicht erwünscht ist.

Liebe Grüße
Marion

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 15:28
von Céline
Hallo,
Ich melde mich mal hier zu Wort da es doch auch um mich geht.
Und dazu ganz vehement!!!!Nein... Ich wurde nicht verletzt und fühle mich auch in keinster Weise irgendwie beeinflusst falls ich meinen letzten Weg gehen sollte!!! Ich muss das hier in aller Deutlichkeit schreiben. Auch wenn von mir vielleicht Reaktionen gefolgt sind die auf etwas anderes schließen zu scheinen ist dem nicht so.
Ich bin nur ruhiger geworden da mir Eure Zuschriften zu denken gegeben haben und deshalb bin ich um jeden Kommentar froh, denn was wäre dieses Forum wenn man nicht ehrlich schreibt und mit positiver Kritik umgehen kann.
Mein Tagebuch ist der Spiegel zu meiner Seele in die ich Euch aus freien Stücken zum Teil hineinschauen lasse. Wenn mir das nicht bewusst wäre und ich es nicht wollte würde ich nichts schreiben.
Und tatsächlich ist so mancher Post ein Hilferuf bei dem ihr Hilfe geleistet habt.
Das muss einmal direkt gesagt weden.
Deswegen bin ich der Meinung das alle hier wie Frieda,Joe,Lisa und und und nichts anderes tun als Menschen wie mir und Anderen ihr Herz und Ohr zu öffnen und einfach nur helfen und sogar manchmal der Rettungsanker sind!!

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 15:47
von Engelchen
Céline hat geschrieben: Mo 9. Dez 2019, 15:28 Und tatsächlich ist so mancher Post ein Hilferuf bei dem ihr Hilfe geleistet habt.
Das muss einmal direkt gesagt weden.
Deswegen bin ich der Meinung das alle hier wie Frieda,Joe,Lisa und und und nichts anderes tun als Menschen wie mir und Anderen ihr Herz und Ohr zu öffnen und einfach nur helfen und sogar manchmal der Rettungsanker sind!!
Und auch hier ein Danke Schön
Lisa

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 16:27
von Diana.65
Hallo zusammen.

Ich, für mich, sehe es so, dass ich mir bewusst bin, dass ich auf meine Einträge auch Reaktionen erhalten kann. Manchmal sicherlich auch welche, die mir vielleicht auch nicht gefallen. Aber ich sehe es auch so, dass ich ohne Reaktionen auf mein Schreiben hier, noch lange nicht so weit gekommen wäre. (smili)
Andererseits kann man ja auch zu einem Post dazu schreiben, dass es sich um ein Verarbeiten von Gefühlen, Emotionen oder ähnlichem handelt und man keine Kommentare dazu möchte. 🤔
Vielleicht kann ja Anne-Mette bei den Emojis noch ein "No Comments" hinzufügen? Und wenn das dann in einem Post auftaucht, sollte es auch respektiert werden.

Liebe Grüße,
Diana.

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 16:46
von Inga
Hallo miteinander,

Meine Gedanken dazu. MeinTagebuch verstehe ich so, dass ich Sachen schreibe die ich mitteilen möchte, im wahrsten Sinne des Wortes mit den Teilnehmenden am Forum teilen möchte. Also nicht allein fürs eigene Kämmerlein. Das könnte und würde ich auch lieber ohne Forum außerhalb des Internets machen. Das Forum ist ja im Internet, und da ist bei aller technischen Schutzmaßnahmen und eignere Vorsicht doch immer mit zurechnen, dass sonstwo mitgelesen wird. Und sei es bei den Nachbarn schräg gegenüber.

Die Tagebücher helfen allein vom Mitlesen wie andere Threadsauch Neulingen überhaupt Orientierung zu gewinnen. Die Mögklichkeit sollte das Forum m. E. auch weiterhin bieten.

Den Zugriffszahlen entnehme ich, dass die Beiträge im Tagebuch gelesen werden. Kommentare sind aber im Verhältnis recht wenige. Mancher zeigt mir, dass offenbar was missverstanden wurde oder jemand halt eine andere Meinung hat. Das gehört zu einem Forum m. E. doch einfach dazu. Wenn es mit Kommentaren wirklich zu viel oder zu heftig werden sollte, dann wäre eine Kommwentarabschaltfunktion natürlich schon ganz praktisch. So muss ich Anne-Mette um Unterstützung bitten. Aber das ist auch recht.

Liebe Grüße
Inga

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 19:27
von Joe95
Frieda hat geschrieben: Mo 9. Dez 2019, 06:40 Wenn ich deinen Post hier lese liebe Joe fühle ich mich schlecht (also böse und dumm). Ich empfinde mich als vorlaut.
Hallo Frieda, ich kann an dir oder deinen Kommentaren nix schlechtes, böses oder dummes finden. Du bist einfach nur sehr sensibel. Das ist natürlich ein großer Nachteil wenn jemand sich etwas von der Seele schreibt. Dabei ist die Wortwahl ja oft dem Empfinden geschuldet.
Frieda hat geschrieben: Mo 9. Dez 2019, 06:40 Zum Thema "Goldwaage" möchte ich mich auch noch äußern. Sensible Menschen die noch nicht sehr gefestigt in ihrer Seele sind, werden immer verletzt reagieren, wenn Andere mit ihren Grobheiten nur so um sich schmeißen.
Genau das meinte ich mit meinem letzten Satz.
Frieda hat geschrieben: Mo 9. Dez 2019, 06:40 Tut mir aufrichtig und ehrlich leid, weil ich nach wie vor hier nicht verstanden werde.
Aber ich halte es weiterhin so, wie man es mich gelehrt hat...
Respekt beginnt mit der Wahl deiner Worte :
- sind sie wirklich freundlich?
- sind sie wirklich wahr?
- sind sie wirklich notwendig?
Gibt es 3x ein JA, dann rede!
Oh, ich verstehe dich sehr gut.
Deine Fragen sind zweifellos gut und richtig für jede kommunikation.
Allerdings geht es - nach meinem Verständnis - bei einem solchen Tagebuch nicht wirklich um Kommunikation, sondern um Bewältigung.
Bewältigung von Angst, Schmerz, Hilflosigkeit, Wut und wer weiß was noch alles.
Luna hat geschrieben: Mo 9. Dez 2019, 07:40 vielleicht auch gerade mit dem Wunsch, seine Gedanken und Erlebnisse mit anderen zu diskutieren und eigene Ansichten zu reflektieren.
In dem Fall würde die Funktion ja wohl garnicht genutzt.
Luna hat geschrieben: Mo 9. Dez 2019, 07:40 Wer das nicht möchte und nur seine Gedanken erden will, kann ja zu einem guten alten Tagebuch aus Papier greifen
Ja, da hast du Recht.
Aber für viele ist das Forum die einzige Möglichkeit irgendwem irgendwas anzuvertrauen.

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 20:34
von Jasmine
Ich schreibe kein Tagebuch. Begründung: Erstens kann ich alles mit meiner Menalee besprechen und zweitens habe ich die Möglichkeit durch Yoga und Meditation meinen Geist zu beruhigen um meine innere Ruhe wieder herzustellen. Das heisst meine Probleme zu bewältigen. Meine Menalee hat eine Engels-Geduld im Zuhören um mich richtig zu verstehen und mit mir meine Probleme zu analysieren und bewältigen, oder mir zuhören und mich in den Arm nehmen.

Wenn ich mir eure Beiträge durchlese, kann ich sehr wohl verstehen, warum ihr ein Tagebuch schreibt.

So findet jede ihre Möglichkeit.

Liebe Grüße Jasmine

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 21:22
von ExuserIn-2020-03-10
Ein Tagebuch ist der Natur nach etwas privates bis sehr privates. Meistens analog auf Notizbuch, manchmal auch am PC geschrieben. Wenn etwas hier reingestellt wird, wird es bei Google indiziert und ist für ca. 3 Mrd Menschen theoretisch abrufbar. Also würde ich hier nicht erwarten dass jemand hier sein Tagebuch schreibt.

Wenn im Internet über tägliche (persönliche) Erlebnisse oder Entwicklungen geschrieben wird, spricht man eher von einem Blog.
Blogger kann man manchmal kommentieren, manchmal nicht, das hängt davon ab ob die Plattform das unterstützt und die Blogger den Aufwand (Kommentare inhaltlich prüfen..) nicht scheuen.
In einem Forum ist m.E. der Austausch der zugrundeliegende Gedanke, daher sind Kommentare immer möglich (sonst ist das Forum ja auch ein Stück weit sinnlos)..

Auch wenn man phpBB so einstellen kann dass Kommentare auf Posts nicht möglich sind.. passt das dann noch zu einem Forum wo man sich austauschen will?

LG,
Ute

Re: Gedanken zu Tagebüchern und ähnlichem...

Verfasst: Mo 9. Dez 2019, 21:27
von Nicole Fritz
Joe95 hat geschrieben: Mo 9. Dez 2019, 19:27 Aber für viele ist das Forum die einzige Möglichkeit irgendwem irgendwas anzuvertrauen.
Wer nicht öffentlich diskutieren möchte, hat doch auch die Möglichkeit eine PN zu schreiben. Und wer mehrere ansprechen möchte, schickt den selben Text eben mehrfach ab. Wenn ich dagegen ein Thema aufmache, suche ich doch letztlich ganz allgemein nach Antworten. Die Kommentare zu sperren macht da für mich keinen Sinn. Und wenn jemand lesen möchte, was ich mir so alles von der Seele geschrieben habe, gibt es da in meinem Profil einen Link zu meiner Autorenseite.

LG Nicole