Wann hast Du das letze Mal geweint?
Verfasst: Sa 16. Nov 2019, 15:57
"¦ ich muss gestehen gerade eben.
Meine Abrechnung vom neuen AG ist da und der Auszahlungsbetrag übertrifft meine Erwartungen. Aber nicht nur deshalb: Es wurde mir wieder etwas bewusster, dass ich die Inso nun wirklich hinter mir habe. Es ist eine erhebliche Befreiung, Erleichterung, Freude und eine neue Zuversicht auf eine nun endlich eingetretene Beendigung von vielen Qualen.
Bis 2012/2013 war ich hier im Forum durchaus gut unterwegs und habe viele positive Erfahrungen machen dürfen. Zurückgezogen hatte ich mich deshalb, da mir vieles über den Kopf wuchs:
Zeitarbeiterin heißt eben ständig neue und auch ständig neue Menschen kennen zu lernen. Geschadet hat es nicht, jedoch hat mich immer wieder eine Kleinigkeit aus der Bahn geworfen. Das hieß aber auch regelmäßig plüschologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Meist die ersten 4 Wochen jede Woche 1 Termin, danach alle 2 Wochen, später dann nur noch 1 x monatlich. Als Zeitarbeiterin mit eine 40-Stunden-Woche ist da nicht immer einfach zu Vereinbaren. Auch wenn viele Aufträge, die ich bekam, zunächst auf 3 Monate lauteten, so liefen die meisten doch 1 Jahr und länger. Probleme mit den Kollegen und Kolleginnen? — Sehr wenig bis überhaupt nicht. Schließlich ist Michaela Michaela und niemand anderes!
Aber zurück zum Titel: Weinen tue ich des Öfteren aus unterschiedlichen Gründen: Freude, Glückseligkeit, Zufriedenheit, Rührung. Eines habe ich mir aber völlig abgewöhnt: Weinen wegen der Arbeit. Dazu gibt es einfach keinen Grund.
Rührung ist in letzter Zeit der häufigste Grund: trauriger Film oder einer mit Happy-End, die unwahrscheinlichsten Szenen u.v.m. Vor einigen Wochen hatte ich mir "Rendezvous mit Joe Black" angesehen, den ich früher schon einmal gesehen hatte. Was habe ich geheult — vor entzücken, Rührung, Tiefgang des Films. Am tiefsten hat mich aber die Haltung das Vaters beeindruckt.
Tränen zulassen? Gerne und wegen meiner auch überall! Ich stehe dazu.
Wie schaut es bei Euch aus?
Liebe Grüße
Michi
Meine Abrechnung vom neuen AG ist da und der Auszahlungsbetrag übertrifft meine Erwartungen. Aber nicht nur deshalb: Es wurde mir wieder etwas bewusster, dass ich die Inso nun wirklich hinter mir habe. Es ist eine erhebliche Befreiung, Erleichterung, Freude und eine neue Zuversicht auf eine nun endlich eingetretene Beendigung von vielen Qualen.
Bis 2012/2013 war ich hier im Forum durchaus gut unterwegs und habe viele positive Erfahrungen machen dürfen. Zurückgezogen hatte ich mich deshalb, da mir vieles über den Kopf wuchs:
Zeitarbeiterin heißt eben ständig neue und auch ständig neue Menschen kennen zu lernen. Geschadet hat es nicht, jedoch hat mich immer wieder eine Kleinigkeit aus der Bahn geworfen. Das hieß aber auch regelmäßig plüschologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Meist die ersten 4 Wochen jede Woche 1 Termin, danach alle 2 Wochen, später dann nur noch 1 x monatlich. Als Zeitarbeiterin mit eine 40-Stunden-Woche ist da nicht immer einfach zu Vereinbaren. Auch wenn viele Aufträge, die ich bekam, zunächst auf 3 Monate lauteten, so liefen die meisten doch 1 Jahr und länger. Probleme mit den Kollegen und Kolleginnen? — Sehr wenig bis überhaupt nicht. Schließlich ist Michaela Michaela und niemand anderes!
Aber zurück zum Titel: Weinen tue ich des Öfteren aus unterschiedlichen Gründen: Freude, Glückseligkeit, Zufriedenheit, Rührung. Eines habe ich mir aber völlig abgewöhnt: Weinen wegen der Arbeit. Dazu gibt es einfach keinen Grund.
Rührung ist in letzter Zeit der häufigste Grund: trauriger Film oder einer mit Happy-End, die unwahrscheinlichsten Szenen u.v.m. Vor einigen Wochen hatte ich mir "Rendezvous mit Joe Black" angesehen, den ich früher schon einmal gesehen hatte. Was habe ich geheult — vor entzücken, Rührung, Tiefgang des Films. Am tiefsten hat mich aber die Haltung das Vaters beeindruckt.
Tränen zulassen? Gerne und wegen meiner auch überall! Ich stehe dazu.
Wie schaut es bei Euch aus?
Liebe Grüße
Michi