Alexandra sagt Hallo
Verfasst: Sa 9. Nov 2019, 13:14
Hallo ihr Lieben
Ich geistere nun schon ein wenig lesend durch das Forum und möchte nun die Möglichkeit nutzen mich euch einmal vorzustellen.
Ich bin die Alexandra (Severin), 44 Jahre alt, verheiratet (keine Kinder) und Transfrau. Ich komme aus dem nördlichen
Schleswig-Holstein und ich wirklich froh euch gefunden zu haben.
Gefühlt viel zu spät habe ich zu mir selbst gefunden, jahrelang geschauspielert bis in die Perfektion und mein innerstes geleugnet
(Das darf nicht sein, du bist nicht so, Ängsten gegenüber der Gesellschaft, Outing usw.). Ich bin seit Oktober 2018 aufgrund einer
beruflichen Erkrankung in psychosomatischer Behandlung (posttraumatischen Belastungsstörungen). Um diese anzugehen war es
nötig viele Stationen meines bisherigen Lebens näher zu betrachten und dann war es so weit. Mein Psychologe (recht unerfahren
in Transthemen) machte mir, zusammen mit einer Kollegin (Transerfahren beim Universitätsklinikum Hamburg), Mut "es" zuzulassen
und zu erforschen. Auf einmal ging alles sehr schnell...
Ich stehe noch recht am Anfang und bahne mir meinen Weg durch Ärzte (Endokrinologe), Standesamt (Vornamens- und Geschlechtsänderung)
sowie Elektro-Epilation. Ich hoffe auf ein angenehmes Miteinander, einen regen Austausch und freue mich besonders um viele
neue Kontakte insbesondere zu Leidensgenossinnen.
Liebe Grüße
Alexandra
Ich geistere nun schon ein wenig lesend durch das Forum und möchte nun die Möglichkeit nutzen mich euch einmal vorzustellen.
Ich bin die Alexandra (Severin), 44 Jahre alt, verheiratet (keine Kinder) und Transfrau. Ich komme aus dem nördlichen
Schleswig-Holstein und ich wirklich froh euch gefunden zu haben.
Gefühlt viel zu spät habe ich zu mir selbst gefunden, jahrelang geschauspielert bis in die Perfektion und mein innerstes geleugnet
(Das darf nicht sein, du bist nicht so, Ängsten gegenüber der Gesellschaft, Outing usw.). Ich bin seit Oktober 2018 aufgrund einer
beruflichen Erkrankung in psychosomatischer Behandlung (posttraumatischen Belastungsstörungen). Um diese anzugehen war es
nötig viele Stationen meines bisherigen Lebens näher zu betrachten und dann war es so weit. Mein Psychologe (recht unerfahren
in Transthemen) machte mir, zusammen mit einer Kollegin (Transerfahren beim Universitätsklinikum Hamburg), Mut "es" zuzulassen
und zu erforschen. Auf einmal ging alles sehr schnell...
Ich stehe noch recht am Anfang und bahne mir meinen Weg durch Ärzte (Endokrinologe), Standesamt (Vornamens- und Geschlechtsänderung)
sowie Elektro-Epilation. Ich hoffe auf ein angenehmes Miteinander, einen regen Austausch und freue mich besonders um viele
neue Kontakte insbesondere zu Leidensgenossinnen.
Liebe Grüße
Alexandra