Sorgenvolle Gedanken umtreiben michâ£ï¸
Verfasst: So 20. Okt 2019, 06:52
Hallo @All
So manches was ich in letzter Zeit hier still wahrnehme, bereitet mir etwas Sorge.
Der Tod ist unser Aller ständiger Begleiter, auch für mich, und mittlerweile bin ich selbst an einem Punkt (wie ich letztes Jahr hier schon einmal schrieb), dass meine Gedanken an meinen eigenen Tod mich sehr achtsam machen, und mich mit Dank und Zufriedenheit beschenken.
Anderen Forumsmitgliedern geht es mit ihren Gedanken an den Tod sehr schlecht..das betrübt mich, denn das Thema Suizid ist ernst. Auch heute nach über 25 Jahren, wo mein Vater den Freitod wählte, beschleichen mich hin und wieder traurige Gedanken in und aus meiner Vergangenheit. Mittlerweile bin ich mental gewachsen, und meine traurigen Gedanken entwickeln sich nicht mehr zu schwarzen Gedanken die jeden von uns nur noch tiefer ins dunkle Moor der Auswegslosigkeit treiben.
Ich selbst habe es erlebt, dass unser Hirn eine Aufgabe braucht, es gefordert werden sollte, um sich nicht in seinen düsteren Gedanken (die zwar verständlich aber trotzdem falsch sind) zu verlieren.
Das Leben meiner Kinder und von mir ist klar gerettet worden, durch die Wahl meiner Bücher und durch meine Disziplin diese auch zu lesen, zu verstehen und an mir selbst zu arbeiten (nach wie vor)!
Für mich gibt es ein Zauberwort, welches ich auch meinen Kindern lerne, wenn sich lähmende Gedanken der Lustlosigkeit ausbreiten wollen... "weitermachen
".
Ich bedauere es sehr das es aktuell Wesen in unserer kleinen Gemeinde hier gibt denen es sehr sehr schlecht geht. Ich bin überzeugt, dass es viel mehr sind als Steffi-BLN, Diva, Humpty63, oder Ronda (auch wenn Ronda erst vor kurzem hier online war). Viele unter uns leiden schweigend, ganz gleich ob sie sich am Austausch hier beteiligen oder nur still mitlesen.
Meine Überzeugung ist es zu reden, niveauvoll zu reden, denn auch unsere Worte egal ob gedacht, gesprochen oder geschrieben, sie formen und verändern uns ständig.
Und (
) unser Hirn braucht eine Aufgabe, Neues, was uns anregt, uns fordert. Ich weiß das ist verdammt schwer, weil das menschliche Gehirn leider eine negative Eigenschaft besitzt, es ist sehr empfänglich für Bequemlichkeit bzw Trägheit bis hin zur Faulheit. Ich weiß es ist ein innerer Kampf gegen sich selbst, aber in meiner kleinen Welt ist "mein Zauberwort" ein kleiner Rettungsanker aus dem schwarzen Moor der Auswegslosigkeit.
Ich bin in Gedanken sehr oft und tief und Kraftschenkend bei Euch, auch wenn ich nur als still registriert werde.
Namaste
So manches was ich in letzter Zeit hier still wahrnehme, bereitet mir etwas Sorge.
Der Tod ist unser Aller ständiger Begleiter, auch für mich, und mittlerweile bin ich selbst an einem Punkt (wie ich letztes Jahr hier schon einmal schrieb), dass meine Gedanken an meinen eigenen Tod mich sehr achtsam machen, und mich mit Dank und Zufriedenheit beschenken.
Anderen Forumsmitgliedern geht es mit ihren Gedanken an den Tod sehr schlecht..das betrübt mich, denn das Thema Suizid ist ernst. Auch heute nach über 25 Jahren, wo mein Vater den Freitod wählte, beschleichen mich hin und wieder traurige Gedanken in und aus meiner Vergangenheit. Mittlerweile bin ich mental gewachsen, und meine traurigen Gedanken entwickeln sich nicht mehr zu schwarzen Gedanken die jeden von uns nur noch tiefer ins dunkle Moor der Auswegslosigkeit treiben.
Ich selbst habe es erlebt, dass unser Hirn eine Aufgabe braucht, es gefordert werden sollte, um sich nicht in seinen düsteren Gedanken (die zwar verständlich aber trotzdem falsch sind) zu verlieren.
Das Leben meiner Kinder und von mir ist klar gerettet worden, durch die Wahl meiner Bücher und durch meine Disziplin diese auch zu lesen, zu verstehen und an mir selbst zu arbeiten (nach wie vor)!
Für mich gibt es ein Zauberwort, welches ich auch meinen Kindern lerne, wenn sich lähmende Gedanken der Lustlosigkeit ausbreiten wollen... "weitermachen
Ich bedauere es sehr das es aktuell Wesen in unserer kleinen Gemeinde hier gibt denen es sehr sehr schlecht geht. Ich bin überzeugt, dass es viel mehr sind als Steffi-BLN, Diva, Humpty63, oder Ronda (auch wenn Ronda erst vor kurzem hier online war). Viele unter uns leiden schweigend, ganz gleich ob sie sich am Austausch hier beteiligen oder nur still mitlesen.
Meine Überzeugung ist es zu reden, niveauvoll zu reden, denn auch unsere Worte egal ob gedacht, gesprochen oder geschrieben, sie formen und verändern uns ständig.
Und (
Ich bin in Gedanken sehr oft und tief und Kraftschenkend bei Euch, auch wenn ich nur als still registriert werde.
Namaste