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Dänemark: "krankes System" (non„binär/binär)
Verfasst: Mi 11. Sep 2019, 12:41
von Anne-Mette
Re: Dänemark: "krankes System" (non„binär/binär)
Verfasst: Mi 11. Sep 2019, 13:09
von Jaddy
Ah, Google translate kann sie übersetzen, aber das Design legt da schwarze Flecken drüber. Ich hab amnesty.dk mal angeschrieben, ob sie das irgendwann korrigieren können.
Am besten funktionieren deutsche und englische Übersetzung parallel...
Ein sehr krankes System, in der Tat. Und dieses Monopol der einen Klinik zusammen mit offenbar mit völlig veralteten Vorstellungen hilflos zusammengestellten Regeln und "Prüfungen" sind sehr übel. Die Beispiele der Fragen - "in welcher Abteilung kaufst du deine Kleidung" - sind ja auch von einigen Gutachtenden hier bekannt. Und wie übel eine zwangsweise Einbeziehung der Familie sein kann, wie im letzten "TSG-Reformentwurf" geplant zeigt das Beispiel Mathias. Interessant, dass auch in DK Personen besser durchkommen, die durch Geld, Bildung, Alter, psychische Robustheit privilegiert sind, Selbstmedikation betreiben oder sogar Operationen im Ausland selbst bezahlen.
Re: Dänemark: "krankes System" (non„binär/binär)
Verfasst: Mi 11. Sep 2019, 13:32
von Nicole Fritz
Hallo Jaddy,
wenn ich einzelne Abschnitte kopiere und in das Formular des Google-Übersetzers einfüge, habe ich bis jetzt noch keine schwarzen Flecken entdeckt. Das ist zwar jetzt nicht so bequem aber zum Verstehen des Textes sollte es so funktionieren.
LG Nicole
Re: Dänemark: "krankes System" (non„binär/binär)
Verfasst: Mi 11. Sep 2019, 13:40
von Jaddy
Ich habe den übersetzten Text komplett copy/paste in den Texteditor gepackt...
Re: Dänemark: "krankes System" (non„binär/binär)
Verfasst: Mi 11. Sep 2019, 14:37
von Anne-Mette
Der Link war wirklich nur zum "Parken"
Ich kann/will jetzt in keine Diskussion einsteigen. Wenn ich Zeit habe, übersetze ich den Beitrag "zu Fuß" und ohne Google
Gruß
Anne-Mette
Re: Dänemark: "krankes System" (non„binär/binär)
Verfasst: Mi 11. Sep 2019, 14:48
von Ulrike-Marisa
Moin,
...es zeigt sich doch aber auch immer wieder, dass in unserem Nachbarland Dänemark auch nicht immer nur alles bestens und zum Wohle der Bürger/innen des Landes geregelt ist. Schweinezaun hin oder her; Argumente gibt es für alles, aber was Betroffene selbst aus Dänemark erzählen, wie sie von den staatlichen Gesundheitsdiensten behandelt werden, das grenzt schon gefühlt an Unterdrückung im festgestellt glücklichsten Volk auf Erden. Die zweite Anlaufmöglichkeit in Aalborg in der Uniklinik ist da schon zumindest eine Schritt in die richtige Richtung. Da gibt es aber noch viel zu tun...
Grüße, Ulrike-Marisa