Body Positivity die Antwort auf Digitale Depression und ein Mittel gegen den Transtrend?
Verfasst: Di 4. Jun 2019, 09:05
Body Positivity die Antwort auf Digitale Depression und ein Mittel gegen den Transtrend?
Digitale Depression entsteht durch den Vergleich von retuschierten Bildern mit sich selbst. Man wird neidisch auf das was andere haben und eifert dem nach.
Ein nicht enden wollender Prozess der durch Aufmerksamkeit in Gang gehalten wird, likes und positive Kommentare.
Ich habe bei mir selbst festgestellt, dass ich eher auf idealisierte Bilder anspreche als auf Bilder und Videos des sogenannten Body Positivismus.
Durch die idealisierten retuschierten Bilder entsteht schnell Neid und der Wunsch ähnlich auszusehen. Durch Körper positive Bilder entsteht dieser Wusch eher nicht.
Transgender die im Netz auftreten sind oft mitlerweile ein Beispiel für diese bis extreme retuschierte Bild. Sie legen Filter über die eigenen Fotos oder haben sogar Ops um ihr Aussehen noch "perfekter" zu machen. Heraus kommen komplett künstlich aussehende Menschen. Man sieht ihnen an das ihr Gesicht eingeebnet wurde. An ihnen ist nichts echtes dran. Das Besondere, das Interresante an ihrem Äußeren wird dadurch weggeschliffen, um ein Ideal zu entsprechen.
Dadurch befeuern sie wieder andere in ihrem Wunsch so auszusehen.
Bei mir ist es ganz deutlich zu sehen.
So lange ich die trans. Frauen sehe, die nicht wie ein Topmodell aussehen wollen und zufrieden sind als 0815 Frau, entsteht in mir so gut wie gar nicht der Wunsch an einer Transition.
Sehe ich aber die super glatt geschliffene trans. Frauen, entsteht in mir der Druck zur Transition und der Satz ploppt auf "So könntest du auch aussehen".
Gerade nach 2012 ist dieser Vergleichsmarkt extrem angestiegen und zuletzt konnte ich dann 2016 mich auch nicht mehr davon abbringen es auch auszuprobieren.
Wie seht ihr das? Geht es euch auch so mit solchen glatt geschliffenen Bildern?
Warum nenn ich es Transtrend? Es gibt meiner Auffassung nach Transtrittbrettfahrer und die bezeichne ich als Transtrend. Ich selbst bin Teil davon geworden. Ich weiß das viele mit solchen Begrifflichkeiten ein Problem haben, vielleicht weil sie sich selber darin erkennen. Ein Transtrender zu sein schließt aber nicht aus eine echte Körperdysphorie zu haben, es kann sogar erst dadurch wahrgenommen werden. Es gibt für mich halt echte Transsexualität (auch bekannt als Neurogenitales Syndrom), Menschen die wirklich ein Problem mit ihren Körper haben aber es gibt auch Menschen die eigentlich kein Problem haben, die kein Bedürfniss haben solange es nicht geweckt wird. So wie es bei Smartphones war. Niemand brauchte die Dinger bis sie dann da waren.
Ich sehe allerdings ein Problem mit Transtrittbrettfahrern (Transtrender). Diese Gruppe hat ein hohes Potenzial zur Detranistion. Wenn diese Detransitionieren dann können diese zu einer echten Belastung für echte Transsexuelle werden. Denn Transtrender sind nicht selten Missionarisch unterwegs und werden von allen Seiten der Transphobenecken für ihre Zwecke eingesetzt. Heißt es kann zu einer Verschärfung der Gesetze kommen, wenn in ein paar Jahren der Transtrend zum Detranstrend wird. Wichtig ist es dann, schon vorher die Mechanismen erkannt zu haben und Aufklärung zu betreiben, bevor Psydoaufklärung der Transphoben kommt.
Digitale Depression entsteht durch den Vergleich von retuschierten Bildern mit sich selbst. Man wird neidisch auf das was andere haben und eifert dem nach.
Ein nicht enden wollender Prozess der durch Aufmerksamkeit in Gang gehalten wird, likes und positive Kommentare.
Ich habe bei mir selbst festgestellt, dass ich eher auf idealisierte Bilder anspreche als auf Bilder und Videos des sogenannten Body Positivismus.
Durch die idealisierten retuschierten Bilder entsteht schnell Neid und der Wunsch ähnlich auszusehen. Durch Körper positive Bilder entsteht dieser Wusch eher nicht.
Transgender die im Netz auftreten sind oft mitlerweile ein Beispiel für diese bis extreme retuschierte Bild. Sie legen Filter über die eigenen Fotos oder haben sogar Ops um ihr Aussehen noch "perfekter" zu machen. Heraus kommen komplett künstlich aussehende Menschen. Man sieht ihnen an das ihr Gesicht eingeebnet wurde. An ihnen ist nichts echtes dran. Das Besondere, das Interresante an ihrem Äußeren wird dadurch weggeschliffen, um ein Ideal zu entsprechen.
Dadurch befeuern sie wieder andere in ihrem Wunsch so auszusehen.
Bei mir ist es ganz deutlich zu sehen.
So lange ich die trans. Frauen sehe, die nicht wie ein Topmodell aussehen wollen und zufrieden sind als 0815 Frau, entsteht in mir so gut wie gar nicht der Wunsch an einer Transition.
Sehe ich aber die super glatt geschliffene trans. Frauen, entsteht in mir der Druck zur Transition und der Satz ploppt auf "So könntest du auch aussehen".
Gerade nach 2012 ist dieser Vergleichsmarkt extrem angestiegen und zuletzt konnte ich dann 2016 mich auch nicht mehr davon abbringen es auch auszuprobieren.
Wie seht ihr das? Geht es euch auch so mit solchen glatt geschliffenen Bildern?
Warum nenn ich es Transtrend? Es gibt meiner Auffassung nach Transtrittbrettfahrer und die bezeichne ich als Transtrend. Ich selbst bin Teil davon geworden. Ich weiß das viele mit solchen Begrifflichkeiten ein Problem haben, vielleicht weil sie sich selber darin erkennen. Ein Transtrender zu sein schließt aber nicht aus eine echte Körperdysphorie zu haben, es kann sogar erst dadurch wahrgenommen werden. Es gibt für mich halt echte Transsexualität (auch bekannt als Neurogenitales Syndrom), Menschen die wirklich ein Problem mit ihren Körper haben aber es gibt auch Menschen die eigentlich kein Problem haben, die kein Bedürfniss haben solange es nicht geweckt wird. So wie es bei Smartphones war. Niemand brauchte die Dinger bis sie dann da waren.
Ich sehe allerdings ein Problem mit Transtrittbrettfahrern (Transtrender). Diese Gruppe hat ein hohes Potenzial zur Detranistion. Wenn diese Detransitionieren dann können diese zu einer echten Belastung für echte Transsexuelle werden. Denn Transtrender sind nicht selten Missionarisch unterwegs und werden von allen Seiten der Transphobenecken für ihre Zwecke eingesetzt. Heißt es kann zu einer Verschärfung der Gesetze kommen, wenn in ein paar Jahren der Transtrend zum Detranstrend wird. Wichtig ist es dann, schon vorher die Mechanismen erkannt zu haben und Aufklärung zu betreiben, bevor Psydoaufklärung der Transphoben kommt.