Hi,
nun Intoleranz mit seinem Glauben zu begründen war schon immer eine gefährliche Eigenschaft des Menschen.
Ich sehe auch gar nicht, was die Menschheit in den letzten 2000, 3000 Jahren seit dem entstehen der
monotheistischen Religionen da dazu gelernt hat.
Der Artikel macht allerdings nachdenklich und die Frage ist im Kontext total berechtigt.
Jetzt möchte ich aber mein "Aber" anbringen.
Wir leben in einem Land mit Religionsfreiheit und sind multikulturell, ich selbst bin mit verschiedenen
Nationen und Religionen völlig in Frieden aufgewachsen, auch einen Teil selbst im europäischen Ausland.
Ob die DU oder SU noch christlich ist, ist völlig unerheblich. Am Ende des Tages liegt die politische
Verpflichtung darin, allen Gruppen, Personen im Land gerecht zu werden und niemandem ungerecht
gegenüber zu treten.
Und ich möchte es nichts fest machen, aus dem Herzen mit völlig glaubensunabhängigen Grundsätzen
zu handeln. Es ist grundethisch völlig unumgänglich jeden Menschen so zu nehmen wie er ist.
Oder???
Alles Liebe Marie
