Vorstellung und Anfang
Verfasst: Sa 16. Mär 2019, 11:47
Hallo zusammen, bin noch relativ frisch hier im Forum angemeldet. Habe schon seit längerem immer mal wieder als Gast bei euch reingeschaut und einiges gelesen. Da ich auch gerne selber mal was einbringen wollte, habe ich mich endlich getraut mich hier anzumelden. Zur Vorstellung und zum Anfang würde ich dann mal gerne über meine Anfänge als Crossdresser schreiben. Ich lebe in der Nähe von Köln , bin schon etwas Älter und Crossdressing begleitet mich immer Phasenweise schon durch mein ganzes Leben.
Wie Alles angefangen hat Teil 1:
Angefangen bei mir hat es wie bei so vielen von uns in früher Jugend bzw. in der Pubertät. Ich glaube ich war 12 oder 13 Jahre alt. Obwohl es schon sehr lange her ist, kann ich mich noch sehr gut erinnern.
Damals haben mich plötzlich die Nylonstrumpfhosen, Unterwäsche, Blusen, Röcke und vor allem damals moderne, hohe weiße Stiefel mit hohen Absätzen, meiner 3 Jahre älteren Schwester fasziniert. Die Mädels einer berühmten schwedischen Band trugen zu dieser Zeit genau solche. Als ich dann einmal ganz alleine zu Hause war, meine Mutter war mit meiner Schwester in der Stadt, konnte ich nicht widerstehen die Sachen meiner Schwester einmal anzuprobieren.
Auf unserem Dachboden stand damals ein riesengroßer alter Spiegel. Im Zimmer meiner Schwester fand ich alles was mich faszinierte und ging damit hoch zum Dachboden. Ich zog mich komplett aus und die Sachen meiner Schwester an. Schon beim anziehen der Sachen erlebte ich seltsame, aber sehr schöne Gefühle und war total verwirrt und erregt. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und mein Herz schlug immer schneller. Dieses wundervolle Gefühl beim tragen der Unterwäsche und vor allem der Nylonstrumpfhose werde ich nie vergessen. Das Kleid und die Stiefel waren zwar etwas zu groß, aber es waren einfach unbeschreibliche Gefühle. Ich lief die ganze Zeit hin und her und betrachtete mich dabei in dem großen Spiegel. Ich fühlte mich wie in einer anderen Welt.
Plötzlich hörte ich unten Geräusche. Meine Mutter und Schwester waren zurück gekommen. Hastig zog ich mich um, versteckte die Sachen meiner Schwester in einer großen Tüte und brachte sie später bei günstiger Gelegenheit zurück in ihr Zimmer. Den Slip musste ich allerdings im Wäschekorb verschwinden lassen, da er ziemlich feucht geworden war.
Die Gefühle, die ich dabei erlebte konnte ich damals überhaupt nicht einordnen, dachte aber, dass es etwas für Jungen unerlaubtes oder sogar verbotenes war. Die Gefühle vor dem Spiegel, die ich dabei empfunden habe, waren aber so überwältigend, dass ich es bei günstiger Gelegenheit immer wieder gemacht habe. Danach hatte ich aber immer auch ein schlechtes Gewissen und Fragte mich, warum machst du dass eigentlich. Eine Antwort habe ich nie gefunden.
Eines Tages, als ich mal wieder ganz alleine zu Hause war, ich umgezogen vor dem Spiegel stand, klingelte unten das Telefon. Ich ging runter und telefonierte. Als ich mich umdrehte, stand plötzlich die Nachbarin hinter mir, die meine Mutter suchte. Ich hatte vergessen die Seitentür zu schließen. Ich erschrak, bekam einen knallroten Kopf und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Sie schaute mich verwundert an, lächelte und Fragte ob meine Mutter da wäre? Vor lauter Schreck konnte ich kaum antworten und bekam so gerade ein nein heraus. Sie sagte noch dass ich hübsch aussehen würde und ging. Ich war wie gelähmt und hatte große Angst, dass sie es meiner Mutter erzählen würde. Offensichtlich hat sie es aber zum Glück nicht getan, da meine Mutter mich nie daraufhin angesprochen hat. Nach diesem Erlebnis versuchte ich dann den Drang zu unterdrücken was mir dann auch eine längere Zeit gelang. Als Heranwachsender hatte ich dann auch mehr Jungentypische Interessen, wie Fußball und Mädels.
Fortsetzung folgt.
Wie Alles angefangen hat Teil 1:
Angefangen bei mir hat es wie bei so vielen von uns in früher Jugend bzw. in der Pubertät. Ich glaube ich war 12 oder 13 Jahre alt. Obwohl es schon sehr lange her ist, kann ich mich noch sehr gut erinnern.
Damals haben mich plötzlich die Nylonstrumpfhosen, Unterwäsche, Blusen, Röcke und vor allem damals moderne, hohe weiße Stiefel mit hohen Absätzen, meiner 3 Jahre älteren Schwester fasziniert. Die Mädels einer berühmten schwedischen Band trugen zu dieser Zeit genau solche. Als ich dann einmal ganz alleine zu Hause war, meine Mutter war mit meiner Schwester in der Stadt, konnte ich nicht widerstehen die Sachen meiner Schwester einmal anzuprobieren.
Auf unserem Dachboden stand damals ein riesengroßer alter Spiegel. Im Zimmer meiner Schwester fand ich alles was mich faszinierte und ging damit hoch zum Dachboden. Ich zog mich komplett aus und die Sachen meiner Schwester an. Schon beim anziehen der Sachen erlebte ich seltsame, aber sehr schöne Gefühle und war total verwirrt und erregt. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und mein Herz schlug immer schneller. Dieses wundervolle Gefühl beim tragen der Unterwäsche und vor allem der Nylonstrumpfhose werde ich nie vergessen. Das Kleid und die Stiefel waren zwar etwas zu groß, aber es waren einfach unbeschreibliche Gefühle. Ich lief die ganze Zeit hin und her und betrachtete mich dabei in dem großen Spiegel. Ich fühlte mich wie in einer anderen Welt.
Plötzlich hörte ich unten Geräusche. Meine Mutter und Schwester waren zurück gekommen. Hastig zog ich mich um, versteckte die Sachen meiner Schwester in einer großen Tüte und brachte sie später bei günstiger Gelegenheit zurück in ihr Zimmer. Den Slip musste ich allerdings im Wäschekorb verschwinden lassen, da er ziemlich feucht geworden war.
Die Gefühle, die ich dabei erlebte konnte ich damals überhaupt nicht einordnen, dachte aber, dass es etwas für Jungen unerlaubtes oder sogar verbotenes war. Die Gefühle vor dem Spiegel, die ich dabei empfunden habe, waren aber so überwältigend, dass ich es bei günstiger Gelegenheit immer wieder gemacht habe. Danach hatte ich aber immer auch ein schlechtes Gewissen und Fragte mich, warum machst du dass eigentlich. Eine Antwort habe ich nie gefunden.
Eines Tages, als ich mal wieder ganz alleine zu Hause war, ich umgezogen vor dem Spiegel stand, klingelte unten das Telefon. Ich ging runter und telefonierte. Als ich mich umdrehte, stand plötzlich die Nachbarin hinter mir, die meine Mutter suchte. Ich hatte vergessen die Seitentür zu schließen. Ich erschrak, bekam einen knallroten Kopf und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Sie schaute mich verwundert an, lächelte und Fragte ob meine Mutter da wäre? Vor lauter Schreck konnte ich kaum antworten und bekam so gerade ein nein heraus. Sie sagte noch dass ich hübsch aussehen würde und ging. Ich war wie gelähmt und hatte große Angst, dass sie es meiner Mutter erzählen würde. Offensichtlich hat sie es aber zum Glück nicht getan, da meine Mutter mich nie daraufhin angesprochen hat. Nach diesem Erlebnis versuchte ich dann den Drang zu unterdrücken was mir dann auch eine längere Zeit gelang. Als Heranwachsender hatte ich dann auch mehr Jungentypische Interessen, wie Fußball und Mädels.
Fortsetzung folgt.