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"Lebendige Bibliothek" stoppt in Stadtbibliothek

Verfasst: So 3. Mär 2019, 22:57
von Anne-Mette
Moin,

ich finde, das ist ein gutes Projekt, über das das Spandauere Volksblatt schreibt: eine Bibliothek ohne Bücher,
sondern mit Menschen, die fragen und Menschen, die etwas über ihr Leben erzählen.

Fragen wie diese: "Was erlebt eine Frau, die in Berlin ein Kopftuch trägt? "Wie ist es eigentlich, wenn man fast nichts sieht?" Wie lebt man mit HIV? Als Analphabet? Im Rollstuhl und mit Depressionen? Und wie ist es eigentlich, transsexuell zu sein?

https://www.berliner-woche.de/bezirk-sp ... ch_a203311

Gruß
Anne-Mette

Re: "Lebendige Bibliothek" stoppt in Stadtbibliothek

Verfasst: Mo 4. Mär 2019, 07:05
von Svetlana L
Da bin ich vor ein paar Wochen auch schon "drüber gestolpert", als es um einen Verein in Chemnitz ging, der dieses Format anbietet. Ich halte das für eine sehr gute Idee und überlege seitdem, ob und wie man das bei den zahlreichen Veranstaltungen hier bei uns im Bezirk unterbringen kann. Den Gerhard (ganz links im Bild) kenne ich übrigens persönlich aus meiner Tätigkeit als Mentorin für das Projekt Mento.