Angehörigentreffen mit Referenten am 26.04.2019
Verfasst: Mi 27. Feb 2019, 11:31
Am 26.04.2019 Veranstaltet die Selbsthilfegruppe Fielappers das nächste Angehörigentreffen im Familienzentrum in Aurich. Für das Treffen konnten wir einen Therapeuten gewinnen, der sich als Referent zur Verfügung stellt. Dieser kennt sich in der Begleitung sowohl von Jugendlichen wie auch Erwachsenen aus.
Wir möchten dadurch vorwiegend die Eltern mitnehmen, da wir aus der Erfahrung der letzten Treffen wissen, dass es hier eine Menge an Fragen und auch an Bedenken gibt, wenn sie für ihre Kinder die Zustimmungen zu medizinischen Maßnahmen geben müssen.
Mehr darüber auch auf der Webseite, sobald alles zu 100% in trockenen Tüchern ist. Aktuell sind wir erst bei 98% angekommen, denn ansonsten würde ich es hier nicht bekanntgeben.
https://www.fielappers.info/aktuelles
Unsere Angehörigentreffen sind dafür gedacht, dass die Angehörigen von Trans*-Personen (gerne aufregen wegen der Abkürzung oder wie auch immer) sich untereinander austauschen und vernetzen können. Dadurch soll das Verständnis größer werden und wir möchten die Angehörigen in die Transition ein wenig mit einbinden. Dies ist meistens weniger der Fall und ich kann aus eigener Erfahrung mit meinen Eltern sprechen, dass doch einiges passiert.
Viele Grüße
Andrea aus Jever
Wir möchten dadurch vorwiegend die Eltern mitnehmen, da wir aus der Erfahrung der letzten Treffen wissen, dass es hier eine Menge an Fragen und auch an Bedenken gibt, wenn sie für ihre Kinder die Zustimmungen zu medizinischen Maßnahmen geben müssen.
Mehr darüber auch auf der Webseite, sobald alles zu 100% in trockenen Tüchern ist. Aktuell sind wir erst bei 98% angekommen, denn ansonsten würde ich es hier nicht bekanntgeben.
https://www.fielappers.info/aktuelles
Unsere Angehörigentreffen sind dafür gedacht, dass die Angehörigen von Trans*-Personen (gerne aufregen wegen der Abkürzung oder wie auch immer) sich untereinander austauschen und vernetzen können. Dadurch soll das Verständnis größer werden und wir möchten die Angehörigen in die Transition ein wenig mit einbinden. Dies ist meistens weniger der Fall und ich kann aus eigener Erfahrung mit meinen Eltern sprechen, dass doch einiges passiert.
Viele Grüße
Andrea aus Jever