Nun sage ich auch mal 'Hallo'…
Verfasst: Mo 17. Dez 2018, 16:07
..und stelle mich vor, nachdem ich ja schon etwas gepostet habe und einen schönen Abend am Stammtisch in Mühlacker in so netter Runde hatte.
Ihr Lieben,
mit einem für mich irrsinnigen Tempo hat mein Wunsch, in Frauenkleidung nach außen auch als Frau wahrgenommen zu werden, Fahrt aufgenommen. Auch bei mir ist das starke innerliche Bedürfnis zum crossdressen wie bei anderen vorhanden, es wird aber zunehmend entspannter, da ich sehe, dass viel möglich ist und ich nun auch meine Partnerin eingeweiht habe. Der Spaß und die "šEntspannung"˜ tritt mehr und mehr in den Vordergrund.
Wie bei vielen anderen fing es bei mir im Alter von 10-11 Jahren an, die Kleider/Röcke meiner Schwester und Mutter mal anzuprobieren. Der Wachstumsprozeß hat es dann später etwas erschwert und ich bin mir nicht sicher, bis zu welchem Alter ich das weiterführte. Jedenfalls hatte ich mit 19 einen schweren Unfall, der mich für Jahre erstmal auf andere Dinge fokussieren ließ. Auch habe ich mit Mitte 20 meine jetzige Partnerin kennengelernt und es gab viele Jahre zu viel "šAblenkung"˜, leider auch mit gesundheitlichen Problemen, die aber inzwischen alle überstanden sind.
Im letzten Dezember, im Alter von Ende 50, habe ich dann doch mal etwas im Internet bestellt und war begeistert von dem Gefühl von Nylon umschmeichelnden Röcken und höheren Schuhen. Nach 6 Wochen mußte ich aber für ein paar Monate ins Ausland und habe nach meiner Rückkehr wieder zweimal schwere gesundheitliche Probleme gehabt und beim letzten Mal war es dann richtig knapp. Inzwischen habe ich wieder alles überstanden. Diese Erfahrung hat aber dazu geführt, dass ich vor 3 Monaten weitere Kleidung im Internet bestellte und vor ca. 2 Monaten zum ersten Mal bei Aubergine aufgeschlagen bin, um mich schminken zu lassen"¦ ich dachte das Ergebnis würde mir weitere Bestrebungen verleiden"¦ es war aber das Gegenteil der Fall. Ich habe wohl wirklich Glück, dass meine Gesichtszüge und die Figur viel ermöglichen. Nur ca. 5 Tage nach dem Termin mit Aubergine war ich dann bei Elli, es war wohl eine "šFügung"˜, dass der Termin noch frei war. Jedenfalls war der Besuch bei Elli ein weiterer Meilenstein und hat dazu geführt, dass ich dem weiblichen Teil meiner Persönlichkeit weiteren Raum eingeräumt habe. Aubergine hat mir dann weiterhin das Schminken beigebracht und ein weiterer Besuch bei Elli untermauerte dann den Weg den ich eingeschlagen habe. Ich war in diesen letzten 2 Monaten sehr oft draußen und habe gemerkt, dass eben keiner etwas "šmerkt"˜ (so lange ich nicht den Mund aufmache) oder es zumindest so authentisch rüberkommt, dass niemand sich drum kümmert. Wie ich dazu kam, so früh als Frau in die Öffentlichkeit zu gehen"¦ das ist eine Geschichte für sich.
Nachdem ich nun auch langsam das Schminken in den Griff bekam, sehr oft als Frau unterwegs war und mir sicher wurde, dass dies kein "švorübergehendes Hobby"˜ ist, habe ich vor ca. 3 Wochen meine Partnerin eingeweiht. Das Forum und die vielen Kommentare und Ansichten habe mir sehr bei der Klärung des Durcheinanders in meinem Kopf geholfen und auch dazu beigetragen, dass ich meiner Partnerin gegenüber mich doch recht früh geoutet habe (bei einer über 30 jährigen Beziehung fand ich Vertrauen wichtig). Sie reagierte sehr tolerant und wir sind beide nun gespannt wie es sich entwickelt, aber können es nun gemeinsam verfolgen. Seit der Einweihung meiner Partnerin hat der lästige Druck der Verwandlung auch ziemlich nachgelassen, da ich es ja jederzeit nach Rücksprache einplanen kann und dies auch tue. Das Bedürfnis ist natürlich noch stark da, aber dieser frustrierende Druck "šwann geht es wieder?"˜ und der damit verbundene Frust (ein wenig auch Depression) ist weg. Sie will es dann noch nicht sehen, aber sie gibt mir den Freiraum und ich bin so und so eigentlich primär außerhalb der Wohnung als Frau unterwegs.
Nun, somit kennt ihr nun die Hintergründe von Sandra und der weitere Weg wird sich zeigen. Vielen Dank an Anne-Mette, den Austausch in diesem Forum zu ermöglichen.
Viele liebe Grüße, Sandra
Ihr Lieben,
mit einem für mich irrsinnigen Tempo hat mein Wunsch, in Frauenkleidung nach außen auch als Frau wahrgenommen zu werden, Fahrt aufgenommen. Auch bei mir ist das starke innerliche Bedürfnis zum crossdressen wie bei anderen vorhanden, es wird aber zunehmend entspannter, da ich sehe, dass viel möglich ist und ich nun auch meine Partnerin eingeweiht habe. Der Spaß und die "šEntspannung"˜ tritt mehr und mehr in den Vordergrund.
Wie bei vielen anderen fing es bei mir im Alter von 10-11 Jahren an, die Kleider/Röcke meiner Schwester und Mutter mal anzuprobieren. Der Wachstumsprozeß hat es dann später etwas erschwert und ich bin mir nicht sicher, bis zu welchem Alter ich das weiterführte. Jedenfalls hatte ich mit 19 einen schweren Unfall, der mich für Jahre erstmal auf andere Dinge fokussieren ließ. Auch habe ich mit Mitte 20 meine jetzige Partnerin kennengelernt und es gab viele Jahre zu viel "šAblenkung"˜, leider auch mit gesundheitlichen Problemen, die aber inzwischen alle überstanden sind.
Im letzten Dezember, im Alter von Ende 50, habe ich dann doch mal etwas im Internet bestellt und war begeistert von dem Gefühl von Nylon umschmeichelnden Röcken und höheren Schuhen. Nach 6 Wochen mußte ich aber für ein paar Monate ins Ausland und habe nach meiner Rückkehr wieder zweimal schwere gesundheitliche Probleme gehabt und beim letzten Mal war es dann richtig knapp. Inzwischen habe ich wieder alles überstanden. Diese Erfahrung hat aber dazu geführt, dass ich vor 3 Monaten weitere Kleidung im Internet bestellte und vor ca. 2 Monaten zum ersten Mal bei Aubergine aufgeschlagen bin, um mich schminken zu lassen"¦ ich dachte das Ergebnis würde mir weitere Bestrebungen verleiden"¦ es war aber das Gegenteil der Fall. Ich habe wohl wirklich Glück, dass meine Gesichtszüge und die Figur viel ermöglichen. Nur ca. 5 Tage nach dem Termin mit Aubergine war ich dann bei Elli, es war wohl eine "šFügung"˜, dass der Termin noch frei war. Jedenfalls war der Besuch bei Elli ein weiterer Meilenstein und hat dazu geführt, dass ich dem weiblichen Teil meiner Persönlichkeit weiteren Raum eingeräumt habe. Aubergine hat mir dann weiterhin das Schminken beigebracht und ein weiterer Besuch bei Elli untermauerte dann den Weg den ich eingeschlagen habe. Ich war in diesen letzten 2 Monaten sehr oft draußen und habe gemerkt, dass eben keiner etwas "šmerkt"˜ (so lange ich nicht den Mund aufmache) oder es zumindest so authentisch rüberkommt, dass niemand sich drum kümmert. Wie ich dazu kam, so früh als Frau in die Öffentlichkeit zu gehen"¦ das ist eine Geschichte für sich.
Nachdem ich nun auch langsam das Schminken in den Griff bekam, sehr oft als Frau unterwegs war und mir sicher wurde, dass dies kein "švorübergehendes Hobby"˜ ist, habe ich vor ca. 3 Wochen meine Partnerin eingeweiht. Das Forum und die vielen Kommentare und Ansichten habe mir sehr bei der Klärung des Durcheinanders in meinem Kopf geholfen und auch dazu beigetragen, dass ich meiner Partnerin gegenüber mich doch recht früh geoutet habe (bei einer über 30 jährigen Beziehung fand ich Vertrauen wichtig). Sie reagierte sehr tolerant und wir sind beide nun gespannt wie es sich entwickelt, aber können es nun gemeinsam verfolgen. Seit der Einweihung meiner Partnerin hat der lästige Druck der Verwandlung auch ziemlich nachgelassen, da ich es ja jederzeit nach Rücksprache einplanen kann und dies auch tue. Das Bedürfnis ist natürlich noch stark da, aber dieser frustrierende Druck "šwann geht es wieder?"˜ und der damit verbundene Frust (ein wenig auch Depression) ist weg. Sie will es dann noch nicht sehen, aber sie gibt mir den Freiraum und ich bin so und so eigentlich primär außerhalb der Wohnung als Frau unterwegs.
Nun, somit kennt ihr nun die Hintergründe von Sandra und der weitere Weg wird sich zeigen. Vielen Dank an Anne-Mette, den Austausch in diesem Forum zu ermöglichen.
Viele liebe Grüße, Sandra