Freie Wahl des Psychotherapeuten soll abgeschafft werden
Verfasst: Mi 5. Dez 2018, 13:21
Hallo Leute,
Diese Whatsapp hat mich heute erreicht:
Es gibt einen schwerwiegenden Angriff seitens unseres Bundesgesundheitsministers Spahn auf die Psychotherapie: Er möchte, dass Patienten nicht mehr zu einem Therapeuten/in ihrer Wahl gehen und das diese*r diagnostiziert, welche Hilfe nötig und richtig wäre.
Statt dessen soll ein besonders qualifizierter Behandler vorgeschaltet werden. D.h. Patienten sollen zukünftig einen solchen Diagnostiker davon überzeugen müssen, dass sie Psychotherapie brauchen.
Das ist absurd, absurd ist auch, dass der entsprechende Passus in den Kabinettentwurf zum "Terminservice- und Versorgungsgesetz" (TSVG) in letzter Minute praktisch hinein geschmuggelt wurde, so dass die Psychotherapeutenverbände keine Möglichkeit der Einflussnahme mehr hatten.
Eine solche Hürde würde für viele eine Psychotherapie unerreichbar machen. Das darf nicht passieren!!
Nun wurde eine Petition in Leben gerufen, um den Protest der Fachleute und der Bevölkerung dagegen kund zu tun. Man kann online unterschreiben:
https://epetitionen.bundestag.de/petiti ... 63.nc.html
Leider ist die Zeit kurz. Es geht nur bis 13. Dezember und es müssen 50 Tausend Unterschriften zusammen kommen.
Unterschreibt und verbreitet den Aufruf in Einrichtungen und im Bekanntenkreis! Jede Unterschrift zählt.
Bitte unterstützt den Protest! Nur die Mitteilung des Unmuts kann helfen.
Dieser Beitrag darf kopiert und weitergeleitet werden.
LG Aubergine
Diese Whatsapp hat mich heute erreicht:
Es gibt einen schwerwiegenden Angriff seitens unseres Bundesgesundheitsministers Spahn auf die Psychotherapie: Er möchte, dass Patienten nicht mehr zu einem Therapeuten/in ihrer Wahl gehen und das diese*r diagnostiziert, welche Hilfe nötig und richtig wäre.
Statt dessen soll ein besonders qualifizierter Behandler vorgeschaltet werden. D.h. Patienten sollen zukünftig einen solchen Diagnostiker davon überzeugen müssen, dass sie Psychotherapie brauchen.
Das ist absurd, absurd ist auch, dass der entsprechende Passus in den Kabinettentwurf zum "Terminservice- und Versorgungsgesetz" (TSVG) in letzter Minute praktisch hinein geschmuggelt wurde, so dass die Psychotherapeutenverbände keine Möglichkeit der Einflussnahme mehr hatten.
Eine solche Hürde würde für viele eine Psychotherapie unerreichbar machen. Das darf nicht passieren!!
Nun wurde eine Petition in Leben gerufen, um den Protest der Fachleute und der Bevölkerung dagegen kund zu tun. Man kann online unterschreiben:
https://epetitionen.bundestag.de/petiti ... 63.nc.html
Leider ist die Zeit kurz. Es geht nur bis 13. Dezember und es müssen 50 Tausend Unterschriften zusammen kommen.
Unterschreibt und verbreitet den Aufruf in Einrichtungen und im Bekanntenkreis! Jede Unterschrift zählt.
Bitte unterstützt den Protest! Nur die Mitteilung des Unmuts kann helfen.
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LG Aubergine