StoneBuchempfehlung: Butch Blues „ Träume in den erwachenden Morgen
Verfasst: Di 30. Okt 2018, 07:04
https://www.krugschadenberg.de/produkt/ ... tch-blues/
"Stone Butch Blues - Träume in den erwachenden Morgen
von Leslie Feinberg
Träume in den erwachenden Morgen zeichnet ein faszinierendes Porträt der US-amerikanischen Gesellschaft zur Zeit von McCarthy und Martin Luther King, von Vietnam und den Gewerkschaftskämpfen, Stonewall und den Anfängen von Gay Pride und der neuen Frauenbewegung. Damit verwoben ist die Suche der Heldin nach einer Identität jenseits von starren Geschlechterkategorien."
Dieses kurze Beschreibung gibt nur den Rahmen des Buches wieder. Ich habe erst etwa 100 Seiten gelesen, aber diese sind gespickt mit gesellschaftlicher Ausgrenzung und voller Brutalität gegen Menschen die anders sind; egal ob diese Gewalt von Familie, Gesellschaft oder Staat ausgeht. Da finde ich die Formulierung ... faszinierendes Porträt der US-amerikanischen Gesellschaft ... schon mehr als grenzwertig. Auch das Wort "Heldin" muss man hier wohl eher im Kontext der literaturwissenschaftlichen Sprache sehen ...
Ich bin keine Leseratte und da kommt es mir zu Gute, dass die Autorin wenig Schnörkel verwendet und die über 400 Seiten des Buches leicht zu lesen sind.
Ich glaube schon jetzt, dass dieses Buch eine "Pflichtlektüre" ist für alle, die sich mit dem Thema auseinandersetzen wollen oder müssen.
Für mich zeigt es ganz klar, wie viel in den letzten 50 Jahren geschehen ist, wie sich die Gesellschaft verändert hat - aber auch - wie sehr man heute aus das Erworbene/Erreichte aufpassen muss, denn wie schnell fallen Menschen in alte Muster zurück.
Ich bin schon auf die restlichen 300 Seiten gespannt ....
Liebe Grüße
Vanessa
"Stone Butch Blues - Träume in den erwachenden Morgen
von Leslie Feinberg
Träume in den erwachenden Morgen zeichnet ein faszinierendes Porträt der US-amerikanischen Gesellschaft zur Zeit von McCarthy und Martin Luther King, von Vietnam und den Gewerkschaftskämpfen, Stonewall und den Anfängen von Gay Pride und der neuen Frauenbewegung. Damit verwoben ist die Suche der Heldin nach einer Identität jenseits von starren Geschlechterkategorien."
Dieses kurze Beschreibung gibt nur den Rahmen des Buches wieder. Ich habe erst etwa 100 Seiten gelesen, aber diese sind gespickt mit gesellschaftlicher Ausgrenzung und voller Brutalität gegen Menschen die anders sind; egal ob diese Gewalt von Familie, Gesellschaft oder Staat ausgeht. Da finde ich die Formulierung ... faszinierendes Porträt der US-amerikanischen Gesellschaft ... schon mehr als grenzwertig. Auch das Wort "Heldin" muss man hier wohl eher im Kontext der literaturwissenschaftlichen Sprache sehen ...
Ich bin keine Leseratte und da kommt es mir zu Gute, dass die Autorin wenig Schnörkel verwendet und die über 400 Seiten des Buches leicht zu lesen sind.
Ich glaube schon jetzt, dass dieses Buch eine "Pflichtlektüre" ist für alle, die sich mit dem Thema auseinandersetzen wollen oder müssen.
Für mich zeigt es ganz klar, wie viel in den letzten 50 Jahren geschehen ist, wie sich die Gesellschaft verändert hat - aber auch - wie sehr man heute aus das Erworbene/Erreichte aufpassen muss, denn wie schnell fallen Menschen in alte Muster zurück.
Ich bin schon auf die restlichen 300 Seiten gespannt ....
Liebe Grüße
Vanessa