Lydia aus NRW Vorstellung
Verfasst: Mo 8. Okt 2018, 13:35
Hi ich nenne mich Lydia
und bin mittlerweile 54 Jahre Alt und wohne in NRW.
Ja wie es bei den meisten so ist fing es bei mir auch schon in der jüngsten Kindheit an.
So lange ich mich zurück erinnern kann war da immer dieses Gefühl anderes zu sein.
Ich zog heimlich die Kleidung meiner Schwester an und ich wünschte mir ein Mädchen sein zu können.
Einmal entdeckte meine Mutter mich und ich schämte mich wegen meiner "Verkleidung" und versprach meine Mutter es nicht wieder zu machen.
Aber das war ein versprechen was ich nicht einhalten konnte.
Später in der Pubertät bekam ich das erste Pornoheft in die Hände und war neidisch auf die Darstellerinnen darin. Aber meine weibliche Seite war tief in mir versteckt und sollte es auch bleiben. Ich wollte mich nicht mit dem Makel etwa Schwul zu sein belasten. Was für mich damals irgendwie nicht in Frage kam. Denn ich fühlte mich zu Mädchen bzw. Frauen hin- und angezogen.
So waren meine Freundinnen immer Mädels die es verstanden sich besonders weiblich zu stylen etc.
Genauso wie gerne aussehen würde. Was war ich schüchtern, lange hielten die Freundschaften nicht.
Heute denke ich zu wissen warum. Denn mein Verhalten war eindeutig weiblich. Ich wollte verführt werden.
Aber doch traf die eine die ich Heiratete. Schon vor unserer Hochzeit gestand ich ihr mein Geheimnis.
Aus einer Karneval Kostümierung wurde immer mehr. Anfangs fand sie es lustig, später war Sie nur noch genervt davon. Auch die Geburt unserer Kinder brachte den richtigen Mann nicht an die Oberfläche. Öfters hatte ich schon meinen Fundus an Damenwäsche entsorgt und dachte es geht auch ohne. Das kennen viele von euch ja auch"¦
Aber wie ihr wisst bleibt es meistens nur bei diesem Vorsatz. Bei der nächsten Gelegenheit wurde wieder neuer Stoff gekauft. Wie man sich unschwer denken kann ging dann auch die Ehe in die Brüche. Viel Stress viel Leid für alle"¦
Nach unserer Trennung machte ich einen Versuch als Frau zu leben. Aber ohne mich irgendwo richtig zu outen. Ich schämte mich meiner zu sehr. So ging es auch schiff. Denn von irgendetwas muss man Leben. Da ich Handwerker bin blieb da nicht viel Auswahl als zurück in die Männerwelt.
Seit einigen Jahren habe ich mich immer weiter zurückgezogen. Arbeiten, im Privaten meine Leidenschaft und Phantasieren ausleben und wieder Arbeiten.
Eine Anmerkung:
Autogynophilie ist ein Teil meiner Motivation meinen Körper zu verändern, und Ausdruck der vermuteten "Tatsache", dass der so Veranlagte emotional nicht ausschließlich männlich oder weiblich, sondern eine Mischung aus beidem bin. Während der weibliche Persönlichkeitsanteil von mir als Transsexuellen sich einen weiblichen Körper wünscht, um auch sexuell als weibliches Subjekt agieren zu können, empfindet gleichzeitig der männliche Persönlichkeitsanteil an mir selbst vorgestellten weiblichen Körpermerkmale als sexuell anregende Phantasie.
liebe Grüße
Lydia
und bin mittlerweile 54 Jahre Alt und wohne in NRW.
Ja wie es bei den meisten so ist fing es bei mir auch schon in der jüngsten Kindheit an.
So lange ich mich zurück erinnern kann war da immer dieses Gefühl anderes zu sein.
Ich zog heimlich die Kleidung meiner Schwester an und ich wünschte mir ein Mädchen sein zu können.
Einmal entdeckte meine Mutter mich und ich schämte mich wegen meiner "Verkleidung" und versprach meine Mutter es nicht wieder zu machen.
Aber das war ein versprechen was ich nicht einhalten konnte.
Später in der Pubertät bekam ich das erste Pornoheft in die Hände und war neidisch auf die Darstellerinnen darin. Aber meine weibliche Seite war tief in mir versteckt und sollte es auch bleiben. Ich wollte mich nicht mit dem Makel etwa Schwul zu sein belasten. Was für mich damals irgendwie nicht in Frage kam. Denn ich fühlte mich zu Mädchen bzw. Frauen hin- und angezogen.
So waren meine Freundinnen immer Mädels die es verstanden sich besonders weiblich zu stylen etc.
Genauso wie gerne aussehen würde. Was war ich schüchtern, lange hielten die Freundschaften nicht.
Heute denke ich zu wissen warum. Denn mein Verhalten war eindeutig weiblich. Ich wollte verführt werden.
Aber doch traf die eine die ich Heiratete. Schon vor unserer Hochzeit gestand ich ihr mein Geheimnis.
Aus einer Karneval Kostümierung wurde immer mehr. Anfangs fand sie es lustig, später war Sie nur noch genervt davon. Auch die Geburt unserer Kinder brachte den richtigen Mann nicht an die Oberfläche. Öfters hatte ich schon meinen Fundus an Damenwäsche entsorgt und dachte es geht auch ohne. Das kennen viele von euch ja auch"¦
Aber wie ihr wisst bleibt es meistens nur bei diesem Vorsatz. Bei der nächsten Gelegenheit wurde wieder neuer Stoff gekauft. Wie man sich unschwer denken kann ging dann auch die Ehe in die Brüche. Viel Stress viel Leid für alle"¦
Nach unserer Trennung machte ich einen Versuch als Frau zu leben. Aber ohne mich irgendwo richtig zu outen. Ich schämte mich meiner zu sehr. So ging es auch schiff. Denn von irgendetwas muss man Leben. Da ich Handwerker bin blieb da nicht viel Auswahl als zurück in die Männerwelt.
Seit einigen Jahren habe ich mich immer weiter zurückgezogen. Arbeiten, im Privaten meine Leidenschaft und Phantasieren ausleben und wieder Arbeiten.
Eine Anmerkung:
Autogynophilie ist ein Teil meiner Motivation meinen Körper zu verändern, und Ausdruck der vermuteten "Tatsache", dass der so Veranlagte emotional nicht ausschließlich männlich oder weiblich, sondern eine Mischung aus beidem bin. Während der weibliche Persönlichkeitsanteil von mir als Transsexuellen sich einen weiblichen Körper wünscht, um auch sexuell als weibliches Subjekt agieren zu können, empfindet gleichzeitig der männliche Persönlichkeitsanteil an mir selbst vorgestellten weiblichen Körpermerkmale als sexuell anregende Phantasie.
liebe Grüße
Lydia