Heute in der Bild am Sonntag.
Verfasst: So 23. Sep 2018, 15:19
Gerade eben in der Bild am Sonntag gelesen . Die Frauen regen sich auf , dabei hat Er es doch viel schwerer Anerkennung zu bekommen .
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Das... kommt drauf an.Dolores59 hat geschrieben: So 23. Sep 2018, 23:30Im Übrigen hat Pips Bunce keiner Frau einen Platz weggenommen. Er lebt sein Leben, so wie es ist. Und das ist gut so!
Die Auszeichnung hat er sich nicht selbst verliehen.
Und ich dachte die ganze Zeit immer, ich wäre hier im Forum die Miesepetra.Jaddy hat geschrieben: Mo 24. Sep 2018, 10:15 [ ... ]
P. wird nämlich offenbar auch immer noch vorwiegend männlich wahrgenommen.
[ ... ]
Sorry, aber da hast Du meine Formulierung vollkommen anders aufgefasst, als ich sie gemeint habe. Die bezog sich ausschliesslich auf die Darstellung von P.Bunce in den zitierten Medien und den hier verwendeten Pronomen in den bisherigen Beiträgen. Da war zwar der andere Name erwähnt, es wurde auch von "als Frau" geschrieben, aber meiner Wahrnehmung nach immer als "Mann in Frauenkleidern". Das wird aber, wenn Ps Selbstbeschreibung als gender-fluid gilt, der Gesamtperson nicht gerecht. Gender-fluid zu sein ist was anderes als Crossdressing.MichiWell hat geschrieben: Mo 24. Sep 2018, 17:54 Da hatte ich nach dem Lesen des Artikels heute morgen tatsächlich für eine Sekunde mit dem Gedanken gespielt, den Mut zu haben, auch mal Michi höchstpersönlich ins Büro zu schicken, und dann das ...Und ich dachte die ganze Zeit immer, ich wäre hier im Forum die Miesepetra.Jaddy hat geschrieben: Mo 24. Sep 2018, 10:15[ ... ]P. wird nämlich offenbar auch immer noch vorwiegend männlich wahrgenommen.[ ... ]![]()
Wie müsste man bzw. ich deiner Meinung nach sein, um nicht mehr männlich wahrgenommen zu werden?
... Und ich ärgere mich jetzt ein wenig, dass ich, als sich mein Rausschmiss bereits bereits deutlich ankündigte, nicht Nicole ins Büro geschickt habe - richtig aufgedonnert mit langer Perücke, High-Heels und so.MichiWell hat geschrieben: Mo 24. Sep 2018, 17:54 Da hatte ich nach dem Lesen des Artikels heute morgen tatsächlich für eine Sekunde mit dem Gedanken gespielt, den Mut zu haben, auch mal Michi höchstpersönlich ins Büro zu schicken ...
Hallo Michi und Jaddy,MichiWell hat geschrieben: Mo 24. Sep 2018, 17:54 Wie müsste man bzw. ich deiner Meinung nach sein, um nicht mehr männlich wahrgenommen zu werden?![]()
Meine Erfahrungen im Büro sind überwiegend positiv, allerdings sind meine Klamotten bis auf den langen Rock und einigen Schmuck eher unauffällig. Außerden habe ich meine Umstellung vorher angekündigt und erläutert, so dass niemand unvorbereitet damit konfrontiert wurde.Jaddy hat geschrieben: Mo 24. Sep 2018, 18:11 Ich persönlich nutze einen Mix aus Klamotten und körperlichen Signalen. Klappt aber auch nur in den wenigsten Fällen. Aber klar ist auch, dass nur mehr SIchtbarkeit zu mehr Berücksichtigung und irgendwann zu akzeptierter Normalität führt. Deshalb: einfach machen, wenn Du schon die Gelegenheit hast.
Hallo Jaddy,Jaddy hat geschrieben: Mo 24. Sep 2018, 18:11 Sorry, aber da hast Du meine Formulierung vollkommen anders aufgefasst, als ich sie gemeint habe. Die bezog sich ausschliesslich auf die Darstellung von P.Bunce in den zitierten Medien und den hier verwendeten Pronomen in den bisherigen Beiträgen. Da war zwar der andere Name erwähnt, es wurde auch von "als Frau" geschrieben, aber meiner Wahrnehmung nach immer als "Mann in Frauenkleidern". Das wird aber, wenn Ps Selbstbeschreibung als gender-fluid gilt, der Gesamtperson nicht gerecht. Gender-fluid zu sein ist was anderes als Crossdressing.
Mit anderen Worten, sehr provokant überspitzt: Nicht mal hier wurde die Person ihrer Identität entsprechend behandelt.
Sorry, falsche Antwort. Das war eine rhetorische Frage und das bist gerade nicht du Jaddy, so wie ich dich von hier, von diesem Forum kenne.Jaddy hat geschrieben: Mo 24. Sep 2018, 18:11 Ich weiss selber, wie schwer es ist, Nichtbinarität zu signalieren. Möglicherweise sogar noch schwerer, als als binäre Transperson eindeutig im richtigen Geschlecht erkannt zu werden. Unsere Umwelt ist einfach dran gewöhnt, jeden Menschen innerhalb von Millisekunden in Männchen und Weibchen einzuordnen. Die meisten wissen nicht mal, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt, geschweige denn, wie sie respektvoll damit umgehen sollten.
Also, keine Ahnung wie Du sein müsstest. Ich persönlich nutze einen Mix aus Klamotten und körperlichen Signalen. Klappt aber auch nur in den wenigsten Fällen. Aber klar ist auch, dass nur mehr SIchtbarkeit zu mehr Berücksichtigung und irgendwann zu akzeptierter Normalität führt. Deshalb: einfach machen, wenn Du schon die Gelegenheit hast.
Tja, da bin ich voll bei Dir. Ich möchte ja auch richtig behandelt werden. Und P.Bunce sicherlich auch. Deshalb war ich ja auch betroffen, dass überall nur von ihm und nirgendwo von ihr geschrieben wurde. Oder nicht-binäre Pronomen verwendet wurden. Nichts dergleichen.MichiWell hat geschrieben: Mo 24. Sep 2018, 20:26 Bunce, ganz gleich als was er/sie sich sieht, spiegelt (zumindest nach außen hin) für mein Empfinden das wieder, was ich für mich mit Teilzeitfrau bezeichne. Ich selbst lebe mehr oder weniger den Wechsel, und ich möchte genau wie du nicht, dass irgendjemand meint, über mich eine Wertung abgeben zu müssen. Und das gilt ebenso für jede andere Person.
Ich empfinde es deshalb als einen Schlag ins Gesicht all jener Menschen, die sich in irgendeiner Weise als nicht typisch männlich empfinden, wenn du schreibst: "... wird vorwiegend männlich wahrgenommen."
Der Banker [...] in Frauenkleidern [...] trägt er dann Pumps [...] Sie rufen ihn [...] der erfolgreiche Investmentbanker [...] Seine Auszeichnung [...] Als Mann in Frauenkleidern [...] Der Banker als Pippa
Simone 65 hat geschrieben: So 23. Sep 2018, 15:19Die Frauen regen sich auf , dabei hat Er es doch viel schwerer Anerkennung zu bekommen .
Elizabeth hat geschrieben: So 23. Sep 2018, 22:05Philip Bunce hat es als Crossdresser [...]Du und er sind Vorbilder
Dolores59 hat geschrieben: So 23. Sep 2018, 23:30Er lebt sein Leben [..] Die Auszeichnung hat er sich nicht selbst verliehen.
Der Banker [...] ob er in Kleid und High Heels [...]erweist er diesen Minderheiten
Ein Investmentbanker [...] sein persönliches Coming-out [...] der Finanzprofi [...] hört er hingegen [...] findet er. [...] der CS-Banker durch seine Identität [...] Er ist seit 22 Jahren verheiratet. Seine Frau und seine erwachsenen Kinder unterstützen ihn jederzeit, berichtet Bunce. [...] Sein ganzes Arbeitsumfeld [...] sein Vorgesetzter [...] der Banker. [...] sein Netz an Freunden [...] ihm den Rücken gedeckt [...] seinem Auftritt [...] Sicher habe auch seine Kaderposition geholfen [...] Deshalb setzt er sein Gewicht [...] wurde der Banker gar zu den Top 50 weiblichen Champions von Frauenkarrieren gekürt. [...] das er dringend weiterempfehlen will.