Das Prakikum
Verfasst: Fr 21. Sep 2018, 04:36
Eine Grippe hat mich 2 Wochen flachgelegt weshalb ich die Schule nicht besuchen konnte und deshalb erst am letzten Tag erfahren habe, das ein Pflichpraktium ausstand und morgen anzutreten ist. Das Praktikum würde benotet werden, was meine Versetzung gefährden würde sollte ich innerhalb von 1 Tag keins finden, was sich schon unmöglich anhört, in Wirklichkeit aber noch viel schwerer zu organisieren war. Als ich mich schon damit abgefunden habe durchzufallen, kam mir Meine Lehrerin zur Hilfe, sie hätte eine Freundin, die ein kleines Unternehmen leitet und dringend einen Praktikanten sucht. Zwar wusste ich nicht um was es in dem Praktikum ging aber ich nahm gerne an und sitze am nächsten Tag bei Susanne im Büro und bearbeitete Akte um Akte. Es war zwar langweilig aber die zwei Wochen würde ich schon rumbekommen, außerdem musste ich mich besonders gut anstellen, da die Note von der Bewertung des Praktikumslleiters abging, noch dazu waren beide Freundin was es nochmals erschwerte. So vergingen die ersten 3 Tage, bis Susanne mir eine neue Aufgabe zuteilte.
,,Thomas, ich habe heute Nachmittag eine Besprechung, bitte fahre zur Reinigung und hole etwas für mich ab. Danach fährst du zu dieser Adresse und kommst dann umgehend wieder her, ich brauche dich hier". Forderte sie, packte ihre Schlüssel und verschwand.
Von der Reinigung erhielt ich ein Kleiderbügel, der von einen Schwarzen Sack umhüllt war. So fuhr ich also zu der Adresse, die sich als Kosmetikstudio herausstellte. Beim erwähnen von Susannes Namen, sollte ich die Kleidung aus dem Auto holen und abgeben.
Die Frau inspizierte die Sachen kurz und legte sie dann zur Seite, worauf sie meinte:,, Nun gut, das kriegen wir hin. Laut Susanne sollte ich etwas Frisch gemacht werden um bei der Besprechung einen guten Eindruck zu machen. Etwas überrascht setzte ich mich auf den Stuhl, den die Frau zurückgeschoben hat und darauf deutete. Ich wollte sowieso zum Frisör, da kommt mir das wirklich gelegen und ich meine, wer schlägt schon einen Kostenlosen Haarschnitt ab? Schärzelte ich noch kurz bevor ich bearbeitet wurde.
Das Haarewaschen war so angenehm das ich auf dem Stuhl einfach eingeschlafen bin. Die Kosmetikerin weckte mich später auf, was wohl hieß das sie fertig war. ,,Es hat etwas länger gedauert, du musst bitte sofort los, sonst kommst du zu spät" hörte ich noch im Halbschlaf von ihr.
Als ich aber vom Stuhl aufspringen wollte, knickte ich fast um und fiel wieder in den Stuhl zurück, worauf sie mich wiederaufrichtete und den Kopfschüttelte. Das stehen fühlte sich komisch an, da bemerkte ich, dass ich anstelle meiner Schuhe in High Hebels dastand. Außerdem schmückte mich ein enger Bleistiftrock und eine Bluse. Mein Spiegelbild versetzte mir noch dazu einen tritt. Dort Stadt eine junge Hübsche Dame im Rock, Hügenells, roten Nägeln sowie Lippen und Makeup. Auf meine frage was das soll, bekam ich nur als Antwort das meine Chefin das angefordert hat und ich mich auf dem Weg ins Büro machen soll. Unverzüglich!
Letztendlich war sie so genervt das sie mich ins Auto zerrte und mich persönlich dort hin fuhr wo mich Susanne bereits erwartete.
,,Da bist du ja endlich. Meine Sekretärin ist ausgefallen, deswegen musst du ihren platz einnehmen und uns während der Besprechung mit Kaffee und Kuchen bedienen. Die Kunden kommen gleich, bereite schon mal alles vor, zack tack". Mit dieser Aussage bekam ich ein Tablett in die Hand und machte mich verwirrt auf dem Weg ins Besprechungszimmer"¦.
teil 1..
,,Thomas, ich habe heute Nachmittag eine Besprechung, bitte fahre zur Reinigung und hole etwas für mich ab. Danach fährst du zu dieser Adresse und kommst dann umgehend wieder her, ich brauche dich hier". Forderte sie, packte ihre Schlüssel und verschwand.
Von der Reinigung erhielt ich ein Kleiderbügel, der von einen Schwarzen Sack umhüllt war. So fuhr ich also zu der Adresse, die sich als Kosmetikstudio herausstellte. Beim erwähnen von Susannes Namen, sollte ich die Kleidung aus dem Auto holen und abgeben.
Die Frau inspizierte die Sachen kurz und legte sie dann zur Seite, worauf sie meinte:,, Nun gut, das kriegen wir hin. Laut Susanne sollte ich etwas Frisch gemacht werden um bei der Besprechung einen guten Eindruck zu machen. Etwas überrascht setzte ich mich auf den Stuhl, den die Frau zurückgeschoben hat und darauf deutete. Ich wollte sowieso zum Frisör, da kommt mir das wirklich gelegen und ich meine, wer schlägt schon einen Kostenlosen Haarschnitt ab? Schärzelte ich noch kurz bevor ich bearbeitet wurde.
Das Haarewaschen war so angenehm das ich auf dem Stuhl einfach eingeschlafen bin. Die Kosmetikerin weckte mich später auf, was wohl hieß das sie fertig war. ,,Es hat etwas länger gedauert, du musst bitte sofort los, sonst kommst du zu spät" hörte ich noch im Halbschlaf von ihr.
Als ich aber vom Stuhl aufspringen wollte, knickte ich fast um und fiel wieder in den Stuhl zurück, worauf sie mich wiederaufrichtete und den Kopfschüttelte. Das stehen fühlte sich komisch an, da bemerkte ich, dass ich anstelle meiner Schuhe in High Hebels dastand. Außerdem schmückte mich ein enger Bleistiftrock und eine Bluse. Mein Spiegelbild versetzte mir noch dazu einen tritt. Dort Stadt eine junge Hübsche Dame im Rock, Hügenells, roten Nägeln sowie Lippen und Makeup. Auf meine frage was das soll, bekam ich nur als Antwort das meine Chefin das angefordert hat und ich mich auf dem Weg ins Büro machen soll. Unverzüglich!
Letztendlich war sie so genervt das sie mich ins Auto zerrte und mich persönlich dort hin fuhr wo mich Susanne bereits erwartete.
,,Da bist du ja endlich. Meine Sekretärin ist ausgefallen, deswegen musst du ihren platz einnehmen und uns während der Besprechung mit Kaffee und Kuchen bedienen. Die Kunden kommen gleich, bereite schon mal alles vor, zack tack". Mit dieser Aussage bekam ich ein Tablett in die Hand und machte mich verwirrt auf dem Weg ins Besprechungszimmer"¦.
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