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Zeit: "Männer ohne Herz, Frauen ohne Stimme"

Verfasst: Mo 17. Sep 2018, 18:42
von Jaddy
Eigentlich längst klar, also eigentlich "mal wieder" ein aktuelles Beispiel
https://www.sueddeutsche.de/kultur/gesc ... -1.4129790

Wichtig finde ich in Titel und Text das Wort "Geschlechterrollen". Es ist eben nicht so, dass "Männer" einfach qua Biologie so verkorkst sind/werden bzw. "Frauen" durch "ihre Natur" oder "Hormone" ähnlich verkorkst (wenn auch vielleicht nicht so selbstzerstörerrisch). Wir sind nicht einfach so, sondern wir wurden so geprägt, beeinflusst, konditioniert. Und es steht jedem Menschen prinzipiell frei, sich aus dieser Konditionierung zu befreien, mit oder ohne Hilfe. Wenn sie es nicht tun, okay, dann lebt und sterbt eben damit. Dann steht es anderen aber auch frei, sie abzuwehren, fernzuhalten, aus bestimmten Räumen heraus zu werfen und ihrem Drang, andere auf ihre Schine zu zwingen, eine klare Absage zu erteilen.

(*stellt die Seifenkiste wieder in die Ecke* :) )

Re: Zeit: "Männer ohne Herz, Frauen ohne Stimme"

Verfasst: Mo 17. Sep 2018, 21:25
von Lorelai74
Zum Thema Geschlechterrollen und Prägung ibu es den Kurzfilm
Pink or Blue
Mit dem Text von Hollie McNish das in Cannes vor ein paar Jahren präsentiert wurde.
Schaut es euch an. Es verändert etwas in einem
Hier das Video dazu:

https://m.youtube.com/watch?v=NybJ-xHUpdc