Intersexuelle im Sport - -«Ich bin eine Frau und ich bin schnell-»
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Anne-Mette
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Intersexuelle im Sport „ «Ich bin eine Frau und ich bin schnell»
Moin,
es geht um "faire Wettkämpfe" - und mehr: https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft- ... in-schnell
Gruß
Anne-Mette
es geht um "faire Wettkämpfe" - und mehr: https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft- ... in-schnell
Gruß
Anne-Mette
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heike65
Re: Intersexuelle im Sport „ «Ich bin eine Frau und ich bin schnell»
tja
schwieriges Thema, ne art natürliches Doping
ich hätte da keine Idee wie man diesem Problem gerecht werden könnte.
schwieriges Thema, ne art natürliches Doping
ich hätte da keine Idee wie man diesem Problem gerecht werden könnte.
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Emilia
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Re: Intersexuelle im Sport „ «Ich bin eine Frau und ich bin schnell»
Hallo,
sieht so aus, als wenn zwei neue Optionen geschaffen werden müssen, also nicht nur F und M.
Gruß Emilia.
sieht so aus, als wenn zwei neue Optionen geschaffen werden müssen, also nicht nur F und M.
Gruß Emilia.
Eines Tages werden wir sterben, aber an allen anderen Tagen nicht.
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Inga
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Re: Intersexuelle im Sport „ «Ich bin eine Frau und ich bin schnell»
Hi,
was hier vordergründig mit Geschlechter und Geschlechtertrennung verbunden ist, wirft bei mir noch andere Fragen nach dem Sinn vom Wettkampfsport auf:
Das Geschlecht danach auszurichten und Frau sein zu wollen, weil es ewiges Siegen ermöglicht, finde ich schon merkwürdg. Was ist schon für andere reizvoll an Wettkämpfen teilzunehmen oder zuzugucken, wenn eine Person immer gewinnt und die anderen aufgrund von körperlichen Faktoren praktisch chancenlos sind? Was bewegt eine Person daran teilzunehmen, wenn sie mangels gleich starker Konkurrenz kaum verlieren kann? Der Sinn der Frauenklasse ist doch, Wettbewerbe unter gleich Leistungsfähigen zu ermöglichen, nicht unter Ungleichen.
Wenn Frauengruppe eine Schutzzone vor überstarker Konkurrenz bilden sollen, dann müssen sie m. E. über die Frau-Mann-Trennung hinaus auch entsprechend definiert werden können. Ich denke da durchaus analog zu Gewichtsklassen, wie es sie etwa im Boxen und Ringen nicht ohne Grund gibt.
Liebe Grüße
Inga
was hier vordergründig mit Geschlechter und Geschlechtertrennung verbunden ist, wirft bei mir noch andere Fragen nach dem Sinn vom Wettkampfsport auf:
Das Geschlecht danach auszurichten und Frau sein zu wollen, weil es ewiges Siegen ermöglicht, finde ich schon merkwürdg. Was ist schon für andere reizvoll an Wettkämpfen teilzunehmen oder zuzugucken, wenn eine Person immer gewinnt und die anderen aufgrund von körperlichen Faktoren praktisch chancenlos sind? Was bewegt eine Person daran teilzunehmen, wenn sie mangels gleich starker Konkurrenz kaum verlieren kann? Der Sinn der Frauenklasse ist doch, Wettbewerbe unter gleich Leistungsfähigen zu ermöglichen, nicht unter Ungleichen.
Wenn Frauengruppe eine Schutzzone vor überstarker Konkurrenz bilden sollen, dann müssen sie m. E. über die Frau-Mann-Trennung hinaus auch entsprechend definiert werden können. Ich denke da durchaus analog zu Gewichtsklassen, wie es sie etwa im Boxen und Ringen nicht ohne Grund gibt.
Liebe Grüße
Inga