Der Reiz der Verwandlung - CD/Transe vs. TS
Verfasst: Di 24. Jul 2018, 10:37
So ich fürchte dass das entegegen meiner Gewohnheit ein längerer Text werden wird.
Bitte Euch schon mal dafür um Verständnis.
Dieses Forum hat soviele Mitglieder mit sovielen verschiedenen Facetten aber im Grunde gibt es doch meistens zumindest einen kleinen Unterschied . Wenn mich meine bisherigen Wahrnehmungen nicht täuschen sind die meisten den Crossdressern oder TV zuzuordnen die mehr oder weniger ihre weibliche Seite ausleben . Zu dieser Seite kann auch ich mich zählen. Die anderen die ihre Bestimmung im anderen als ihrem biologisch zugeordneten Geschlecht sehen sind doch eher die wenigeren.
Klar - das ist eine etwas grobe Aufteilung - es gibt auch viele Facetten dazwischen - aber ich würde mal sagen das sind die zwei Mehrheiten unter den Mitgliedern.
Ich kann für mich nicht sagen wann genau dieser Wunsch sich in eine Frau zu verwandeln entwickelt hat. Begonnen hat es wie bei den meisten mit Strumpfhosen oder Röcken von Schwester oder Mutter die einem einfach ein gutes Gefühl gaben.
Und natürlich der Reiz des anderen Geschlechts. Wenn wir alle gleich gekleidet wären wäre auch der Reiz der Verwandlung nicht gegeben.
Ich habe mich oft gefragt wieso sehne ich mich danach - in der frühen Pubertät hatte das mit den Strumpfhosen auch einen autoerotischen Reiz - Mit dem seidig weichen Kleidungsstück des anderen Geschlechts seine sexuelle Seite zu erforschen.
Aber auch als ich älter wurde und auch Freundinnen kamen und der Sex eine beidseitige Betätigung wurde blieb der Reiz. Der Reiz sich die weibliche Kleidung - vorwiegen natürlich Strumpfhosen anzuziehen. Ich habe dann auch die Strumpfhosen unter der normalen Hose getragen - und NEIN auch wenn es einige in diversen Seiten als Rechtfertigung für das Tragen hernehmen -es ist kein bequemes und ach so praktisches Kleidungsstück - es ist die Eigenschaft dass man diese dem weiblichen Teil der Kleidung zuordnet. Es war etwas "Verbotenenes" und Geheimes das ja nicht entdeckt werden sollte - aber auch der Reiz dass man entdeckt werden könnte. Da es in den 70ern und 80ern kein Internet gab war es auch nicht leicht abzuschätzen ob man mit dieser Neigung alleine ist oder es doch mehr Gleichgesinnte gibt. Und zu offenbaren traute ich mich auch nicht. Ich habe damals meine Leidenschaft - zumindest für Strumpfhosen - meiner später ersten Frau offenbart. Aber nach anfänglicher Zustimmung ist die Ablehnung geblieben und meine Leidenschaft verschwand wieder ins Geheime.
Um das etwas abzukürzen: Nun habe ich seit einiger Zeit die Gelegenheit meine weibliche Seite auszuleben und mich in Gerda verwandeln zu können.
Aber die Frage blieb immer noch: Was macht den Reiz aus. Und bleibt es dabei - wäre eine gänzliche Verwandlung nicht wünschenswert?
Wenn mich eine Fee fragen würde: Ja ich würde mich gerne mal für so zwei Wochen verwandeln lassen -aber ohne die Begleiterscheinungen- Bart rasieren -zu große Füße etc.
Aber ganz ? - Klare Antwort :Nein
Aber zu Frauen und Mädchen habe ich mich immer schon mehr hingezogen gefühlt . Und auch meine sexuelle Orientierung ist auf das weibliche Geschlecht fixiert. Ich weiss nur dass ich die Mädchen immer dann am meisten fasziniert haben wenn sie Kleider oder Röcke und Strumpfhosen oder Stümpfe trugen. Diesen Wunsch mich auch so zu kleiden ist mit der Zeit gewachen und geblieben. Und dass diese Seite in mir ist und keine temporäre Erscheinung habe ich mit der Zeit akzeptiert und angenommen. Aber erklären kann ich sie nicht. Auch beim Sex liebe ich es zeitweise Strümpfe zu tragen und mich an den Beinen streicheln zu lassen.
Es ist einfach dieses Hochgefühl wenn ich mich verwandle - die Strümpfe/Strumphosen anzuziehen , den BH mit den Silikoneinlagen , die Auspolsterungen und dann ein Kleid oder einen Rock anzuziehen und vor dem Spiegel das entsprechende Make-Up aufzutragen und schliesslich die Frisur auszuwählen. Und dann im Spiegel immer wieder kritisch zu betrachten ob das Ergebnis passabel ist und sich zum Ausgehen enfemme eignet. Oder auch ein bisschen zu übertreiben mit Schminke und Outfit- das bleibt dann aber zuhause und wird nur abgelichtet.
Aber wenn es dann enfemme hinausgeht -kommt das Kribbeln im Magen und der Zwiespalt: Frau möchte einerseits zeigen was sie hat - andererseits aber auch nicht (allzusehr) auffallen denn das trübt das Ausgeh- und Einkaufsvergnügen wenn man dann dauernd angestarrt würde. Wie gerne würde ich mal so richtig hohe High-Heels anziehen - aber die bleiben dann zuhause. Die meisten Zeit entscheide ich mich dann für flachere Schuhe aber meisten für Kleid oder Rock - obwohl -wenn man so um sich blickt die meisten Biofrauen in Hosen unterwegs sind. Aber enfemme macht das Kleid einfach den größeren Reiz aus. Und- ausser es ist wirklich heiss - auf das wunderbare Gefühl der Strümpfe am Bein möchte ich meist auch nicht verzichten. Ich habe mir zwar auch ein paar Hosen zugelegt - aber die bleiben dann doch meist in der Schublade.
Die ersten Male draussen waren dann so aufregend dass ich sie fast nicht habe geniessen können. Starren dich alle an - machen sie entsprechende Kommentare? Wirst du erkannt? - Nichts von alledem ist eingetroffen und mittlerweile geniesse ich die Ausflüge und das Verwandeln in die Frauenrolle. Die Verkäuferinnen sind nett und zuvorkommend und den meisten Leuten fällt es gar nicht auf. Aber natürlich weiss ich dass wenn man genau hinsehen würde die wahre Identität nicht zu verleugnen ist. Das macht aber auch einen Reiz aus. Ich möchte diese Hochgefühle nicht mehr missen.
Nun aber auch zu dem im Betreff erwähnten TS.
Für mich ist da der Unterschied zwischen CDs und TS der Reiz der Verwandlung.
Da kann ich nur versuchen mich hineinzufühlen denn es betrifft mich (für mich Gott sei Dank) nicht. Wenn das Zugehörigkeitsgefühl zu seinem biologischen Geschlecht nicht gegeben ist , ist das mit dem Reiz wahrscheinlich eine andere Sache. Wenn ich das auch richtig mitbekommen habe ist nach oder während der Transition dieser kleidungsmässige Reiz bei vielen nicht mehr so gegeben. Aber zu Beginn wird frau die weibliche Kleidung wahrscheinlich auch wählen da sie sich ja als Frau fühlt.
(ich rede jetzt mal nur von MzF-Transsexuelle) . Aber es ist dann wahrscheinlich auch kein Reiz sondern gehört dazu. Dann kommt aber noch der viel schwierigere Teil - sich nicht nur zu Verwandeln sondern zu Sein. Und da wird es für die meisten wohl sehr schwierig ihre männlichen Attribute wegzubekommen oder so weit wie möglich zu kaschieren. Leider gelingt das nicht sehr vielen im gewünschten Ausmass.
Ich kann da nur jeder viel Glück und Erfolg auf dem Weg wünschen und hoffen dass es der richtige ist.
Und da bin ich für mich froh dass ich mich dann auch wieder zurückverwandeln kann und nicht bleiben muss. Es ist schon schwer genug die Haare aus Gesicht und Körper zu bekommen und ohne Make-up würde ich wohl nicht als Frau durchgehen.
Ich weiss nicht ob ich lieber als Mädchen geboren wäre - aber ich bin auch gerne wieder in meiner Mann-Rolle. Ich muss auch kein Macho sein und generell ist mir die strenge Aufteilung da Mann da Frau sowieso zu stark ausgeprägt weshalb ich auch die Diskriminierungen der Frauen strikt ablehne. Da die Natur nunmal zwei (bei den meisten) biologisch unterschiedliche Ausprägungen hervorgebracht hat muss man/frau das erstmal akzeptieren. Besser ist weder der eine noch andere Teil. Und der wichtigste Aspekt unserer Gesellschaft sollte die Freiheit zu wählen sein.
Danke dass ihr mir bis hierher gefolgt seid.
Schönen Tag noch
Hier in diesem Forum Gerda Joanna
Bitte Euch schon mal dafür um Verständnis.
Dieses Forum hat soviele Mitglieder mit sovielen verschiedenen Facetten aber im Grunde gibt es doch meistens zumindest einen kleinen Unterschied . Wenn mich meine bisherigen Wahrnehmungen nicht täuschen sind die meisten den Crossdressern oder TV zuzuordnen die mehr oder weniger ihre weibliche Seite ausleben . Zu dieser Seite kann auch ich mich zählen. Die anderen die ihre Bestimmung im anderen als ihrem biologisch zugeordneten Geschlecht sehen sind doch eher die wenigeren.
Klar - das ist eine etwas grobe Aufteilung - es gibt auch viele Facetten dazwischen - aber ich würde mal sagen das sind die zwei Mehrheiten unter den Mitgliedern.
Ich kann für mich nicht sagen wann genau dieser Wunsch sich in eine Frau zu verwandeln entwickelt hat. Begonnen hat es wie bei den meisten mit Strumpfhosen oder Röcken von Schwester oder Mutter die einem einfach ein gutes Gefühl gaben.
Und natürlich der Reiz des anderen Geschlechts. Wenn wir alle gleich gekleidet wären wäre auch der Reiz der Verwandlung nicht gegeben.
Ich habe mich oft gefragt wieso sehne ich mich danach - in der frühen Pubertät hatte das mit den Strumpfhosen auch einen autoerotischen Reiz - Mit dem seidig weichen Kleidungsstück des anderen Geschlechts seine sexuelle Seite zu erforschen.
Aber auch als ich älter wurde und auch Freundinnen kamen und der Sex eine beidseitige Betätigung wurde blieb der Reiz. Der Reiz sich die weibliche Kleidung - vorwiegen natürlich Strumpfhosen anzuziehen. Ich habe dann auch die Strumpfhosen unter der normalen Hose getragen - und NEIN auch wenn es einige in diversen Seiten als Rechtfertigung für das Tragen hernehmen -es ist kein bequemes und ach so praktisches Kleidungsstück - es ist die Eigenschaft dass man diese dem weiblichen Teil der Kleidung zuordnet. Es war etwas "Verbotenenes" und Geheimes das ja nicht entdeckt werden sollte - aber auch der Reiz dass man entdeckt werden könnte. Da es in den 70ern und 80ern kein Internet gab war es auch nicht leicht abzuschätzen ob man mit dieser Neigung alleine ist oder es doch mehr Gleichgesinnte gibt. Und zu offenbaren traute ich mich auch nicht. Ich habe damals meine Leidenschaft - zumindest für Strumpfhosen - meiner später ersten Frau offenbart. Aber nach anfänglicher Zustimmung ist die Ablehnung geblieben und meine Leidenschaft verschwand wieder ins Geheime.
Um das etwas abzukürzen: Nun habe ich seit einiger Zeit die Gelegenheit meine weibliche Seite auszuleben und mich in Gerda verwandeln zu können.
Aber die Frage blieb immer noch: Was macht den Reiz aus. Und bleibt es dabei - wäre eine gänzliche Verwandlung nicht wünschenswert?
Wenn mich eine Fee fragen würde: Ja ich würde mich gerne mal für so zwei Wochen verwandeln lassen -aber ohne die Begleiterscheinungen- Bart rasieren -zu große Füße etc.
Aber ganz ? - Klare Antwort :Nein
Aber zu Frauen und Mädchen habe ich mich immer schon mehr hingezogen gefühlt . Und auch meine sexuelle Orientierung ist auf das weibliche Geschlecht fixiert. Ich weiss nur dass ich die Mädchen immer dann am meisten fasziniert haben wenn sie Kleider oder Röcke und Strumpfhosen oder Stümpfe trugen. Diesen Wunsch mich auch so zu kleiden ist mit der Zeit gewachen und geblieben. Und dass diese Seite in mir ist und keine temporäre Erscheinung habe ich mit der Zeit akzeptiert und angenommen. Aber erklären kann ich sie nicht. Auch beim Sex liebe ich es zeitweise Strümpfe zu tragen und mich an den Beinen streicheln zu lassen.
Es ist einfach dieses Hochgefühl wenn ich mich verwandle - die Strümpfe/Strumphosen anzuziehen , den BH mit den Silikoneinlagen , die Auspolsterungen und dann ein Kleid oder einen Rock anzuziehen und vor dem Spiegel das entsprechende Make-Up aufzutragen und schliesslich die Frisur auszuwählen. Und dann im Spiegel immer wieder kritisch zu betrachten ob das Ergebnis passabel ist und sich zum Ausgehen enfemme eignet. Oder auch ein bisschen zu übertreiben mit Schminke und Outfit- das bleibt dann aber zuhause und wird nur abgelichtet.
Aber wenn es dann enfemme hinausgeht -kommt das Kribbeln im Magen und der Zwiespalt: Frau möchte einerseits zeigen was sie hat - andererseits aber auch nicht (allzusehr) auffallen denn das trübt das Ausgeh- und Einkaufsvergnügen wenn man dann dauernd angestarrt würde. Wie gerne würde ich mal so richtig hohe High-Heels anziehen - aber die bleiben dann zuhause. Die meisten Zeit entscheide ich mich dann für flachere Schuhe aber meisten für Kleid oder Rock - obwohl -wenn man so um sich blickt die meisten Biofrauen in Hosen unterwegs sind. Aber enfemme macht das Kleid einfach den größeren Reiz aus. Und- ausser es ist wirklich heiss - auf das wunderbare Gefühl der Strümpfe am Bein möchte ich meist auch nicht verzichten. Ich habe mir zwar auch ein paar Hosen zugelegt - aber die bleiben dann doch meist in der Schublade.
Die ersten Male draussen waren dann so aufregend dass ich sie fast nicht habe geniessen können. Starren dich alle an - machen sie entsprechende Kommentare? Wirst du erkannt? - Nichts von alledem ist eingetroffen und mittlerweile geniesse ich die Ausflüge und das Verwandeln in die Frauenrolle. Die Verkäuferinnen sind nett und zuvorkommend und den meisten Leuten fällt es gar nicht auf. Aber natürlich weiss ich dass wenn man genau hinsehen würde die wahre Identität nicht zu verleugnen ist. Das macht aber auch einen Reiz aus. Ich möchte diese Hochgefühle nicht mehr missen.
Nun aber auch zu dem im Betreff erwähnten TS.
Für mich ist da der Unterschied zwischen CDs und TS der Reiz der Verwandlung.
Da kann ich nur versuchen mich hineinzufühlen denn es betrifft mich (für mich Gott sei Dank) nicht. Wenn das Zugehörigkeitsgefühl zu seinem biologischen Geschlecht nicht gegeben ist , ist das mit dem Reiz wahrscheinlich eine andere Sache. Wenn ich das auch richtig mitbekommen habe ist nach oder während der Transition dieser kleidungsmässige Reiz bei vielen nicht mehr so gegeben. Aber zu Beginn wird frau die weibliche Kleidung wahrscheinlich auch wählen da sie sich ja als Frau fühlt.
(ich rede jetzt mal nur von MzF-Transsexuelle) . Aber es ist dann wahrscheinlich auch kein Reiz sondern gehört dazu. Dann kommt aber noch der viel schwierigere Teil - sich nicht nur zu Verwandeln sondern zu Sein. Und da wird es für die meisten wohl sehr schwierig ihre männlichen Attribute wegzubekommen oder so weit wie möglich zu kaschieren. Leider gelingt das nicht sehr vielen im gewünschten Ausmass.
Ich kann da nur jeder viel Glück und Erfolg auf dem Weg wünschen und hoffen dass es der richtige ist.
Und da bin ich für mich froh dass ich mich dann auch wieder zurückverwandeln kann und nicht bleiben muss. Es ist schon schwer genug die Haare aus Gesicht und Körper zu bekommen und ohne Make-up würde ich wohl nicht als Frau durchgehen.
Ich weiss nicht ob ich lieber als Mädchen geboren wäre - aber ich bin auch gerne wieder in meiner Mann-Rolle. Ich muss auch kein Macho sein und generell ist mir die strenge Aufteilung da Mann da Frau sowieso zu stark ausgeprägt weshalb ich auch die Diskriminierungen der Frauen strikt ablehne. Da die Natur nunmal zwei (bei den meisten) biologisch unterschiedliche Ausprägungen hervorgebracht hat muss man/frau das erstmal akzeptieren. Besser ist weder der eine noch andere Teil. Und der wichtigste Aspekt unserer Gesellschaft sollte die Freiheit zu wählen sein.
Danke dass ihr mir bis hierher gefolgt seid.
Schönen Tag noch
Hier in diesem Forum Gerda Joanna