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der Umgang Miteinander

Verfasst: Di 1. Mai 2018, 18:33
von Laura R
Hallo,
beim Lesen so mancher Beiträge bin ich zum Teil recht erschrocken und frage mich ob ihr auch so miteinander redet wenn ihr euch gegenübersteht. Ich denke mal nein. Auch werde ich so manches Mal an tibetanische Gebetsmühlen erinnert weil Standpunkte immer wiederholt werden und sich im Kreis gedreht wird, nur halt mit anderen Worten, vom Inhalt ändert sich aber nichts. Es wird ja auch zum Teil bei gut gemeinten Informationen das Haar in der Suppe gesucht scheinbar nur um was zu sagen.
Es ist vielleicht auch mal sinnvoll mal nichts zu sagen oder zu schreiben, getreu dem alten Motto " einfach mal die Fresse halten"(*), dadurch wird auch so manche Situation entspannt. Auch gar nicht reagieren ist eine und wäre eine Möglichkeit.
In meinen Augen ist es auch wichtig die Ansicht und die Meinung anderer zu respektieren ohne gleich feste draufzuhauen. Diskussionen sind eine gute Sache solange die Sachlichkeit und die höfliche Umgang gewahrt wird. Wir leben in einem freien Land wo jeder seine Meinung äußern kann und darf, nur sollte auf Beleidigungen in welcher Form auch immer verzichtet werden.
Mir ist schon klar es wird sich nichts ändern, wollte es aber trotzdem mal gesagt/geschrieben haben.
Das ist hier ein sehr gutes Forum und Anne Mette machte eine gute Arbeit hier und wir sollten uns freuen das es dieses Forum gibt wo wir uns austauschen können.
Also bitte für die Zukunft: mehr Respekt,Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Höflichkeit in einigen Beiträgen. Denn nicht alle haben ein dickes Fell und stecken alles mal so eben weg.
das es halt auch anders geht lesen wir ja jeden Tag im positiven betrachtet.
ich wünsche euch noch einen schönen restlichen 1. Mai
Liebe Grüße
Laura
(*) sagt man halt so (smili)

Re: der Umgang Miteinander

Verfasst: Di 1. Mai 2018, 21:54
von Bea Magdalena
Hallo Laura,

vielen Dank, dass Du das ansprichst!

Ich bin ziemlich neu im Forum, der rauhe Ton in manchen Beiträgen hat mich auch irritiert.
Diskussionen sollten sachlich bleiben!
Auf die Idee, daraus einen neuen Thread zu öffnen, wäre ich nicht gekommen.

Liebe Grüsse
Bea

Re: der Umgang Miteinander

Verfasst: Di 1. Mai 2018, 22:37
von FallenMycraft
Hallo Laura,

ich bin ja eine total Harmoniesüchtige, daher versuche ich auch immer möglichst neutral meine Meinung kund zu tun und Streiterein wenn möglich zu schlichten.
Wenn der Ton in Diskussionen (egal ob im Internet oder RL) allerdings zu harsch wird, dann ziehe ich mich eher zurück.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin auch für einen freundlichen oder zumindest besonnen neutralen Umgang miteinander. (flow)

LG Daniela

Re: der Umgang Miteinander

Verfasst: Di 1. Mai 2018, 23:07
von NanaVistor
wo ist denn hier ein besonders rauer Ton :?:

Re: der Umgang Miteinander

Verfasst: Mi 2. Mai 2018, 00:47
von Ronda_PTL
NanaVistor hat geschrieben: Di 1. Mai 2018, 23:07 wo ist denn hier ein besonders rauer Ton :?:
Hi Nana,

mir ist der Thread auch zu vage, fühlt sich wie ein indifferenter Aufruf zu mehr Harmonie an, ohne Ross & Reiter zu nennen. Finde ich kontraproduktiv.

Ich kann aber spekulieren, dass um die politischen Themen der jüngsten Zeit geht, wo die Wogen etwas hoch gingen. "Kein schöner Land" oder auch der, der mir sehr am Herzen lag, wo es um eine andere, noch stimm-losere Minderheit bei uns geht: behinderte Menschen und deren Stigmatisierung.

Wie bei allen sozial-politischen Themen liegt der Teufel oft in Detailfragen. Wo im RL hochbezahlte Experten oft über jedes Komma, jedes Wort über Jahre hart verhandeln, sich mit Verve in die Haare kriegen, da wundert es mich nicht, dass sich hier die verbalen Fronten auch etwas härter artikulieren. Ist menschlich.

Aber ich denke, auch ein behutsam geführtes und auf Höflichkeit basierendes Forum hält das locker aus. Wir sind doch keine Mimosen, denn emotionales Engagement und persönliche Betroffenheit sind keine Beleidigungen, keine Respektlosigkeiten.

Oder bitte eben konkrete Missstände benennen, sonst entstehen negative Dynamiken.

LG @all, Ronda. 👩🏻

Re: der Umgang Miteinander

Verfasst: Mi 2. Mai 2018, 07:28
von Bea Magdalena
Hallo Nana, hallo zusammen,

Nana, ich denke, Du meinst meinen Post. Die Steigerung "besonders" rauer Ton hab ich nicht verwendet und auch nicht gemeint. Mir ist aufgefallen, dass manchmal die Diskussion in persönliche Angriffe abdriftet. Dies hat mich gestört, ich meine, dass Diskussionen sachlich bleiben sollten.
Anne-Mette hat auch schon eingegriffen, vielen Dank für Deine gute Führung des Forums!
Einzelne Posts jetzt hier anzuprangern finde ich müßig.

Auf viele weitere fruchtbare Diskussionen
Liebe Grüße
Bea

Re: der Umgang Miteinander

Verfasst: Mi 2. Mai 2018, 07:47
von Jenina
Hallo,

ich habe es schon in einem von den "toten" Threads geschrieben: Diskussion muss auch mal fetzen. Da muss man sich die Argumente auch mal richtig um die Ohren hauen können. Und was als Beleidigung angesehen wird liegt oft im Auge des Betrachters. Man muss auch jemandem sagen können, dass eine Meinung auch tatsächlich falsch ist wenn man das richtig begründen kann (eben mit Tatsachen - daher das Wort). Und man muss sowas auch aushalten können.

In diesem Forum kann ich eigentlich nicht erkennen dass sowas schon mal ausgeartet ist. Wer sowas meint scheint nicht in anderen Foren unterwegs zu sein. Liegt wahrscheinlich auch an der perfekten Moderation - also mal wieder Danke liebe Anne-Mette! (ki)

Jenina

Re: der Umgang Miteinander

Verfasst: Mi 2. Mai 2018, 08:37
von Michelle_Engelhardt
Laura R hat geschrieben: Di 1. Mai 2018, 18:33
Es ist vielleicht auch mal sinnvoll mal nichts zu sagen oder zu schreiben, getreu dem alten Motto " einfach mal die Fresse halten"(*), dadurch wird auch so manche Situation entspannt. Auch gar nicht reagieren ist eine und wäre eine Möglichkeit.
Da ist was Wahres dran. Ich persönlich habe mich auch entschlossen, mich mehr zu der "Nur-Lese-Fraktion" zu gesellen, was nicht heißt, das ich zukünftig gar nichts mehr schreibe...aber eben halt stark eingeschränkt und auch wirklich nur dann, wenn ich z.b. bei Fragen etwas beitragen kann. Aus Politik- oder Sozialthemen habe ich mich ohnehin schon weitestgehend raus gehalten, weil ich weiß, wo sowas meistens endet.

Jenina hat geschrieben: Mi 2. Mai 2018, 07:47
In diesem Forum kann ich eigentlich nicht erkennen dass sowas schon mal ausgeartet ist. Wer sowas meint scheint nicht in anderen Foren unterwegs zu sein.
Guter Punkt! Im Vergleich zu anderen Foren kann man hier schon fast vom Paradies reden.

Liebe Grüße
Michelle

Re: der Umgang Miteinander

Verfasst: Mi 2. Mai 2018, 08:55
von Nina_68
Hallo Laura,

mir ist das bisher noch nicht aufgefallen. Da ich auch ein Freund von zotigen Sprüchen bin, bin ich gerne mal ein wenig drüber. Zuviel Weichspüler, z.B. bei Bewertungen von Fotos, finde ich auch nicht so toll.

Mich hast du auf jeden Fall für das Thema sensibilisiert.

LG Nina

Re: der Umgang Miteinander

Verfasst: Mi 2. Mai 2018, 12:35
von Astrid
Michelle_Engelhardt hat geschrieben: Mi 2. Mai 2018, 08:37 ...
Aus Politik- oder Sozialthemen habe ich mich ohnehin schon weitestgehend raus gehalten, weil ich weiß, wo sowas meistens endet.
...
Genau das sage ich mir auch immer wieder, aber dann kann ich es doch wieder mal trotz lediglich vorhandenem Halbwissen nicht lassen, mische mich ein und prompt endet es für mich wieder in einem Desaster. Ich bin noch nicht einmal aus so einer Sache unbeschädigt und ohne aufgeriebene Nerven herausgekommen. Nicht einmal.

Was kann ich dagegen tun? Vorm Schreiben öfter mal nachdenken? Oder gleich ganz die Klappe halten und einfach nur zuhören? Oder einfach "wegzappen" wenn Politisches und Soziales auf dem Plan steht? Fashion-Themen gibt es ja genug.
Aber ich weiß nicht, ob das der richtige Weg ist. Ich denke, auch Menschen so wie ich, die nicht vom Bildungsstand her weit oben angesiedelt sind, sollten sich zu solchen Themen zu Wort melden und mitmachen. Schließlich soll Politik ja nicht nur von "oben" herab gemacht werden.

An meinem Stil gibt es freilich noch viel zu optimieren - gebe ich zu. Aber dümmer haben mich diese Debatten bisher nicht gemacht. Im Gegenteil, sie waren unterm Strich immer ein welt- und sozialanschaulicher Zugewinn für mich.

Liebe Grüße - Astrid

Re: der Umgang Miteinander

Verfasst: Mi 2. Mai 2018, 13:31
von Exuser-2019-01-04
Astrid hat geschrieben: Mi 2. Mai 2018, 12:35 .... Aber dümmer haben mich diese Debatten bisher nicht gemacht. Im Gegenteil, sie waren unterm Strich immer ein welt- und sozialanschaulicher Zugewinn für mich.
Ja, sehe ich auch so. Es wäre auch lächerlich, es jemandem übel zu nehmen, eine andere oder meinetwegen auch verquere Meinung zu haben, schliesslich kann man ja erst nachfragen und klären, statt gleich die Inquisition einzuläuten.

Und stimmt, wenn ich erst lange überlege, ob ich etwas SO schreiben kann, um niemandem auf die Füsse zu treten: man tritt IMMER dem einen oder anderen auf die Füsse. Aber das kann man ja auch klären!

Zum Punkt "...unbeschädigt und ohne aufgeriebene Nerven herausgekommen": mir z.B. macht es nichts aus, Fehler zu machen und daraus zu lernen. Und je mehr Fehler ich mache, umso mehr lerne ich. Ausserdem bricht mir auch kein Zacken aus meiner Krone, wenn ich um Entschuldigung bitte. Wem das nicht gefällt: man kann es nie allen recht machen.

mfG Sasha

Re: der Umgang Miteinander

Verfasst: Mi 2. Mai 2018, 14:01
von ExUserIn-2026-04-08
Fashion-Freds sind auch nicht so mein Ding. Mehr interessieren mich psychologische Fragen und auch wie ich mein Leben besser gestalten kann. dann kann ich meinen Mund oder besser gesagt meine Finger nicht still halten. Genau dafür ist ja ein Forum auch da. Es ist eine Plattform für den Austausch von Sichtweisen, Meinungen und Informationen.

Das bedeutet aber nicht, dass es nur sachlich zugehen muss. Gerade in unseren Themen sind die Emotionen ja das Entscheidende. Und Austausch bedeutet auch nicht, dass man den "Weichspüler" einsetzt. Das würde bedeuten, dass meine Meinung nicht Wert schätze. Es darf "gefetzt" werden.

Das Wesentliche ist mMn, dass ich bei Aussagen, den persönlichen Angriff unterlasse. Und der fängt schon dort an, wo man jemanden eine "falsche Meinung" unterstellt. Es ist mir schon oft aufgefallen, wie der Wechsel von der "Ich-Botschaft" zur "Du-Botschaft" sofort in Missstimmung und Streit umschlägt. Ein Blick in die grundlegenden Beziehungsbücher klärt hier auf. Hier sehe ich den wesentlichen Punkt für Kommunikationsprobleme in Foren, aber auch zuhause.

Ein Beispiel: In einem Forum, ich weiß nicht mehr welches, habe ich über meine Depression berichtet. Da kam ein Beitrag von jemandem, der meinte es sei ja keine richtige Depression, weil die nur von Spezialisten geheilt werden könne. Abgesehen vom Wahrheitsgehalt dieser Aussage, woher will dieser Mensch wissen, wie ich mich gefühlt habe, das er mich in dieser Weise abqualifiziert ? Denn das war meine erste Reaktion. Daraus ließe sich wunderbar ein Streit vom Zaun brechen.

Ich teile die Meinung, dass man auch mal etwas aushalten muss, aber persönliche Angriffe, auch mittelbar, gehören nicht dazu. Nicht jeder kann mit verbalen Bulldozern etwas anfangen, schon gar nicht in so sensiblen Theme wie Trans*. das bedeutet nicht, dass man sich nicht kritisch mit Aussagen auseinander setzen soll, aber bitte mit den Themen, nicht mit den Personen. Auf der anderen Seite muss ich natürlich auch deutlich unterscheiden können, ob die kritische Aussage oder meine Person gemeint ist.

Aber es ist nicht nur eine Stilfrage. Die Frage müsste lauten: Warum kann ich nicht dem anderen seine/ihre Meinung lassen ? Warum reicht es mir nicht, meine Meinung kund zu tun ? Warum ist meine Meinung wichtiger und richtiger als die eines Anderen ?

Es ist wie immer: Respekt vor dem Anderen und seiner Meinung sowie Selbstreflexion der eigenen Reaktion sind Basisfähigkeiten. Dann gelingt auch das Forum.

Re: der Umgang Miteinander

Verfasst: Mi 2. Mai 2018, 17:02
von Theresa
Ich habe in letzter Zeit eher wenig hier gelesen, kann mich aber auch nicht an rüde Umgangsformen erinnern.
Im Gegenteil: wenn in eine Nachbarforum jemand ersthaft Rat und Infos sucht, verweise ich häufig nach hier.
Mein Motiv, mich häufig dort drüben aufzuhalten war reine Unterhaltung. (Dafür gucke ich keine Privatprogramme und lese keine Bildzeitung *gg*)
Vielleicht reich mal ein Blick nach "drüben" um dann die Harmonie hier wieder genießen zu können. :wink:
...oder besser nicht weils womöglich ansteckend ist? *grübel*

Re: der Umgang Miteinander

Verfasst: Mi 2. Mai 2018, 17:27
von NanaVistor
Wir haben alle Meinungen, Ansichten, Erfahrungen, und vor allem Erwartungen.
All das ist sehr unterschiedlich. Da steigert man sich schnell mal rein, auch ohne es zu wollen.
Dadurch lebt das Forum.
Es ist zwar leicht gesagt, aber da muss man drüberstehen.
Wenn man als Erfahrungswerte nicht viel mehr hat, als so ein Forum, kann das umso schwerer wiegen.
Es gilt wie immer, da muss jeder bei sich bleiben :-)

Re: der Umgang Miteinander •• Das Forum LEBT!

Verfasst: Mi 2. Mai 2018, 22:27
von Ronda_PTL
Hallo Mädels,

@ all above, from Bea to Nana, Vicky, Michelle, Sasha etc. fühlt Euch bitte angesprochen, ich will nicht alle zitieren müssen.

Ich finde, hier wurden schon sehr viele richtige und gute Beiträge zu Sinn und Unsinn eines lebendigen Forums geschrieben. Auch bin ich der Meinung, dass wir Dank des Niveaus der allermeisten Members und der Selbstdisziplin dieser, plus Anne-Mettes guter Admina-Arbeit, fast im "virtuellen Paradies" uns bewegen! Danke dafür ausdrücklich. (888) (yes)

Ich bin nämlich gar nicht der Meinung einer UserIn, die schrieb -- sinngemäß -- dass sie sich gar nicht traut oder Lust hat, IRGENDWAS zu schreiben, weil eine Diskussion nicht möglich wäre, alle würden nur sich profilieren wollen, Inhalte spielten keine Rolle, es sei einfach nur frustrierend. Wie bitte? Ich bin jetzt knapp ein halbes Jährchen hier und kann das KEINESWEGS bestätigen -- ganz im Gegenteil: der Anteil der Threads, die mal entgleisen ist verschwindend gering, meist handelt es sich dabei um sehr kontrovers diskutierte Themen aus dem sozial-politischen Umfeld. Aber selbst diese sind noch weit davon entfernt, was in anderen Foren abgeht! Vielleicht wird man zu sehr verwöhnt, dass Frau erwartet ein Forum sei ein "Streichelzoo", wo alles abgeladen werden kann, was einen plagt, die anderen hören zu und fangen auf, trösten, aber halten sich extrem zurück mit Meinungen, Ansichten, Erfahrungen ...

Sorry, das kann und soll NICHT die Aufgabe eines solchen Forums sein. Wer das sucht, sollte eher sich um therapeutische Ansprechpartner bemühen. Ein Forum LEBT von Diskurs, Debatte, auch mal fetzigem Streit um den besten Weg, da geht es manchmal etwas ruppiger zu, wie im RL auch. Ihr Lieben, das ist doch nur produktiv! Solange immer wieder reflektiert und nachgedacht wird! Wir sind zwar eine hochsensibel Minderheit, aber doch keine "Mimosen" aus zerbrechlichem Glas, die bloß eien Fancub suchen! (Dafür gibt's bspw. FB und Co. wo FollowerZahlen und LIKES wichtiger als Inhalte oft sind!)

Ich habe schon so viele Foren aller Art und Thematiken erlebt, unseres hier ist definitiv eines der besten, der harmonischsten und am wenigsten "verseucht" von Trollen, Hatern, Thread-HiJackern und reinen "L'art pour L'art - Scheindebatten. Menschen versuchen sich mit allen ihren Widersprüchen und Schwächen, als auch Stärken und Verletzlichkeiten authentisch einzubringen. Wisst Ihr wie viel wert das heute im WWW ist? Es gibt nur noch wenige Orte, wo dies funktioniert! Leider.

Natürlich schlagen wir alle mal hier und da über die Stränge, das ist auch menschlich, denn die Themen hier berühren viele Ebenen, nicht nur die "streng rationale". Da ist jede Menge Psychodynamik im Spiel, da fließen emotionale Energien, die manchmal auch explodieren. Wir sind doch keine kühlen Maschinen, seid doch froh darüber, Zombies laufen schon genug in der Welt herum! 👹🤖👹

Also ich bin ja schon eine recht "alte Eselin", aber ich lerne jede Woche noch etwas dazu, oder erfahre neue Meinungen und Sichtweisen. Ich finde das optimal, was kann sich Frau besseres wünschen, um zu WACHSEN?

Also bei mit überwiegt ganz klar das POSITIVE, das ich aus diesem "Laden" schöpfe. Die negativen Aspekte, die es überall in lebendigen Welten gibt, muss man/Frau eben auch akzeptieren lernen. "Nur tote Fische schwimmen MIT dem Strom!" Aber so etwas brauche ich nicht. Ich will das Leben spüren, auch wenn es bisweilen unbequem und schmerzhaft ist.

Also bitte lasst Euch nicht bange machen. Ihr seid alle irgendwie ein wichtiges Element und Inspiration. Nur durch Reibung entsteht was Neues. Und zudem WÄRME.

Fühlt Euch umarmt, wer es mag! 🤗🤗🤗

Eure Ronda. 👩🏻