Depression als Chance
Verfasst: Di 1. Mai 2018, 13:42
In einem Beitrag in einem der Foren, wurde dieser Satz geschrieben
Die Gedanken an Selbstmord hatte wohl fast jede mal
Es gibt wie ich finde ein gutes Buch das da heißt "Depression als Lebenschance"
Ich möchte meinen Beitrag hier,
Depressionen und Transsexualität als Chance zu einem selbstbestimmten Leben und den Weg zur Liebe nennen.
Gedanken an Suizid ist nicht auf uns begrenzt, sondern auf die ganze Bevölkerung verteilt.
Aber wie kommt es dazu, dass wir in einem Land mit so viel Wohlstand, gleichzeitig aber so viele Menschen haben, die an Depressionen leiden?
Ja, wir werden mit dieser Flut sogar überrollt, bekommen sie anscheinend nicht mehr unter Kontrolle, es leiden immer mehr Menschen darunter.
Und wieso Depressionen und Transsexualität als Chance?
Wir sind verwundert, wenn wir uns unseren Partnern, Kindern, Eltern, Familie, Freunden mit unserer Transsexualität konfrontieren, auf Wiederstand, Ablehnung, Trennungsdrohungen, Körperlicher Distanz usw. stoßen.
Aber was erwarten wir?
Wir erwarten die Liebe unseres Partners, was er uns einst vielleicht versprochen hat.
Aber Liebe ist in unserer Kultur oft eine Illusion, eine Mogelpackung die man uns untergejubelt hat, Beziehungen (Liebe) beruhen in den meisten Fällen auf Bedarfs- oder Tauschgemeinschaften.
Ihr findet harte Worte oder das ist bei uns nicht so.
Aber wie kann es dann sein, dass oft nach Monaten schon die Liebe verflogen ist, ja teilweise sich in Hass umgewandelt hat, sind wir solche Ungeheuer, wo sie gestern doch noch da war, wo wir doch noch glücklich mit einander waren, nein, wir sind keine Ungeheuer, nur unsere Erziehung unsere Programmierung ist ungeheuerlich.
Schauen wir uns in den letzten Generationen um, oder gehen sogar noch ein paar Jahrhunderte weiter zurück.
Wo war da Liebe, es ging ums Überleben, Machtstrukturen, Besitz vermehren durch Heirat, um Arterhaltung, aber Liebe, Liebe wurde vielleicht von der Kanzel gepredigt, aber was uns da gepredigt wurde, hat nichts mit wahrer Liebe zu tun, sie war an Bedingungen geknüpft, nicht frei.
Nein Liebe, muss bewusst erschaffen und gelebt werden, dafür müssen wir etwas tun, sie fällt leider nicht vom Himmel, wie auch zitiert wird.
Und sie wurde uns auch nicht wirklich vorgelebt.
Denn wahre Liebe ist eben nun mal bedingungslos, aber wir leben in einem System, einer Kultur mit Bedingungen und damit wir diese Bedingungen einhalten, wird Angst und Abhängigkeit geschürt.
Aber Liebe ist eben frei von Angst und Bedingungen, also passen sie nicht zu einander.
Da wir aber alle nicht, so wie wir auf die Welt kamen, nicht in Ordnung zu scheinen, wie wir von Natur aus geschaffen wurden, sondern erst einmal gebrochen werden, Bedingungen erfüllen müssen, unser Verhalten und uns anpassen müssen oder etwas leisten müssen, damit wir die zum Leben benötigte Zuwendung bekommen, von der wir als Kind noch anders abhängig sind wie Erwachsene Menschen.
Denn unsere Eltern haben auch nichts anderes vorgelebt bekommen, waren denselben Regeln und Mustern unterworfen.
Wenn wir aber in den Augen anderer nicht in Ordnung sind, wir nicht bedingungslos geliebt werden, wie können wir uns da selber lieben, denn wir glauben ja selber, wir wären so nicht in Ordnung, aber in der Regel können wir tun und machen was wir wollen, wir entsprechen nie den Erwartungen der anderen, oder zum guten Schluss uns selber nicht mehr.
Denn wie soll man etwas lieben, was ja nicht in Ordnung oder falsch ist.
Wir möchten das Sein, was uns ausmacht, was wir mit ins Leben bringen, möchten hier blühen, duften unserer Natur entsprechen.
Und nicht so, wie andere uns formen und erziehen wollen, weil wir nicht den Ansprüchen, der Eltern, der Familie, der Gesellschaft, der Schule usw. entsprechen, oder eben äußerliche Merkmale haben die unserem Empfinden aber nicht entsprechen, aber wir haben diese Rolle zu spielen.
Wenn wir aber so wie wir sind, noch nicht in Ordnung sind, den eigenen oder den Ansprüchen anderer noch nicht gerecht sind, wie können wir uns dafür lieben, das hat uns doch keiner gesagt.
Und das, was wir vorgelebt und beigebracht bekommen haben, ist tief in uns verwurzelt, weil es einst unser überleben sicherte.
Leider ist dieses Verhalten bei vielen neurotisch geworden, sprich nicht mehr real.
Jetzt haben wir aber ein Problem, da ja natürliche Bedürfnisse (außer den körperlichen wie Nahrung und Schlaf) nicht erfüllt werden, so wie wir sie bräuchten, schneiden wir sie von uns teilweise ab, oder überlagern sie mit anderem.
Da z.B. Ersatzhandlungen uns aber nie die wahren Bedürfnisse ersetzen können, entsteht ein Defizit, das sich in verschiedenen Formen versucht auszudrücken wie in Gewalt, Hass, Selbstzerstörung, Sex, Konsum und Ersatzbefriedigungen jeglicher Art.
Wenn wir auf den Staat, die Kultur oder Kirche bauen, bauen wir auf Sand, denn die haben andere Interessen, als uns zu glücklichen Menschen zu machen.
Da haben wir wenig Chancen auf Hilfe, im Gegenteil, sie sind daran interessiert, uns in Angst und Abhängigkeit zu bringen oder zu halten.
Denn ein Mensch, der sich selber liebt und damit auch keinen unnatürlichen Ängsten mehr ausgesetzt ist, ist damit ja auch nicht mehr delegierbar oder formbar, kann nicht mehr so schnell manipuliert werden.
Wobei wenn man sieht, welch tiefenpsychogische Maßnahmen mittlerweile ergriffen werden, dass wir dem System ja dienen, als Knechte weiter im System unseren Platz einnehmen, damit das Rad sich weiterdreht.
Aber wie kommen wir zurück zur Liebe, denn sie ist ja kein Phantom oder Hirngespinst wie uns gerne auch von manchen eingeredet wird?
Wir haben ein Bild mit dem Titel "Die Liebe" Erstes Buch Korinther 13.
Hier mal ein kleiner Auszug.
"Die Liebe ist geduldig."
Aber wie sollen wir uns in Geduld üben oder geduldig sein, wenn wir immer schneller, besser, größer stärker sein sollen, nie wirklich zur Ruhe kommen?
"Die Liebe ist freundlich."
Wer lebt uns das vor wer ist schon immer freundlich zu uns?
"Die Liebe kennt keinen Neid, keine Selbstsucht."
Wie sollen wir das lernen, wenn es uns alltäglich vorgelebt wird, wir damit ständig konfrontiert werden?
"Liebe ist nicht verletzend."
Es wird laufend versucht uns zu verletzten, zu tadeln, weil wir nicht in Ordnung sind, so wie wir sind, was selbst die Religion uns beibringt, vor der Taufe noch sündig sind.
So könnte ich hier noch mit viele andere Beispiele bringen.
Ein Samen, der nicht gehegt und gepflegt wird, bringt nie eine starke Pflanze heraus.
Wir können nur durch eigene Nachpflege hier etwas verändern.
Aber in Liebe zu Leben heißt auch bewusst zu leben, jeden Gedanken zu hinterfragen, bin ich gerade wirklich in Liebe?
Gedankenhygiene ist hier unablässig, denn so wie wir auch nicht von Heute auf morgen unsere Identität wechseln können, ist es auch nicht möglich einfache einen Schalter umzulegen und zu sagen, ich lebe jetzt in Bindungsloser Liebe, denn auch hier haben wir, ein Leben lang nach einem Muster gelebt, eine Rolle gespielt, auch hier war Abgrenzung, Angst, Verschlossenheit unserer Herzen ein geglaubter Schutz vor Verletzungen, aber verletzen können wir uns als Erwachsene Menschen nur noch selber.
Unsere Transition und deren Weg, verlangt uns viel ab, wir gehen ihn, oft weil unser Leidensdruck so groß ist, weil wir danach dürsten, das leben zu können, was unserem wahren inneren entspricht und nicht unseren äußeren Merkmalen.
Depressionen in unserem Fall, haben genauso den Sinn etwas zu verändern, sie wollen uns zeigen, dass so wie wir jetzt leben etwas nicht stimmig ist, bei uns ist es eben unseren Weg zu einem weitgehend authentischen Leben zu finden und zu gehen.
Von daher sehe ich auch die Chance, wie der Titel es sagt, dass wir auch den Weg der Liebe schaffen.
Davon bin ich überzeugt.
Denn ich glaube, dass die meisten hier eine Dankbarkeit in sich tragen, wenn sie ihr wahres Leben, leben können.
Wir sind auch sicher nicht wie so manche biologisch richtig geborene Frau, so frustriert, wenn irgendwo an unserem Körper 10 g Fett zu wenig oder zu viel dran sind, laufen nicht dem Jugendwahn nach und versuchen diesen mit Botox zu eliminieren.
Gehen nicht auf Falten und Adern oder Hautfleckensuche und hassen uns nicht dafür, wenn wir im Spiegel etwas entdecken, was nicht unserem Ideal entspricht.
Oder bei den biologisch richtig geborenen Männern, die Muskelpakete, Statussymbole, Macht, Geld oder all das was einen richtigen Mann ausmachen erreichen möchte.
Sondern wir sind froh, als Frau oder Mann leben zu können.
Ich wünsche euch einen guten Start in den Monat Mai
Liebe Grüße Denies
Die Gedanken an Selbstmord hatte wohl fast jede mal
Es gibt wie ich finde ein gutes Buch das da heißt "Depression als Lebenschance"
Ich möchte meinen Beitrag hier,
Depressionen und Transsexualität als Chance zu einem selbstbestimmten Leben und den Weg zur Liebe nennen.
Gedanken an Suizid ist nicht auf uns begrenzt, sondern auf die ganze Bevölkerung verteilt.
Aber wie kommt es dazu, dass wir in einem Land mit so viel Wohlstand, gleichzeitig aber so viele Menschen haben, die an Depressionen leiden?
Ja, wir werden mit dieser Flut sogar überrollt, bekommen sie anscheinend nicht mehr unter Kontrolle, es leiden immer mehr Menschen darunter.
Und wieso Depressionen und Transsexualität als Chance?
Wir sind verwundert, wenn wir uns unseren Partnern, Kindern, Eltern, Familie, Freunden mit unserer Transsexualität konfrontieren, auf Wiederstand, Ablehnung, Trennungsdrohungen, Körperlicher Distanz usw. stoßen.
Aber was erwarten wir?
Wir erwarten die Liebe unseres Partners, was er uns einst vielleicht versprochen hat.
Aber Liebe ist in unserer Kultur oft eine Illusion, eine Mogelpackung die man uns untergejubelt hat, Beziehungen (Liebe) beruhen in den meisten Fällen auf Bedarfs- oder Tauschgemeinschaften.
Ihr findet harte Worte oder das ist bei uns nicht so.
Aber wie kann es dann sein, dass oft nach Monaten schon die Liebe verflogen ist, ja teilweise sich in Hass umgewandelt hat, sind wir solche Ungeheuer, wo sie gestern doch noch da war, wo wir doch noch glücklich mit einander waren, nein, wir sind keine Ungeheuer, nur unsere Erziehung unsere Programmierung ist ungeheuerlich.
Schauen wir uns in den letzten Generationen um, oder gehen sogar noch ein paar Jahrhunderte weiter zurück.
Wo war da Liebe, es ging ums Überleben, Machtstrukturen, Besitz vermehren durch Heirat, um Arterhaltung, aber Liebe, Liebe wurde vielleicht von der Kanzel gepredigt, aber was uns da gepredigt wurde, hat nichts mit wahrer Liebe zu tun, sie war an Bedingungen geknüpft, nicht frei.
Nein Liebe, muss bewusst erschaffen und gelebt werden, dafür müssen wir etwas tun, sie fällt leider nicht vom Himmel, wie auch zitiert wird.
Und sie wurde uns auch nicht wirklich vorgelebt.
Denn wahre Liebe ist eben nun mal bedingungslos, aber wir leben in einem System, einer Kultur mit Bedingungen und damit wir diese Bedingungen einhalten, wird Angst und Abhängigkeit geschürt.
Aber Liebe ist eben frei von Angst und Bedingungen, also passen sie nicht zu einander.
Da wir aber alle nicht, so wie wir auf die Welt kamen, nicht in Ordnung zu scheinen, wie wir von Natur aus geschaffen wurden, sondern erst einmal gebrochen werden, Bedingungen erfüllen müssen, unser Verhalten und uns anpassen müssen oder etwas leisten müssen, damit wir die zum Leben benötigte Zuwendung bekommen, von der wir als Kind noch anders abhängig sind wie Erwachsene Menschen.
Denn unsere Eltern haben auch nichts anderes vorgelebt bekommen, waren denselben Regeln und Mustern unterworfen.
Wenn wir aber in den Augen anderer nicht in Ordnung sind, wir nicht bedingungslos geliebt werden, wie können wir uns da selber lieben, denn wir glauben ja selber, wir wären so nicht in Ordnung, aber in der Regel können wir tun und machen was wir wollen, wir entsprechen nie den Erwartungen der anderen, oder zum guten Schluss uns selber nicht mehr.
Denn wie soll man etwas lieben, was ja nicht in Ordnung oder falsch ist.
Wir möchten das Sein, was uns ausmacht, was wir mit ins Leben bringen, möchten hier blühen, duften unserer Natur entsprechen.
Und nicht so, wie andere uns formen und erziehen wollen, weil wir nicht den Ansprüchen, der Eltern, der Familie, der Gesellschaft, der Schule usw. entsprechen, oder eben äußerliche Merkmale haben die unserem Empfinden aber nicht entsprechen, aber wir haben diese Rolle zu spielen.
Wenn wir aber so wie wir sind, noch nicht in Ordnung sind, den eigenen oder den Ansprüchen anderer noch nicht gerecht sind, wie können wir uns dafür lieben, das hat uns doch keiner gesagt.
Und das, was wir vorgelebt und beigebracht bekommen haben, ist tief in uns verwurzelt, weil es einst unser überleben sicherte.
Leider ist dieses Verhalten bei vielen neurotisch geworden, sprich nicht mehr real.
Jetzt haben wir aber ein Problem, da ja natürliche Bedürfnisse (außer den körperlichen wie Nahrung und Schlaf) nicht erfüllt werden, so wie wir sie bräuchten, schneiden wir sie von uns teilweise ab, oder überlagern sie mit anderem.
Da z.B. Ersatzhandlungen uns aber nie die wahren Bedürfnisse ersetzen können, entsteht ein Defizit, das sich in verschiedenen Formen versucht auszudrücken wie in Gewalt, Hass, Selbstzerstörung, Sex, Konsum und Ersatzbefriedigungen jeglicher Art.
Wenn wir auf den Staat, die Kultur oder Kirche bauen, bauen wir auf Sand, denn die haben andere Interessen, als uns zu glücklichen Menschen zu machen.
Da haben wir wenig Chancen auf Hilfe, im Gegenteil, sie sind daran interessiert, uns in Angst und Abhängigkeit zu bringen oder zu halten.
Denn ein Mensch, der sich selber liebt und damit auch keinen unnatürlichen Ängsten mehr ausgesetzt ist, ist damit ja auch nicht mehr delegierbar oder formbar, kann nicht mehr so schnell manipuliert werden.
Wobei wenn man sieht, welch tiefenpsychogische Maßnahmen mittlerweile ergriffen werden, dass wir dem System ja dienen, als Knechte weiter im System unseren Platz einnehmen, damit das Rad sich weiterdreht.
Aber wie kommen wir zurück zur Liebe, denn sie ist ja kein Phantom oder Hirngespinst wie uns gerne auch von manchen eingeredet wird?
Wir haben ein Bild mit dem Titel "Die Liebe" Erstes Buch Korinther 13.
Hier mal ein kleiner Auszug.
"Die Liebe ist geduldig."
Aber wie sollen wir uns in Geduld üben oder geduldig sein, wenn wir immer schneller, besser, größer stärker sein sollen, nie wirklich zur Ruhe kommen?
"Die Liebe ist freundlich."
Wer lebt uns das vor wer ist schon immer freundlich zu uns?
"Die Liebe kennt keinen Neid, keine Selbstsucht."
Wie sollen wir das lernen, wenn es uns alltäglich vorgelebt wird, wir damit ständig konfrontiert werden?
"Liebe ist nicht verletzend."
Es wird laufend versucht uns zu verletzten, zu tadeln, weil wir nicht in Ordnung sind, so wie wir sind, was selbst die Religion uns beibringt, vor der Taufe noch sündig sind.
So könnte ich hier noch mit viele andere Beispiele bringen.
Ein Samen, der nicht gehegt und gepflegt wird, bringt nie eine starke Pflanze heraus.
Wir können nur durch eigene Nachpflege hier etwas verändern.
Aber in Liebe zu Leben heißt auch bewusst zu leben, jeden Gedanken zu hinterfragen, bin ich gerade wirklich in Liebe?
Gedankenhygiene ist hier unablässig, denn so wie wir auch nicht von Heute auf morgen unsere Identität wechseln können, ist es auch nicht möglich einfache einen Schalter umzulegen und zu sagen, ich lebe jetzt in Bindungsloser Liebe, denn auch hier haben wir, ein Leben lang nach einem Muster gelebt, eine Rolle gespielt, auch hier war Abgrenzung, Angst, Verschlossenheit unserer Herzen ein geglaubter Schutz vor Verletzungen, aber verletzen können wir uns als Erwachsene Menschen nur noch selber.
Unsere Transition und deren Weg, verlangt uns viel ab, wir gehen ihn, oft weil unser Leidensdruck so groß ist, weil wir danach dürsten, das leben zu können, was unserem wahren inneren entspricht und nicht unseren äußeren Merkmalen.
Depressionen in unserem Fall, haben genauso den Sinn etwas zu verändern, sie wollen uns zeigen, dass so wie wir jetzt leben etwas nicht stimmig ist, bei uns ist es eben unseren Weg zu einem weitgehend authentischen Leben zu finden und zu gehen.
Von daher sehe ich auch die Chance, wie der Titel es sagt, dass wir auch den Weg der Liebe schaffen.
Davon bin ich überzeugt.
Denn ich glaube, dass die meisten hier eine Dankbarkeit in sich tragen, wenn sie ihr wahres Leben, leben können.
Wir sind auch sicher nicht wie so manche biologisch richtig geborene Frau, so frustriert, wenn irgendwo an unserem Körper 10 g Fett zu wenig oder zu viel dran sind, laufen nicht dem Jugendwahn nach und versuchen diesen mit Botox zu eliminieren.
Gehen nicht auf Falten und Adern oder Hautfleckensuche und hassen uns nicht dafür, wenn wir im Spiegel etwas entdecken, was nicht unserem Ideal entspricht.
Oder bei den biologisch richtig geborenen Männern, die Muskelpakete, Statussymbole, Macht, Geld oder all das was einen richtigen Mann ausmachen erreichen möchte.
Sondern wir sind froh, als Frau oder Mann leben zu können.
Ich wünsche euch einen guten Start in den Monat Mai
Liebe Grüße Denies