Lady A und ihr Mädchen Janine
Verfasst: Di 13. Feb 2018, 09:59
Hallo Zusammen!
Nachdem ich mich kürzlich hier angemeldet habe, möchte ich mich nun auch mal "kurz" vorstellen. Wie kam es überhaupt dazu, dass ich mich hier angemeldet habe? Nun, in erster Linie finde ich das Thema Transgender und Crossdresser im Allgemeinen sehr spannend und interessant. Sofern ich mit meinen bisherigen Eindrücken und Erlebnissen jemanden dazu ermutigen kann, offen zu seiner Neigung zu stehen und diese auch auszuleben, dann tue ich dies hiermit wirklich von Herzen gerne. Es wird höchste Zeit, dass diese Themen mehr und mehr in den Alltag aufgenommen werden. Selbstbestimmung ist wohl eines der mithin grössten Güter, die ein Mensch in seinem Leben nach seiner Facon ausleben darf.
Natürlich braucht es manchmal Zeit und Mut, dann auch dementsprechend zu handeln. Nun aber mal zu meiner Geschichte.
Eines gleich vorweg, ich schreibe hier als Frau aus der Sicht einer Frau die noch relativ am Anfang mit ihrer Transgender Beziehung steht.
Ich bin ein wirklich sehr aufgeschlossener, offener und neugieriger Mensch. Sexuell würde ich mich durchaus als recht erfahren bezeichnen. An und für sich, weiß ich auch immer ganz genau, was ich möchte und was nicht, was mich antreibt, mich reizt und was auf der anderen Seite ein absolutes No Go für mich ist. Kurz gesagt, ein zielstrebiger, reflektierter und herzlicher Charakter. Begriffe wie "Transgender und Crossdresser" waren mir nicht fremd und, ich begrüße und unterstütze es seit jeher, wenn Menschen ihr Ding durchziehen und einfach mal etwas abseits der erwarteten Norm ein erfülltes Leben führen.
Wie gesagt, fremd waren mir diese Begriffe nicht, es gab jedoch meinerseits nie irgendwelche Fantasien hierzu, die Themen haben mich persönlich bis dato nicht gereizt. Selbst als mir mein jetziger Freund irgendwann mal gesagt hat, das er ein paar High Heels zu Hause hat, er diese selbst gerne trägt, habe ich hier groß keine Reaktion gezeigt. Es war mal etwas anderes, soetwas zu hören, aber es übte keinen Reiz aus. Nach und nach, kam er immer mal wieder mit ähnlichen kleinen Informationen um die Ecke, aber ich nahm dies einfach schmunzelnd zur Kenntnis. Interessant geklungen hat es ja schon. Bis ich dann eines Tages kurz vor dem Jahreswechsel 2017 zu 2018 ins kalte Wasser geworfen wurde. Wir waren im Urlaub und eines Abends hörte ich das Klacken von High Heels auf den Treppenstufen, die näher und näher kamen. Plötzlich, stand ein wunderschönes Mädchen vor mir. Schwarzer Rock, High Heels, eine hautfarbene Strumpfhose, ein schönes Oberteil. Darüber hinaus, war sie auch sehr passend und typgerecht geschminkt. Ich kann wirklich einiges vertragen, aber in diesem Moment schaute selbst ich erstmal ganz verlegen auf den Boden, als ich dann hochschaute nur ein "Oh mein Gott" (sehr positiv gemeint!)
Ich war total überwältigt. Davon abgesehen, fand ich diesen Schritt auch sehr mutig und toll von ihm. Tja, und nun habe ich 2 Beziehungen. Eine, nach wie vor zu meinem Freund, die andere zu meinem Mädchen (wie ich immer sage). Man kann kaum in Worte fassen, wie das Ganze eingeschlagen hat bei mir. Mittlerweile hat Janine ihr eigenes Smartphone, sie hat sowohl bei sich, wie auch bei mir zu Hause eine erste Grundausstattung in Sachen Make up und Klamotten. Für mich ist sie wunderschön, sie hat Beine, die regelrecht nach einem Rock schreien und auch eine unglaublich authentische und natürliche Ausstrahlung und Grazilität wie man es bei Frauen kennt. Da wir nun wirklich nicht gerade in einer offenen Großstadt leben, sind wir mit öffentlichen Auftritten noch sehr zurückhaltend. Nichtsdestotrotz kann man kleine Accessoires auch in unserer Region durchaus in die Öffentlichkeit mitnehmen. Etwas Puder, ein Bh, ein Panty, eine Strumpfhose, weibliches Parfum, das kann man jederzeit draußen tragen. Sich langsam und vor allem gemeinsam Stück für Stück nach draußen tasten, man hat doch Zeit. Überstürzen sollten hier beide Seiten nichts. Klar, das Ziel wäre es schon mal, sie auf eine Party mitzunehmen, wo es noch andere Gleichgesinnte hat, aber alles zu seiner Zeit. Da ich ja bis zu diesem Tag selbst nicht wusste, dass ich ganz offensichtlich total darauf stehe, habe auch ich hier noch vieles für mich zu entdecken. Ich nehme sie wirklich als Frau wahr und berühre sie auch dementsprechend. Es geht mir hierbei nicht um eine "Zwangsfeminisierung" oder um das Crossdressing an und für sich, sondern wirklich darum, dass ich ein Mädchen sehe.
Für mich hat sich hier eine ganz neue und hoch spannende Welt eröffnet. Es ist unglaublich, wie sehr uns Janine miteinander verbunden hat. Bei uns lief davor schon alles sehr gut, aber Janine ist die Krönung des Ganzen. Es erfordert sehr viel gegenseitiges Vertrauen und vor allem Offenheit und Akzeptanz, genau das schweißt dann letztendlich aber auch zusammen. Sicherlich, birgt das alles hier auch gewisse Risiken. Es kann ganz schnell passieren, dass sich beide hierin verlieren und dass man den eigentlichen Menschen hinter dem Transgender vergisst. Was hierbei hilft ist reden, reden, reden. Für mich selbst sehe ich die Gefahr hierbei nicht, denn ich möchte auf keinen der beiden verzichten. Das Janine ihr eigenes Smartphone besitzt ist eine deutliche Trennung der beiden Personen voneinander. Ich kommuniziere auch anders mit ihr, wie mit meinem Freund. Aufgrund unserer Jobs und anderer familiärer Hintergründe ist es bei uns vorerst nicht möglich, dass wir uns öfter sehen oder näher zusammen wohnen können. Meist geht dies nur am Wochenende. Allerdings ist es für einen Transgender nicht so leicht, sich stets bei wenig Zeit in seinen zweiten Charakter einzufinden, denn auch dies benötigt die richtige Gelassenheit und Entspanntheit. Ich zitiere: "Ich möchte Janine nicht spielen, ich möchte sie leben!". Das ist nicht nur von den Wörtern her ein klarer Unterschied sondern auch vom Inhalt her, der dahinter steckt. Dies sollte dem jeweiligen Partner auch ganz klar sein, denn, es sollte hier nicht nur um eine Phase gehen nach dem Motto "Ach ja, ich schaue mir das jetzt mal an und wenn ich nicht mehr will dann hören wir mal eben damit auf". Das geht so leicht nicht. Man sollte der großen Offenheit eines Transgenders stets sehr bedacht und mit Taktgefühlt begegnen. Ich glaube gerade Taktgefühl, welches man prinzipiell immer besitzen sollte, hier eine noch wesentlich größere Rolle spielt. Denn wie auch ihr wisst, ist es selbst in 2018 noch immer nicht ganz selbstverständlich, dass sexuelle Selbstbestimmung das normalste der Welt ist. Dieser Tatsache sollte man sich stets bewusst sein.
Ich habe hier schon sehr viele Geschichten von anderen gelesen, viele auch von verheirateten Frauen die plötzlich nach 15 Jahren mit diesem Thema konfrontiert wurden. Den Glauben an glückliche Ehen habe ich eigentlich schon längst aufgegeben, denn es behaupten sowieso immer alle wie glücklich sie doch sind, je stärker dies beteuert wird, desto weniger Wahrheit steckt meist dahinter, so ist zumindest mein Eindruck. Doch, als ich die Geschichten von der ein und anderen Ehefrau las, kam selbst ich zur Schlussfolgerung "Ja, es gibt diese tollen Ehen offenbar wirklich". Ich ziehe absolut meinen Hut vor euch!
Doch, ich möchte auch meine Bewunderung gegenüber den zahlreichen "Neu Frauen" hier aussprechen. Es ist euch sicher alles andere als leicht gefallen über eure Wünsche und Bedürfnisse zu sprechen aber, es ist einfach toll, dass ihr den Mut dazu doch gefunden habt. Der Sinn meiner Vorstellung war es ja auch, vielleicht den ein und anderen noch nicht ganz geouteten Transgender zum "Outing" zu ermutigen.
Passend zum Thema möchte ich auch allen hier den Film "The Danish Girl" ans Herz legen. Ich habe diesen Film gestern mit meinem Mädchen gesehen und zum Schluss kamen mir doch ein paar Tränen was mir bei Filmen sehr selten passiert. Sie hat den Film für uns ausgesucht. Ein ganz toller Film, der super zu diesem Forum passt.
Noch ganz kurz zum Abschluss, hinter der 20 jährigen Janine, die derzeit noch eine Ausbildung absolviert, steckt ein 41 jähriger Mann. Hinter Lady A die eigentlich 40 Jahre alt ist und sich mit dem Geld ihres Mannes (rein fiktiv) ein schönes Leben aufbaut, verbirgt sich eine 31 jährige Frau.
In diesem Sinne grüßt euch
Lady A
Nachdem ich mich kürzlich hier angemeldet habe, möchte ich mich nun auch mal "kurz" vorstellen. Wie kam es überhaupt dazu, dass ich mich hier angemeldet habe? Nun, in erster Linie finde ich das Thema Transgender und Crossdresser im Allgemeinen sehr spannend und interessant. Sofern ich mit meinen bisherigen Eindrücken und Erlebnissen jemanden dazu ermutigen kann, offen zu seiner Neigung zu stehen und diese auch auszuleben, dann tue ich dies hiermit wirklich von Herzen gerne. Es wird höchste Zeit, dass diese Themen mehr und mehr in den Alltag aufgenommen werden. Selbstbestimmung ist wohl eines der mithin grössten Güter, die ein Mensch in seinem Leben nach seiner Facon ausleben darf.
Natürlich braucht es manchmal Zeit und Mut, dann auch dementsprechend zu handeln. Nun aber mal zu meiner Geschichte.
Eines gleich vorweg, ich schreibe hier als Frau aus der Sicht einer Frau die noch relativ am Anfang mit ihrer Transgender Beziehung steht.
Ich bin ein wirklich sehr aufgeschlossener, offener und neugieriger Mensch. Sexuell würde ich mich durchaus als recht erfahren bezeichnen. An und für sich, weiß ich auch immer ganz genau, was ich möchte und was nicht, was mich antreibt, mich reizt und was auf der anderen Seite ein absolutes No Go für mich ist. Kurz gesagt, ein zielstrebiger, reflektierter und herzlicher Charakter. Begriffe wie "Transgender und Crossdresser" waren mir nicht fremd und, ich begrüße und unterstütze es seit jeher, wenn Menschen ihr Ding durchziehen und einfach mal etwas abseits der erwarteten Norm ein erfülltes Leben führen.
Wie gesagt, fremd waren mir diese Begriffe nicht, es gab jedoch meinerseits nie irgendwelche Fantasien hierzu, die Themen haben mich persönlich bis dato nicht gereizt. Selbst als mir mein jetziger Freund irgendwann mal gesagt hat, das er ein paar High Heels zu Hause hat, er diese selbst gerne trägt, habe ich hier groß keine Reaktion gezeigt. Es war mal etwas anderes, soetwas zu hören, aber es übte keinen Reiz aus. Nach und nach, kam er immer mal wieder mit ähnlichen kleinen Informationen um die Ecke, aber ich nahm dies einfach schmunzelnd zur Kenntnis. Interessant geklungen hat es ja schon. Bis ich dann eines Tages kurz vor dem Jahreswechsel 2017 zu 2018 ins kalte Wasser geworfen wurde. Wir waren im Urlaub und eines Abends hörte ich das Klacken von High Heels auf den Treppenstufen, die näher und näher kamen. Plötzlich, stand ein wunderschönes Mädchen vor mir. Schwarzer Rock, High Heels, eine hautfarbene Strumpfhose, ein schönes Oberteil. Darüber hinaus, war sie auch sehr passend und typgerecht geschminkt. Ich kann wirklich einiges vertragen, aber in diesem Moment schaute selbst ich erstmal ganz verlegen auf den Boden, als ich dann hochschaute nur ein "Oh mein Gott" (sehr positiv gemeint!)
Ich war total überwältigt. Davon abgesehen, fand ich diesen Schritt auch sehr mutig und toll von ihm. Tja, und nun habe ich 2 Beziehungen. Eine, nach wie vor zu meinem Freund, die andere zu meinem Mädchen (wie ich immer sage). Man kann kaum in Worte fassen, wie das Ganze eingeschlagen hat bei mir. Mittlerweile hat Janine ihr eigenes Smartphone, sie hat sowohl bei sich, wie auch bei mir zu Hause eine erste Grundausstattung in Sachen Make up und Klamotten. Für mich ist sie wunderschön, sie hat Beine, die regelrecht nach einem Rock schreien und auch eine unglaublich authentische und natürliche Ausstrahlung und Grazilität wie man es bei Frauen kennt. Da wir nun wirklich nicht gerade in einer offenen Großstadt leben, sind wir mit öffentlichen Auftritten noch sehr zurückhaltend. Nichtsdestotrotz kann man kleine Accessoires auch in unserer Region durchaus in die Öffentlichkeit mitnehmen. Etwas Puder, ein Bh, ein Panty, eine Strumpfhose, weibliches Parfum, das kann man jederzeit draußen tragen. Sich langsam und vor allem gemeinsam Stück für Stück nach draußen tasten, man hat doch Zeit. Überstürzen sollten hier beide Seiten nichts. Klar, das Ziel wäre es schon mal, sie auf eine Party mitzunehmen, wo es noch andere Gleichgesinnte hat, aber alles zu seiner Zeit. Da ich ja bis zu diesem Tag selbst nicht wusste, dass ich ganz offensichtlich total darauf stehe, habe auch ich hier noch vieles für mich zu entdecken. Ich nehme sie wirklich als Frau wahr und berühre sie auch dementsprechend. Es geht mir hierbei nicht um eine "Zwangsfeminisierung" oder um das Crossdressing an und für sich, sondern wirklich darum, dass ich ein Mädchen sehe.
Für mich hat sich hier eine ganz neue und hoch spannende Welt eröffnet. Es ist unglaublich, wie sehr uns Janine miteinander verbunden hat. Bei uns lief davor schon alles sehr gut, aber Janine ist die Krönung des Ganzen. Es erfordert sehr viel gegenseitiges Vertrauen und vor allem Offenheit und Akzeptanz, genau das schweißt dann letztendlich aber auch zusammen. Sicherlich, birgt das alles hier auch gewisse Risiken. Es kann ganz schnell passieren, dass sich beide hierin verlieren und dass man den eigentlichen Menschen hinter dem Transgender vergisst. Was hierbei hilft ist reden, reden, reden. Für mich selbst sehe ich die Gefahr hierbei nicht, denn ich möchte auf keinen der beiden verzichten. Das Janine ihr eigenes Smartphone besitzt ist eine deutliche Trennung der beiden Personen voneinander. Ich kommuniziere auch anders mit ihr, wie mit meinem Freund. Aufgrund unserer Jobs und anderer familiärer Hintergründe ist es bei uns vorerst nicht möglich, dass wir uns öfter sehen oder näher zusammen wohnen können. Meist geht dies nur am Wochenende. Allerdings ist es für einen Transgender nicht so leicht, sich stets bei wenig Zeit in seinen zweiten Charakter einzufinden, denn auch dies benötigt die richtige Gelassenheit und Entspanntheit. Ich zitiere: "Ich möchte Janine nicht spielen, ich möchte sie leben!". Das ist nicht nur von den Wörtern her ein klarer Unterschied sondern auch vom Inhalt her, der dahinter steckt. Dies sollte dem jeweiligen Partner auch ganz klar sein, denn, es sollte hier nicht nur um eine Phase gehen nach dem Motto "Ach ja, ich schaue mir das jetzt mal an und wenn ich nicht mehr will dann hören wir mal eben damit auf". Das geht so leicht nicht. Man sollte der großen Offenheit eines Transgenders stets sehr bedacht und mit Taktgefühlt begegnen. Ich glaube gerade Taktgefühl, welches man prinzipiell immer besitzen sollte, hier eine noch wesentlich größere Rolle spielt. Denn wie auch ihr wisst, ist es selbst in 2018 noch immer nicht ganz selbstverständlich, dass sexuelle Selbstbestimmung das normalste der Welt ist. Dieser Tatsache sollte man sich stets bewusst sein.
Ich habe hier schon sehr viele Geschichten von anderen gelesen, viele auch von verheirateten Frauen die plötzlich nach 15 Jahren mit diesem Thema konfrontiert wurden. Den Glauben an glückliche Ehen habe ich eigentlich schon längst aufgegeben, denn es behaupten sowieso immer alle wie glücklich sie doch sind, je stärker dies beteuert wird, desto weniger Wahrheit steckt meist dahinter, so ist zumindest mein Eindruck. Doch, als ich die Geschichten von der ein und anderen Ehefrau las, kam selbst ich zur Schlussfolgerung "Ja, es gibt diese tollen Ehen offenbar wirklich". Ich ziehe absolut meinen Hut vor euch!
Doch, ich möchte auch meine Bewunderung gegenüber den zahlreichen "Neu Frauen" hier aussprechen. Es ist euch sicher alles andere als leicht gefallen über eure Wünsche und Bedürfnisse zu sprechen aber, es ist einfach toll, dass ihr den Mut dazu doch gefunden habt. Der Sinn meiner Vorstellung war es ja auch, vielleicht den ein und anderen noch nicht ganz geouteten Transgender zum "Outing" zu ermutigen.
Passend zum Thema möchte ich auch allen hier den Film "The Danish Girl" ans Herz legen. Ich habe diesen Film gestern mit meinem Mädchen gesehen und zum Schluss kamen mir doch ein paar Tränen was mir bei Filmen sehr selten passiert. Sie hat den Film für uns ausgesucht. Ein ganz toller Film, der super zu diesem Forum passt.
Noch ganz kurz zum Abschluss, hinter der 20 jährigen Janine, die derzeit noch eine Ausbildung absolviert, steckt ein 41 jähriger Mann. Hinter Lady A die eigentlich 40 Jahre alt ist und sich mit dem Geld ihres Mannes (rein fiktiv) ein schönes Leben aufbaut, verbirgt sich eine 31 jährige Frau.
In diesem Sinne grüßt euch
Lady A