Fotoshooting, Theaterbesuch und der Ruf der Freiheit
Verfasst: Mi 15. Nov 2017, 10:22
Fotoshooting, Theaterbesuch und der Ruf der Freiheit
Seitdem ich mich hier 2013 angemeldet habe, hat Viktoria vorwiegend ein Schattendasein führen müssen. Im wieder nutzte ich jene Gelegenheiten, wenn ich allein war, um mich in Viktoria verwandeln zu können. Da meine Frau der Sache ablehnend gegenüberstand war das die einzige Möglichkeit.
In diesem Jahr hat sich allerdings viel verändert: Karneval stand ich fertig vor dem Spiegel um rauszugehen...Selbstzweifel, ob der bevorstehenden Auseinandersetzung überkamen mich, und so entschloss ich doch ein anderes Kostüm zu wählen. Diese Entscheidung hab ich bitter bereut, denn ich fühlte mich, so eingesperrt...Ja das war etwas was dringend raus wollte.
Also funktionierte ich erstmal weiter, wie ich funktionieren sollte. Ein paar Wochen nach Karneval hatte ich einen freien Tag. Meine Frau war nicht da. Also verwandelte ich mich wieder in Viktoria. Dabei entstanden auch ein paar Bilder. In abgedunkelter Wohnung, mieser Handykamera und fehlender Unterstützung sind die auch nicht wirklich gut geworden. Kein Vergleich zu Elly
Spaß bei Seite... Eigentlich bin ich sehr gewissenhaft, aber irgendwie hab ich wohl nicht an allen Stellen das Augenmakeup richtig entfernt. Meine Frau hat es jedenfalls sofort gesehen, als sie kam. Das darauf folgende Gespräch hat mich jedoch überrascht, statt totaler Ablehnung sagte meine Frau, dass es ok wäre, solange sie nichts mitbekommt.Ich war natürlich glücklich und nutzte die Tage, an denen ich in der Woche nicht arbeiten musste, um mich hin und Viktoria zu verwandeln.
Auf der einen Seite war das schön, denn ich konnte mich nun quasi mit Segen meiner Frau hin und wieder verwandeln, auf der anderen Seite fühlte ich mich eingesperrt. Viktoria, die schon ein paar Mal heimlich draußen war, wollte raus. Parallel dazu entdeckte ich beim surfen im Internet ein kleines Fotostudio in Solingen https://secretphotos.jimdo.com/, welches ebenfalls Transgender-Shootings anbot.
Meine Frau hatte für Mitte Oktober einen auswärtigen Geschäftstermin geplant, wo ich wusste, dass ich zwei Tage allein bin. Da ich mir in den letzten Jahren nie etwas gegönnt habe, habe ich mich entschieden so ein Shooting während der Abwesenheit machen zu wollen. Gleichzeitig wollte ich mir den Traum erfüllen mal enfemme in Theater zu gehen. Da ich ehrlich bin und mich nicht hinter Ausreden und Lügen verstecken möchte, berichtete ich meiner Frau von meinen Plänen. Gut: Begeisterung sieht anders aus, aber sie hat es im wesentlichen akzeptiert. Unser Sohn wurde daher für einen Tag bei der Oma einquartiert.
Als es am 13.10.endlich soweit packte ich früh morgens meine Sachen zusammen, badete und rassierte mich und fuhr dann nach Solingen. Nachdem ich nach etwas Sucherei das Studio gefunden hatte, begrüßte mich Holger zunächst und zeigte mir erstmal das Studio. Natürlich war ich etwas unsicher, denn er war quasi der erste dem ich geoutet gegenübertrat. Dann schauten wir uns meine mitgebrachten Sachen an und besprachen den Ablauf des Shootings und meine Wünsche, was gemacht werden sollte.
Inzwischen hatte sich der Vigasist gemeldet und mitgeteilt, dass er sich verspäten wird. Damit das Shooting sich nicht solange verzögert, habe ich mich zunächst ersteinmal selbst geschminkt.Nach etwa einer Stunde war es dann soweit und es konnte endlich losgehen. Während ich während der der ersten Fotos noch sehr angespannt war, ließ dies im Laufe der Zeit nach. Schon bald hatten wir die ersten Aufnahmen im Kasten. Auf der Vorschau der Kamera sahen diese auch toll aus.
Erstes Set, selbst geschminkt:
Set 1:
Quelle: http://fs1.directupload.net/images/171115/ypoykx8t.jpg
Inzwischen war auch der Vigasist da: Kami begutachtete kurz mein MakeUp und meinte, dass dies schon sehr gut aussehen würde. Da die nächsten Aufnahmen im 50s Style gemacht werden sollten, überarbeitete er dann mein MakeUp noch einmal grundlegend. Als er fertig war, dachte ich "Wau...wie toll." Was mich anlächelte war kein Mann mehr, sondern ein junge hübsche Frau.
Spontan entstand die Idee ein paar Fotos draußen zu machen. Für diese Fotos bekam ich ein paar Pumps aus dem Fundus geliehen. Schon nach einigen Schritten merkte ich - puh...damit ist
ja gar nicht einfach zu laufen, da sie deutlich höher als meine gewohnten 10cm waren. :O
Set 2:
Quelle: http://fs1.directupload.net/images/171115/lvupbspo.jpg
Danach folgten noch zwei weitere Sets mit anderen Klamotten und anderen Perücken. Am MakeUp wurde nichts mehr verändert.
Set 3:
Quelle: http://fs5.directupload.net/images/171115/4bz6a7p8.jpg
Am Abend wollte ich noch in Essen ins Theater. Dabei trug ich folgendes outfit:
Set 4:
Quelle: http://fs1.directupload.net/images/171115/afrj9mx6.jpg
Kami richtet mir nach dem Shooting noch mal kurz das MakeUp und da das Shooting etwas länger gedauert hatte als geplant, starte ich dann gegen 18.30 Uhr Richtung Essen. Ich wollte mir dort Don Quichotte ansehen. Im Auto sprachen Kami, den ich bis Essen mitgenommen habe, über das Shooting. Kami fragte mich, ob ich sowas schonmal gemacht hätte. Ich hätte seiner Meinung nach soviel Selbstbewusstsein während des Shootings ausgestrahlt.
Ich freute mich natürlich über dieses Kompliment, musste aber in den folgenden Tagen immer wieder drüber nachdenken, denn oftmals wünschte ich mir in meiner männlichen Rolle doch mehr
Selbstbewusstsein. :/
Genau pünktlich parkte ich mein Auto vorm Aalto-Theater. Ich verabschiedete mich von Kami und beeilte mich nach drin zu kommen. Das Theaterpersonal am Eingang war sehr freundlich. Ich gab schnell meine Jacke ab und eilte nach oben. Ich kam genau pünktlich,denn als ich auf meinem Platz saß begann das Stück.
In der Pause ging ich nach unten. Auf der Ebene wo es Getränke gab war jede Menge los, aber niemand schien mich weiter zu beachten. Da ich dringend mal musste, stellte ich mich am Klo an. Als ich da so etwa 5 Minuten stand, sagte eine junges Mädchen (ca. 17 Jahre) zu ihrer Freundin, dass das dort drüben doch ein Mann wäre. Sie scheint den ganzen Abend die einzige gewesen zu sein, die es durchschaut hatte. Mein Fehler war, dass ich mein Halstuch nicht richtig drum hatte und man den Adamsapfel sehen konnte.
Den Rest der Pause verbrachte ich in der Lounge auf einem Sofa. Die Leute gingen vorbei. Einige guckten kurz, aber niemand weiteres schien zu erkennen, dass ich quasi nicht echt war. Auch das Theater personal was da die ganze Zeit rum stand, beachtete mich nicht weiter. Sie schienen quasi auch nicht wahrgenommen zu haben, dass eigentlich ein Mann bin.
Leider war dann die Vorstellung viel zu schnell vorbei. Nach Vorstellungsende bin ich, da noch eine Runde um den Theaterplatz gelaufen, bevor ich heim gefahren bin. Es war ein wunderschöner Abend gewesen und doch bereute ich es in diesem Moment nach Hause zu fahren. Ich hatte zwar seit Mittags nichts mehr gegessen, aber gern hätte ich noch irgendwas gemacht. Leider wusste ich nicht was. Meine Frau mit der ich noch kurz telefoniert hatte meinte, dass ich ja noch in die Disko gehen könnte. Lust hätte ich zwar prinzipiell gehabt, aber a) war das Outfit für die Disko zu edel und ich hatte kein anderes dabei, b) wusste ich keine c) alleine ist irgendwie doof und vor allem d) alleine fehlte mir der Mut. :/
Als ich dann zuhause vorm Spiegel stand war ich sogar richtig traurig mich nun schon zurückverwandeln zu müssen.
Etwa eine Woche später sah ich dann die Fotos vom Shooting. Ich fand sie sind umwerfend gut geworden. Vor allem dieses hier flaschte mich beim ersten durchschauen der Bilder total,da ich es wunderschön und faszinierend finde:
Quelle: http://fs1.directupload.net/images/171115/w8ec45dn.jpg
Ich finde, dass mir auf diesem Bild eine wunderschöne Frau entgegen blickt. Ich konnte es beim Betrachten nicht glauben, dass ich das bin...Eins jedoch ist mir bei der Betrachtung des Fotos klar geworden: Ich will nicht länger der Tiger im Käfig sein und nur hinter verschlossen Türen Viktoria ausleben können. Viktoria will raus...Viktoria will unter Leute gehen und Spaß haben....und zwar bevor es zu spät ist und ich alt und runzlig bin. Der Abend im Theater schreit daher nach Wiederholung. Daran arbeite ich nun...
Rückblickend betrachtet denke ich oftmals, dass dieser unvergessliche Tag für mich 10 Jahre zu spät kommt. 10 Jahre eher und ich hätte als Frau auch noch eine Jugend gehabt.
Viele weitere Bilder vom Shooting findert in meiner Galerie https://www.crossdresser-forum.de/phpBB ... y/album/30
LG
Viktoria
Seitdem ich mich hier 2013 angemeldet habe, hat Viktoria vorwiegend ein Schattendasein führen müssen. Im wieder nutzte ich jene Gelegenheiten, wenn ich allein war, um mich in Viktoria verwandeln zu können. Da meine Frau der Sache ablehnend gegenüberstand war das die einzige Möglichkeit.
In diesem Jahr hat sich allerdings viel verändert: Karneval stand ich fertig vor dem Spiegel um rauszugehen...Selbstzweifel, ob der bevorstehenden Auseinandersetzung überkamen mich, und so entschloss ich doch ein anderes Kostüm zu wählen. Diese Entscheidung hab ich bitter bereut, denn ich fühlte mich, so eingesperrt...Ja das war etwas was dringend raus wollte.
Also funktionierte ich erstmal weiter, wie ich funktionieren sollte. Ein paar Wochen nach Karneval hatte ich einen freien Tag. Meine Frau war nicht da. Also verwandelte ich mich wieder in Viktoria. Dabei entstanden auch ein paar Bilder. In abgedunkelter Wohnung, mieser Handykamera und fehlender Unterstützung sind die auch nicht wirklich gut geworden. Kein Vergleich zu Elly
Spaß bei Seite... Eigentlich bin ich sehr gewissenhaft, aber irgendwie hab ich wohl nicht an allen Stellen das Augenmakeup richtig entfernt. Meine Frau hat es jedenfalls sofort gesehen, als sie kam. Das darauf folgende Gespräch hat mich jedoch überrascht, statt totaler Ablehnung sagte meine Frau, dass es ok wäre, solange sie nichts mitbekommt.Ich war natürlich glücklich und nutzte die Tage, an denen ich in der Woche nicht arbeiten musste, um mich hin und Viktoria zu verwandeln.
Auf der einen Seite war das schön, denn ich konnte mich nun quasi mit Segen meiner Frau hin und wieder verwandeln, auf der anderen Seite fühlte ich mich eingesperrt. Viktoria, die schon ein paar Mal heimlich draußen war, wollte raus. Parallel dazu entdeckte ich beim surfen im Internet ein kleines Fotostudio in Solingen https://secretphotos.jimdo.com/, welches ebenfalls Transgender-Shootings anbot.
Meine Frau hatte für Mitte Oktober einen auswärtigen Geschäftstermin geplant, wo ich wusste, dass ich zwei Tage allein bin. Da ich mir in den letzten Jahren nie etwas gegönnt habe, habe ich mich entschieden so ein Shooting während der Abwesenheit machen zu wollen. Gleichzeitig wollte ich mir den Traum erfüllen mal enfemme in Theater zu gehen. Da ich ehrlich bin und mich nicht hinter Ausreden und Lügen verstecken möchte, berichtete ich meiner Frau von meinen Plänen. Gut: Begeisterung sieht anders aus, aber sie hat es im wesentlichen akzeptiert. Unser Sohn wurde daher für einen Tag bei der Oma einquartiert.
Als es am 13.10.endlich soweit packte ich früh morgens meine Sachen zusammen, badete und rassierte mich und fuhr dann nach Solingen. Nachdem ich nach etwas Sucherei das Studio gefunden hatte, begrüßte mich Holger zunächst und zeigte mir erstmal das Studio. Natürlich war ich etwas unsicher, denn er war quasi der erste dem ich geoutet gegenübertrat. Dann schauten wir uns meine mitgebrachten Sachen an und besprachen den Ablauf des Shootings und meine Wünsche, was gemacht werden sollte.
Inzwischen hatte sich der Vigasist gemeldet und mitgeteilt, dass er sich verspäten wird. Damit das Shooting sich nicht solange verzögert, habe ich mich zunächst ersteinmal selbst geschminkt.Nach etwa einer Stunde war es dann soweit und es konnte endlich losgehen. Während ich während der der ersten Fotos noch sehr angespannt war, ließ dies im Laufe der Zeit nach. Schon bald hatten wir die ersten Aufnahmen im Kasten. Auf der Vorschau der Kamera sahen diese auch toll aus.
Erstes Set, selbst geschminkt:
Set 1:
Quelle: http://fs1.directupload.net/images/171115/ypoykx8t.jpgInzwischen war auch der Vigasist da: Kami begutachtete kurz mein MakeUp und meinte, dass dies schon sehr gut aussehen würde. Da die nächsten Aufnahmen im 50s Style gemacht werden sollten, überarbeitete er dann mein MakeUp noch einmal grundlegend. Als er fertig war, dachte ich "Wau...wie toll." Was mich anlächelte war kein Mann mehr, sondern ein junge hübsche Frau.
Spontan entstand die Idee ein paar Fotos draußen zu machen. Für diese Fotos bekam ich ein paar Pumps aus dem Fundus geliehen. Schon nach einigen Schritten merkte ich - puh...damit ist
ja gar nicht einfach zu laufen, da sie deutlich höher als meine gewohnten 10cm waren. :O
Set 2:
Quelle: http://fs1.directupload.net/images/171115/lvupbspo.jpgDanach folgten noch zwei weitere Sets mit anderen Klamotten und anderen Perücken. Am MakeUp wurde nichts mehr verändert.
Set 3:
Quelle: http://fs5.directupload.net/images/171115/4bz6a7p8.jpgAm Abend wollte ich noch in Essen ins Theater. Dabei trug ich folgendes outfit:
Set 4:
Quelle: http://fs1.directupload.net/images/171115/afrj9mx6.jpgKami richtet mir nach dem Shooting noch mal kurz das MakeUp und da das Shooting etwas länger gedauert hatte als geplant, starte ich dann gegen 18.30 Uhr Richtung Essen. Ich wollte mir dort Don Quichotte ansehen. Im Auto sprachen Kami, den ich bis Essen mitgenommen habe, über das Shooting. Kami fragte mich, ob ich sowas schonmal gemacht hätte. Ich hätte seiner Meinung nach soviel Selbstbewusstsein während des Shootings ausgestrahlt.
Ich freute mich natürlich über dieses Kompliment, musste aber in den folgenden Tagen immer wieder drüber nachdenken, denn oftmals wünschte ich mir in meiner männlichen Rolle doch mehr
Selbstbewusstsein. :/
Genau pünktlich parkte ich mein Auto vorm Aalto-Theater. Ich verabschiedete mich von Kami und beeilte mich nach drin zu kommen. Das Theaterpersonal am Eingang war sehr freundlich. Ich gab schnell meine Jacke ab und eilte nach oben. Ich kam genau pünktlich,denn als ich auf meinem Platz saß begann das Stück.
In der Pause ging ich nach unten. Auf der Ebene wo es Getränke gab war jede Menge los, aber niemand schien mich weiter zu beachten. Da ich dringend mal musste, stellte ich mich am Klo an. Als ich da so etwa 5 Minuten stand, sagte eine junges Mädchen (ca. 17 Jahre) zu ihrer Freundin, dass das dort drüben doch ein Mann wäre. Sie scheint den ganzen Abend die einzige gewesen zu sein, die es durchschaut hatte. Mein Fehler war, dass ich mein Halstuch nicht richtig drum hatte und man den Adamsapfel sehen konnte.
Den Rest der Pause verbrachte ich in der Lounge auf einem Sofa. Die Leute gingen vorbei. Einige guckten kurz, aber niemand weiteres schien zu erkennen, dass ich quasi nicht echt war. Auch das Theater personal was da die ganze Zeit rum stand, beachtete mich nicht weiter. Sie schienen quasi auch nicht wahrgenommen zu haben, dass eigentlich ein Mann bin.
Leider war dann die Vorstellung viel zu schnell vorbei. Nach Vorstellungsende bin ich, da noch eine Runde um den Theaterplatz gelaufen, bevor ich heim gefahren bin. Es war ein wunderschöner Abend gewesen und doch bereute ich es in diesem Moment nach Hause zu fahren. Ich hatte zwar seit Mittags nichts mehr gegessen, aber gern hätte ich noch irgendwas gemacht. Leider wusste ich nicht was. Meine Frau mit der ich noch kurz telefoniert hatte meinte, dass ich ja noch in die Disko gehen könnte. Lust hätte ich zwar prinzipiell gehabt, aber a) war das Outfit für die Disko zu edel und ich hatte kein anderes dabei, b) wusste ich keine c) alleine ist irgendwie doof und vor allem d) alleine fehlte mir der Mut. :/
Als ich dann zuhause vorm Spiegel stand war ich sogar richtig traurig mich nun schon zurückverwandeln zu müssen.
Etwa eine Woche später sah ich dann die Fotos vom Shooting. Ich fand sie sind umwerfend gut geworden. Vor allem dieses hier flaschte mich beim ersten durchschauen der Bilder total,da ich es wunderschön und faszinierend finde:
Quelle: http://fs1.directupload.net/images/171115/w8ec45dn.jpgIch finde, dass mir auf diesem Bild eine wunderschöne Frau entgegen blickt. Ich konnte es beim Betrachten nicht glauben, dass ich das bin...Eins jedoch ist mir bei der Betrachtung des Fotos klar geworden: Ich will nicht länger der Tiger im Käfig sein und nur hinter verschlossen Türen Viktoria ausleben können. Viktoria will raus...Viktoria will unter Leute gehen und Spaß haben....und zwar bevor es zu spät ist und ich alt und runzlig bin. Der Abend im Theater schreit daher nach Wiederholung. Daran arbeite ich nun...
Rückblickend betrachtet denke ich oftmals, dass dieser unvergessliche Tag für mich 10 Jahre zu spät kommt. 10 Jahre eher und ich hätte als Frau auch noch eine Jugend gehabt.
Viele weitere Bilder vom Shooting findert in meiner Galerie https://www.crossdresser-forum.de/phpBB ... y/album/30
LG
Viktoria