Hallo Daenerys, hallo meine Lieben,
-> Vorbemerkung: Bei obigem "wichtigen" Artikel handelt es sich um ein Reposting! Unsere liebe Anne-Mette verlinkte den Beitrag bereits früher und er wurde diskutiert. -> Er stand also schon länger im Forum, nämlich hier:
viewtopic.php?f=52&t=13698#p161550
-> Ich verstehe inzwischen gut, liebe Manuela, dass viele nach der GAOP
keine Rückmeldungen mehr geben. Die Sache ist abgeschlossen, endlich geht es einem gut, man fühlt sich wohl, warum sollte man also dann noch diskutieren, insbesondere dann,
wenn einem dann ohnehin nicht geglaubt wird
-> Warum eine
Korrekturoperation bei einer GAOP, die auf der klassischen Methode basiert, sinnvoll/nötig ist, steht auf den entsprechenden Webseiten und auch in dem von mir verfassten ausführlichen Thread (siehe unten)
-> Die Diskussion über
fehlende Tiefe etc. , da weiß ich auch nicht, was das soll. Bei mir entspricht das heute (
Neovagina allein / ungedehnt 12 cm), recht genau dem Durchschnitt, das weiß ich! *) - Wir Frauen sind im allgemeinen untereinander recht offen, daher weiß ich, dass bei Frauen ab Mitte der 30er UnterleibOPs durchaus häufig sind. -> In den Fällen ist dann hinten auch nichts mehr da... - So groß ist der Unterschied zu einer Post-GAOP dann auch wieder nicht!
-> Es hängt sicher vom Können und der Experimentierfreudigkeit ("Operationsmethode") des Operateurs ab. Der Gesundheitszustand/Mitarbeitsfreudigkeit der Patientin spielt sich auch eine Rolle.
Sicher gibt es bisweilen Komplikationen, je nach Situation/Operateur/Patientin.
(Was ich "nach ein paar Bier" erzählen würde, weiß ich nicht, denn ich trinke kein Bier und auch sonst kaum Alkohol...)
Aber bei allen
Horrorstories, die ich zwar glaube, aber trotzdem gedanklich kaum nachvollziehen kann, möchte ich ausdrücklich sagen, dass
ich persönlich(!) sehr glücklich bin und stets ehrlich/ungeschminkt berichte
viewtopic.php?p=174250#p174250
Liebe Grüße
Andrea
*) Durchschnitt (8 bis 12 cm) vgl.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vagina -> Ähnlich wie bei Brustvergrößerungen, Schönheitsoperationen... sollte man/frau eben keine unrealistischen Erwartungen/Sonderwünsche haben, sonst ist das Unglück/sind Fehlschläge bisweilen halt oft vorprogrammiert.
P.S. Bzgl. GAOP = schwere Operation... das ist sicher richtig! - Allerdings
für mich war die Hüft-TEP im März eindeutig der härtere, anstrengendere Eingriff.