Transmenschen in der Bundeswehr
Verfasst: Do 27. Jul 2017, 14:20
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du bist soldatin ?Stella_b hat geschrieben: Do 27. Jul 2017, 20:18 Vorbildlich ist es in meine Augen erst wenn man ein funktionierende Basis geschaffen hat. Es reicht nicht sich das nur zu wünschen und einen Fall von einem 52 jährigen Berufsoldaten zu präsentieren,
denn der lebt nicht mehr in einer Gemeinschaftsunterkunft und geht auch nicht in die Großraumdusche mit anderen.Den trifft es auch nicht mehr so sehr von seinen Vorgesetzten als Fremdkörper betrachtet zu werden,
denn da habe wir alten Soldaten doch schon ein zu dickes Fell gehabt, als das uns ein Vorgesetzter damit Angts hätte machen können.
Aber junge Soldaten/in, die haben kein dickes Fell .
Was ist wenn BIO Frauen nicht mit Ihr und noch mann auf einer Stube leben wollen, oder die Männer, die mit einer Frau aber noch mann nicht auf der Stube wohnen möchten? Wie ist das geregelt?
War dein Therpeut bei der BW? Kennt er deren Vorschriften und Regelungen?
Natürlich kann man sagen das es vorbildlich ist nur weil sie als erstes hier gerufen haben, aber man kann auch sagen das sie ihre Fürsogepflicht gegenüber der Soldaten verletzten.
Denn alles auf die Einheiten abzuwälzen ohne irgendwelche Regelungen und Vorschrift ist alles ander als vorbildlich, das ist eher fahrlässig.
LG
Stella
Das sehe ich auch so.Truus hat geschrieben: Do 27. Jul 2017, 23:30 Klar, ist noch nicht alles geregelt bis aufs Komma. In welchen Bereichen ist das schon bzgl. unserer
Thematik. Aber der Anfang ist gemacht...
DAS IST DOCH SCHON WAS !!!!