Gedankenbericht
Verfasst: Mo 17. Apr 2017, 23:34
Ich weiß nicht, ob das in dieses Unterforum gehört, oder zu "Körper - Gefühle - Empfindungen", aber da es letztlich um meine Sichtweise auf das große ganze geht und nicht um meine Einstellung zu meinem Körper fand ich das hier am passendsten.
Wie viele Geschlechter gibt es? Über keine Frage wird in Foren wie diesem mehr diskutiert und nun will auch ich meinen Senf dazu geben. Wenn man mich fragt, sind es zwei. Und nicht mehr. Und dennoch bin ich kein Freund der strikten Unterteilung in Mann oder Frau. Warum? Die Diskussionen um ein drittes Geschlecht gibt es ja nicht grundlos. Der Raum zwischen den beiden Geschlechtern ist ja nicht leer. Es gibt nur zwei Geschlechter. Aber die sind nicht ausgestaltet wie ein Binärcode, dass es entweder 1 oder 0 gibt, an oder aus, schwarz oder weiß. Die Welt der Geschlechter ist ein Graustufenbild. Es gibt nur zwei Extremzustände, die wir schwarz und weiß bzw. Mann und Frau nennen. Aber es gibt unendlich viele Schattierungen dazwischen. Jetzt werden einige aufschreien und sagen "Graustufen sind doch trist, langweilig. Wir sind doch eine bunte Welt mit vielen Charakteren.". Denen sei gesagt, dass es keine Farbpalette gibt, in der man Konturen so gut heraus arbeiten, Nuancen von Unterschieden so gut erkennen kann, wie die der Graustufen. Um zurück zu den Geschlechtern zu kommen: Ja, auch ich habe Menschen wahrgenommen, die sich als "weder männlich noch weiblich" definieren. Wenn man sich länger mit ihnen unterhält, kommt man jedoch irgendwann zu dem Ergebnis, dass vor beide Geschlechter noch das Wort "eindeutig" gesetzt werden muss. So passen auch sie wieder in das Graustufenschema. Das, was vielfach als "drittes Geschlecht" tituliert wird, ist letztlich auf der Farbskala also ein Mittelgrau. Der Bereich, der von beiden Extremen am weitesten entfernt ist.
Wie viele Geschlechter gibt es? Über keine Frage wird in Foren wie diesem mehr diskutiert und nun will auch ich meinen Senf dazu geben. Wenn man mich fragt, sind es zwei. Und nicht mehr. Und dennoch bin ich kein Freund der strikten Unterteilung in Mann oder Frau. Warum? Die Diskussionen um ein drittes Geschlecht gibt es ja nicht grundlos. Der Raum zwischen den beiden Geschlechtern ist ja nicht leer. Es gibt nur zwei Geschlechter. Aber die sind nicht ausgestaltet wie ein Binärcode, dass es entweder 1 oder 0 gibt, an oder aus, schwarz oder weiß. Die Welt der Geschlechter ist ein Graustufenbild. Es gibt nur zwei Extremzustände, die wir schwarz und weiß bzw. Mann und Frau nennen. Aber es gibt unendlich viele Schattierungen dazwischen. Jetzt werden einige aufschreien und sagen "Graustufen sind doch trist, langweilig. Wir sind doch eine bunte Welt mit vielen Charakteren.". Denen sei gesagt, dass es keine Farbpalette gibt, in der man Konturen so gut heraus arbeiten, Nuancen von Unterschieden so gut erkennen kann, wie die der Graustufen. Um zurück zu den Geschlechtern zu kommen: Ja, auch ich habe Menschen wahrgenommen, die sich als "weder männlich noch weiblich" definieren. Wenn man sich länger mit ihnen unterhält, kommt man jedoch irgendwann zu dem Ergebnis, dass vor beide Geschlechter noch das Wort "eindeutig" gesetzt werden muss. So passen auch sie wieder in das Graustufenschema. Das, was vielfach als "drittes Geschlecht" tituliert wird, ist letztlich auf der Farbskala also ein Mittelgrau. Der Bereich, der von beiden Extremen am weitesten entfernt ist.