Nachteule nicht mehr einsam
Verfasst: Sa 25. Feb 2017, 03:45
Hallo ihr Lieben,
es ist jetzt ca.8 Monate her, das ich mich hier angemeldet habe.
Ich habe hier zum Thema Crossdressing so viele Sichtweisen; Meinungen; Vor-/Ratschläge gelesen, und mich vor ca. 5 Monaten entschieden es meiner Frau anzuvertrauen.
Das heißt, nach 3 Monaten lesen hier im Forum haben mich einige Beiträge zu der Überzeugung gebracht:
Ich muss es meiner Frau sagen - es geht nur noch ums wie....
Dafür ein gaaaanz dickes Dankeschön!
Vorweg:
Ich war mir sicher, das ich bei meiner Frau nicht auf eine totale Ablehnung stoßen würde.
Ich wusste, das sie schon immer sehr offen mit Menschen umgegangen ist, die nicht so ganz der Gesellschaftsnorm entsprechen.
Die größte Hürde es ihr zu sagen steckte in meinem Kopf, weil ich selbst es nicht akzeptieren konnte/wollte.
Dabei habt ihr mir mit euren Berichten und ausführlichen Erklärungen/Ansichten sehr geholfen.
Denn wenn ich es selbst nicht annehme, kann ich mich auch schlecht einem anderen Menschen erklären.
Ich hatte mir überlegt, es wäre das Beste, wenn wir dann auch ungestört über dieses Thema reden können...
das heißt also, wenn unser Sohn(17) nicht zu Hause ist.
Die erste Gelegenheit: Sohn ist auf Klassenfahrt, habe ich Schissbüx verpasst... Kopfkino halt.
Ca. 6 Wochen später war er wieder für eine Woche mit der Schule unterwegs...
Am dritten Tag bin ich wohl sehr auffällig unruhig auf meinem Sitzplatz hin und her gerutscht, so das mich meine Frau direkt gefragt hat, was denn mit mir los sei.
Diesmal hab ich dann nicht gekniffen, hab ihr einen Gegenstand gezeigt, und dann damit rausgeplatzt.
Wie Sie mir später sagte, war mein Einstieg zum Outing mit diesem Hilfsmittel etwas daneben - Ok, inzwischen.... Schwamm drüber!
Hab dann nach meiner ersten großen Aufregung die, wie ich hier gelesen habe, dringendsten Fragen, die sich Partnerinnen meistens stellen im Vorfeld beantwortet.
Dann auch gleich von diesem supertollen Forum erzählt, und Ihr gesagt, wenn sie möchte könne sie sich hier auch anmelden, und in einem geschützten Bereich sich ausschließlich mit anderen Partnerinnen austauschen.
Ihr erster Kommentar sinngemäß war: Nö, brauche ich nicht. Deshalb bist Du doch auf einmal kein anderer Mensch.
Am nächsten Morgen schaute ich in ein ziemlich übermüdetes Gesicht....
Erklärung: Auch Frauen haben Kopfkino.... ein klitzekleiner Gedankenblitz hatte Ihr die Nachtruhe geraubt.
Es kam die Angst in Ihr auf, das ich ausziehen möchte, weil ich mein Frausein ungestört ausleben will.
Nein, daran hab ich natürlich nicht einen Gedanken verschwendet - alles gut.
Ach ja, und nein ich schlucke keinerlei Pillen oder sonstwas, um meinen Körper zu verändern.
Sie hat in den 17 Jahren, wie Sie mir versicherte, entgegen meiner Befürchtung tatsächlich nichts davon bemerkt.
Irgendwann legte Sie nachdenklich 2 Finger an Ihren Mund, überlegte.... legte den Kopf etwas zur Seite schaut mich an und meinte:
Wer weiß, vielleicht hast Du dadurch was an dir, weswegen ich mich in dich verliebt hab.
Ich saß da mit offenem Mund, brachte keinen Ton mehr heraus..... mir floss nur noch das Pipi aus den Augen.
Das war ein Moment, der eine der vielen Fesseln gesprengt hat.
Tag3:
Jetzt wurde es ernst: Frau wollte Frau sehen.
Hab mich dann gegen Abend mit Herzklopfen, so gut ich das halt ohne Hilfe und ohne Schminken konnte, zurechtgemacht.
Weibliche Formen aufgepolstert, und meine Skinnyjeans; enges T-Shirt; Perücke und 11cm HighHeels angezogen.
Nochmal durchgeschnauft, bevor ich in Ihr Blickfeld stolziert bin.... erst mal von Ihr weg.
Dann am Ende des Flurs umgedreht und auf Sie zu gegangen.
Da kam dann ein "Wow, Du kannst ja auf den hohen Dingern besser laufen als ich"....
bin ich natürlich glatt noch mal nen Zentimeter oder zwei größer geworden.
Ein Minuspunkt gab es aber doch noch: Zuviel Hüfte und Po und zu viel Busen.
Ok, das sind wohl die üblichen Fehler, die alle Crossdresser machen.
Der Rest der kinderfreien Woche:
Wenn Frau Mutter wird, so verändert sich Frau oft auch in Ihren Proportionen...
soll heißen, es gibt Kleidungsstücke, von denen sich Frau, obwohl sie nicht mehr hineinpasst, nicht trennen kann.
Ihr ahnt es schon?
Es gab ausgiebig Modenschau, und somit wanderte das ein oder andere Teil auf meine Seite des Kleiderschranks.
Unser gemeinsames Fazit nach einer Woche: Wir hätten schon 10Jahre eher Spaß haben können.
LG
Andrea
es ist jetzt ca.8 Monate her, das ich mich hier angemeldet habe.
Ich habe hier zum Thema Crossdressing so viele Sichtweisen; Meinungen; Vor-/Ratschläge gelesen, und mich vor ca. 5 Monaten entschieden es meiner Frau anzuvertrauen.
Das heißt, nach 3 Monaten lesen hier im Forum haben mich einige Beiträge zu der Überzeugung gebracht:
Ich muss es meiner Frau sagen - es geht nur noch ums wie....
Dafür ein gaaaanz dickes Dankeschön!
Vorweg:
Ich war mir sicher, das ich bei meiner Frau nicht auf eine totale Ablehnung stoßen würde.
Ich wusste, das sie schon immer sehr offen mit Menschen umgegangen ist, die nicht so ganz der Gesellschaftsnorm entsprechen.
Die größte Hürde es ihr zu sagen steckte in meinem Kopf, weil ich selbst es nicht akzeptieren konnte/wollte.
Dabei habt ihr mir mit euren Berichten und ausführlichen Erklärungen/Ansichten sehr geholfen.
Denn wenn ich es selbst nicht annehme, kann ich mich auch schlecht einem anderen Menschen erklären.
Ich hatte mir überlegt, es wäre das Beste, wenn wir dann auch ungestört über dieses Thema reden können...
das heißt also, wenn unser Sohn(17) nicht zu Hause ist.
Die erste Gelegenheit: Sohn ist auf Klassenfahrt, habe ich Schissbüx verpasst... Kopfkino halt.
Ca. 6 Wochen später war er wieder für eine Woche mit der Schule unterwegs...
Am dritten Tag bin ich wohl sehr auffällig unruhig auf meinem Sitzplatz hin und her gerutscht, so das mich meine Frau direkt gefragt hat, was denn mit mir los sei.
Diesmal hab ich dann nicht gekniffen, hab ihr einen Gegenstand gezeigt, und dann damit rausgeplatzt.
Wie Sie mir später sagte, war mein Einstieg zum Outing mit diesem Hilfsmittel etwas daneben - Ok, inzwischen.... Schwamm drüber!
Hab dann nach meiner ersten großen Aufregung die, wie ich hier gelesen habe, dringendsten Fragen, die sich Partnerinnen meistens stellen im Vorfeld beantwortet.
Dann auch gleich von diesem supertollen Forum erzählt, und Ihr gesagt, wenn sie möchte könne sie sich hier auch anmelden, und in einem geschützten Bereich sich ausschließlich mit anderen Partnerinnen austauschen.
Ihr erster Kommentar sinngemäß war: Nö, brauche ich nicht. Deshalb bist Du doch auf einmal kein anderer Mensch.
Am nächsten Morgen schaute ich in ein ziemlich übermüdetes Gesicht....
Erklärung: Auch Frauen haben Kopfkino.... ein klitzekleiner Gedankenblitz hatte Ihr die Nachtruhe geraubt.
Es kam die Angst in Ihr auf, das ich ausziehen möchte, weil ich mein Frausein ungestört ausleben will.
Nein, daran hab ich natürlich nicht einen Gedanken verschwendet - alles gut.
Ach ja, und nein ich schlucke keinerlei Pillen oder sonstwas, um meinen Körper zu verändern.
Sie hat in den 17 Jahren, wie Sie mir versicherte, entgegen meiner Befürchtung tatsächlich nichts davon bemerkt.
Irgendwann legte Sie nachdenklich 2 Finger an Ihren Mund, überlegte.... legte den Kopf etwas zur Seite schaut mich an und meinte:
Wer weiß, vielleicht hast Du dadurch was an dir, weswegen ich mich in dich verliebt hab.
Ich saß da mit offenem Mund, brachte keinen Ton mehr heraus..... mir floss nur noch das Pipi aus den Augen.
Das war ein Moment, der eine der vielen Fesseln gesprengt hat.
Tag3:
Jetzt wurde es ernst: Frau wollte Frau sehen.
Hab mich dann gegen Abend mit Herzklopfen, so gut ich das halt ohne Hilfe und ohne Schminken konnte, zurechtgemacht.
Weibliche Formen aufgepolstert, und meine Skinnyjeans; enges T-Shirt; Perücke und 11cm HighHeels angezogen.
Nochmal durchgeschnauft, bevor ich in Ihr Blickfeld stolziert bin.... erst mal von Ihr weg.
Dann am Ende des Flurs umgedreht und auf Sie zu gegangen.
Da kam dann ein "Wow, Du kannst ja auf den hohen Dingern besser laufen als ich"....
bin ich natürlich glatt noch mal nen Zentimeter oder zwei größer geworden.
Ein Minuspunkt gab es aber doch noch: Zuviel Hüfte und Po und zu viel Busen.
Ok, das sind wohl die üblichen Fehler, die alle Crossdresser machen.
Der Rest der kinderfreien Woche:
Wenn Frau Mutter wird, so verändert sich Frau oft auch in Ihren Proportionen...
soll heißen, es gibt Kleidungsstücke, von denen sich Frau, obwohl sie nicht mehr hineinpasst, nicht trennen kann.
Ihr ahnt es schon?
Es gab ausgiebig Modenschau, und somit wanderte das ein oder andere Teil auf meine Seite des Kleiderschranks.
Unser gemeinsames Fazit nach einer Woche: Wir hätten schon 10Jahre eher Spaß haben können.
LG
Andrea