Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Verfasst: Di 13. Dez 2016, 13:02
Lange habe ich mit mir gehadert, ob ich es auch tun sollte:
Mich zu offenbaren, meinen Weg zu beschreiben, der noch so anfänglich ist.
Nun ist aber, da der innere Druck so immens groß ist und immer größer wird, der Zeitpunkt richtig, mir alles von der Seele zu schreiben.
In wie weit ich chronologisch sein werde, oder eben auch evtl durcheinander, das weiß ich nicht.
Vermutlich werde ich es so schreiben, wie ich mich fühle: Durcheinander.
Wann es genau mit mir angefangen hat, das weiß ich gar nicht mehr.
Aber es ist wie bei vielen hier, klassisch angefangen. Mit der Tochter von Mutter's bester Freundin habe ich am liebsten gespielt. In der Grundschule stand ich mehr bei den Mädchen und habe Gummitwist gespielt, anstatt Fußball mit den Jungs.
Die Jungs fanden mich eh doof, daher freute es mich meist um so mehr das ich bei den Mädchen war.
Auch war ich immer sehr traurig das die Mädels die Kleider mit Strumpfhosen anziehen durften, ich eben nicht.
Es gab dann bestimmt einige Erlebnisse, an denen ich mich aber nun nicht mehr erinnern kann.
Fakt ist, das ich da schon merkte, das ich "anders" bin.
Viele Jahre später, in der Pubertät begann ich die Kleidung meiner Mutter zu testen. Immer wenn ich alleine war, habe ich dann was angezogen. Sie hatte zwar keine neumodernen Klamotten. Diese trug ich dann bei meiner Tante, als ich etwa mit 15 auf meinem Cousin aufgepasst habe.
Oder aber bei der anderen Tante, die hatte auch schöne Bekleidung. Dort habe ich auch immer "getestet".
Als ich dann mein eigenes Geld verdiente, bestellte ich mir Sachen, die dann eher dem Fetisch dienten, anstatt normaler Kleidung.
Tja, eines Tages hatte dann mein Bruder (wir wohnten zusammen,Mutter wohnte ein Haus weiter, bei Ihrem Freund) all die Habseligkeiten gefunden.
Ich unschuldig getan und alles weg geworfen.
Gott sei dank war es nur das Make-Up und nicht die teure Perücke und die 8 cm Absatz Heels.
Die waren woanders "versteckt".
Mich zu offenbaren, meinen Weg zu beschreiben, der noch so anfänglich ist.
Nun ist aber, da der innere Druck so immens groß ist und immer größer wird, der Zeitpunkt richtig, mir alles von der Seele zu schreiben.
In wie weit ich chronologisch sein werde, oder eben auch evtl durcheinander, das weiß ich nicht.
Vermutlich werde ich es so schreiben, wie ich mich fühle: Durcheinander.
Wann es genau mit mir angefangen hat, das weiß ich gar nicht mehr.
Aber es ist wie bei vielen hier, klassisch angefangen. Mit der Tochter von Mutter's bester Freundin habe ich am liebsten gespielt. In der Grundschule stand ich mehr bei den Mädchen und habe Gummitwist gespielt, anstatt Fußball mit den Jungs.
Die Jungs fanden mich eh doof, daher freute es mich meist um so mehr das ich bei den Mädchen war.
Auch war ich immer sehr traurig das die Mädels die Kleider mit Strumpfhosen anziehen durften, ich eben nicht.
Es gab dann bestimmt einige Erlebnisse, an denen ich mich aber nun nicht mehr erinnern kann.
Fakt ist, das ich da schon merkte, das ich "anders" bin.
Viele Jahre später, in der Pubertät begann ich die Kleidung meiner Mutter zu testen. Immer wenn ich alleine war, habe ich dann was angezogen. Sie hatte zwar keine neumodernen Klamotten. Diese trug ich dann bei meiner Tante, als ich etwa mit 15 auf meinem Cousin aufgepasst habe.
Oder aber bei der anderen Tante, die hatte auch schöne Bekleidung. Dort habe ich auch immer "getestet".
Als ich dann mein eigenes Geld verdiente, bestellte ich mir Sachen, die dann eher dem Fetisch dienten, anstatt normaler Kleidung.
Tja, eines Tages hatte dann mein Bruder (wir wohnten zusammen,Mutter wohnte ein Haus weiter, bei Ihrem Freund) all die Habseligkeiten gefunden.
Ich unschuldig getan und alles weg geworfen.
Gott sei dank war es nur das Make-Up und nicht die teure Perücke und die 8 cm Absatz Heels.
Die waren woanders "versteckt".