Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
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Anne-Mette
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Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
Moin,
ich weiß nicht, ob es noch jemandem so geht. Wenn ich einen Film sehe und mir gefällt eine Darstellerin,
dann stelle ich mir manchmal vor: "so möchtest Du auch gerne sein!"
Das ging mir gestern wieder einmal so. Ich habe mir noch einmal den Film "Sommer vorm Balkon" http://de.wikipedia.org/wiki/Sommer_vorm_Balkon angesehen - und die Rolle der Nike hat mir gefallen.
Bei allen Schwierigkeiten und Ungereimtheiten; die Frau fand ich wirklich klasse!
Ich weiß, an Filmen sollte man das nicht festmachen, aber so kleine Gedankenspiele erlaube ich mir manchmal .
Gruß
CPG
ich weiß nicht, ob es noch jemandem so geht. Wenn ich einen Film sehe und mir gefällt eine Darstellerin,
dann stelle ich mir manchmal vor: "so möchtest Du auch gerne sein!"
Das ging mir gestern wieder einmal so. Ich habe mir noch einmal den Film "Sommer vorm Balkon" http://de.wikipedia.org/wiki/Sommer_vorm_Balkon angesehen - und die Rolle der Nike hat mir gefallen.
Bei allen Schwierigkeiten und Ungereimtheiten; die Frau fand ich wirklich klasse!
Ich weiß, an Filmen sollte man das nicht festmachen, aber so kleine Gedankenspiele erlaube ich mir manchmal .
Gruß
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Anne-Mette
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Re: Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
Moin,
mir hat eigentlich alles recht gut gefallen, angefangen von ihrem Outfit, das irgendwie lustig war und zur Person passte.
Vielleicht beneide ich manchmal auch dieses "beste-Freundinnen-Gefühl", das die beiden hatten, auch wenn es zwischendurch mal Tränen und Streit gab.
Gibt es das bei Männern? Ich weiß nicht...
... natürlich habe ich mit Freunden oder einem Kumpel auch Situationen erlebt, die zusammen schweißen...
Abgesehen davon - es war ja nur ein Film
Fußball habe ich auch geguckt - zuerst. Hätte ich vielleicht auch nicht, aber meine Frau ist Fußballfan und lässt sich kaum ein Spiel entgehen. Mir wird es schon fast zu viel, gerade, wenn es so mäßige Spiele sind wie das gestrige.
Gruß
CPG
mir hat eigentlich alles recht gut gefallen, angefangen von ihrem Outfit, das irgendwie lustig war und zur Person passte.
Vielleicht beneide ich manchmal auch dieses "beste-Freundinnen-Gefühl", das die beiden hatten, auch wenn es zwischendurch mal Tränen und Streit gab.
Gibt es das bei Männern? Ich weiß nicht...
... natürlich habe ich mit Freunden oder einem Kumpel auch Situationen erlebt, die zusammen schweißen...
Abgesehen davon - es war ja nur ein Film
Fußball habe ich auch geguckt - zuerst. Hätte ich vielleicht auch nicht, aber meine Frau ist Fußballfan und lässt sich kaum ein Spiel entgehen. Mir wird es schon fast zu viel, gerade, wenn es so mäßige Spiele sind wie das gestrige.
Gruß
CPG
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Marei
Re: Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
ich weiß nicht, ob es noch jemandem so geht. Wenn ich einen Film sehe und mir gefällt eine Darstellerin,
dann stelle ich mir manchmal vor: "so möchtest Du auch gerne sein!"
mir geht es so bei den täglichen Fernsehprogrammen. Hier gefallen mir einige Ansagerinnen und Moderatorinnen gut. Ich beobachte wie sie angezogen sind und wie sie sich so geben. Viele tragen Hosen, ich hole mir da Anregungen zu dem was auch ich tragen könnte ohne zu sehr aufzufallen. Ich trage täglich auch draußen nur Damenkleidung aber eben nicht zu auffällig mit z.B. Damenjeans und passenden Oberteilen. Es gibt bei den Ansagerinnen einige deren Stil mehr sehr gut gefällt.
Marei
dann stelle ich mir manchmal vor: "so möchtest Du auch gerne sein!"
mir geht es so bei den täglichen Fernsehprogrammen. Hier gefallen mir einige Ansagerinnen und Moderatorinnen gut. Ich beobachte wie sie angezogen sind und wie sie sich so geben. Viele tragen Hosen, ich hole mir da Anregungen zu dem was auch ich tragen könnte ohne zu sehr aufzufallen. Ich trage täglich auch draußen nur Damenkleidung aber eben nicht zu auffällig mit z.B. Damenjeans und passenden Oberteilen. Es gibt bei den Ansagerinnen einige deren Stil mehr sehr gut gefällt.
Marei
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Bianca D.
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Re: Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
Hallöchen,
LG Bianca
Ja Frauke Ludowig zum Beispiel!Was die jeden Abend an Garderobe präsentiert,klasse....Hier gefallen mir einige Ansagerinnen und Moderatorinnen gut.
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Salmacis
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Re: Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
Jetzt mache ich mal wieder unbeliebt wenn ich sage: "Beeindruckend wie schnell sich einige von der Oberfläche, sprich der Kleidung, blenden lassen und eine Frau darauf beschränken."
Es geht ja nicht um Stilikonen sondern die Frau als Ganzes.
Es gibt einige Frauen in Filmen, die ich Bewundere. So z.B. Reese Witherspoon in "Natürlich Blond" auch wenn das ganze ziemlich hanebüchend war, so hat sie sich erfolgreich gegen stereotypische vorurteile durchgesetzt. Auch Naomi Watts in "Ring" iist eine absolut starke Frau. Alleinerziehende Mutter die gegen einen bösen Geist kämpft, net schlecht
Es gibt auch einige Rollen mit denen ich gerne getauscht hätte. So z.B. O-Ren Ishii (Lucy Liu) in Kill Bill. Voller Würde und Stolz und sich ihrer völlig bewusst. Absolute Stärke mit graziler Eleganz. Oder auch Nancy Callahan (Jessica Alba) und Shellie (Brittany Murphy) aus Sin City. Zwei Frauen die sich in einer absoluten Männerwelt zurecht finden und trotzdem des Erlebten stark sind. So wie die Mädchen in Old Town (ebenfalls in Sin City) die ihre eigenen Gesetze machen! Das sind Frauen bei denen ich sage, ja klar, tauschen wir mal ^_^
Richtige Idole oder Vorbilder habe ich allerdings meist nur bei Männern. Die typischen Anführer und Allzweckhelden eben
Weniger die Draufgänger als viel mehr Rollen die im Sinne der Allgemeinheit denken und alles tun um sich und ihre Lieben zu schützen. Das gibt es klar auch bei Frauen, ist mir aber bisher nie so aufgefallen.
Es geht ja nicht um Stilikonen sondern die Frau als Ganzes.
Es gibt einige Frauen in Filmen, die ich Bewundere. So z.B. Reese Witherspoon in "Natürlich Blond" auch wenn das ganze ziemlich hanebüchend war, so hat sie sich erfolgreich gegen stereotypische vorurteile durchgesetzt. Auch Naomi Watts in "Ring" iist eine absolut starke Frau. Alleinerziehende Mutter die gegen einen bösen Geist kämpft, net schlecht
Es gibt auch einige Rollen mit denen ich gerne getauscht hätte. So z.B. O-Ren Ishii (Lucy Liu) in Kill Bill. Voller Würde und Stolz und sich ihrer völlig bewusst. Absolute Stärke mit graziler Eleganz. Oder auch Nancy Callahan (Jessica Alba) und Shellie (Brittany Murphy) aus Sin City. Zwei Frauen die sich in einer absoluten Männerwelt zurecht finden und trotzdem des Erlebten stark sind. So wie die Mädchen in Old Town (ebenfalls in Sin City) die ihre eigenen Gesetze machen! Das sind Frauen bei denen ich sage, ja klar, tauschen wir mal ^_^
Richtige Idole oder Vorbilder habe ich allerdings meist nur bei Männern. Die typischen Anführer und Allzweckhelden eben
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Ghislaine
Re: Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
Sicher sind wir hier im Forum eher dazu angetan dieser Vorstellung nachzuhängen, wie ja auch einige schon geschrieben haben, doch gern in die eine oder andere Rolle von Frauen schlüpfen zu wollen, seien es jetzt besonders hübsch anzuschauende oder selbstbewußte Exemplare der Spezies Frau.
Bevor hier ein falscher Zungenschlag entstehen kann, muss ich hier ganz deutlich meinen extremen Hang zum Femininen ausdrücken.
Aber eben zum Femininen und nicht in irgendein Frauenbild, denn auch wenn wir als CD / DWT gern und leidenschaftlich in das Bild einer Frau schlüpfen so sollten wir doch nicht außer Acht lassen, dass das Bild des Mannes ( und das sind wir nach wie vor ) in den letzten Jahren(-zehnten) stark unter der Frauenrechtsbewegung sprich Emanzipation gelitten hat und das Frauenbild dadurch m.E. doch etwas verrutscht ist . Das sollte ich erklären bevor ich hier als Macho oder Frauenhassser abgestempelt werde.
Es gibt in dieser unserer Gesellschaft in der Regel 2 Entscheidungsmöglichkeiten: schwarz oder weiß — die zig tausend Grauabstufungen dazwischen stehen i.d. R. nicht zur Diskussion. Und als wir allesamt — so hoffe ich — zu Recht festgestellt hatten, dass es mit der in der Vergangenheit praktizierten Unterdrückung der Frau nicht so weitergehen kann, habe wir eben von Schwarz auf weiß geschaltet. Also nicht die Frau soll Rechte bekommen sondern der Mann muß Rechte abgeben.
Zwischenzeitlich gibt es im Zuge wissenschaftlicher Untersuchungen Belege, dass unsere Knaben unter der nur weiblichen Betreuung in den ersten Lebensjahren bis hin zur Schule in ihrer Ent-wicklung leiden. Es fehlen die männlichen Kontaktpersonen und männlichen Vorbilder. Dies führt zur Defiziten in der Persönlichkeit, Leistungsverweigerungen u. bis hin zu Aggressionen. Also kümmern wir uns um den männlichen Nachwuchs wie Männern und zeigen ihnen dabei, dass das Feminine etwas schönes Ergänzendes hat.
Also ich habe, und da finde ich zwischenzeitlich auch schon die Unterstützung von psycho-thera-peutisch tätigen Personen, das Jahr zum Jahr der E-frau-zipation ausgerufen — will sagen, dass nicht nur Frauen alles dürfen, sondern eben auch wir Männer — z.B. Kindergärtner o. Hebamme werden und eben auch Röcke und Dessous tragen !! Gleiches Recht für alle.
Der Begriff " E-frau-zipation passt doch zu uns — oder ?
Ich möchte diese hier nur kurz angerisssenen und doch gewollt etwas provokant formulierten Ansätze auch zur Diskussion stellen.
Bevor hier ein falscher Zungenschlag entstehen kann, muss ich hier ganz deutlich meinen extremen Hang zum Femininen ausdrücken.
Aber eben zum Femininen und nicht in irgendein Frauenbild, denn auch wenn wir als CD / DWT gern und leidenschaftlich in das Bild einer Frau schlüpfen so sollten wir doch nicht außer Acht lassen, dass das Bild des Mannes ( und das sind wir nach wie vor ) in den letzten Jahren(-zehnten) stark unter der Frauenrechtsbewegung sprich Emanzipation gelitten hat und das Frauenbild dadurch m.E. doch etwas verrutscht ist . Das sollte ich erklären bevor ich hier als Macho oder Frauenhassser abgestempelt werde.
Es gibt in dieser unserer Gesellschaft in der Regel 2 Entscheidungsmöglichkeiten: schwarz oder weiß — die zig tausend Grauabstufungen dazwischen stehen i.d. R. nicht zur Diskussion. Und als wir allesamt — so hoffe ich — zu Recht festgestellt hatten, dass es mit der in der Vergangenheit praktizierten Unterdrückung der Frau nicht so weitergehen kann, habe wir eben von Schwarz auf weiß geschaltet. Also nicht die Frau soll Rechte bekommen sondern der Mann muß Rechte abgeben.
Zwischenzeitlich gibt es im Zuge wissenschaftlicher Untersuchungen Belege, dass unsere Knaben unter der nur weiblichen Betreuung in den ersten Lebensjahren bis hin zur Schule in ihrer Ent-wicklung leiden. Es fehlen die männlichen Kontaktpersonen und männlichen Vorbilder. Dies führt zur Defiziten in der Persönlichkeit, Leistungsverweigerungen u. bis hin zu Aggressionen. Also kümmern wir uns um den männlichen Nachwuchs wie Männern und zeigen ihnen dabei, dass das Feminine etwas schönes Ergänzendes hat.
Also ich habe, und da finde ich zwischenzeitlich auch schon die Unterstützung von psycho-thera-peutisch tätigen Personen, das Jahr zum Jahr der E-frau-zipation ausgerufen — will sagen, dass nicht nur Frauen alles dürfen, sondern eben auch wir Männer — z.B. Kindergärtner o. Hebamme werden und eben auch Röcke und Dessous tragen !! Gleiches Recht für alle.
Der Begriff " E-frau-zipation passt doch zu uns — oder ?
Ich möchte diese hier nur kurz angerisssenen und doch gewollt etwas provokant formulierten Ansätze auch zur Diskussion stellen.
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Joe95
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Re: Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
ich find du hast schon recht mit dem, was du da sagst...
ausserdem find ich garnix, was gegen frauen wäre...
eine bestimmte frau als vorbild kann ich mir garnicht vostellen, egal ob aus film/fernsehenoder aus dem "wahren leben"...
sicher gefallen mir frauen und ich beneide sie oft um das eine oder andere... aber ich bin nun mal ich und nicht jemand anderes...
ausserdem find ich garnix, was gegen frauen wäre...
eine bestimmte frau als vorbild kann ich mir garnicht vostellen, egal ob aus film/fernsehenoder aus dem "wahren leben"...
sicher gefallen mir frauen und ich beneide sie oft um das eine oder andere... aber ich bin nun mal ich und nicht jemand anderes...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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Anne-Mette
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Re: Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
Moin,
Ich habe schon in den 70er Jahren nicht nur die Ausbildung zum Erzieher gemacht, sondern auch viele Jahre in Kindergärten und in Jugendhilfeeinrichtungen gearbeitet.
Die "Kleidung des anderen Geschlechts" bevorzuge ich so richtig intensiv seit mehr als 2 Jahren.
Gruß
CPG
So provokant ist das nichtIch möchte diese hier nur kurz angerisssenen und doch gewollt etwas provokant formulierten Ansätze auch zur Diskussion stellen.
Ich habe schon in den 70er Jahren nicht nur die Ausbildung zum Erzieher gemacht, sondern auch viele Jahre in Kindergärten und in Jugendhilfeeinrichtungen gearbeitet.
Die "Kleidung des anderen Geschlechts" bevorzuge ich so richtig intensiv seit mehr als 2 Jahren.
Gruß
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Bianca D.
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Re: Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
Hallöchen,Jetzt mache ich mal wieder unbeliebt wenn ich sage: "Beeindruckend wie schnell sich einige von der Oberfläche, sprich der Kleidung, blenden lassen und eine Frau darauf beschränken."
Nee, unbeliebt nicht!Im Gegenteil: Du bestätigst damit nur das,was die Psychologin bei mir auch schon festgestellt hat,nämlich das ich das Frauenbild in erster Linie an der Kleidung festmache.Sollte ich mal drüber nachdenken
LG Bianca
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Anne-Mette
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Re: Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
Moin,
Das macht jeder anders.
Für den einen ist es die Kleidung, für den anderen ist es ein Verhalten, das gezeigt oder auch nur gespielt wird.
Der Titel war ja auch "romantisierende Vorstellung" - und viele Filme sind ein wenig wie Märchen und bieten trotzdem Möglichkeiten zur Identifizierung.
Gruß
CPG
Ja, es ist ein Bild, eine Leinwand, auf die wir Erfahrungen, Wünsche, aber auch Abneigungen projizieren.Frauenbild
Das macht jeder anders.
Für den einen ist es die Kleidung, für den anderen ist es ein Verhalten, das gezeigt oder auch nur gespielt wird.
Der Titel war ja auch "romantisierende Vorstellung" - und viele Filme sind ein wenig wie Märchen und bieten trotzdem Möglichkeiten zur Identifizierung.
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Salmacis
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Re: Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
sollte dich nicht angreifen. ich habe nur das gefühl, dass dies hier häufiger vorkommt. ich bin da etwas... naja emmpfindlich ^^Bianca D. hat geschrieben:Hallöchen,Jetzt mache ich mal wieder unbeliebt wenn ich sage: "Beeindruckend wie schnell sich einige von der Oberfläche, sprich der Kleidung, blenden lassen und eine Frau darauf beschränken."
Nee, unbeliebt nicht!Im Gegenteil: Du bestätigst damit nur das,was die Psychologin bei mir auch schon festgestellt hat,nämlich das ich das Frauenbild in erster Linie an der Kleidung festmache.Sollte ich mal drüber nachdenken![]()
LG Bianca
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Marei
Re: Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
Das Thema heißt doch: ROMANTISIERENDE Vorstellung des Frauenbildes Ich verstehe nicht warum hier teilweise so vom Thema abgeglitten wird. Was haben Aussagen über Frauenrechte, Emanzipation und wissenschaftliche Betrachtungen über die Entwicklung von Kindern aleinerziehender Mütter damit zu tun??
Zum Beispiel:
"Beeindruckend wie schnell sich einige von der Oberfläche, sprich der Kleidung, blenden lassen und eine Frau darauf beschränken."
Es geht ja nicht um Stilikonen sondern die Frau als Ganzes.
Wenn mir das ein oder andere Kleidungsstück an einer Frau gefällt oder mich interessiert, dann muß ich nicht gleich die Person als Ganzes betrachten!!
Es gibt in dieser unserer Gesellschaft in der Regel 2 Entscheidungsmöglichkeiten: schwarz oder weiß — die zig tausend Grauabstufungen dazwischen stehen i.d. R. nicht zur Diskussion. Und als wir allesamt — so hoffe ich — zu Recht festgestellt hatten, dass es mit der in der Vergangenheit praktizierten Unterdrückung der Frau nicht so weitergehen kann, habe wir eben von Schwarz auf weiß geschaltet. Also nicht die Frau soll Rechte bekommen sondern der Mann muß Rechte abgeben.
Welche Rechte hat ein Mann, die eine Frau nicht auch hat ? Welche Rechte sollte er abgeben und warum ??
Zwischenzeitlich gibt es im Zuge wissenschaftlicher Untersuchungen Belege, dass unsere Knaben unter der nur weiblichen Betreuung in den ersten Lebensjahren bis hin zur Schule in ihrer Ent-wicklung leiden. Es fehlen die männlichen Kontaktpersonen und männlichen Vorbilder. Dies führt zur Defiziten in der Persönlichkeit, Leistungsverweigerungen u. bis hin zu Aggressionen. Also kümmern wir uns um den männlichen Nachwuchs ......../color]
Was hat dieser Satz mit dem Thema zu tun ? Das Kinder, die nur mit einem Elternteil aufwachsen in jeder Hinsicht benachteiligt sind, dass sagt uns schon unsere Lebenserfahrung, dafür braucht man keine wissenschaftlichen Untersuchungen.
Zum Beispiel:
"Beeindruckend wie schnell sich einige von der Oberfläche, sprich der Kleidung, blenden lassen und eine Frau darauf beschränken."
Es geht ja nicht um Stilikonen sondern die Frau als Ganzes.
Wenn mir das ein oder andere Kleidungsstück an einer Frau gefällt oder mich interessiert, dann muß ich nicht gleich die Person als Ganzes betrachten!!
Es gibt in dieser unserer Gesellschaft in der Regel 2 Entscheidungsmöglichkeiten: schwarz oder weiß — die zig tausend Grauabstufungen dazwischen stehen i.d. R. nicht zur Diskussion. Und als wir allesamt — so hoffe ich — zu Recht festgestellt hatten, dass es mit der in der Vergangenheit praktizierten Unterdrückung der Frau nicht so weitergehen kann, habe wir eben von Schwarz auf weiß geschaltet. Also nicht die Frau soll Rechte bekommen sondern der Mann muß Rechte abgeben.
Welche Rechte hat ein Mann, die eine Frau nicht auch hat ? Welche Rechte sollte er abgeben und warum ??
Zwischenzeitlich gibt es im Zuge wissenschaftlicher Untersuchungen Belege, dass unsere Knaben unter der nur weiblichen Betreuung in den ersten Lebensjahren bis hin zur Schule in ihrer Ent-wicklung leiden. Es fehlen die männlichen Kontaktpersonen und männlichen Vorbilder. Dies führt zur Defiziten in der Persönlichkeit, Leistungsverweigerungen u. bis hin zu Aggressionen. Also kümmern wir uns um den männlichen Nachwuchs ......../color]
Was hat dieser Satz mit dem Thema zu tun ? Das Kinder, die nur mit einem Elternteil aufwachsen in jeder Hinsicht benachteiligt sind, dass sagt uns schon unsere Lebenserfahrung, dafür braucht man keine wissenschaftlichen Untersuchungen.
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Bianca D.
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Re: Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
Hallöchen,Marei hat geschrieben: Zwischenzeitlich gibt es im Zuge wissenschaftlicher Untersuchungen Belege, dass unsere Knaben unter der nur weiblichen Betreuung in den ersten Lebensjahren bis hin zur Schule in ihrer Ent-wicklung leiden. Es fehlen die männlichen Kontaktpersonen und männlichen Vorbilder. Dies führt zur Defiziten in der Persönlichkeit, Leistungsverweigerungen u. bis hin zu Aggressionen. Also kümmern wir uns um den männlichen Nachwuchs ........
Was hat dieser Satz mit dem Thema zu tun ?
Ich denke,das sollte man(n) nicht so eng sehen.Eine lebhafte Diskussion lebt doch davon,wenn auch andere Facetten aufgezeigt werden.Man muß halt nur den Faden nicht verlieren..
@Salmacis : Hab ich so auch nicht gesehen.In diesem Sinnesollte dich nicht angreifen.
LG Bianca
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Salmacis
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Re: Romantisierende Vorstellung des Frauenbildes
Weil das alles zum Frauenbild dazu gehört? Es kommt drauf an wie tief du da hinein gehst. Sieht du eine Frau als lebenden Kleiderstände, als Mutterkuh oder Emanze an? Oder ist da vielleicht doch mehr?Marei hat geschrieben:Das Thema heißt doch: ROMANTISIERENDE Vorstellung des Frauenbildes Ich verstehe nicht warum hier teilweise so vom Thema abgeglitten wird. Was haben Aussagen über Frauenrechte, Emanzipation und wissenschaftliche Betrachtungen über die Entwicklung von Kindern aleinerziehender Mütter damit zu tun??
Mich persönlich hat gewurmt, dass es um das Frauenbild ging und es danach wieder nur um Kleidung ging anstatt sich mit der Person an sich zu beschäftigen.
Wenn dich meine Aussagen in dieser Hinsicht stören, dann ignoriere sie einfach denn sie werden dir noch oft begegnen
In diesem Sinne "Don't feed the trolls!" - in diesem Falle mich ^_^ ich reagiere immer gleich mit nervigen Rechtfertigungen