Vorstellung Moni
Verfasst: Mi 21. Sep 2016, 16:31
Hallo Zusammen.
Ich weiß nicht ob ich hier auf dieser Plattform richtig bin, und/oder ob es so wie mir vielleicht doch auch vielen anderen so geht oder erging.
Deshalb würde ich mich Euch gern kurz vorstellen, und mich sehr über Rückmeldungen von Euch freuen.
Mein Name ist Moni, naja eigentlich Karsten.
Wie es zu der "Moni" kam, erzähle ich Euch im Verlauf dieser Vorstellung.
Ich bin ein 45 jähriger Bi Mann aus dem südl. Niedersachsen, mit dem sehr großen Drang zum Tragen von DW.
In den letzten 20 Jahren habe ich eine gescheiterte und eine nun seit 4 Jahren bestehende Ehe hinter mir. Wobei die bestehende Ehe sich im Verlauf diesen Jahres kurz vor dem "Aus" stand, sich komplett neu gefangen und unser beider Leben in eine komplett neue Bahn gelenk hat. Aber auch dazu später mehr.
Meine Vorliebe, oder besser damals noch das "Gefallen" am Tragen von DW habe ich schon im Jugendalter entdeckt.
In meiner Jugend wohnte ich mit meinen Eltern in einem Mehrfamilienhaus, in welchen sich 10 Wohnungen befanden.
Ich erwähne dies, weil dieses Haus einen klassischen Wäschekeller wo die Waschmaschinen der 10 Familien und einen separaten Trockenkeller verfügte.
Nachmittags nach der Schule bin ich oft in den Trocken- oder Wäschekeller gegangen um zu sehen ob dort diverse Wäschestücke, wie Bh`s, Slip`s , Hemdchen usw., zu finden waren.
Entweder frisch gewaschen auf der Leine oder sehr gern auch ungewaschen in einem der Wäschekörbe.
Mich erregte es damals schon solche Wäschestücke anzuziehen und damit herum zu laufen.
Aber natürlich kamen auch Zweifel, dass dies nicht normal sei. Auch tat ich es damals als frühpubertäre Spielerei ab.
Ein Umzug meiner Eltern in ein Einfamilienhaus, entfernte mich von der Möglichkeit auf Damenwäsche zurück zu greifen.
Ich sollte ergänzen, dass die Wäsche meiner Mutter mich nie animiert hat. Somit rückte dieses Thema für mich zunächst in den Hintergrund.
Meine zweite Begegnung mit DW, bzw. dem Tragen von DW, hatte ich dann bei meiner zweiten Freundin (oder besser 1. Richtigen Freundin).
Es war auf ihrem Geburtstag. Sie hat zwar nicht groß gefeiert, aber ihre beste Freundin und ich waren eingeladen. Zuerst das typische Vorstellen und Kaffeetrinken mit ihren Eltern, dann waren wir aber abends zu dritt allein. Wir hatten bis dahin auch schon einiges an Sekt getrunken und die Freundin meiner Flamme erinnerte sich an die Geburtstagsfeier das Jahr davor, was wohl eine Pyjamaparty war.
In Sektlaune kamen die Mädels auf die Idee dies zu wiederholen und auch mich in entsprechendes Outfit zu stecken, da meine schlichte Unterhose und T-Shirt nicht ihren Vorstellungen entsprach.
Zuerst fand ich das total doof, gab dann aber irgendwann den Vorwürfen ein Spielverderber zu sein, nach.
Die Mädels durchwühlten den Schrank meiner Freundin, verschwanden im Bad und kamen dann umgezogen zurück.
Meine Freundin hatte ein bauchfreies Top mit passender Shorts, ihre Freundin in ein eher klassisches oberschenkellanges Nachthemd an.
Für mich hielten sie ein weitgeschnittenes polanges, schwarzes und sehr transparentes Nachthemd mit passendem Slip in der Hand.
Nach erneutem aber vergeblichem Widerstand zog ich die gewünschten Sachen an. Ich muss gestehen das mich das damals sehr wohl erregte und meine Erektion von den Mädels mit lautem Kichern und lachen quittiert wurde.
Dabei blieb es aber und wir verbrachten (soweit ich mich heute noch erinnern kann) einen tollen mit lachen und kichern gefüllten Abend.
Um weiteren Fragen vorzubeugen: Nein es kam zu keinen sexuellen Spielerein unter uns Dreien.
Leider ging es mit dieser Freundin damals recht schnell zu Ende, aber das kennen wir, so glaube ich fast alle, aus unserem Schul- und Jugendtagen, oder?
Damenwäsche war dann lange Zeit für mich überhaupt kein Thema mehr, bis"¦
Ja, bis ich aus beruflichen Gründen vor etwa 15 Jahren (während meiner ersten Ehe) für 8 Wochen in Graz tätig war.
Ich hatte dort Schulungen und Trainings abzuhalten, welche in der Regel von morgens bis in den frühen Nachmittag gingen.
Nach ca. einer Woche lernte ich durch Zufall in der hotelangeschlossenen Sauna ein Paar kennen, welches mich für den nächsten Abend zu sich einlud, mich in die Welt des Bi und der dominant / devoten Spielvarianten einführte.
Details möchte ich hier nicht unbedingt ausführen, weil dies nicht der Inhalt meiner Vorstellung sein soll.
Nur so viel sei verraten, sie waren beide mir gegenüber dominant, ich habe mich darauf eingelassen, es genossen und mich fallen lassen.
Im Zuge der nun folgenden 6,5 Wochen haben wir uns fast täglich (mit kleineren Ausnahmen) abends getroffen, bzw. ich bin zu Ihnen gefahren.
In der gesamten Zeit bin ich auch nur zweimal am WE nach Haus gefahren, sodass ich auch die verbleibenden WE bei und mit dem Paar verbrachte.
In diesen 6,5 Wochen führte mich dieses Paar behutsam aber stetig und immer mehr in diese Welt ein und ich lernte (ja da bin ich fast sicher) fast alle Facetten und varianten solcher dom/dev Varianten kennen.
Ich muss vorweg schicken, dass ich dom/dev immer mit Schmerz, Brutalität usw. in Verbindung gebracht habe und dies für mich immer als "Unvorstellbar" definiert hatte.
Aber dieses Paar belehrte mich eines Besseren.
Schmerzen, Brutalität und ähnliche Praktiken waren ein absolutes NoGo, es ging um das Spiel mit Führung und geführt werden.
Es war neu, aufregend aber zugleich erfüllend für mich, diese untergeordnete Rolle einzunehmen. Ich genoss es geführt zu werden.
Zuerst waren es eher leichte Spiele, erste Bi-Erfahrungen, aber nach schon sehr kurzer Zeit bestand Nicole (die Dame des Hauses) darauf, dass ich meiner Stellung als Bi-, Lust- und Hauszofe entsprechend gekleidet sein sollte.
Wo es anfänglich erst nur BH, String, Halterlose, High Heels waren, ging es bald weiter, so dass ich auch komplett in DW, mal aus Hausmädchen, mal in Kleid, oder auch Rock, Bluse und passenden Schuhen gekleidet wurde.
Besonders aufregend waren die gemeinsamen Einkäufe von Sachen für mich.
Natürlich waren Scham und Peinlichkeit anfängliche Begleiter, aber ebenso Erregung.
Dazu kam, dass diese Kleidervorgaben mir meine untergeordnete Stellung dem paar gegenüber noch mehr verdeutlichte.
Im Gegensatz zu dem früheren Tragen von DW, war dies in der jetzigen Konstellation um ein vielfaches aufregender.
Hier kam sicherlich verstärkend dazu, dass sich unsere Treffen dann nicht mehr nur auf das Paar und mich, sondern auch auf dessen einschlägigen Bekannten- und Freundeskreis ersteckten.
Kurz und knapp; in diesen 6,5 Wochen wurde ich von dem Paar zu dessen fast tabulosen BI DWT Zofe "Moni" geformt, benutzt und gehalten. Dort wurde mir dieser Name gegeben.
Seit dieser Erfahrung komme ich von diesen Gedanken und Sehnsüchten nicht mehr los.
In der ersten Zeit als ich aus Graz zurück war, bin ich regelrecht in ein tiefes Loch gefallen, was auch über "Kurz oder Lang" das Ende meiner ersten Ehe bedeutete. Auch zweifelte ich an meinen Gedanken, Vorlieben und Neigungen, stufte mich selbst schon als nicht normal bzw. krank ein.
Dennoch kam ich von diesen Sehnsüchten nicht los.
Als ich wieder allein wohnte, fing ich an mir DW im Internet zu bestellen, denn allein in ein Geschäft gehen und für mich was kaufen war unvorstellbar.
Diese Sachen konnte ich nun zu Haus bei mir offen tragen, aber das war nicht dasselbe.
Oftmals und bis heute trage ich auch DW ganz normal im Alltag unter meiner normalen Oberbekleidung.
Ja klar es ist ein tolles Gefühl in BH, Spitzenhemd oder String herum zu laufen, aber nur für sich allein?
So fing ich an auf verschiedenen Internetplattformen nach Paaren mit ähnlichen Vorlieben zu suchen.
Wie die meisten hier vermutlich wissen, ist das von sehr mäßigem Erfolg geprägt.
Neben unendlich vielen Fakes und Spinnern war dann doch endlich mal ein Paar dabei, wo sich unsere Neigungen und Vorlieben ergänzten. Dazu kam, dass er selber auch DWT war.
Leider wohnte dieses an der niederländischen Grenze, also wieder viel zu weit entfernt.
Dennoch kam es zu einigen Treffen, wobei auch dieses Paar einmal ein Treffen mit zwei zusätzlichen Herren organisieren und ich so endlich mal wieder als DWT Zofe mehreren Herren zur Verfügung stehen konnte.
Durch dieses Paar habe ich einen sehr, sehr großen Second Hand Laden in Fürstenau kennen gelernt.
Dieser führt für Damen und Herren, über zwei große Etagen neben Oberbekleidung auch Unterwäsche, Nachtwäsche, Berufskleidung (Kittel, Schürzen) bis hin zu Kostümen vor und während der Karnevall-Saison.
So fing ich an meine Wäsche nicht mehr anonym im Internet zu bestellen, sondern dort direkt zu kaufen.
Da war er wieder, der Kick!
Durch das Aussuchen, das Stöbern in Damenbekleidung, das Anprobieren und das damit verbundene gesehen werden, hatten diese Einkäufe einen ganz besonderen Reiz für mich.
Nebenbei sei gesagt, dass man dort die Sachen nach Gewicht kauft. Also leichte Damenwäsche und Bekleidung fällt nicht so sehr im Geldbeutel auf.
Durch diese Erfahrung ermutigt, fing ich auch an in normalen Bekleidungsgeschäften die Damenabteilungen zu durchstöbern und dort zu kaufen. Es ist für mich ein unheimliches aufregendes Gefühl zu wissen, dass die Verkäuferin oder Kassiererin weiß und sieht für wen die Wäsche ist, oder ich sogar bei der Anprobe beobachtet werde.
Ab und an gab es da dann auch recht interessante und teilweise erregende Erlebnisse.
Im Zuge der Zeit lernte ich eine fast 15 Jahre ältere Frau direkt hier aus meiner Nähe auf einem der Sexkontaktportale kennen. Zuerst schrieben wir und ihr gegenüber machte ich auch keinen Hehl aus meinen Vorlieben.
Irgendwann trafen wir uns und da sie meine Vorlieben kannte und ihre Neugier geweckt war, akzeptierte sie meine DW Vorliebe. Nein sie unterstützte diese regelrecht. Wir gingen zusammen einkaufen, sie hat mich beraten, wenn ich bei ihr war konnte ich komplett in DW herum laufen, sie hat mir auch Sachen von sich geliehen, natürlich kam es auch zu sexuellen Kontakten zwischen uns, auch sind wir zusammen mal in Swingerclubs gefahren wo wir zusammen als paar unsere jeweilige Bi Neigung und sexuelle Lust ausleben konnten.
Der einzige Hacken war,.., sie war halt nicht dominant. Dennoch haben wir beide diese Zeit sehr genossen.
Irgendwann lernte sie aber zusätzlich einen Mann in ihrem Alter kennen, mit dem sie dann auch zusammen zog und wir uns nur noch auf freundschaftlicher Basis trafen.
In der Zeit lernte ich auch meine jetzige Frau kennen, der ich aber nichts von meiner Vorliebe für DW und meiner dev Veranlagung sagte.
Meine gesammelte Damenwäsche verschwand vor unserem Zusammenzug in der Kleiderspende und ich versuchte erneut von diesen Gedanken los zu kommen. > Natürlich wieder erfolglos!
Bei einer Reportage im Fernsehen sprach ich sie auf diese Arten von Vorlieben an, was sie aber als krank sofort ablehnte. Damit verkniff ich mir jeden weiteren versuch ihr meine Vorlieben zu beichten.
So fing ich wieder heimlich an, Wäsche zu kaufen und zu tragen.
Anfang dieses Jahres kam es Eklat. Durch einen dummen Zufall fand sie meine Wäschesammlung fand.
Nach einem großem Krach und Eiszeit zu Haus, stand unsere Ehe vor dem "Aus".
Warum und aus welchem Grund auch immer vertraute sich meine Frau einer Kollegin, die sie bisher als Eigenbrötlerin und vermutlich lesbisch dargestellt hat, an.
Die Beiden freundeten sich besser gesagt immer mehr an, und als ich mal von einer zweiwöchigen Dienstreise zurück kam, suchte meine Frau das offene Gespräch mit mir, worin sie mir beichtete, dass es wohl zu Bi Kontakten zwischen ihr und Jenny (der Freundin) gekommen sei.
Bevor ich was sagen konnte fuhr sie fort, dass sie sich mit Jenny auch über mich und meine Vorlieben ausgetauscht hätte, und sie meine DW Vorliebe tolerieren würde.
Das Ganze begann im März dieses Jahres und zwischenzeitlich hat ein komplettes Umdenken bei meiner Frau, sicherlich nicht zuletzt aufgrund der Offenheit von Jenny und auch aufgrund des Entdeckens ihrer eigenen "Neuen Lust", stattgefunden.
Jenny ist die feste Freundin meiner Frau oder besser von uns geworden, wobei sich auch die Beziehung von mir zu meiner Frau völlig neu aber mit dem festen Willen zusammen zu bleiben und voller Liebe gefestigt hat.
Natürlich hat Jenny weiterhin ihre eigene Wohnung, bzw. ihr kleines Haus, aber dennoch verbringen wir viel Zeit zu Dritt, entweder bei uns oder bei Ihr.
Dabei ist es auch völlig ok, wenn wir nur in BH und Slip durchs Haus laufen.
Ein komplettes Auftreten als Frau, also mit Bluse, Rock usw. von mir, ist für meine Frau noch immer unvorstellbar. Aber wer weiß"¦"¦
Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich mich ja nicht als Mann im fremden Körper fühle, sondern es einfach aufregend finde DW zu tragen.
Leider ist meine Frau nicht dominant veranlagt, was bei Jenny hingegen schon ab und zu mal durchblitzt.
Aber dazu kenne ich sie noch zu wenig. Auch habe ich bisher nicht den Mut gefunden Beiden meine devote Veranlagung zu beichten.
Was ich meiner Frau und ihrer Freundin Jenny sehr hoch anrechne ist, dass sie mich nicht außen vorlassen, sondern mich in ihre Beziehung ebenso mit einbinden, wie meine Frau und ich Jenny. Dies betrifft auch unser Liebes- und Sexleben.
So nun wisst Ihr eine ganze Menge über mich und ich freue mich auf nette Kontakte und regen Austausch.
LG, Moni
Ich weiß nicht ob ich hier auf dieser Plattform richtig bin, und/oder ob es so wie mir vielleicht doch auch vielen anderen so geht oder erging.
Deshalb würde ich mich Euch gern kurz vorstellen, und mich sehr über Rückmeldungen von Euch freuen.
Mein Name ist Moni, naja eigentlich Karsten.
Wie es zu der "Moni" kam, erzähle ich Euch im Verlauf dieser Vorstellung.
Ich bin ein 45 jähriger Bi Mann aus dem südl. Niedersachsen, mit dem sehr großen Drang zum Tragen von DW.
In den letzten 20 Jahren habe ich eine gescheiterte und eine nun seit 4 Jahren bestehende Ehe hinter mir. Wobei die bestehende Ehe sich im Verlauf diesen Jahres kurz vor dem "Aus" stand, sich komplett neu gefangen und unser beider Leben in eine komplett neue Bahn gelenk hat. Aber auch dazu später mehr.
Meine Vorliebe, oder besser damals noch das "Gefallen" am Tragen von DW habe ich schon im Jugendalter entdeckt.
In meiner Jugend wohnte ich mit meinen Eltern in einem Mehrfamilienhaus, in welchen sich 10 Wohnungen befanden.
Ich erwähne dies, weil dieses Haus einen klassischen Wäschekeller wo die Waschmaschinen der 10 Familien und einen separaten Trockenkeller verfügte.
Nachmittags nach der Schule bin ich oft in den Trocken- oder Wäschekeller gegangen um zu sehen ob dort diverse Wäschestücke, wie Bh`s, Slip`s , Hemdchen usw., zu finden waren.
Entweder frisch gewaschen auf der Leine oder sehr gern auch ungewaschen in einem der Wäschekörbe.
Mich erregte es damals schon solche Wäschestücke anzuziehen und damit herum zu laufen.
Aber natürlich kamen auch Zweifel, dass dies nicht normal sei. Auch tat ich es damals als frühpubertäre Spielerei ab.
Ein Umzug meiner Eltern in ein Einfamilienhaus, entfernte mich von der Möglichkeit auf Damenwäsche zurück zu greifen.
Ich sollte ergänzen, dass die Wäsche meiner Mutter mich nie animiert hat. Somit rückte dieses Thema für mich zunächst in den Hintergrund.
Meine zweite Begegnung mit DW, bzw. dem Tragen von DW, hatte ich dann bei meiner zweiten Freundin (oder besser 1. Richtigen Freundin).
Es war auf ihrem Geburtstag. Sie hat zwar nicht groß gefeiert, aber ihre beste Freundin und ich waren eingeladen. Zuerst das typische Vorstellen und Kaffeetrinken mit ihren Eltern, dann waren wir aber abends zu dritt allein. Wir hatten bis dahin auch schon einiges an Sekt getrunken und die Freundin meiner Flamme erinnerte sich an die Geburtstagsfeier das Jahr davor, was wohl eine Pyjamaparty war.
In Sektlaune kamen die Mädels auf die Idee dies zu wiederholen und auch mich in entsprechendes Outfit zu stecken, da meine schlichte Unterhose und T-Shirt nicht ihren Vorstellungen entsprach.
Zuerst fand ich das total doof, gab dann aber irgendwann den Vorwürfen ein Spielverderber zu sein, nach.
Die Mädels durchwühlten den Schrank meiner Freundin, verschwanden im Bad und kamen dann umgezogen zurück.
Meine Freundin hatte ein bauchfreies Top mit passender Shorts, ihre Freundin in ein eher klassisches oberschenkellanges Nachthemd an.
Für mich hielten sie ein weitgeschnittenes polanges, schwarzes und sehr transparentes Nachthemd mit passendem Slip in der Hand.
Nach erneutem aber vergeblichem Widerstand zog ich die gewünschten Sachen an. Ich muss gestehen das mich das damals sehr wohl erregte und meine Erektion von den Mädels mit lautem Kichern und lachen quittiert wurde.
Dabei blieb es aber und wir verbrachten (soweit ich mich heute noch erinnern kann) einen tollen mit lachen und kichern gefüllten Abend.
Um weiteren Fragen vorzubeugen: Nein es kam zu keinen sexuellen Spielerein unter uns Dreien.
Leider ging es mit dieser Freundin damals recht schnell zu Ende, aber das kennen wir, so glaube ich fast alle, aus unserem Schul- und Jugendtagen, oder?
Damenwäsche war dann lange Zeit für mich überhaupt kein Thema mehr, bis"¦
Ja, bis ich aus beruflichen Gründen vor etwa 15 Jahren (während meiner ersten Ehe) für 8 Wochen in Graz tätig war.
Ich hatte dort Schulungen und Trainings abzuhalten, welche in der Regel von morgens bis in den frühen Nachmittag gingen.
Nach ca. einer Woche lernte ich durch Zufall in der hotelangeschlossenen Sauna ein Paar kennen, welches mich für den nächsten Abend zu sich einlud, mich in die Welt des Bi und der dominant / devoten Spielvarianten einführte.
Details möchte ich hier nicht unbedingt ausführen, weil dies nicht der Inhalt meiner Vorstellung sein soll.
Nur so viel sei verraten, sie waren beide mir gegenüber dominant, ich habe mich darauf eingelassen, es genossen und mich fallen lassen.
Im Zuge der nun folgenden 6,5 Wochen haben wir uns fast täglich (mit kleineren Ausnahmen) abends getroffen, bzw. ich bin zu Ihnen gefahren.
In der gesamten Zeit bin ich auch nur zweimal am WE nach Haus gefahren, sodass ich auch die verbleibenden WE bei und mit dem Paar verbrachte.
In diesen 6,5 Wochen führte mich dieses Paar behutsam aber stetig und immer mehr in diese Welt ein und ich lernte (ja da bin ich fast sicher) fast alle Facetten und varianten solcher dom/dev Varianten kennen.
Ich muss vorweg schicken, dass ich dom/dev immer mit Schmerz, Brutalität usw. in Verbindung gebracht habe und dies für mich immer als "Unvorstellbar" definiert hatte.
Aber dieses Paar belehrte mich eines Besseren.
Schmerzen, Brutalität und ähnliche Praktiken waren ein absolutes NoGo, es ging um das Spiel mit Führung und geführt werden.
Es war neu, aufregend aber zugleich erfüllend für mich, diese untergeordnete Rolle einzunehmen. Ich genoss es geführt zu werden.
Zuerst waren es eher leichte Spiele, erste Bi-Erfahrungen, aber nach schon sehr kurzer Zeit bestand Nicole (die Dame des Hauses) darauf, dass ich meiner Stellung als Bi-, Lust- und Hauszofe entsprechend gekleidet sein sollte.
Wo es anfänglich erst nur BH, String, Halterlose, High Heels waren, ging es bald weiter, so dass ich auch komplett in DW, mal aus Hausmädchen, mal in Kleid, oder auch Rock, Bluse und passenden Schuhen gekleidet wurde.
Besonders aufregend waren die gemeinsamen Einkäufe von Sachen für mich.
Natürlich waren Scham und Peinlichkeit anfängliche Begleiter, aber ebenso Erregung.
Dazu kam, dass diese Kleidervorgaben mir meine untergeordnete Stellung dem paar gegenüber noch mehr verdeutlichte.
Im Gegensatz zu dem früheren Tragen von DW, war dies in der jetzigen Konstellation um ein vielfaches aufregender.
Hier kam sicherlich verstärkend dazu, dass sich unsere Treffen dann nicht mehr nur auf das Paar und mich, sondern auch auf dessen einschlägigen Bekannten- und Freundeskreis ersteckten.
Kurz und knapp; in diesen 6,5 Wochen wurde ich von dem Paar zu dessen fast tabulosen BI DWT Zofe "Moni" geformt, benutzt und gehalten. Dort wurde mir dieser Name gegeben.
Seit dieser Erfahrung komme ich von diesen Gedanken und Sehnsüchten nicht mehr los.
In der ersten Zeit als ich aus Graz zurück war, bin ich regelrecht in ein tiefes Loch gefallen, was auch über "Kurz oder Lang" das Ende meiner ersten Ehe bedeutete. Auch zweifelte ich an meinen Gedanken, Vorlieben und Neigungen, stufte mich selbst schon als nicht normal bzw. krank ein.
Dennoch kam ich von diesen Sehnsüchten nicht los.
Als ich wieder allein wohnte, fing ich an mir DW im Internet zu bestellen, denn allein in ein Geschäft gehen und für mich was kaufen war unvorstellbar.
Diese Sachen konnte ich nun zu Haus bei mir offen tragen, aber das war nicht dasselbe.
Oftmals und bis heute trage ich auch DW ganz normal im Alltag unter meiner normalen Oberbekleidung.
Ja klar es ist ein tolles Gefühl in BH, Spitzenhemd oder String herum zu laufen, aber nur für sich allein?
So fing ich an auf verschiedenen Internetplattformen nach Paaren mit ähnlichen Vorlieben zu suchen.
Wie die meisten hier vermutlich wissen, ist das von sehr mäßigem Erfolg geprägt.
Neben unendlich vielen Fakes und Spinnern war dann doch endlich mal ein Paar dabei, wo sich unsere Neigungen und Vorlieben ergänzten. Dazu kam, dass er selber auch DWT war.
Leider wohnte dieses an der niederländischen Grenze, also wieder viel zu weit entfernt.
Dennoch kam es zu einigen Treffen, wobei auch dieses Paar einmal ein Treffen mit zwei zusätzlichen Herren organisieren und ich so endlich mal wieder als DWT Zofe mehreren Herren zur Verfügung stehen konnte.
Durch dieses Paar habe ich einen sehr, sehr großen Second Hand Laden in Fürstenau kennen gelernt.
Dieser führt für Damen und Herren, über zwei große Etagen neben Oberbekleidung auch Unterwäsche, Nachtwäsche, Berufskleidung (Kittel, Schürzen) bis hin zu Kostümen vor und während der Karnevall-Saison.
So fing ich an meine Wäsche nicht mehr anonym im Internet zu bestellen, sondern dort direkt zu kaufen.
Da war er wieder, der Kick!
Durch das Aussuchen, das Stöbern in Damenbekleidung, das Anprobieren und das damit verbundene gesehen werden, hatten diese Einkäufe einen ganz besonderen Reiz für mich.
Nebenbei sei gesagt, dass man dort die Sachen nach Gewicht kauft. Also leichte Damenwäsche und Bekleidung fällt nicht so sehr im Geldbeutel auf.
Durch diese Erfahrung ermutigt, fing ich auch an in normalen Bekleidungsgeschäften die Damenabteilungen zu durchstöbern und dort zu kaufen. Es ist für mich ein unheimliches aufregendes Gefühl zu wissen, dass die Verkäuferin oder Kassiererin weiß und sieht für wen die Wäsche ist, oder ich sogar bei der Anprobe beobachtet werde.
Ab und an gab es da dann auch recht interessante und teilweise erregende Erlebnisse.
Im Zuge der Zeit lernte ich eine fast 15 Jahre ältere Frau direkt hier aus meiner Nähe auf einem der Sexkontaktportale kennen. Zuerst schrieben wir und ihr gegenüber machte ich auch keinen Hehl aus meinen Vorlieben.
Irgendwann trafen wir uns und da sie meine Vorlieben kannte und ihre Neugier geweckt war, akzeptierte sie meine DW Vorliebe. Nein sie unterstützte diese regelrecht. Wir gingen zusammen einkaufen, sie hat mich beraten, wenn ich bei ihr war konnte ich komplett in DW herum laufen, sie hat mir auch Sachen von sich geliehen, natürlich kam es auch zu sexuellen Kontakten zwischen uns, auch sind wir zusammen mal in Swingerclubs gefahren wo wir zusammen als paar unsere jeweilige Bi Neigung und sexuelle Lust ausleben konnten.
Der einzige Hacken war,.., sie war halt nicht dominant. Dennoch haben wir beide diese Zeit sehr genossen.
Irgendwann lernte sie aber zusätzlich einen Mann in ihrem Alter kennen, mit dem sie dann auch zusammen zog und wir uns nur noch auf freundschaftlicher Basis trafen.
In der Zeit lernte ich auch meine jetzige Frau kennen, der ich aber nichts von meiner Vorliebe für DW und meiner dev Veranlagung sagte.
Meine gesammelte Damenwäsche verschwand vor unserem Zusammenzug in der Kleiderspende und ich versuchte erneut von diesen Gedanken los zu kommen. > Natürlich wieder erfolglos!
Bei einer Reportage im Fernsehen sprach ich sie auf diese Arten von Vorlieben an, was sie aber als krank sofort ablehnte. Damit verkniff ich mir jeden weiteren versuch ihr meine Vorlieben zu beichten.
So fing ich wieder heimlich an, Wäsche zu kaufen und zu tragen.
Anfang dieses Jahres kam es Eklat. Durch einen dummen Zufall fand sie meine Wäschesammlung fand.
Nach einem großem Krach und Eiszeit zu Haus, stand unsere Ehe vor dem "Aus".
Warum und aus welchem Grund auch immer vertraute sich meine Frau einer Kollegin, die sie bisher als Eigenbrötlerin und vermutlich lesbisch dargestellt hat, an.
Die Beiden freundeten sich besser gesagt immer mehr an, und als ich mal von einer zweiwöchigen Dienstreise zurück kam, suchte meine Frau das offene Gespräch mit mir, worin sie mir beichtete, dass es wohl zu Bi Kontakten zwischen ihr und Jenny (der Freundin) gekommen sei.
Bevor ich was sagen konnte fuhr sie fort, dass sie sich mit Jenny auch über mich und meine Vorlieben ausgetauscht hätte, und sie meine DW Vorliebe tolerieren würde.
Das Ganze begann im März dieses Jahres und zwischenzeitlich hat ein komplettes Umdenken bei meiner Frau, sicherlich nicht zuletzt aufgrund der Offenheit von Jenny und auch aufgrund des Entdeckens ihrer eigenen "Neuen Lust", stattgefunden.
Jenny ist die feste Freundin meiner Frau oder besser von uns geworden, wobei sich auch die Beziehung von mir zu meiner Frau völlig neu aber mit dem festen Willen zusammen zu bleiben und voller Liebe gefestigt hat.
Natürlich hat Jenny weiterhin ihre eigene Wohnung, bzw. ihr kleines Haus, aber dennoch verbringen wir viel Zeit zu Dritt, entweder bei uns oder bei Ihr.
Dabei ist es auch völlig ok, wenn wir nur in BH und Slip durchs Haus laufen.
Ein komplettes Auftreten als Frau, also mit Bluse, Rock usw. von mir, ist für meine Frau noch immer unvorstellbar. Aber wer weiß"¦"¦
Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich mich ja nicht als Mann im fremden Körper fühle, sondern es einfach aufregend finde DW zu tragen.
Leider ist meine Frau nicht dominant veranlagt, was bei Jenny hingegen schon ab und zu mal durchblitzt.
Aber dazu kenne ich sie noch zu wenig. Auch habe ich bisher nicht den Mut gefunden Beiden meine devote Veranlagung zu beichten.
Was ich meiner Frau und ihrer Freundin Jenny sehr hoch anrechne ist, dass sie mich nicht außen vorlassen, sondern mich in ihre Beziehung ebenso mit einbinden, wie meine Frau und ich Jenny. Dies betrifft auch unser Liebes- und Sexleben.
So nun wisst Ihr eine ganze Menge über mich und ich freue mich auf nette Kontakte und regen Austausch.
LG, Moni