Re: Transkörpergefühle
Verfasst: Mo 25. Jul 2016, 23:21
Hallo Martina,
körperliche Eigenschaften, die möglicherweise durch ein weibliches Gehirn beeinflusst auf Weiblichkeit hindeuten kenne ich nicht. Mein Körper ist so männlich, wie er mir sein kann. Leider, denn ich finde etwas anderes schön und ich wäre gern schön. Aber Sport konnte ich immer gut. Ich war nie der Beste, aber immer einigermaßen weit vorn mit dabei. Aber der Sport hat mich früher zumindest in meiner Männlichkeit bestätigt, er hat sicherlich dazu geführt, dass ich mich auf meine Weiblichkeit weniger intensiv eingelassen habe. Ständig umziehen une duschen. In der Jungsumkleide war wenig Platz Strümpfe und BH. Aber es gibt ja auch junge, sportliche Frauen. Und einige naschen auch ganz gern, so wie ich. Aber neben Schokolade mag ich auch tanzen und singen und Kunst. Und Zuviel Tütü geht mir auf den Keks. Aber deshalb bin ich doch nicht mehr oder weniger Frau. Ich denke, ich bin wie ich bin, jedenfalls was das Denken und Fühlen angeht. Was das Körperliche angeht, würde ich eine Wölbung an der Brust einer am Bizeps vorziehen. Trotzdem habe ich Angst, eine Fehlentscheidung zu treffen und als Frau nicht glücklich werden zu können. Trotzdem suche ich den eindeutigen Hinweis auf meine Weiblichkeit. Inzwischen glaube ich, es gibt bei mir gar keine eindeutige Geschlechtszugehörigkeit. Ich bin ein bisschen von beidem und würde wohl auch beide Leben mehr oder weniger gut hinkriegen. Bleibt nur mein Körper, der schwer auf der männlichen Seite der Waage liegt ...
Ich wünsche dir einen schönen Urlaub
Simone
körperliche Eigenschaften, die möglicherweise durch ein weibliches Gehirn beeinflusst auf Weiblichkeit hindeuten kenne ich nicht. Mein Körper ist so männlich, wie er mir sein kann. Leider, denn ich finde etwas anderes schön und ich wäre gern schön. Aber Sport konnte ich immer gut. Ich war nie der Beste, aber immer einigermaßen weit vorn mit dabei. Aber der Sport hat mich früher zumindest in meiner Männlichkeit bestätigt, er hat sicherlich dazu geführt, dass ich mich auf meine Weiblichkeit weniger intensiv eingelassen habe. Ständig umziehen une duschen. In der Jungsumkleide war wenig Platz Strümpfe und BH. Aber es gibt ja auch junge, sportliche Frauen. Und einige naschen auch ganz gern, so wie ich. Aber neben Schokolade mag ich auch tanzen und singen und Kunst. Und Zuviel Tütü geht mir auf den Keks. Aber deshalb bin ich doch nicht mehr oder weniger Frau. Ich denke, ich bin wie ich bin, jedenfalls was das Denken und Fühlen angeht. Was das Körperliche angeht, würde ich eine Wölbung an der Brust einer am Bizeps vorziehen. Trotzdem habe ich Angst, eine Fehlentscheidung zu treffen und als Frau nicht glücklich werden zu können. Trotzdem suche ich den eindeutigen Hinweis auf meine Weiblichkeit. Inzwischen glaube ich, es gibt bei mir gar keine eindeutige Geschlechtszugehörigkeit. Ich bin ein bisschen von beidem und würde wohl auch beide Leben mehr oder weniger gut hinkriegen. Bleibt nur mein Körper, der schwer auf der männlichen Seite der Waage liegt ...
Ich wünsche dir einen schönen Urlaub
Simone