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der unumkehrbare schritt
Verfasst: Mo 31. Mai 2010, 02:32
von lias
ich möchte unbedingt meine hoden los werden
und das schon seit 30 jahren
da die ärzte sie weigern mir zu helfen bin ich zum
entschluss gekommen es selbst zu tuhen und zwar
mittels eines elastrators...
hat jemand erfahrungen damit
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Mo 31. Mai 2010, 06:24
von Anne-Mette
Moin,
und herzlich willkommen
Das klingt gefährlich. Du solltest den Weg über eine Beratungs-Stelle wählen; dort kann man Dir sicherlich
zeigen, wie Du die notwendigen Schritte angehst, um eine geschlechtsangleichende OP zu erreichen.
Wenn Du mir mitteilst, wo Du so ungefähr wohnst, dann suche ich Dir eine Beratungsstelle raus.
Bis dahin Gruß
CPG
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Mo 31. Mai 2010, 06:28
von Joe95
ui...
erst mal hallo...
ne, so ein ding kannte ich bisher nich und ich stell mir das ganze doch ein wenig sehr unangenehm vor...
dann doch lieber ins ausland...
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Mo 31. Mai 2010, 13:53
von Cybill
Mein lieber Freund,
Du benötigst keinen Chirugen, sondern einen aus der "Erleben und Verhalten"-Fraktion (Psych*). Soweit ich Deinen Wunsch beurteilen kann, solltest Du Dich hinsichtlich einer Körperlich-Dismorphen-Störung untersuchen lassen. Denn entweder bist Du echt Transsexuell, dann bestünde keinerlei Problematik für einen Arzt - oder Du hast eine schwerwiegende Persönlichkeitsstörung. Mit der offen kund getanen Stärke des Realisierungswunsches stellst Du bereits eine Gefahr für Dich selbst dar.
Sei bitte so gut, und suche professionelle Hilfe!
Viel Erfolg
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Mo 31. Mai 2010, 18:08
von Anne-Mette
Moin,
... deshalb wollte ich auch nicht näher auf die ursprüngliche Fragestellung eingehen, sondern habe dringend Beratung durch Fachleute empfohlen.
Wir wollen schließlich keine Anleitung zur Selbstverstümmelung oder Selbsttötung geben.
Gruß
CPG
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Mo 31. Mai 2010, 18:10
von Salmacis
Hi und herzlich willkommen.
Bitte gehe zum Arzt bevor du dir selbst großen Schaden zu fügst. Wende dich an einen Psychologen und bitte ihn dich auf Transsexualität zu untersuchen.
Das was du vor hast kann nur schief gehen.
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Di 1. Jun 2010, 00:04
von lias
ich habe mich lange informiiert es ist der letzte ausweg für mich
ich werde ihn gehen , doch ich mag nicht allein
wer will mich begleiten
ich meine es ernst
bin mir über die folgen im klahren
wenn ich es jetzt nicht tuhe wann dann
time over- auch ich habe das recht auf etwas glück..............
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Di 1. Jun 2010, 00:22
von Salmacis
will dir ja auch keiner nehmen aber wieso auf diesem weg?
warum selbstverstümmelung wenn es chirurgische hilfe gibt.
gehe zum psychologen und lass dir transsexualität diagnostizieren. dann kriegst du was du suchst... das was du machst wird dir nur noch mehr kummer bereiten.
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Di 1. Jun 2010, 00:29
von raven
Hallo und bitte erst mal ganz ruhig.
Du solltest es nicht ohne Arzt und weitere medezinische Vorsorgung tun .
Sei ehrlich und denk nach .Glücklich wird man nicht durch Verstümmelung.
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Di 1. Jun 2010, 00:49
von lias
danke für eure anteilnahme
doch leide ist keine wirkliche hilfe für mich dabei
warum kann keiner verstehen was mich zu diesen letzten endgültigeb schritt bewegt?
wenn mir kein arzt helfen kann dann muss ich es selbst tun---soviel zum freien menschemein
mein körper ist nicht eigentum des staates ,er gehöhrt mir!!!!!!!!!!!!!!!!
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Di 1. Jun 2010, 06:40
von Anne-Mette
Moin,
ja, natürlich, aber der Weg führt nur über Beratung und medizinische Hilfe.
Selbst kann man da nichts operieren, weil die gesundheitlichen Folgen drastisch sein werden.
Wie ich schon sagte - wenn Du sagen kannst, in welchem Umkreis Du wohnst, dann kann ich Dir sicher mit einer Adresse helfen, die Dir kompetente Beratung anbietet, die sicherlich weiter führt.
Gruß
CPG
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Di 1. Jun 2010, 12:25
von Nicoletta
lias hat geschrieben:
warum kann keiner verstehen was mich zu diesen letzten endgültigeb schritt bewegt?
Hallo,
könnte es nicht daran liegen, dass Du gar nicht sagst, was Dich zu diesem Schritt bewegt? Was ist Dein Ziel? Wenn es darum geht, ganz Frau zu sein, wirst Du das so nicht erreichen, sondern Dir diese Möglichkeit gerade verbauen, denn aus einem abgestorbenen Hodensack wird man Dir keine Schamlippen mehr zaubern können. Oder stört Dich, dass die Hoden Dich mit Testosteron versorgen und willst das unterbinden? Da gibt Alternativen ohne Verstümmelung, das lässt sich auch mit Phytohormonen erreichen, die frei verkäuflich sind. Ich denke an Pueraria mirifica (über Ebay aus Thailand zu beziehen) oder die teureren Produkte Evanesce und Feminol, die online aus England bezogen werden können. Die wirken wie eine chemische Kastration, und die ist auch endgültig. Wenn Du diesen Weg gehen musst, dann sieh wenigstens zu, dass Du Dir nicht unnötigen Schaden zufügst. Alles Gute,
Nicoletta
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Di 1. Jun 2010, 12:50
von ShayeLaShade
lias hat geschrieben:warum kann keiner verstehen was mich zu diesen letzten endgültigeb schritt bewegt?
Nun, ich kann es nicht verstehen, weil mit "Hoden weg" noch nichts erreicht ist.
Hast du dir tatsächlich Gedanken darüber gemacht, was für Konsequenzen die Prozedur alleine hat? Was abgestorbenes Gewebe im Körper anrichten kann? Welche Risiken alleine das hat?
Hast du dir Gedanken darüber gemacht, welchen Schaden ein Körper nimmt, wenn er nicht genug Geschlechtshormone der einen oder der anderen Prägung produziert?
Und welche psychologischen Konsequenzen das hat?
Ich denke nicht. Der von dir ins Auge gefasste Weg ist nur selbstzerstörerisch. Da entsteht so nichts besseres draus.
Und glaub mal nicht, dass ich meine eigenen Hoden noch habe weil ich gerne ein Mann bin oder weil ich unbedingt vorhabe mich fortzupflanzen. Die sind für mich nur eine rein funktionale Anlage zur Erhaltung meiner allgemeinen Gesundheit mit gewissen Nebenwirkungen. Etwas hinderlich, etwas unbequem, aber immer noch die weit einfachere Lösung.
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Fr 4. Jun 2010, 21:59
von lias
ach mädels ihr seit alle nett um mich bemüht......
doch so richtig verstanden fühle ich mich nicht.
ist denn keiner dabei der ansatzweise so änlich denkt
tschüß lias
Re: der unumkehrbare schritt
Verfasst: Do 12. Aug 2010, 20:26
von Ramona-m
Bitte mach keinen Blödsinn,mich stört das Zeug zwischen meinen Beinen auch,aber Eigenhändig daran zu versuchen es Loß zu werden,auf keinen Fall!!!!!Es gibt andere Wege,ich such diese auch!