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Simone reloaded
Verfasst: Mi 29. Jun 2016, 08:44
von Simone
Hallo, da bin ich wieder,
es tut mir Leid, dass ich mich nicht abgemeldet habe, als ich einen neuen Versuch gestartet habe, nur noch als Mann zu leben. Ich war entschlossen und habe mich von allen meinen Sachen und Kontakten getrennt, von jetzt auf gleich. Aber so geht es nicht. Zu sehr genieße ich das Frausein. Ich möchte diesem Bedürfnis auf den Grund gehen und dann endlich einmal tragfähige Konsequenzen ziehen. Das hin und her zermürbt meine Frau und mich. Ich möchte hier lesen, was es schon gibt. Und ich möchte Fragen stellen, in der Hoffnung, dass eure Antworten mir Erkenntnis bringen.
Deshalb bitte ich um Wiederaufnahme in diese Gemeinschaft.
Liebe Grüße,
Simone
Re: Simone reloaded
Verfasst: Mi 29. Jun 2016, 09:39
von Joa
Hallo Simone,
schön dass Du wieder da bist. Zur Zerknirschung besteht bestimmt kein Grund, ich denke viele hier kennen die Versuche solcher kompletten Kehrtwendungen mit Entsorgung des "Alter Ego" in Mülltüten. Ich kenne es zumindest, hat bei mir auch nicht geklappt. Es geht schließlich um das, was man ist und nicht um das, was man tut. Die Kleidung ist ja nur Ausdruck eines Persönlichkeitsteils, und der lässt sich nicht entsorgen. Das Leben damit mag manchmal anstrengend sein in einer immer noch verdammt bipolaren Welt, aber es ist auch spannend und bereichernd. Und nicht unbedingt nur für einen selbst. Die tragfähigste Konsequenz, die es für Dich geben kann, ist wohl die Anerkenntnis dessen was Du bist. Du genießt das Frausein - dann tu es. Und Du möchtest hier lesen, was es schon gibt - so ziemlich alles. Und ganz sicher wirst Du hier einen ziemlich geschlossenen Chor finden, der immer Mut machen will, so zu leben, wie man fühlt.
In diesem Sinne liebe Grüße von Joa.
Re: Simone reloaded
Verfasst: Mi 29. Jun 2016, 10:35
von Astrid
Hallo Simone,
willkommen zurück!
Ja, diese Phasen der Selbstverleugnung wie Du sie erlebt hast, kennen wohl viele. Ich selbst hatte sie zuletzt im Sommer 2014. Ich hatte das Trans-Thema ganz bewußt völlig verdrängt, wollte von dem Punkt an endlich als "richtiger Mann" leben und redete mir selbst ein, daß meine Gefühle, die meine Geschlechtsidentität betrafen, völlig absurd seien.
Zwei Monate lang konnte ich diesen Zustand aufrecht erhalten, dann kamen die ersten Tränen. Und dann ging es ganz schnell, da war das Thema mit voller Wucht wieder da.
Rückwirkend kann ich sagen, daß auch solche Phasen zum Entwicklungsprozess dazugehören. Es hat mir ganz deutlich gezeigt, daß ich eine Identität als Mann für mich ganz und gar ausschließen kann.
Ich habe dann auch endlich angefangen, dem Ganzen ernsthaft und mit psychologischer Unterstützung auf den Grund zu gehen. Mittlerweile habe ich vor gut zwei Monaten Fakten geschaffen, die praktisch unumkehrbar sind. Und siehe da, meine ewigen Sorgen um die Konsequenzen, die Ängste, die Scham, haben sich zum Großen Teil aufgelöst. Ich bin mir schon bewußt, daß Rückschläge durchaus möglich sind und daß nicht immer alles glatt laufen wird, aber ich merke jetzt schon, wie ich langsam - zum ersten Mal in meinem Leben - zu einem echten positiven Lebensgefühl komme.
Und deswegen möchte ich Dir zu diesem Entschluss gratulieren:
Simone hat geschrieben:
...
Ich möchte diesem Bedürfnis auf den Grund gehen und dann endlich einmal tragfähige Konsequenzen ziehen.
...
Egal, wann was letztendlich dabei heraus kommt, Du wirst es bestimmt nicht bereuen, die Dinge ernsthaft angegangen zu sein.
Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem weiteren Weg.
Liebe Grüße - Astrid
P.S.:
Ich habe Deinen Profiltext gelesen und bin erschüttert, welchen schädlichen Einfluss doch manche Psychologen auf die Menschen ausüben - sei es vorsätzlich oder aus Mangel an Kompetenz - die doch eigentlich Hilfe bei ihnen suchen. Unglaublich...
Re: Simone reloaded
Verfasst: Mi 29. Jun 2016, 13:57
von sabine01
Hallo Simone,
deinem Antrag auf Wiederaufnahme in die Gemeinschaft wurde vorbehaltlos zu gestimmt. grins
Das gleiche, was dir beim Versuch, als Mann zu leben durch den Kopf schießt, erlebe ich jeden Tag als Mann. Jetzt beginnen leichte Mobbingtendenzen, die vielleicht nicht immer böse gemeint sind, aber immer so rüberkommen. Ich werde z.Zt. immer verschlossenener, was entgegen meinem Naturell ist. In dem Augenblick aber, wo ich in meinem Keller verschwinde und mich ganz meiner weiblichen Seite hingebe, geht's mir sofort wieder gut. Ich genieße jeden Augenblick meines weiblichen Daseins und sage mir, ihr Deppen, ihr wisst gar nicht, was Leben ist. Ich geniesse meine halterlosen Strümpfe, bald hole ich mir meinen ersten BH-bis dahin habe ich bestimmt auch mehr Oberweite, ich liebkose meinen Busen und küsse mein Spitzen-höschenund wenn Alles da ist, wo es hingehört, fahre ich den Rechner hoch und schau mal, was es bei uns Neues gibt.
Übrigens, es ist etwas passiert, was ich nie für möglich hielt, ich habe mich verliebt. Er ist zwar nur halb so alt wie ich, aber die Schmetterlinge in meinem Bausch sind der Wahnsinn.
Darum, liebe Simone, höre auf eine alte Frau und lebe dein leben so, wie du es für richtig hältst und lass dich in deiner Lebensplanung nicht beeinflussen. Wenn du jemanden zum reden brauchst, mein Rechner ist für dich immer eingeschaltet.
Alles Liebe und Gute und viel Kraft für die schweren Entscheidungen wünscht dir
Deine Sabine
Re: Simone reloaded
Verfasst: Mi 29. Jun 2016, 15:35
von Inga
Hallo, Simone,
sei wieder herzlich Willkommen in der Runde und viel Freude beim Umschauen.
Wirklich, du bist nicht allein! Auch ich kenne den Versuch, die unbekannte anstrengende weibliche Seite auch mal wieder ganz weg legen zu wollen. Doch es klappte nie lange. Es ist mehr als ein Hobby, mehr als eine Leidenschaft, mehr als ein angenehmes Gefühl, auch mal Frauenkleider zu tragen. Es ist einfach etwas, was zu meiner Persönlichkeit dazu gehört und nur langsam und wie in Schüben nach außen dringt, was ich auch mal unterdrücken kann, sich jedoch nicht auflöst - und letztendlich entspannend ist, wenn ich dem Platz gebe.
Ich glaube schon, dass ich im Laufe der Zeit reife, nicht mehr alles ausprobiere, nicht mehr so stark an bestimmten weiblichen Klischees orientiere, manchmal mich überprüfe, und meinen eigenen Stil weiter entwickle. Manchmal denke ich mehr, manchmal auch weniger an die weiblichen Seiten in mir, und wie ich sie ausleben könnte. Doch total verschwinden ist nicht drin.
Liebe Grüße
Inga
Re: Simone reloaded
Verfasst: Sa 2. Jul 2016, 21:23
von Exuserin-2016-074-06
Astrid hat geschrieben:
P.S.:
Ich habe Deinen Profiltext gelesen und bin erschüttert, welchen schädlichen Einfluss doch manche Psychologen auf die Menschen ausüben - sei es vorsätzlich oder aus Mangel an Kompetenz - die doch eigentlich Hilfe bei ihnen suchen. Unglaublich...
Das heißt noch lange nicht, dass die Psychologin inkompetent ist, nur weil sie keinen Schein ausstellt oder keine Anzeichen von einer Transidentität finden kann. Es gibt nicht zum Spaß Gutachten. Meist wird Transidentität bei Jugendlichen ab der Pubertät diagnostiziert. Bei manchen schon im Kindesalter. Selten tritt sie im späteren Leben auf. Frauensachen anziehend zu finden, ist noch lange kein Indiz für eine Transsexualität. Das gilt es eben herauszufinden.
LG
Re: Simone reloaded
Verfasst: Mo 4. Jul 2016, 09:40
von Simone
Herzlichen Dank für die freundliche Wiederaufnahme.
Das gilt es eben herauszufinden.
Dafür bin ich wieder hier. Das Augen zu und weiter machen wie bisher hat keinen Zweck.
Leider sind bei mir die Indizien für eine Transidentität nicht gerade eindeutig, aber das geht scheinbar auch anderen hier so.
Dass ich etwas anderes empfinde als die Psychologin glaubt, erkannt zu haben, macht mir die Gewinnung von Klarheit über mich nicht einfacher.
Ich will versuchen, so unvoreingenommen wie möglich, meine Fragen zu stellen und die Antworten auszuwerten.
Ich will mich nicht durch die möglichen Konsequenzen schon schrecken lassen, sondern erst einmal Erkenntnis gewinnen und dann über die Konsequenzen nachdenken.
Drückt mir mal die Daumen, dass das gelingt.
Liebe Grüße
Simone
Re: Simone reloaded
Verfasst: Mo 4. Jul 2016, 10:39
von Astrid
Breakfast at Tiffany hat geschrieben:
...
Meist wird Transidentität bei Jugendlichen ab der Pubertät diagnostiziert. Bei manchen schon im Kindesalter. Selten tritt sie im späteren Leben auf. Frauensachen anziehend zu finden, ist noch lange kein Indiz für eine Transsexualität.
...
Schön, aber hast Du schon mal überlegt warum das so ist?
Klar, wenn heute ein Kind oder ein/e Jugendliche/r das Gefühl hat, transsexuell oder transgender zu sein, bieten sich ihm/ihr eine Fülle von Möglichkeiten der Information über diese Themen. Und ich behaupte einfach mal, daß in der heutigen Zeit die Eltern tendenziell aufgeschlossener sind, ihrem Kind die nötige Unterstützung bei der Identitätsfindung zukommen zu lassen.
Aber wie war das denn in der Kindheit bei den Leuten, die heute im mittleren oder höheren Erwachsenenalter sind?
Ich bin 45 Jahre alt. Meine ersten Gefühle und Handlungen die in Richtung Transvestismus deuteten, hatte ich im Alter von 5 bis 6 Jahren, also Mitte der Siebziger Jahre. Meine Eltern arbeiteten beide im Schichtdienst und ich wurde zum Teil von meinen Großeltern, die bei uns mit im Haus lebten, miterzogen. Die waren beide Jahrgang 1907!
Ja was meinst Du wohl Breakfast at Tiffany, was da los gewesen wäre, wenn ich sowas in der Art gesagt hätte wie "Ich möchte aber Mädchensachen anziehen, weil ich mich nicht wie ein Junge fühle." Da wären dann ganz bestimmt irgendwelche besonderen "erzieherischen Maßnahmen" ergriffen worden, um "dem Jungen" diesen "Unfug" auszumerzen.
Zugang zu sachlich-fachlichen Informationen waren so gut wie nicht verfügbar. Und wenn sonst von Transvestismus die Rede war, dann wurde darüber nicht gerade vorurteilsfrei gesprochen, sehr gelinde ausgedrückt.
Und was blieb da einem Kind, Jugendlichen und jungen Erwachsenen wie mir großartig anderes übrig, als die Klappe zu halten, die Heimlicheit bis zur Perfektion zu treiben und so gut es ging ein Leben als Mann zu führen?
So, und dann stehe ich heute vorm Psychologen, weil ich endlich die Informationen habe, die ich als Kind nie hatte und deshalb nie ein anderes Leben zu führen gelernt habe, als das eines Mannes und der sagt mir dann: Entschuldigung Herr ..., aber ich kann außer ihrer Kleidung nichts Weibliches an ihnen erkennen. Am besten sie unterlassen das Tragen von Frauenkleidung.
Danke dafür! Solch ein Fachgutachten kann sich der/diejenige Psychologe/-in meinetwegen in den Allerwertesten stecken. Solche Leute brauche ich nicht! Und ich bleibe dabei: Ich bin erschüttert, wenn ich sowas lese.
Meine Erwartung an psychologische Fachleute ist, daß sie meine Wünsche und Empfindungen (und ich sitze ja auch nicht zum Spaß da) respektieren und mich soweit vorbereiten und stützen, daß zu ich einem geschlechtlich
selbsbestimmten und selbstbewußten Leben in der Lage bin.
Liebe Grüße - Astrid
Re: Simone reloaded
Verfasst: Mo 4. Jul 2016, 12:39
von Exuserin-2016-074-06
"und der sagt mir dann: Entschuldigung Herr ..., aber ich kann außer ihrer Kleidung nichts Weibliches an ihnen erkennen. Am besten sie unterlassen das Tragen von Frauenkleidung." Ja. Die Kleidung sagt doch alleine noch nichts aus. Es gab auch schon 1907 Jungen, die femininer aussahen und weiblichere Verhaltenarten hatten als der Durchschnitt der anderen Jungen. Das sagt zwar noch lange nicht, dass die automatisch trans oder schwul waren. Aber an dem Verhalten und weicheren Zügen kann die Psychologin tatsächlich eher auf etwas Weibliches schließen, als bloß an der Kleidung.
Gruß
Re: Simone reloaded
Verfasst: Mo 4. Jul 2016, 16:56
von Astrid
Worauf ich hinaus wollte war ganz einfach, daß ein Mensch, dessen vom körperlichen Geschlecht abweichende Geschlechtsidentität schon im Kindesalter diagnostiziert und entsprechend gefördert wird, sich selbstverständlich ganz anders entwickelt als jemand, der quasi gezwungenermaßen oder aus Angst vor Repressalien eine dem gefühlten Geschlecht entgegengesetzte Sozialisierung erfährt.
Letzterer sitzt dann erst im Erwachsenenalter vorm Psychiater und ich kann mir vorstellen, daß eine entsprechende Diagnose dann erst um so schwieriger wird und somit auch die Wahrscheinlichkeit falscher Befunde steigt. Jedenfalls bedarf es in einem solchen Fall, denke ich, eines in dem Fach sehr erfahrenen Psychiaters, um bei dem/der Hilfesuchenden nicht noch mehr Schaden anzurichten.
Die Aussage, man könne an dem Patienten gar nichts weibliches entdecken, läßt mich daher an der Kompetenz der Behandlerin / des Behandlers zumindest stark zweifeln.
Daß Simone nun wieder hier und immer noch auf der Suche nach ihrer Identität ist, spricht ja schon Bände.
Liebe Grüße - Astrid
Re: Simone reloaded
Verfasst: Mo 4. Jul 2016, 17:57
von Exuserin-2016-074-06
Es ist genauo falsch, wenn die Psychologin voreilige Rückschlüsse auf eine Transidentität zieht, wo keine sind, genauso wie viele Ärzte bei femininen Jungen voreilig eine angebliche Transidentität diagnostieren. Für mich ergeben sich keine Verhaltensweisen aus dem Geschlecht heraus.
Gruß
Re: Simone reloaded
Verfasst: Mo 4. Jul 2016, 18:09
von Astrid
Breakfast at Tiffany hat geschrieben:
...
Für mich ergeben sich keine Verhaltensweisen aus dem Geschlecht heraus.
Gruß
Na, der Satz widerspricht ja ganz krass dem aus Deinem vorherigen Post:
Breakdast at Tiffany hat geschrieben:
...
Aber an dem Verhalten und weicheren Zügen kann die Psychologin tatsächlich eher auf etwas Weibliches schließen, als bloß an der Kleidung.
...
Was denn nun?
Re: Simone reloaded
Verfasst: Mo 4. Jul 2016, 18:28
von Exuserin-2016-074-06
Verhaltensweisen sind nicht geschlechtsgebunden.
Körperliche Merkmale, wie weichere Haut, geringe Körperbehaarung, feminine Gesichtszüge, zarterer Körperbau ergeben sich dagegen aus dem Geschlecht. Und daraus können Rückschlüsse auf weibliches geschlossen werden.
Gruß
Re: Simone reloaded
Verfasst: Mo 4. Jul 2016, 18:47
von Astrid
Dann sollte vielleicht nicht der Psychiater sondern besser der Hautarzt zur Findung der Geschlechtsidentität herangezogen werden
Gruß und Tschüss - Astrid
Re: Simone reloaded
Verfasst: Mo 4. Jul 2016, 18:59
von Franka
Breakfast at Tiffany hat geschrieben:"und der sagt mir dann: Entschuldigung Herr ..., aber ich kann außer ihrer Kleidung nichts Weibliches an ihnen erkennen. Am besten sie unterlassen das Tragen von Frauenkleidung." Ja. Die Kleidung sagt doch alleine noch nichts aus. Es gab auch schon 1907 Jungen, die femininer aussahen und weiblichere Verhaltenarten hatten als der Durchschnitt der anderen Jungen. Das sagt zwar noch lange nicht, dass die automatisch trans oder schwul waren. Aber an dem Verhalten und weicheren Zügen kann die Psychologin tatsächlich eher auf etwas Weibliches schließen, als bloß an der Kleidung.
Gruß
So und weil ich 50 Jahre versucht habe mich möglichst männlich zu verhalten, damit niemand etwas merkt und ich keine weicheren Züge habe, darf ich keine Frau sein?
Kannst du endlich mal aufhören hier so einen Scheiß zu schreiben
Breakfast at Tiffany hat geschrieben:Verhaltensweisen sind nicht geschlechtsgebunden.
Sie sind vielleicht nicht angeboren, werden aber im Laufe des Lebens von Frauen und Männern vorgelebt und imitiert und sind somit doch meist geschlechtsbezogen, Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel.
Breakfast at Tiffany hat geschrieben:Körperliche Merkmale, wie weichere Haut, geringe Körperbehaarung, feminine Gesichtszüge, zarterer Körperbau ergeben sich dagegen aus dem Geschlecht. Und daraus können Rückschlüsse auf weibliches geschlossen werden.
Das kann aber jeder, ein Psychologe sollte da etwas tiefere Einblicke haben. Und wenn jemand einigermaßen Intelligent ist erzählt der dem, was dieser hören möchte.
Die ganze Begutachterei ist totaler Blödsinn genau wie der Alltagstest.
Ich ziehe mir im Treppenhaus beim Psych einen Rock an und wenn ich raus komme wieder meine Jeans, Das mache ich ein Jahr und Alltagstest bestanden, ohne auch nur einmal in der Zeit so unter die Menschen gekommen zu sein.
Aber das gehört hier alles nicht hin, daher werde ich mich zusammenreißen und dazu hier nichts mehr schreiben, wenn du das weiter diskutieren möchtest mach ein neues Thema auf.
LG Franka