Valerie im C & A
Verfasst: Fr 3. Jun 2016, 13:59
Hallo liebes Forum,
Bei meinen ganzen Geschichten habe ich doch tatsächlich meinen Besuch beim C & A noch vergessen, merde. Oder vielmehr "mince" wie die wohlerzogene Franzose bzw. die wohlerzogene Französin sagt. Bei Valerie bin ich mir nicht ganz sicher, welche Nationalität sie hat, denn immerhin ist sie bisher nur im Süden Frankreichs gesehen worden, in Deutschland war sie noch nie. Sei es wie es sei, Valerie hat wieder mal dort rumgestöbert.
Also der C&A in Narbonne Sud ist Valeries Lieblingsklamottengeschäft oder Modegeschäft, sollte man eigentlich sagen. Die (meist schwulen) Verkäufer dort kennen sie schon und sind sehr nett zu ihr. Sie lächelt die leute dort an und man lächelt zurück. Auch die Verkäuferinnen. Das war schon früher so, als Valerie noch (aus Furcht) im Männermodus dort Strümpfe und Kleider einkaufte und noch glaubte an der Kasse Stories vom Pferd erzählen zu müssen, also zum Beispiel sie kaufe das Kleid und die Strümpfe (Halterlose) für ihre Schwiegertochter und sei sich über die Kleider-Größe nicht ganz klar. Man sagte damals sofort, ja die "Schwiegertochter" könne selbstverständlich alles umtauschen, auch die Halterlosen.
Wenn ich es heute bedenke, ein echter Quatsch. denn welcher Schwiegervater kauft schon halterlose Nylons für seine Schwiegertochter ein? (Ahem, erröt
Diesmal waren Sommerkleider dran, und Valerie probierte (im vollen Valerie-Modus, also voll gestylt) dort vier Stück davon an. Das Ergebnis war ernüchternd und führte dazu, dass Valerie hinterher den festen Vorsatz annahm, jetzt endlich mal wirklich ein paar vier, fünf oder sechs Kilos anzunehmen.
Das erste und das zweite Kleid waren schöne rötlich-roséfarbene 44er Leinenkleider, in die sie zwar reinkam, aber kaum mehr heraus, und an ein Verschließen des rückwärtigen Reißverschlusses war gar nicht zu denken. Das dritte Kleid war ein ebenfalls ein Syntheik-Kleid Größe in Rottönen, diesmal Größe 46, diesmal ging der Reißverschluss zwar mit Mühe zu und ihr Busen kam auch hübsch zur Geltung, aber sie konnte kaum noch atmen. Sie schälte sich wieder heraus und trauerte.
Das vierte Kleid schließlich war eine 50er Größe, die jemand aus der Nachbarkabine vergessen hatte zurückzugeben, Farbe war schwarz und vorne hatte es einen netten kleinen Ausschnitt, der BH blitzte neckisch heraus, eigentlich hätte ihr das Kleid gefallen. Es hätte gepasst am Oberkörper und an den Hüften, aber es war viel viel viel zu kurz und außerdem unten ausgestellt, sodass sie darin ausgesehen hätte wie ein Schulmädchen. Valerie liebt eher enge Kleider und Röcke und da muss sie eben länger suchen, bis sie etwas passendes findet.
Ihren Lieblings-C&A verließ sie diesmal mit schlechter Laune und lächelte nicht beim Rausgehen, wozu auch
Eure hungrige Valerie
Bei meinen ganzen Geschichten habe ich doch tatsächlich meinen Besuch beim C & A noch vergessen, merde. Oder vielmehr "mince" wie die wohlerzogene Franzose bzw. die wohlerzogene Französin sagt. Bei Valerie bin ich mir nicht ganz sicher, welche Nationalität sie hat, denn immerhin ist sie bisher nur im Süden Frankreichs gesehen worden, in Deutschland war sie noch nie. Sei es wie es sei, Valerie hat wieder mal dort rumgestöbert.
Also der C&A in Narbonne Sud ist Valeries Lieblingsklamottengeschäft oder Modegeschäft, sollte man eigentlich sagen. Die (meist schwulen) Verkäufer dort kennen sie schon und sind sehr nett zu ihr. Sie lächelt die leute dort an und man lächelt zurück. Auch die Verkäuferinnen. Das war schon früher so, als Valerie noch (aus Furcht) im Männermodus dort Strümpfe und Kleider einkaufte und noch glaubte an der Kasse Stories vom Pferd erzählen zu müssen, also zum Beispiel sie kaufe das Kleid und die Strümpfe (Halterlose) für ihre Schwiegertochter und sei sich über die Kleider-Größe nicht ganz klar. Man sagte damals sofort, ja die "Schwiegertochter" könne selbstverständlich alles umtauschen, auch die Halterlosen.
Wenn ich es heute bedenke, ein echter Quatsch. denn welcher Schwiegervater kauft schon halterlose Nylons für seine Schwiegertochter ein? (Ahem, erröt
Diesmal waren Sommerkleider dran, und Valerie probierte (im vollen Valerie-Modus, also voll gestylt) dort vier Stück davon an. Das Ergebnis war ernüchternd und führte dazu, dass Valerie hinterher den festen Vorsatz annahm, jetzt endlich mal wirklich ein paar vier, fünf oder sechs Kilos anzunehmen.
Das erste und das zweite Kleid waren schöne rötlich-roséfarbene 44er Leinenkleider, in die sie zwar reinkam, aber kaum mehr heraus, und an ein Verschließen des rückwärtigen Reißverschlusses war gar nicht zu denken. Das dritte Kleid war ein ebenfalls ein Syntheik-Kleid Größe in Rottönen, diesmal Größe 46, diesmal ging der Reißverschluss zwar mit Mühe zu und ihr Busen kam auch hübsch zur Geltung, aber sie konnte kaum noch atmen. Sie schälte sich wieder heraus und trauerte.
Das vierte Kleid schließlich war eine 50er Größe, die jemand aus der Nachbarkabine vergessen hatte zurückzugeben, Farbe war schwarz und vorne hatte es einen netten kleinen Ausschnitt, der BH blitzte neckisch heraus, eigentlich hätte ihr das Kleid gefallen. Es hätte gepasst am Oberkörper und an den Hüften, aber es war viel viel viel zu kurz und außerdem unten ausgestellt, sodass sie darin ausgesehen hätte wie ein Schulmädchen. Valerie liebt eher enge Kleider und Röcke und da muss sie eben länger suchen, bis sie etwas passendes findet.
Ihren Lieblings-C&A verließ sie diesmal mit schlechter Laune und lächelte nicht beim Rausgehen, wozu auch
Eure hungrige Valerie