RadioX Frankfurt Montag, 20. Juni 13:07 „ 14:00 Menschenrechte und Transsexualität
Verfasst: Mo 23. Mai 2016, 15:16
https://www.facebook.com/events/1778383579057325/
Details
Gast in dieser Sendung ist Kim Schicklang.
Kim Schicklang ist Mitglied im Vorstand des ATME e.V..
ATME e.V. ist ein Verein, der sich mit dem Thema Menschenrechte und Transsexualität beschäftigt und seit Jahren für Menschenrechte und akzeptable Lebensbedingungen der Betroffenen kämpft.
Viele sogenannte Experten bemühen sich seit Jahren, Transsexualität zu erklären. Leider sehr oft mit zweifelhaftem Erfolg. Die meisten Erklärungsversuche gehen am Kern der Sache vorbei und können nicht Schritt halten mit der Dynamik der Lebenswirklichkeit der Betroffenen. Allzu gerne schiebt man die Betroffenen in das Eck psychischer Erkrankungen, entmündigt und pathologisiert sie, was den Betroffenen in keinster Weise gerecht wird.
Entsprechend rückständig gestaltet sich in Deutschland der gesetzliche Rahmen, den Betroffene Menschen dringend benötigen, vor allem um selbstbestimmt auf Grundlage gesetzlich garantierter Menschenrechte und ohne Diskriminierung zu leben.
Der eine oder Andere hat sicher schon von Transsexualität, gehört, oft auch aus schlechten TV Sendungen, die häufig Betroffene in einem nicht so guten Licht erscheinen lassen, Vorurteile manifestieren, Transphobie und Diskriminierung der Betroffenen Vorschub leisten.
ATME e.V. basiert auf einem neurobiologischen Ansatz.
DAS GESCHLECHT SITZT IM GEHIRN ist einer der Kernsätze von ATME.
Frau Schicklang wird uns diesen Ansatz vorstellen und uns erläutern, was dieser Ansatz für die Lebenswirklichkeit Betroffener bedeutet.
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Gast in dieser Sendung ist Kim Schicklang.
Kim Schicklang ist Mitglied im Vorstand des ATME e.V..
ATME e.V. ist ein Verein, der sich mit dem Thema Menschenrechte und Transsexualität beschäftigt und seit Jahren für Menschenrechte und akzeptable Lebensbedingungen der Betroffenen kämpft.
Viele sogenannte Experten bemühen sich seit Jahren, Transsexualität zu erklären. Leider sehr oft mit zweifelhaftem Erfolg. Die meisten Erklärungsversuche gehen am Kern der Sache vorbei und können nicht Schritt halten mit der Dynamik der Lebenswirklichkeit der Betroffenen. Allzu gerne schiebt man die Betroffenen in das Eck psychischer Erkrankungen, entmündigt und pathologisiert sie, was den Betroffenen in keinster Weise gerecht wird.
Entsprechend rückständig gestaltet sich in Deutschland der gesetzliche Rahmen, den Betroffene Menschen dringend benötigen, vor allem um selbstbestimmt auf Grundlage gesetzlich garantierter Menschenrechte und ohne Diskriminierung zu leben.
Der eine oder Andere hat sicher schon von Transsexualität, gehört, oft auch aus schlechten TV Sendungen, die häufig Betroffene in einem nicht so guten Licht erscheinen lassen, Vorurteile manifestieren, Transphobie und Diskriminierung der Betroffenen Vorschub leisten.
ATME e.V. basiert auf einem neurobiologischen Ansatz.
DAS GESCHLECHT SITZT IM GEHIRN ist einer der Kernsätze von ATME.
Frau Schicklang wird uns diesen Ansatz vorstellen und uns erläutern, was dieser Ansatz für die Lebenswirklichkeit Betroffener bedeutet.