Mein Männerbusen. Treppen- und Bleistifttest bestanden.
Verfasst: Di 8. Mär 2016, 17:04
Wenn man genau nachdenkt ist es tatsächlich schon ein paar Jahrzehnte her, dass ich zum ersten mal auf dieses Ding aufmerksam wurde, das ich da vor mir hertrage. Es war auf einer Segeltour auf dem Bodensee, genauer gesagt in einem kleinen romantischen Seglerhafen auf der Schweizer Seite des Untersees, wir hatten zu dritt auf dem Boot übernachtet, mein Bruder, mein kleiner 12 jähriger Sohn und ich. Jetzt sollte es weitergehen Richtung Gemüseinsel Reichenau, bei schönstem Badewetter, Sonne satt, also runter mit dem Tshirt , nackter Oberkörper, Badehose, und gleich nach dem Frühstück das Boot aufgeriggt, Papa müht sich mit der Winde ab, um das Groß hochzukriegen, gar nicht so einfach. Plötzlich reisst der Kleine die Augen auf und schreit : "Papa ich glaube ich spinne, du hast ja einen Männerbusen".
Wie gesagt, seither weiß ich, dass man das Ding sieht, wenn ich den Oberkörper frei mache. Natürlich fing ich ab diesem Tag an mir Fragen zu stellen, woher und warum und wozu und so weiter. Biertitten? Hormonfleisch? Man hatte damals ja immer diese Grillabende, ständig hat man etwas gegrillt, Schweinenacken satt. Und dann las ich im Stern und SPIEGEL und so (was man halt so las), die Tiermäster hauen den Schlachtschweinen die Hormonspritzen direkt oben in den Nacken rein, das bringt die besten Wachstumswerte an Muskelmesse... Also habe ich Östrogene en masse über gegrillte Schweinenacken aufgenommen, und nicht zu wenig. Dazu dieses ständige Bier. Natürlich säuft man, wenn man jung ist, und Männer sind ja Biertrinker, das ist allgemein bekannt. Und richtige Männer trinken richtig viel.
Weiter in der Logik der Forschung waren natürlich weitere Fragen zu klären (ausgehend mein damaliger bescheidener Wissensstand): Hat es mit meiner psychischen Disposition und Einstellung zum Crossdressen zu tun? Bin ich dabei, in Phase zwei reinzuwachsen? Kommt der Geschlechtswechsel auf mich zu? Phase eins war zu dieser Zeit schon lange ausgetestet: Ab und zu mal 'nen BH von der Frau ausgeliehen und bisschen ausgestopft mit Küchentüchern. Oder in ihre Pumps oder Heels reingeschlüpft und ein wenig in der Wohnung rumgestöckelt, wenn niemand außer mir zuhause war. Das war Phase eins, und die meinte ich im Griff zu haben. Also nicht ich war der Getriebene, so dachte ich.
Richtige Antworten nach der Herkunft meiner neuen Titten konnte mir natürlich keiner geben, bzw. habe ich das Thema dann auch nicht mehr allzu sehr in meiner Umgebung thematisiert. Weite Hemden waren jetzt angesagt, weitgeschnittene Tshirts, Kapuzenpullis, so etwas.
Nur irgendwie kam ich dann doch darauf, dass nicht die Titten das Crossdressen verursacht haben konnten, weil das Crossdressen ja bereits lange vorher da war... Eine Frage so wie die ob zuerst das Huhn oder das Ei zuerst auf der Welt war. Niemand wußte Rat. Ich blieb also allein mit meinen Fragen und mit meinen Brüsten.
Im Laufe der Jahre wandelt sich dann allerdings die Einstellung zu meinen beiden Neuen. Aus früher Scham und Verstecken wurde Toleranz und Interesse. Später wurden sie zu so was wie alten Bekannte, ich gewöhnte mich an sie. Sie wurden vermessen, Unterbrustweite (100), BH-Körbchengröße (B bis C), kartografiert und eingeordnet. Die Brustwarzen reagierten auf Stimuli von außen, sehr interessant. Zum Beispiel standen sie bei Kälte.
Später, so im Lauf der Jahre kam sogar sowas wie Besitzerstolz dazu. Ich las etwas von Gynämastektomie (oder so ähnlich) und machte den Bleistifttest. Du hebst eine Brust an und legst einen Bleistift in die Falte. Dann die Brust loslassen. Wenn der Bleistift gehalten wird, brauchst du einen Büstenhalter. Keiner der beiden Bleistifte fiel runter. Dennoch blieb der BH (die meiste Zeit) ausgezogen. Immer noch diese Scheu. Ich stellte das Thema zurück und las später etwas von Treppentest: Also beim Treppengehen (runter) beide Brüste mit der Hand halten (so wie ein Mädel das tut wenn sie nackig überrascht wird). Wenn du spürst, wie sich die Dinger in deiner linken und rechten Hand bewegen, dann hast du Brüste. Ich habe beide Tests bestanden.
Das ist soweit der Sachstand für heute. Ich lebe weiter ganz zufrieden mit meinen beiden Kleinen und habe allerdings bisher keine weiteren Entscheidungen getroffen, wie mit ihnen umzugehen ist. Ich will sie nicht ignorieren, denn Wegdrücken und negieren könnte zu Frustration und Aggression führen, das ist bekannt und das will ich nicht. Auf der anderen Seite möchte ich aber auch kein größeres Gedöns darüber machen, dazu ist mir der Männerbusen doch nicht wichtig genug. Er hilft mir beim Crossdressen, denn mit einem push up bra kann man einen schönen Ausschnitt zaubern, dazu verhilft mir mein Körperfett. Zu einer Frau macht er mich nicht. Oder noch nicht, denn so richtig, und wie das vielleicht später mal wird, weiß das das natürlich niemand.
Beste Grüße von Valerie (Französische Größe 100C)
Wie gesagt, seither weiß ich, dass man das Ding sieht, wenn ich den Oberkörper frei mache. Natürlich fing ich ab diesem Tag an mir Fragen zu stellen, woher und warum und wozu und so weiter. Biertitten? Hormonfleisch? Man hatte damals ja immer diese Grillabende, ständig hat man etwas gegrillt, Schweinenacken satt. Und dann las ich im Stern und SPIEGEL und so (was man halt so las), die Tiermäster hauen den Schlachtschweinen die Hormonspritzen direkt oben in den Nacken rein, das bringt die besten Wachstumswerte an Muskelmesse... Also habe ich Östrogene en masse über gegrillte Schweinenacken aufgenommen, und nicht zu wenig. Dazu dieses ständige Bier. Natürlich säuft man, wenn man jung ist, und Männer sind ja Biertrinker, das ist allgemein bekannt. Und richtige Männer trinken richtig viel.
Weiter in der Logik der Forschung waren natürlich weitere Fragen zu klären (ausgehend mein damaliger bescheidener Wissensstand): Hat es mit meiner psychischen Disposition und Einstellung zum Crossdressen zu tun? Bin ich dabei, in Phase zwei reinzuwachsen? Kommt der Geschlechtswechsel auf mich zu? Phase eins war zu dieser Zeit schon lange ausgetestet: Ab und zu mal 'nen BH von der Frau ausgeliehen und bisschen ausgestopft mit Küchentüchern. Oder in ihre Pumps oder Heels reingeschlüpft und ein wenig in der Wohnung rumgestöckelt, wenn niemand außer mir zuhause war. Das war Phase eins, und die meinte ich im Griff zu haben. Also nicht ich war der Getriebene, so dachte ich.
Richtige Antworten nach der Herkunft meiner neuen Titten konnte mir natürlich keiner geben, bzw. habe ich das Thema dann auch nicht mehr allzu sehr in meiner Umgebung thematisiert. Weite Hemden waren jetzt angesagt, weitgeschnittene Tshirts, Kapuzenpullis, so etwas.
Nur irgendwie kam ich dann doch darauf, dass nicht die Titten das Crossdressen verursacht haben konnten, weil das Crossdressen ja bereits lange vorher da war... Eine Frage so wie die ob zuerst das Huhn oder das Ei zuerst auf der Welt war. Niemand wußte Rat. Ich blieb also allein mit meinen Fragen und mit meinen Brüsten.
Im Laufe der Jahre wandelt sich dann allerdings die Einstellung zu meinen beiden Neuen. Aus früher Scham und Verstecken wurde Toleranz und Interesse. Später wurden sie zu so was wie alten Bekannte, ich gewöhnte mich an sie. Sie wurden vermessen, Unterbrustweite (100), BH-Körbchengröße (B bis C), kartografiert und eingeordnet. Die Brustwarzen reagierten auf Stimuli von außen, sehr interessant. Zum Beispiel standen sie bei Kälte.
Später, so im Lauf der Jahre kam sogar sowas wie Besitzerstolz dazu. Ich las etwas von Gynämastektomie (oder so ähnlich) und machte den Bleistifttest. Du hebst eine Brust an und legst einen Bleistift in die Falte. Dann die Brust loslassen. Wenn der Bleistift gehalten wird, brauchst du einen Büstenhalter. Keiner der beiden Bleistifte fiel runter. Dennoch blieb der BH (die meiste Zeit) ausgezogen. Immer noch diese Scheu. Ich stellte das Thema zurück und las später etwas von Treppentest: Also beim Treppengehen (runter) beide Brüste mit der Hand halten (so wie ein Mädel das tut wenn sie nackig überrascht wird). Wenn du spürst, wie sich die Dinger in deiner linken und rechten Hand bewegen, dann hast du Brüste. Ich habe beide Tests bestanden.
Das ist soweit der Sachstand für heute. Ich lebe weiter ganz zufrieden mit meinen beiden Kleinen und habe allerdings bisher keine weiteren Entscheidungen getroffen, wie mit ihnen umzugehen ist. Ich will sie nicht ignorieren, denn Wegdrücken und negieren könnte zu Frustration und Aggression führen, das ist bekannt und das will ich nicht. Auf der anderen Seite möchte ich aber auch kein größeres Gedöns darüber machen, dazu ist mir der Männerbusen doch nicht wichtig genug. Er hilft mir beim Crossdressen, denn mit einem push up bra kann man einen schönen Ausschnitt zaubern, dazu verhilft mir mein Körperfett. Zu einer Frau macht er mich nicht. Oder noch nicht, denn so richtig, und wie das vielleicht später mal wird, weiß das das natürlich niemand.
Beste Grüße von Valerie (Französische Größe 100C)