Hebammenberuf gefährdet
Verfasst: Fr 30. Apr 2010, 12:14
...durch wesentlich höhere Haftpflichtprämien.
Das ist zwar eigentlich nicht unser Thema, gehört aber trotzdem für mich zu Themen, über die ich gern informieren möchte, um so ein wenig Solidarität auszudrücken.
Auf der Seite des Deutschen Hebammenverbandes heißt es:
Müssen Frauen ab dem 1.7.2010 auf Hebammenhilfe verzichten?
06.04.2010
Unbezahlbare Haftpflichtprämien bedrohen die Existenz des Hebammenberufes und die flächendeckende Versorgung der Gebärenden.
Seit Monaten weist der Hebammenverband Krankenkassen und Politik darauf hin, dass durch die steigenden Haftpflichtprämien - bei stagnierenden Einnahmen - verstärkt freiberuflich tätige Hebammen aus der Geburtshilfe gedrängt werden.
War es früher selbstverständlich, dass eine Hebamme neben Vorsorge und Wochenbettbetreuung auch Geburten begleitet hat, so ist deren Anteil parallel zum Anstieg der Haftpflichtprämien drastisch gesunken.
Von den freiberuflichen Hebammen sind gerade noch 23% mit Geburten als Beleghebamme, im Geburtshaus oder zu Hause tätig, obwohl es einen anhaltenden Trend gibt, Stellen für angestellte Hebammen in Kliniken abzubauen und stattdessen ins Belegsystem umzuwandeln. Ab dem 1.7.2010 erreichen die Haftpflichtprämien der Hebammen eine Höhe, die befürchten lässt, dass die Versorgung der Frauen nicht mehr flächendeckend sichergestellt werden kann.
mehr: http://www.hebammenverband.de/ und dann Aktuelles
und
http://www.hebammenverband.de/index.php ... 697a185385
Das ist zwar eigentlich nicht unser Thema, gehört aber trotzdem für mich zu Themen, über die ich gern informieren möchte, um so ein wenig Solidarität auszudrücken.
Auf der Seite des Deutschen Hebammenverbandes heißt es:
Müssen Frauen ab dem 1.7.2010 auf Hebammenhilfe verzichten?
06.04.2010
Unbezahlbare Haftpflichtprämien bedrohen die Existenz des Hebammenberufes und die flächendeckende Versorgung der Gebärenden.
Seit Monaten weist der Hebammenverband Krankenkassen und Politik darauf hin, dass durch die steigenden Haftpflichtprämien - bei stagnierenden Einnahmen - verstärkt freiberuflich tätige Hebammen aus der Geburtshilfe gedrängt werden.
War es früher selbstverständlich, dass eine Hebamme neben Vorsorge und Wochenbettbetreuung auch Geburten begleitet hat, so ist deren Anteil parallel zum Anstieg der Haftpflichtprämien drastisch gesunken.
Von den freiberuflichen Hebammen sind gerade noch 23% mit Geburten als Beleghebamme, im Geburtshaus oder zu Hause tätig, obwohl es einen anhaltenden Trend gibt, Stellen für angestellte Hebammen in Kliniken abzubauen und stattdessen ins Belegsystem umzuwandeln. Ab dem 1.7.2010 erreichen die Haftpflichtprämien der Hebammen eine Höhe, die befürchten lässt, dass die Versorgung der Frauen nicht mehr flächendeckend sichergestellt werden kann.
mehr: http://www.hebammenverband.de/ und dann Aktuelles
und
http://www.hebammenverband.de/index.php ... 697a185385